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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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da

    Buch,  Kapitel
1 1, 2 | dich nicht wäre, was ist? Da nun auch ich bin, was bitte 2 1, 2 | siehe, so bist du auch da. Ein Nichts wäre ich, mein 3 1, 2 | anrufe, wohin rufe ich dich, da ich ja bin in dir? Von wannen 4 1, 2 | und Himmel hinaus, daß von da käme zu mir mein Gott, der 5 1, 2 | käme zu mir mein Gott, der da gesprochen: Bin ich es nicht, 6 1, 3 | sie doch nur teilweise, da sie dich nicht völlig fassen? 7 1, 4 | und vollendend, suchend, da doch nichts dir ermangelt. 8 1, 6 | nicht zusammenhieltest. Denn da deine Jahre kein Ende nehmen, 9 1, 7 | gierig verlangend, würde mich da nicht mit vollem Rechte 10 1, 7 | also Tadelnswertes; aber da ich den Tadel nicht verstehen 11 1, 8 | bezeichneten, und sprach durch sie, da meine Mutter sich bereits 12 1, 9 | Gott, welche Not erfuhr ich da und welchen Spott! Da mir 13 1, 9 | ich da und welchen Spott! Da mir in den Knabenjahren 14 1, 9 | Sinnen verborgen. Denn schon da ich noch ein Knabe war, 15 1, 9 | keine Schläge bekäme, und da du mich nicht erhörtest, 16 1, 13| vergessen hat. ich fehlte also, da ich als Knabe jene unnützen 17 1, 16| Las ich nicht zur Zeit (da ich noch von dir fortgerissen 18 1, 16| aber von den Lehrern, die da in ihren Mänteln umherstolzieren, 19 1, 16| sprichst: Hier ist die Quelle, da man reden lernt; hier erwirbt 20 1, 16| Tempel des Himmels und was da noch für andere derartige 21 1, 18| mein Gott, so entfernte, da mir Menschen zu Vorbildern 22 1, 18| ein liebevollerer noch, da er mühselig und beladen 23 1, 19| schändlicher sein als ich, da ich auch sogar solchen mißfiel 24 2, 1 | stückweise zerrissen wurde, da ich von dir, dem Einen, 25 2, 1 | in die Vielheit verlor. Da ich ein Jüngling war, flammte 26 2, 2 | hinein in den Sündenpfuhl. Da entbrannte dein Zorn über 27 2, 2 | stürmischen Fluten meiner Jugend, da sie nicht ruhen konnten, 28 2, 2 | meines leiblichen Lebens, da der Wahnsinn der Wollust 29 2, 3 | seinen Reichtum veranlaßt, da er ein ziemlich unbemittelter 30 2, 3 | bei meinen Eltern lebte, da entwuchsen meinem Haupte 31 2, 3 | geschwiegen, mein Gott, da ich mich noch weiter von 32 2, 4 | hast dich seiner erbarmt, da es in der Tiefe des Abgrundes 33 2, 5 | aus seiner mißlichen Lage, da sein Vermögen zerrüttet 34 2, 7 | und deinen Namen bekennen, da du so viele schändliche 35 2, 8 | als eben den Diebstahl), da er selbst nichts war und 36 3, 2 | Gegenstände für meinen Schmerz, da mir die Darstellung eines 37 3, 3 | frevelhaftem Fürwitz, der mich, da ich dich verließ, in trügerische 38 3, 4 | freute ich mich besonders, da die apostolischen Worte 39 3, 6 | Lockspeisen waren es nur, die mir, da ich nach dir Hunger hatte, 40 3, 6 | meinte, nicht gierig davon, da du nicht schmecktest in 41 3, 6 | versagt. Wie weit besser waren da noch die Märlein der Grammatiker 42 3, 6 | salomonische Rätsel, das da sitzet in der Tür ihres 43 3, 6 | Diese hat mich verführt, da sie mich fand draußen mit 44 3, 7 | Unkundiger verwirrt, und da ich mich von der Wahrheit 45 3, 7 | nichts feilbieten könne, da es doch vormittags erlaubt 46 3, 8 | derselben Strafe verfallen, da sie nicht dazu geschaffen 47 3, 10| und deine Propheten. Aber da ich sie verlachte, was tat 48 3, 11| aus der Tiefe der Hölle, da für mich meine Mutter in 49 3, 11| einem hölzernen Richtscheit; da trete zu ihr ein Jüngling 50 3, 11| mein Verderben beklage sie, da gebot er ihr, sich zu beruhigen, 51 3, 11| aufzusehen, denn wo sie wäre, da sei auch ich. Und da sie 52 3, 11| wäre, da sei auch ich. Und da sie nun aufblickte, da sah 53 3, 11| Und da sie nun aufblickte, da sah sie nüch neben sich 54 3, 11| annimmst wie jedes einzelnen. ~Da sie mir nun ihr Gesicht 55 3, 11| vergessen, was ich war, da sagte sie rasch ohne alles 56 3, 11| verkündet