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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

gott

    Buch,  Kapitel
1 1, 2 | ich anrufen ihn, meinen Gott und Herrn? Denn zu mir hinein 2 1, 2 | heißt die Stätte, dahin mein Gott komme zu mir, wohin der 3 1, 2 | komme zu mir, wohin der Gott komme zu mir, der Himmel 4 1, 2 | So ist also, Herr mein Gott, etwas in mir, das dich 5 1, 2 | Ein Nichts wäre ich, mein Gott, wäre überhaupt nicht vorhanden, 6 1, 2 | von da käme zu mir mein Gott, der da gesprochen: Bin 7 1, 4 | Viertes Kapitel~Mein Gott, was bist du also? Was frag' 8 1, 4 | anders denn als der Herr mein Gott? Denn wer ist Herr neben 9 1, 4 | wahrhaftigen Herrn und wer Gott außer dir, unserem Gott? 10 1, 4 | Gott außer dir, unserem Gott? Höchster, Bester, Mächtigster 11 1, 4 | all dem vorgebracht, mein Gott, mein Leben, meine heilige 12 1, 5 | mir, o mein Herr und mein Gott, um deiner erbarmenden Liebe 13 1, 5 | Habe ich dir nicht, mein Gott, mein Vergehen bekannt, 14 1, 6 | zu dir, dem barmherzigen Gott, mich, der ich Staub und 15 1, 6 | will, mein Herr und mein Gott, als daß ich nicht weiß, 16 1, 6 | dir allein kommt ja, mein Gott, alles Gute, und alles Heil 17 1, 6 | strömt mir zu von meinem Gott. Später freilich erkannte 18 1, 6 | genannt werden kann, bist du, Gott und Herr, bist du deiner 19 1, 6 | Zeitlichen; so sage mir, o Gott, mir, der dich anfleht in 20 1, 6 | Zeit, meine Wonne, mein Gott; war ich überhaupt irgendwo 21 1, 7 | Siebentes Kapitel~Erhöre mich, o Gott! Wehe über uns sündige Menschen! 22 1, 7 | in diesem Falle.Du, mein Gott und Herr, der du dem Kinde 23 1, 7 | der allmächtige und gütige Gott, auch wenn du nur das geschaffen, 24 1, 7 | empfangen hat, wo, mein Herr und Gott, o sage es mir, ich flehe 25 1, 8 | des Geistes, den du, m ein Gott, mir gegeben, wenn ich mit 26 1, 9 | Neuntes Kapitel~Gott, mein Gott, welche Not erfuhr 27 1, 9 | Neuntes Kapitel~Gott, mein Gott, welche Not erfuhr ich da 28 1, 10| ich, mein Herr und mein Gott, du Ordner und Schöpfer 29 1, 10| sündigte, mein Herr und mein Gott, weil ich zuwiderhandelte 30 1, 11| nahekam. Du Sahst, mein Gott, denn du warst schon damals 31 1, 11| daß du, mein Herr und mein Gott, in noch viel höherem Grade 32 1, 11| gehorchte.~Ich bitte dich, mein Gott, laß mich wissen, wenn es 33 1, 12| kam mir das Gute, o mein Gott! Denn jene achteten nicht 34 1, 13| vertieft in diese, von dir, Gott mein Leben, abstarb.~Denn 35 1, 13| Lieblosigkeit gegen dich, o Gott, du Licht meines Herzens, 36 1, 13| rufe mir in meine Seele, o Gott, und deine Wahrheit sage: 37 1, 13| meine Seele will, o mein Gott, und Ruhe finde ich im Verwerfen 38 1, 14| Strom jener Wißbegierde, o Gott, nach deinem Gesetz von 39 1, 15| Fünfzehntes Kapitel~Erhöre, o Gott, mein Gebet, daß meine Seele 40 1, 15| Herr, mein König und mein Gott, deinem Dienste sei gewidmet, 41 1, 16| Wollust reizt: "Welch ein Gott, der mit seinem Donner des 42 1, 16| uns versagt. Und doch, o Gott, vor dessen Angesicht ich 43 1, 17| Siebzehntes Kapitel~Laß