worden: 'Wo jener, da auch du', sondern: 'Wo du, 57 3, 11| auch du', sondern: 'Wo du, da auch jener.'" Dir, o Herr, 58 3, 12| Mann gefunden zu haben , da verweigerte er es ihr und 59 3, 12| und mit mir zu sprechen, da rief er in scheinbarem Unwillen: " 60 4, 1 | Mögen uns verlachen, die da haben die Stärke und die 61 4, 2 | ja noch nicht zu lieben, da ich statt deiner nur gleißende 62 4, 3 | Seele beizustehen? Denn da ich ihm vertrauter wurde 63 4, 3 | geistvollen, belebenden Inhalt -, da erkannte er aus meinem Gespräch, 64 4, 3 | Lebensunterhalt zu verdienen, und da er Hippokrates verstanden 65 4, 3 | doch in Erfüllung gingen, da antwortete er mir, daß es 66 4, 4 | hinweg aus diesem Leben, da unsere Freundschaft kaum 67 4, 4 | schon im Todesschweiß. Und da man die Hoffnung aufgab, 68 4, 4 | war, mit einstimmen würde, da entsetzte er sich vor mir 69 4, 4 | was ich im Sinne hatte. Da aber entrissest du ihn meiner 70 4, 4 | Fieber und er verschied, da ich gerade abwesend war.~ 71 4, 4 | sprach: "Harre auf Gott!", da gab sie mit vollem Rechte 72 4, 6 | damaliger Seelenzustand, da ich so bitterlich weinte 73 4, 6 | alle Menschen hinwegnehmen, da er es vermocht hatte, jenen 74 4, 6 | Sterblichen noch fortlebten, da der eine, den ich wie einen 75 4, 6 | zweites Ich war, noch lebte, da er starb. Schön nannte mir 76 4, 7 | fand ich doch eine Stätte, da ich es hätte zur Ruhe betten 77 4, 7 | schreckte mich ab, selbst da, Licht; alles, was nicht 78 4, 7 | meine Seele sich wandte, da lastete auf mir die gewaltige 79 4, 7 | Seele zur Ruhe zu betten, da zerrann es ins Leere und 80 4, 7 | ein unglückseliger Ort, da ich weder bleiben noch den 81 4, 8 | gegründet hatte auf Sand, da ich einen Sterblichen liebte, 82 4, 8 | Freundes. Vieles andere gab es da, was mein Herz von neuem 83 4, 11| irgendwohin? so sagt Gottes Wort. Da gründe deine bleibende Heimat; 84 4, 12| gewinnen. Sonst würden sie da hingehen und vergehen. in 85 4, 12| in ihm. Siehe, wo er ist, da ist die Wahrheit. In des 86 4, 12| In des Herzens Tiefen, da wohnet er; aber das Herz, 87 4, 12| und dornenvollem Pfade? Da ist der Friede gewißlich 88 4, 12| könnt; aber wo ihr sucht, da ist er nicht. Ihr sucht 89 4, 12| ist sie nicht. Wie könnte da seliges Leben sein, wo nicht 90 4, 12| sterblich bleibe, und von da ging er hervor wie ein Bräutigam 91 4, 12| bleiben? Wollt ihr nicht, da das Leben herabstieg, hinaufsteigen? 92 4, 12| wollt ihr euch noch erheben, da ihr in der Höhe seid und 93 4, 14| verabscheuen und verwerfen würde, da wir doch beide Menschen 94 4, 14| dem Schauspieler sagen, da er unser Mitmensch ist. 95 4, 14| ich ihm gleichen wollte, da ich ihn so verehrte; in 96 4, 14| bewundert, obwohl niemand da war, der sie mit mir gepriesen 97 4, 15| überhaupt nicht sehen zu können. Da ich aber in der Tugend den 98 4, 15| ist. So war die meinige, da ich nicht wußte, daß sie 99 4, 15| dir gleich zu sein? Denn da ich wandelbar war und, wie 100 4, 15| über des Bräutigams Stimme, da vermochte ich es nicht; 101 4, 16| Welchen Nutzen mir das, da es mir doch nur schadete? 102 4, 16| half mir so mein Vermögen, da ich es nicht gut verwandte, 103 4, 16| Gewinn aber brachte mir das, da ich glaubte, daß du, o Herr 104 4, 16| Kindern der langsame Geist, da sie von dir sich nicht weit 105 5, 2 | durchdringst den Nebel. Und siehe, da ist alles schön um sie, 106 5, 2 | sie denn flüchtigen Fußes, da sie flohen vor deinem Angesicht? 107 5, 2 | Oder wo ist die Stätte, da du sie nicht findest? Aber 108 5, 2 | tröstest. Und ich, wo war ich, da ich dich suchte? Du warst 109 5, 3 | meines Gottes von jener Zeit, da ich neunundzwanzig Jahre 110 5, 3 | neunundzwanzig Jahre alt war. Da kam nach Karthago ein Bischof 111 5, 3 | außerordentlich unterrichtet. Und da ich ziemlich viel mich mit 112 5, 3 | denn alles verhielt sich da ganz anders.