mich, o Gott, auch darüber sprechen, 44 1, 17| Warum aber erntete ich, o Gott, der du wahrlich mein Leben 45 1, 18| bekam und mich von dir, mein Gott, so entfernte, da mir Menschen 46 1, 18| schweigend wohnst in der Höhe, o Gott, du allein Erhabener, der 47 1, 19| und bekenne es dir, mein Gott, worin ich von denen gelobt 48 1, 20| Dank sei dir, o Herr unser Gott, dargebracht, dem erhabensten 49 1, 20| Aber alles dies hat mir Gott geschenkt, nicht ich selbst 50 1, 20| mein Vertrauen, o mein Gott! Dank dir für deine Gaben! 51 2, 1 | daß ich dich liebe, mein Gott. Liebe zu deiner Liebe ist 52 2, 3 | dies? Nicht dir, o mein Gott; aber vor deinem Angesichte 53 2, 3 | von deinem Dienst war, o Gott, du einzig wahrer und guter 54 2, 3 | hättest geschwiegen, mein Gott, da ich mich noch weiter 55 2, 3 | Finsternis, die mir, mein Gott, die heitere Klarheit deiner 56 2, 4 | Siehe mein Herz an, o mein Gott, siehe mein Herz an, denn 57 2, 5 | dich selbst, o Herr unser Gott, und deine Wahrheit und 58 2, 5 | aber nicht wie du, mein Gott, der alles gemacht hat; 59 2, 6 | Schöpfer des Alls, gütiger Gott, du mein höchstes, du allein 60 2, 6 | nun, mein Herr und mein Gott, frage ich dich, welche 61 2, 6 | nach, während du doch, o Gott, allein über alles erhaben 62 2, 6 | werden; ist es denn nicht Gott, dem allein Furcht gebührt? 63 2, 9 | gewiß nicht Siehe, mein Gott, offen liegt vor dir die 64 2, 9 | die Irre gegangen, mein Gott, auf Abwegen, allzu fern 65 3, 1 | Fallstricke. Du selbst, o mein Gott, hattest mir eingepflanzt 66 3, 1 | sollte. Du aber, o mein Gott und mein Erbarmer, wie hast 67 3, 2 | Denn du, mein Herr und mein Gott, bist es, der die Seelen 68 3, 2 | Das war mein Leben, o mein Gott; war denn das aber überhaupt 69 3, 3 | erhabener Erbarmer, du mein Gott, der meine Zuflucht vor 70 3, 4 | ward ich nun erfaßt, o mein Gott, wie entbrannte ich, mich 71 3, 6 | Wahrheit, als ich dich, meinen Gott, ich bekenne es dir, der 72 3, 6 | bekannte, als ich dich, mein Gott, suchte, nicht mit der Erkenntnis 73 3, 7 | woher das Böse stamme, ob Gott durch körperliche Gestalt 74 3, 7 | war? Ich wußte nicht, daß Gott ein Geist sei, der keine 75 3, 7 | Ganzes wie der Geist, wie Gott. Und wer der Gottähnliche 76 3, 7 | alle jene gerecht, welche Gott selbst gerechtfertigt hat. 77 3, 7 | Zeitalter den Gerechten von Gott etwas erlaubt gewesen sei, 78 3, 7 | mehr gestattet ist, und daß Gott diesen und jenen verschiedene 79 3, 7 | nicht bloß, weil sie so, wie Gott ihnen befahl und eingab, 80 3, 7 | wenn sie so weissagten, wie Gott ihnen die Zukunft enthüllte. ~~ 81 3, 8 | für ein Unrecht gehalten, Gott zu lieben von ganzem Herzen, 82 3, 8 | Gemeinschaft, welche wir mit Gott haben sollen, wird verletzt, 83 3, 8 | übereinstimmt. Wenn aber Gott gegen Sitte und Brauch einiger 84 3, 8 | um wie viel mehr gebührt Gott, dem König der gesamten 85 3, 8 | kleineren verlangt, so verlangt Gott von allen Gehorsam. ~Ebenso 86 3, 8 | höchster und herrlichster Gott! Können wir dich denn alle 87 3, 9 | weder dich, den Herrn unsern Gott, verletzt noch die menschliche 88 4, 1 | alle, die von dir, o mein Gott, noch nicht zu ihrem Heile 89 4, 2 | der Schuldigen. Und du, o Gott, sahest von ferne meinen 90 4, 2 | Reinheit, die aus dir stammt, o Gott meines Herzens, denn ich 91 4, 3 | ist es, wenn nicht unser Gott, unsere Wonne, die Quelle 92 4, 4 | leben. Aber siehe, du, mein Gott, der du verfolgst, die dich 93 4, 4 | verfolgst, die dich fliehen, du Gott, des die Rache ist und der 94 4, 4 | Was tatest du damals, mein Gott, und wie unergründlich ist 95 4, 4 | wenn ich sprach: "Harre auf Gott!", da gab sie mit vollem 96 4, 6 | mich. Siehe mein Herz, o Gott, siehe mein Inneres, wie 97 4, 7 | Trugbild, ein Irrtum war mein Gott. Wenn ich es nun versuchte, 98 4, 9 | verlorengeht. Das aber ist unser Gott, der Gott, der Himmel und 99 4, 9 | aber ist unser Gott, der Gott, der Himmel und Erde geschaffen 100 4, 10| Zehntes Kapitel~Herr Gott Zebaoth, bekehre uns zu 101 4, 11| bestehenden und bleibenden Gott.~Warum, verkehrte Seele, 102 4, 11| Schöpfer des Alls, unser Gott selbst, er vergeht nicht, 103 4, 12| Gefallen erregen, so lobe Gott in ihnen und liebe ihren 104 4, 12| Seelen, so liebe sie in Gott, weil sie selbst wandelbar 105 4, 12| erhebet; steiget hinauf zu Gott. Denn gefallen seid ihr, 106 4, 12| so raffe sie mit dir zu Gott hin, denn aus seinem Geiste 107 4, 13| waren es. Du weißt es, o Gott, denn mir ist es entfallen. 108 4, 14| bewog mich aber, o Herr mein Gott, jene Bücher dem Hierius 109 4, 14| nach dem deinigen, mein Gott, darin niemand Täuschung 110 4, 15| dir erschaffen sei, o mein Gott, von dem doch alles ist. 111 4, 15| Leuchte, Herr, der Herr mein Gott macht meiner Finsternis 112 4, 15| Warum irrt die Seele, die Gott schuf?" Aber ich wollte 113 4, 15| sagte: "Warum irrt also Gott? " ich behauptete deshalb 114 4, 16| Denn auch dich, o mein Gott, den wunderbar Einen und 115 4, 16| du weißt es, o Herr mein Gott, weil die schnelle Auffassungskraft 116 4, 16| glaubte, daß du, o Herr mein Gott, der du die Wahrheit bist, 117 4, 16| zu lassen? O Herr, mein Gott, unter dem Schatten deiner 118 5, 3 | Tiere des Feldes, damit du Gott, ein fressend Feuer, ihrer 119 5, 3 | wenn sie ihn finden und Gott erkennen, so preisen sie 120 5, 3 | preisen sie ihn nicht als Gott und danken sie ihm nicht, 121 5, 4 | solches weiß, o Herr und Gott der Wahrheit? Unglücklich 122 5, 4 | beseligt, wenn er weiß, daß ein Gott ist, und wenn er dich als 123 5, 4 | wenn er dich als seinen Gott preiset, dir danket und 124 5, 6 | Mich aber hattest du, mein Gott, schon gelehrt auf wunderbare 125 5, 6 | nicht so, mein Herr und mein Gott, der du Richter meines Bewußtseins? 