~~ 113 5, 4 | dabei vernachlässigt, der da alles geordnet hat nach 114 5, 6 | Freunden zu einer Zeit, da es nicht unschicklich war, 115 5, 7 | und verwickelten Fragen.~Da mein Eifer, den ich auf 116 5, 7 | übrigen Lehren verzweifelte, da jener namhafte sich bei 117 5, 7 | völlig untergraben; aber da ich noch nichts Besseres 118 5, 8 | so heilloser darstellt, da sie das, als ob es erlaubt 119 5, 8 | mich stacheln, um mich von da loszureißen, und in Rom 120 5, 8 | folgte. Ich täuschte sie, da sie mich mit Gewalt festhielt, 121 5, 8 | den Wassern des Meeres, da ich voll verdammlichen Schmutzes 122 5, 8 | täglich die Erde netzte. Und da sie sich weigerte, ohne 123 5, 8 | du ihr Flehen verachtet, da du mich durch meine Gelüste 124 5, 8 | Grausamkeit verklagt hatte, da wendete sie sich wiederum 125 5, 9 | doch betete sie für mich, da ich fern war. Du aber, Allgegenwärtiger, 126 5, 9 | auch war und wo ich war, da erbarmtest du dich meiner, 127 5, 9 | deiner Taufe! Besser war ich, da ich noch ein Knabe war, 128 5, 9 | ich noch ein Knabe war, da ich sie, 'von der Frömmigkeit 129 5, 10| wir es nicht wären, die da sündigten, sondern in uns 130 5, 10| anderes zu suchen, zumal da ich an deiner Kirche verzweifelte, 131 5, 10| übrigen Gottlosigkeiten. Denn da mein Geist sich in den Glauben 132 5, 10| körperlich zu sein schien, da ich mir den Geist nur als 133 5, 11| gegen die Manichäer hielt, da er solche Stellen aus der 134 5, 14| zwischen allem schwankte, da beschloß ich, die Manichäer 135 6, 1 | kein rechtgläubiger Christ, da frohlockte sie nicht, als 136 6, 3 | einen glücklichen Mann, da ihm selbst Leute von der 137 6, 3 | nach Wunsch fragen konnte, da die Scharen geschäftiger 138 6, 3 | Zeit saßen wir schweigend da - denn wer hätte es gewagt, 139 6, 3 | Geistes beschaffen sei, da errötete ich vor Freude, 140 6, 4 | Viertes Kapitel~Da ich also nicht wußte, wie 141 6, 6 | Gedanken sich ängstete. Als ich da durch einen Flecken bei 142 6, 6 | scherzte und guter Dinge war. Da seufzte ich und sprach mit 143 6, 6 | zerschlagen.~Hinweg von mir, die da sagen zu meiner Seele: Es 144 6, 7 | Werkzeug dazu. Denn einst, da ich an meinem gewohnten 145 6, 8 | unglaublich hingerissen. Denn da er sie noch anfangs verabscheute 146 6, 8 | gesollt, auf dich. Denn da er das Blut sah, da sog 147 6, 8 | Denn da er das Blut sah, da sog er zugleich den Blutdurst 148 6, 8 | hergeführt hatten. Was ist da noch viel zu sagen? Er sah, 149 6, 9 | Art der Studierenden ist, da ließest du es zu, daß er 150 6, 9 | sich eben, ihm zu begegnen, da er sie gerade in Verdacht 151 6, 11| erfaßte mich Verwunderung, da ich mit Kummer mich erinnerte, 152 6, 11| Stunden? Warum betreiben wir da nicht (was uns nottut)? 153 6, 11| Aber wann sollen wir denn da unseren Gönnern aufwarten, 154 6, 11| endigte. Was zaudern wir denn da, die Hoffnung auf das Zeitliche 155 6, 11| wußte, daß sie mir fehlte, da ich in meiner Torheit so 156 6, 11| ging, nicht zu wissen, was da geschrieben stand: ich kann 157 6, 12| mich, sie zu lösen, und da mir schon die Wunde geschlagen 158 6, 12| Leben nicht verachten könne, da begann er selbst nach der 159 6, 12| über meine Sklaverei, und da er darüber staunte, wandelte 160 6, 13| mir das Jawort gegeben, da die Mutter sich vorzüglich 161 6, 13| möchte, und dies um so mehr, da sie sich freute, daß ich 162 6, 13| Glauben erfüllt würden. Da sie aber sowohl auf mein 163 6, 14| andere jenem gehöre, sondern, da aus allem eins gebildet 164 6, 14| wünschten, recht sein würde, da zerrann uns der ganze Plan, 165 6, 15| mehrten sich meine Sünden. Und da die von meiner Seite gerissen 166 6, 15| des Aufschubs ungeduldig, da ich erst in zwei Jahren 167 6, 16| dem verwegenen Geiste, der da gehofft hat, wenn er von 168 6, 16| die Ruhe. Siehe, du bist da und befreist uns von unserem 169 7, 1 | schändlicher an schnöder Eitelkeit. Da ich das Wesenhafte mir nur 170 7, 1 | so war er schon wieder da, zusammengescharrt, und 171 7, 3 | Strafe wäre, die ich aber, da ich deine Gerechtigkeit 172 7, 3 | überhaupt das Gute ist? Woher da der Wille zum Bösen und 173 7, 3 | den Keim der Bitterkeit, da ich ganz und gar von meinem 174 7, 3 | den er zum Teufel ward, da er, der Engel, seinem ganzen 175 7, 4 | ich dich suchen und von da aus forschen, wo der Sitz 176 7, 5 | fürchten. Woher ist es doch, da der Gott alles schuf, der 177 7, 5 | nichts Böses zurückbliebe, da er doch allmächtig ist? 178 7, 6 | Doch es wird nie wahr sein, da derjenige, der auf dieselben 179 7, 7 | verborgenen fort und fort suchte, da war die stille Zerknirschung 180 7, 7 | den Leib beherrschte. Aber da ich mich stolz wider dich 181 7, 7 | hart unter meinem Schilde, da erhob sich jenes Niedrige 182 7, 8 | inneres Schauen gewiß wäre; da wich meine Geschwulst deiner 183 7, 9 | der Demut erwiesen hat, da dein Wort Fleisch ward und 184 7, 9 | unverständiges Herz ist verfinstert; da sie sich für weise hielten, 185 7, 9 | vierfüßigen Tieres verehrte, da es sein Herz nach Ägypten 186 7, 10| Nacht seufze ich zu dir. Und da ich dich erkannte, da nahmst 187 7, 10| Und da ich dich erkannte, da nahmst du mich an, auf daß 188 7, 10| geschwächten Sehkraft zunichte, da du mächtig über mir strahltest, 189 7, 10| Abstand meiner Unähnlichkeit; da war mir's, als hörte ich 190 7, 10| ist; ich bin, der ich bin. Da hörte ich, wie man hört 191 7, 12| das steht durchaus sicher da, alles, was dem Verderben 192 7, 12| sind sie gut; alles, was da ist, ist also gut. Das Böse, 193 7, 13| junge loben deinen Namen. Da sie aber auch von dem Himmel 194 7, 14| nicht und sprach irre. Von da zurückgekommen, schuf sie 195 7, 17| dem sie erleuchtet würde, da sie ohne allen Zweifel behauptete, 196 7, 18| beharrlichen Stärke, die da befähigt ist, dich zu genießen, 197 7, 18| Jesus Christus umfaßte, der da ist Gott über alles, hochgelobt 198 7, 18| hochgelobt in Ewigkeit, der da spricht: Ich bin der Weg, 199 7, 19| vergleichbar sei, zumal da er, wunderbar von einer 200 7, 19| Glaubens in jenen Schriften. Da nun das, was von ihm geschrieben 201 7, 19| beigelegt werden dürfe. Da er nun überzeugt war, daß 202 7, 20| Gläubigen, zwischen denen, die da sehen, wohin zu gehen ist, 203 7, 21| sich kund in den Reden, da lernte ich mich freuen mit 204 7, 21| in seinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetze 205 7, 21| sicher dahinzuwandeln, der da geschirmt ist durch die 206 7, 21| wunderbar tief ins Herz, da ich den geringsten deiner 207 8, 1 | wandeln scheute ich mich. Da legtest du mir es ans Herz, 208 8, 1 | schwer lastete es auf mir, da mich nicht mehr die gewohnte 209 8, 1 | nicht erkennen den, der da ist. Ich aber war nicht 210 8, 1 | nicht weise zu sein, denn da sie sich für weise hielten, 211 8, 2 | Lateinische übertragen habe, da beglückwünschte er mich, 212 8, 2 | las und begierig forschte, da gewann er Festigkeit und 213 8, 2 | Taufgnade nahen wollen -, da wurde dem Victorinus von 214 8, 2 | sein Bekenntnis abzulegen, da riefen sich alle, die ihn 215 8, 3 | und in deinen Engeln, die da geheiligt sind durch heilige 216 8, 3 | stoßen wir auf Zeugnisse, die da rufen: So ist es! Der siegreiche 217 8, 3 | wie sie früher nicht war, da er gesund und frisch umherging. 218 8, 3 | Wie kommt dies, mein Gott, da du dir selbst die ewige 219 8, 3 | die ewige Freude bist und da es Geister gibt in deiner 220 8, 4 | hast du erwählet und das da nichts, das du zunichte 221 8, 4 | heiligen Dienst überwand, da er ihn beugte unter das 222 8, 5 | von Victorinus erzählte, da entbrannte ich, ihm nachzuahmen; 223 8, 5 | Unmündigen Zungen beredt macht, da erschien er mir nicht weniger 224 8, 5 | den er abschütteln möchte, da die Stunde des Aufstehens 225 8, 5 | in meinen Gliedern, das da widerstritt dem Gesetze 226 8, 7 | Anblick abwenden wollte, da erzählte jener und erzählte, 227 8, 7 | daß sie mir Folge leiste, da ich auf deinem Wege wandeln 228 8, 8 | vorangingen, schämen wir uns da vielleicht zu folgen, und 229 8, 8 | hingehen und hingelangen ist da nichts anderes als hingehen 230 8, 10| Angesichte, mein Gott, als die da Eitles reden und Herzen 231 8, 10| ins Theater gehen Sollte, da schrien sie: Siehe, da hast 232 8, 10| da schrien sie: Siehe, da hast du die zwei Naturen! 