126 5, 7 | freilich; denn deine Hände, o Gott, hatten nach der Tiefe deiner 127 5, 7 | geleitet. Du tatest jenes, mein Gott. Denn von dir werden der 128 5, 8 | Rom ging, du wußtest es, o Gott, machtest es aber weder 129 5, 8 | was bat sie von dir, mein Gott, mit so viel Tränen, daß 130 5, 9 | bei dir? Oder solltest du, Gott des Erbarmens, dies geängstete 131 5, 10| wollte, daß du, allmächtiger Gott, in mir zu meinem Verderben 132 5, 10| ich, wenn ich über meinen Gott denken wollte, nichts zu 133 5, 10| glauben zwang, der gute Gott habe keine böse Natur geschaffen, 134 5, 10| frömmer, wenn ich dich, mein Gott, dessen Erbarmen gegen mich 135 5, 12| Gelde, ihr aber dich, o Gott, der ,tu die Wahrheit bist 136 6, 1 | außer mir und fand nicht den Gott meines Herzens, ich versank 137 6, 2 | mir, mein Herr und mein Gott, nur dies ist vor deinem 138 6, 4 | und ich freute mich, mein Gott, daß deine einige Kirche, 139 6, 7 | du weißt es, o Herr unser Gott, daß ich damals nicht daran 140 6, 9 | Auch das hast du, o mein Gott, nur zugelassen, damit jener 141 6, 11| Menschengestalt beschlossenen Gott zu glauben, und wir zweifeln 142 6, 11| verbreitet. Nimmermehr würde Gott so Großes und Mächtiges 143 6, 11| und ganz dem Suchen nach Gott und dem ewigen Leben zu 144 6, 11| sein, es gebe mir's denn Gott. Gewiß hättest du mir's 145 6, 14| Herzen. Dein Ratschluß, o Gott, bleibt in Ewigkeit. Diesem 146 7, 1 | anders dachte ich dich mir, o Gott, als in menschlicher Gestalt. 147 7, 1 | höchsten und allein wahren Gott, zu denken, und an dich, 148 7, 1 | es, so daß ich dich, mein Gott, wenn auch nicht in menschlicher 149 7, 3 | daß du, Herr, unser wahrer Gott seiest, der nicht nur unsere 150 7, 3 | nicht genötigt würde, dich, Gott, den Unwandelbaren, für 151 7, 3 | ich: Wer schuf mich? Mein Gott, der nicht nur gut, sondern 152 7, 3 | und gar von meinem süßen Gott geschaffen bin? Ist der 153 7, 4 | Besseres als dich, o mein Gott, geben müßte, wenn du veränderbar 154 7, 4 | Vergänglichkeit vermag unsern Gott in irgendeiner Weise zu 155 7, 4 | Ungefähr, weil er selbst Gott ist, und was er will, ist 156 7, 4 | Wille und Gottes Macht sind Gott selbst. Und was käme dir, 157 7, 4 | warum das Wesen, welches Gott heißt, unveränderlich ist? 158 7, 4 | wäre es nicht also, so wäre Gott nicht.~ 159 7, 5 | und sprach: Siehe, so ist Gott und so ist Gottes Schöpfung 160 7, 5 | beschaffen, und gut ist Gott und viel besser als jenes; 161 7, 5 | Woher ist es doch, da der Gott alles schuf, der Gute Gutes? 162 7, 6 | verworfen. Auch das, mein Gott, dankt mein innerstes Herz 163 7, 7 | welche Seufzer, o mein Gott! Und gegenwärtig war dein 164 7, 9 | Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort; dasselbe 165 7, 9 | das Wort war bei Gott und Gott war das Wort; dasselbe war 166 7, 9 | dasselbe war im Anfang bei Gott, alle Dinge sind durch dasselbe 167 7, 9 | Licht ist, sondern das Wort, Gott selbst das wahre Licht ist, 168 7, 9 | las ich dort, das Wort, Gott selbst ist nicht aus dem 169 7, 9 | des Fleisches, sondern aus Gott geboren. Aber daß das Wort 170 7, 9 | für einen Raub gehalten, Gott gleich zu sein, wie er es 171 7, 9 | Tode am Kreuze, daß ihn Gott erhöhet und ihm einen Namen 172 7, 9 | Sie haben, obgleich sie Gott erkannt, ihn doch nicht 173 7, 9 | ihn doch nicht als einen Gott gepriesen und gedanket, 174 7, 10| Ewigkeit , du bist mein Gott und Tag und Nacht seufze 175 7, 11| Gut ist, daß ich mich zu Gott halte, denn bliebe ich nicht 176 7, 11| alles. Und du bist mein Gott, der meines Gutes nicht 177 7, 12| Gesamtheit gut, denn unser Gott schuf alles sehr gut.