233 8, 10| in unsere Kirche, werden da nicht auch jene ins Schwanken 234 8, 10| fremde Gut einbrechen soll, da er beides nicht zugleich 235 8, 10| oder selbst noch mehrere, da die Masse der begehrenswert 236 8, 10| verschiedene Willensmeinungen da nicht Zwiespalt ins Herz, 237 8, 11| mich fester umschlängen. Da sprach ich in meines Herzens 238 8, 12| meines Herzens sammelte, da brach ein gewaltiger Gewittersturm, 239 8, 12| meines Herzens. Und siehe, da hörte ich eine Stimme aus 240 8, 12| jemals davon gehört zu haben. Da drängte ich meine Tränen 241 8, 12| gekommen war, das Wort, das da vorgelesen wurde, als eine 242 8, 12| wir bitten oder verstehen, da sie sah, daß ihr von dir 243 9, 2 | nicht aber erlöschen ließ. Da jedoch deines Namens wegen, 244 9, 2 | sehen, daß du der Herr bist, da freute ich mich, o mein 245 9, 3 | Christ sein als auf die, da er es doch nicht sein konnte. 246 9, 3 | Christentum bekehrt hatte, da erlöstest du ihn von diesem 247 9, 3 | meiner vergessen könnte, da auch du, Herr, der du sein 248 9, 4 | zu erwähnen, besonders da ich zu andern größern eile? 249 9, 4 | pries ich dich, o mein Gott, da ich die Psalmen Davids las, 250 9, 4 | der wahren Liebe zu dir, da ich auf dem Landgute mit 251 9, 4 | Güter zeigen? Denn erst, da ich mir in meines Herzens 252 9, 4 | Hoffnung auf dich gründete, da erst begannst du mir süß 253 9, 4 | Herz. Und ich schrie auf, da ich dies Wort las von außen 254 9, 4 | selbst von ihm verschlungen, da ich in der ewigen Einfalt 255 9, 4 | mag wider uns sein, seit da geschrieben steht: Der Tod 256 9, 4 | gegen die Schriften, die da süß sind von himmlischem 257 9, 4 | mich mit Zahnschmerzen, und da sie so schlimm wurden, daß 258 9, 4 | zum Gebet gebeugt hatten, da schwand der Schmerz. Aber 259 9, 7 | vielleicht auch etwas länger, da verfolgte Justina, die Mutter 260 9, 7 | Ambrosius gebracht wurden, da wurden nicht nur die, welche 261 9, 7 | jauchzte, und es hörte, da sprang er hinaus und bat 262 9, 7 | Augen damit berührt hatte, da wurden sie sogleich ihm 263 9, 8 | nach Ostia an dem Tiber, da starb meine Mutter. Ober 264 9, 8 | erzählte. Denn als sie, da sie ein nüchternes Mädchen 265 9, 8 | zuerst ein weniges ab, da ihr mehr widerstand. Doch 266 9, 8 | begierig austrank. Wo war da die verständige Alte und 267 9, 8 | o Herr, über uns wacht? Da Vater, Mutter und Pflegerin 268 9, 8 | Pflegerin fern waren, warst du da, der du sie schufst, der 269 9, 8 | sei es, daß Zeit und Ort, da der Streit ausbrach, es 270 9, 9 | Zerwürfnisse kennenlernen, da sich die schreckliche Seuche 271 9, 9 | mehr über das, was sie, da er noch Heide war, von ihm 272 9, 10| nicht uns war er bekannt, da begab es sich durch dein 273 9, 10| streckten uns zu dem, was da vornen ist, und forschten 274 9, 10| uns bei der Wahrheit, die da gegenwärtig ist und die 275 9, 10| und uns nach ihr sehnten, da berührten wir sie leise 276 9, 10| Lust uns feil war, wie sie da also sprach: Mir, mein Sohn, 277 9, 10| warum bin ich noch hier, da meine Hoffnung für diese 278 9, 10| über mein Bitten gewährt, da ich dich jetzt das irdische 279 9, 11| vorbereitet hatte. Denn da sie in großer Eintracht 280 9, 12| Schmerzgefühl wähnten. Aber zu dir, da niemand es vernahm, flehte 281 9, 12| Inneres milder gestimmt, und da ich allein auf meinem Lager 282 9, 12| Seufzer schweigen lehrt.~Von da an führte ich mir, wie sonst, 283 9, 12| Buche. Mag es lesen, wer da will, mag er es auslegen, 284 9, 13| Dreizehntes Kapitel~Da mein Herz nun von jener 285 10, 2 | mich vor dir. Nun aber, da mein Seufzen Zeuge ist, 286 10, 2 | ist, daß ich dir mißfalle, da leuchtest und gefällst du, 287 10, 5 | ist Hoffnung vorhanden, da du getreu bist, der du uns 288 10, 6 | und was von lebenden Wesen da kriecht, und sie antworteten: 289 10, 6 | nicht Gott, den du suchest. Da sprach ich zu allen, welche 290 10, 8 | und wenn etwas anderes da zur Aufbewahrung niedergelegt 291 10, 8 | gesucht wird, ist es plötzlich da, als ob es sagen wollte: " 292 10, 8 | Bin ich nicht auch noch da?" Aber ich beseitige es 293 10, 8 | Stoff sie gebildet sind, da nur augenfällig, durch welche 294 10, 8 | heraufholend betrachte, da sie doch selbst hier sind 295 10, 8 | welche dessen ungeachtet da sind, stören und unterbrechen 296 10, 8 | unterbrechen sich nicht, denn da wird eine andere Vorratskammer, 297 10, 8 | wenn dies oder jenes schon da wäre." "Möge Gott dies oder 298 10, 8 | Vorstellungen aller der Dinge da, von denen ich rede, aus 299 10, 9 | diese Dinge nicht selbst da hineingelassen, sondern 300 10, 9 | ihre Vorstellungen werden da mit wunderbarer Schnelligkeit 301 10, 10| warum habe ich es anerkannt, da es ausgesprochen wurde, 302 10, 13| unterschieden zu haben, da ich es oft durchdachte. 303 10, 14| wenn es also ist, was ist da Wunderbares dabei, daß, 304 10, 14| daselbst; darum konnte es von da mittels der Erinnerung hervorgeholt 305 10, 15| Stein, nenne die Sonne, da sie selbst meinen Sinnen 306 10, 16| Vergessenheit meine, erkenne ich da ebenso, was ich nenne? Woher 307 10, 16| mich ihrer erinnern kann, da mir doch, wenn sie gegenwärtig, 308 10, 16| nicht von mit begriffen, da ich doch nicht sagen werde, 309 10, 16| Wie kann ich dies sagen, da, wenn sich von einer Sache 310 10, 16| aufzufassen. Als sie aber da war, wie verzeichnete sie 311 10, 16| ihr Bild im Gedächtnis, da sie ja durch ihre Gegenwart 312 10, 17| das Gedächtnis festhält, da man im Sinn hat, was im 313 10, 17| durchlaufe und durchfliege ich, da und dorthin dringe ich, 314 10, 18| Gedächtnis schwindet es da, wie irgendein sichtbarer 315 10, 19| geschieht, suchen wir es da auch, damit wir uns daran 316 10, 19| haben, wir suchen; wenn uns da ein anderer Name in den 317 10, 19| Und woher ist der Name da, wenn nicht aus dem Gedächtnis? 318 10, 20| suche ich das selige Leben, da ich es noch nicht besitze, 319 10, 21| sehne, obwohl es nicht mehr da ist, darum traurig noch 320 10, 21| trachten, daß sie Freude haben. Da nun das eine Sache ist, 321 10, 23| wollen es doch alle? Aber da das Fleisch gelüstet wider 322 10, 24| Erinnerung von der Zeit her wäre, da ich dich kennengelernt. 323 10, 24| wo ich die Wahrheit fand, da fand ich meinen Gott, die 324 10, 24| in meinem Gedächtnis, und da finde ich dich, wenn ich 325 10, 25| Gedächtnis, Herr, wo bleibst du da? Was für eine geheime Stätte 326 10, 25| als ich dein gedachte, da ich dich nicht daselbst 327 10, 25| befinden, und fand dich auch da nicht. Da ging ich zu dem 328 10, 25| fand dich auch da nicht. Da ging ich zu dem Sitz meiner 329 10, 25| in meinem Gedächtnis ist, da die Seele sich auch ihrer 330 10, 25| selbst erinnert, und auch da warst du nicht; denn du 331 10, 29| befiehlst uns Enthaltsamkeit. Da ich aber erfuhr, sagt einer, 332 10, 30| Zugeständnisse machst. Und da du mir das gewährtest, geschah 333 10, 30| bin ich vom Augenblick, da ich vom wachen Zustande 334 10, 31| nicht sichern Rat weiß.~Da höre ich die gebietende 335 10, 31| verachte den nicht, der da nicht isset; und welcher 336 10, 31| der richte den nicht, der da isset." Ich lernte dies; 337 10, 31| auch ist, er steht groß da; er erhöhe deinen Namen. 