~ 178 7, 13| Himmel dich loben, unser Gott in der Höhe, alle deine 179 7, 14| wagte, daß du mir, o mein Gott, mißfällig geworden wärest, 180 7, 14| zurückgekommen, schuf sie sich einen Gott, der durch die Unendlichkeit 181 7, 16| höchsten Substanz, von dir, Gott, zu der niedrigsten Kreatur 182 7, 17| so weit gefördert sei, um Gott anhangen zu können. Denn 183 7, 18| ich den Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen 184 7, 18| Christus umfaßte, der da ist Gott über alles, hochgelobt in 185 7, 19| Glaube der Kirche, daß er Gott im Fleische sei, und zwar 186 7, 19| und zwar so, daß neben Gott und dem Fleische in Christo 187 7, 21| Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft; denn er 188 8, 1 | Erstes Kapitel~Mein Gott, laß mich dankend deiner 189 8, 1 | Menschen eitel, die von Gott nichts wissen und an den 190 8, 1 | Schöpfer, und dein Wort, das Gott ist in dir und Gott ist 191 8, 1 | das Gott ist in dir und Gott ist mit dir, durch welches 192 8, 1 | andere Art von Gottlosen, die Gott erkennen und ihn doch nicht 193 8, 1 | erkennen und ihn doch nicht als Gott ehren und ihm nicht danken. 194 8, 2 | diesen allenthalben auf Gott und sein Wort gedeutet werde. 195 8, 3 | Drittes Kapitel~Gütiger Gott, wie kommt es, daß sich 196 8, 3 | voran. Wie kommt dies, mein Gott, da du dir selbst die ewige 197 8, 5 | dich zu genießen, o mein Gott, war noch nicht stark genug 198 8, 5 | ich dir zu erwidern, mein Gott, wenn du zu mir sprachst: 199 8, 6 | hofften, und beschlossen, Gott zu dienen, und das will 200 8, 8 | mit dir einging, o mein Gott, und alle meine Gebeine 201 8, 10| deinem Angesichte, mein Gott, als die da Eitles reden 202 8, 10| glauben, die Seele sei mit Gott gleicher Art; so sind sie 203 8, 10| wie ich dem Herrn, meinem Gott, dienen sollte, wie ich 204 8, 10| Denn du, o wahrhaftiger Gott, mißbilligst sie und überführst 205 8, 11| Welche Bilder, o mein Gott! Deine Barmherzigkeit wende 206 8, 11| ihrem Gotte? Der Herr, ihr Gott, hat mich ihnen verliehen. 207 9, 1 | Reichtume, meinem Heile, Gott, meinem Herrn.~ 208 9, 2 | freute ich mich, o mein Gott, du weißt es, daß diese 209 9, 3 | konnten.~Dank sei dir, unser Gott, wir sind die Deinen, das 210 9, 4 | Wie pries ich dich, o mein Gott, da ich die Psalmen Davids 211 9, 4 | Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der 212 9, 4 | ward ich erschüttert, mein Gott, der ich bereits gelernt 213 9, 4 | ermahnen, für mich zu dir, dem Gott jeglichen Heils, zu beten. 