338 10, 31| deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war; 339 10, 32| zu sehr. Sind sie nicht da, so suche ich sie nicht; 340 10, 32| ich sie nicht; sind sie da, so verachte ich sie nicht, 341 10, 34| ohne es zu benutzen. Und da ist Gott da, und sie sehen 342 10, 34| benutzen. Und da ist Gott da, und sie sehen ihn nicht, 343 10, 35| zurückschaudert; und doch laufen sie da, wo er liegt, zusammen, 344 10, 35| Effektstücke aufgeführt. Von da aus geht man weiter, die 345 10, 35| Künste zu erreichen sucht. Da versucht man selbst in der 346 10, 35| Netz geraten? Geht es mir da nicht ebenso, obwohl die 347 10, 35| dein sehr großes Erbarmen. Da unser Herz ein Magazin von 348 10, 36| und ich wußte es nicht, da ich fürchtete, es auf mich 349 10, 36| bebten. Daher bedrängt uns, da wir gewisser Ämter und Pflichten 350 10, 40| was ich erstreben sollte, da ich auf dich bezog alle 351 10, 40| Sinne selbst ins Auge. Von da zog ich mich zurück in die 352 10, 40| anderes mir abfragend, da ich bemerkte, es sei mit 353 10, 40| eingehen in ein Inneres, da mich ein höchst ungewohnter 354 10, 40| weiß, wie es sein wird, da es diesem Leben nicht mehr 355 10, 40| ich sein und will nicht; da will ich sein und kann nicht, 356 10, 42| würden und der doch nicht da war. Denn der Satan war 357 10, 42| das übermütige Fleisch, da er selbst in einem Fleischleibe 358 10, 42| sei er unsterblich. Aber da der Tod der Sünde Sold, 359 10, 43| den Toten frei war, der da Macht hatte, sein Leben 360 10, 43| gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort ihnen nicht 361 11, 1 | Kapitel~Bist du, o Herr, da die Ewigkeit dein ist, wohl 362 11, 3 | Du sprichst die Wahrheit" Da ich ihn nun nicht fragen 363 11, 4 | geschaffen worden sind; bevor wir da waren, waren wir nicht, 364 11, 6 | Stimme aus den Wolken, die da sprach: Dies ist mein Sohn? 365 11, 9 | wir mit Geduld. Höre, was da kam auf die Stimme, die 366 11, 12| Siehe ich antworte dem, der da fragt: Was tat Gott, bevor 367 11, 13| unbeweglich bestehen; und da sie nicht dahingehen, werden 368 11, 14| übergeht, wie können wir da sagen, daß sie ist und wenn 369 11, 15| was lang gewesen wäre, da es, seitdem es vergangen 370 11, 15| auch auf, lang zu sein, da sie zu sein überhaupt aufgehört 371 11, 15| auch diese noch zerlegen, da auch nicht ein Tag ganz 372 11, 15| Gegenwart wird, damit etwas da sei, was lang wäre, da ruft 373 11, 15| etwas da sei, was lang wäre, da ruft uns bereits die Gegenwart 374 11, 18| Vorstellungen sind bereits da und die, welche dies voraussagen, 375 11, 18| Zukünftige, denn sie ist bereits da, sondern ihr Aufgang selbst, 376 11, 19| die Seele über das, was da zukünftig ist? Denn du hast 377 11, 21| gemessen, weil dann nichts mehr da ist, was gemessen werden 378 11, 24| Punkt zum andern zu bringen. Da nun die Bewegung eines Körpers 379 11, 26| sicheres Zeitmaß erreicht, da ja erst auch ein kürzerer 380 11, 27| ertönte, war es möglich, denn da war sie in Wirklichkeit 381 11, 27| zweifache Länge von jener hat, da die lange erst zu ertönen 382 11, 27| vorübergegangen. Was soll ich da messen? Wo ist denn die 383 11, 27| Stimme anhält? Dehnen wir da nicht unsere Gedanken nach 384 11, 29| Vergangenheit abwende, vergesse, was da hinten ist, und mich ausstreckend 385 11, 29| vorübergehend, sondern zu dem, was da vorne ist, nicht zerstreut, 386 11, 30| Gedanke, etwas zu schaffen, da Er doch nie zuvor etwas 387 11, 30| nach dem erstrecken, was da vorne ist, und dich erkennen 388 11, 31| Erschrecken erstaunenswert, da alle Jahrhunderte der Vergangenheit 389 12, 1 | euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und 390 12, 1 | bittet, der empfängt; und wer da suchet, der findet; und 391 12, 1 | suchet, der findet; und wer da anklopfet, dem wird aufgetan. 392 12, 3 | noch nicht war, was war da das Dasein der Finsternis 393 12, 3 | Tiefe, weil das Licht nicht da war, wie, wo kein Laut sich 394 12, 3 | bildetest und ordnetest, nichts da war, keine Farbe, keine 395 12, 8 | den Himmel dieses Himmels, da du im Anfange Himmel und 396 12, 9 | Denn wo keine Gestalt, da ist keine Ordnung; nichts 397 12, 9 | wo dies nicht geschieht, da sind überhaupt keine Tage, 398 12, 11| Unsterblichkeit habest, da du dich durch keine Gestalt 399 12, 11| nirgends offenbart und die, da du, an dem sie mit voller 400 12, 11| und wo keine Gestalt ist, da ist auch keine Mannigfaltigkeit 401 12, 13| welche Erde gemeint sei. Da sie am zweiten Tage die 402 12, 15| von ihr keine Zeit finden, da sie der Schöpfung der Zeit 403 12, 15| Schöpfung der Zeit voranging, da sie allen Dingen voran geschaffen 404 12, 15| auch nicht in der Zeit, da es noch keine Zeit gab - 405 12, 15| in ihr keine Zeit finden, da sie das Vorrecht hat, stets 406 12, 15| daß Er auch mich aufnehme, da Er auch mich gemacht hat. 407 12, 15| dahinfliegenden Zeitraum, da es seine Seligkeit ist, 408 12, 15| aber keine Ordnung war, da konnte auch kein Wechsel 409 12, 17| beiden Worten begriffen; da jedoch alles nicht aus dem 410 12, 18| denn zu verkehren, die da zuhören. Ist dein Gesetz, 411 12, 18| dessen Schrift wir lesen; und da wir Am für wahrheitsliebend 412 12, 22| Gestalten ist; was sollen wir da in Beziehung der Wasser 413 12, 25| Gott zum Lügner machen, da wir von dem Geiste des Mitknechtes 414 12, 27| sogleich der Gegenstand da wäre, der nach Seinem Befehle 415 12, 27| der nach Seinem Befehle da sein sollte, und ähnliches, 416 12, 29| und freilich schon etwas da sein kann, was noch nicht 417 12, 29| die wirkende Ursache ist, da sie vielmehr selbst erst 418 12, 29| Gesang in seinen Tönen, da seine Töne sein Stoff sind. 419 12, 29| Zeit nach nicht früher, da er zugleich mit dem Gesange 420 13, 2 | gleich sein konnte, dennoch, da es nur aus dir werden konnte, 421 13, 2 | nur gestaltlos. zu sein, da auch dies nicht wäre, wenn 422 13, 3 | glückselig leben eins ist, da du deine Seligkeit selbst 423 13, 5 | es schuf, den Sohn; und da ich annahm, daß mein Gott 424 13, 12| Tiefen des Abgrundes sind. Da aber dein Geist über dem 425 13, 13| daß hier eine Tiefe und da eine Tiefe brauset; und 426 13, 13| strecke mich zu dem, was da vorne ist; er seufzet unter 427 13, 13| dem untern Abgrunde zu, da er spricht: Stellet euch 428 13, 14| unter dem Haufen derer, die da eifern. Doch ist meine Seele 429 13, 14| sie noch ein Abgrund ist. Da spricht zu ihr mein Glaube, 430 13, 15| der sich ihnen unterwirft, da du sie für die gegründet, 431 13, 19| den Nächsten hervorbringe. Da sprach er, das habe ich 432 13, 20| keine Sprache noch Rede, da man nicht ihre Stimme höre, 433 13, 21| Zeichen und Wunder sieht, da die gläubige Erde schon 434 13, 22| ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige 435 13, 22| er selbst prüfen, welches da sei der gute, der wohlgefällige 436 13, 23| untergeordnet sind, die da vorstehen. Denn du schufest 437 13, 23| draußen an, sie zu richten, da er nicht weiß, wer von ihnen 438 13, 24| Gewässern hervorgingen, da die Tiefe des fleischlichen 439 13, 25| wenn du es mir eingibst, da du die Wahrheit bist und 440 13, 26| von Anfang das Evangelium, da ich auszog aus Macedonien, 441 13, 28| was du schufest, und siehe da, es war sehr gut. Auch wir 442 13, 29| daß deine Werke gut sind, da sie dir wohl gefielen; und 443 13, 29| diese deine Schrift wahr, da du sie eingegeben hast, 444 13, 29| aber gibt es keine Zeit, da es mit mir in gleicher Ewigkeit 445 13, 30| Werke mißfallen und die da sagen, vieles hättest du 446 13, 31| ihr seid es nicht, die da reden, so wird mit Recht 447 13, 31| gesagt: "Ihr seid nicht, die da wissen." Dessenungeachtet 448 13, 31| Ihr seid es nicht, die da sehen." Was immer sie also 449 13, 32| oder auch jenen Luftraum, da auch er Himmel genannt wird, 450 13, 33| zugleich geschaffenen Materie, da du ihre Gestaltlosigkeit 451 13, 34| finsteren Abgrund geraten waren; da schwebte dein Geist über 452 13, 34| gelegenen Zeit zu helfen; da rechtfertigtest du die Gottlosen 453 13, 34| sie von den Ungerechten; da gründetest du das Ansehen 454 13, 34| die ihnen folgen sollten; da versammeltest du die Menge


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