214 9, 4 | dir, mein Herr und mein Gott, denn ähnliches hatte ich 215 9, 6 | deine Gaben, o Herr mein Gott, du Schöpfer des Alls, der 216 9, 7 | Dank dir dafür, o mein Gott! Wohin hast du meine Erinnerung 217 9, 8 | und meinen Dank, o mein Gott, für Unzähliges, auch wenn 218 9, 8 | tatest du damals, o mein Gott? Wie halfest, wie heiltest 219 9, 9 | mich geschaffen, o mein Gott, du mein Erbarmer, geschenkt, 220 9, 9 | ihren heiligen Umgang mit Gott bezeugten. Sie war eines 221 9, 10| ich stürbe. Dies hat mein Gott mir über mein Bitten gewährt, 222 9, 10| irdische Glück verachten und Gott dienen sehe. Was soll ich 223 9, 11| deiner Gaben, unsichtbarer Gott, die du in die Herzen deiner 224 9, 11| sie: "Nichts ist fern von Gott und ich fürchte nicht, daß 225 9, 12| was will das sagen, mein Gott, der du uns schufst, wie 226 9, 12| deines Dieners Ambrosius:~Gott, der du 'Weltalls Schöpfer 227 9, 13| bringe ich dir, o unser Gott, für deine Magd ganz andere 228 9, 13| Preis und mein Leben, du Gott meines Herzens, mit Hintansetzung 229 9, 13| dem sie gedient und dir, o Gott, Frucht in Geduld gebracht 230 9, 13| gewinnen. Gib, o Herr mein Gott, deinen Knechten, meinen 231 10, 2 | geschieht mein Bekenntnis, mein Gott, vor dir stille und doch 232 10, 3 | welchem Nutzen, Herr mein Gott, dem täglich sich bekennt 233 10, 4 | ist viel wert, Herr, mein Gott, daß durch viele Personen 234 10, 6 | ich dies, wenn ich meinen Gott liebe, und doch liebe ich 235 10, 6 | Umarmung, wenn ich meinen Gott liebe, das Licht, die Stimme, 236 10, 6 | ich hebe, wenn ich meinen Gott liebe.~Und was ist dies? 237 10, 6 | antworteten: Wir sind nicht dein Gott; suche ihn über uns. Ich 238 10, 6 | Anaximenes; ich bin nicht Gott. Ich fragte Himmel, Sonne, 239 10, 6 | antworteten: Auch wir sind nicht Gott, den du suchest. Da sprach 240 10, 6 | sagt mir nur von meinem Gott, daß ihr es nicht seid, 241 10, 6 | der zwei sollte ich meinen Gott suchen. Schon hatte ich 242 10, 6 | darin sagte: "Wir sind nicht Gott und er hat uns selbst erst 243 10, 6 | gesamte Welt über meinen Gott und sie antwortete mir: " 244 10, 6 | Wahrheit sagt mir: Dein Gott ist weder Himmel noch Erde 245 10, 6 | andern bieten kann. Dein Gott aber ist für dich auch wiederum 246 10, 7 | liebe ich, wenn ich meinen Gott liebe? Wer ist jener, der 247 10, 7 | solche Kraft finde ich meinen Gott: denn so finden ihn auch 248 10, 7 | sondern auch mein Fleisch, das Gott geschaffen, fähig mache, 249 10, 8 | jenes schon da wäre." "Möge Gott dies oder jenes abwenden." 250 10, 8 | Gedächtnisses, übergewaltig, mein Gott, ein geheimes Heiligtum, 251 10, 17| heiligen Schauder erregt, mein Gott, eine tiefe und unbegrenzte 252 10, 17| Was bin ich also, mein Gott, welche Natur bin ich? Ein 253 10, 17| mein wahres Leben, mein Gott? Ich werde mich erheben 254 10, 20| wenn ich dich als meinen Gott suche, so suche ich das 255 10, 23| meines Angesichts Hilfe, mein Gott. Dies selige Leben wollen 256 10, 24| fand, da fand ich meinen Gott, die Wahrheit selbst, die 257 10, 25| Seele, weil du der Herr und Gott der Seele bist. Und das 258 10, 29| sein, es gäbe mir es denn Gott, so war dasselbige auch 259 10, 29| erlischest. Liebe, du mein Gott, entzünde mich. Enthaltsamkeit 260 10, 30| dann nicht ich, Herr mein Gott? Und doch bin ich vom Augenblick, 261 10, 30| nicht mächtig, allmächtiger Gott, alle Schlafsucht meiner 262 10, 31| sein, es gäbe ihm es denn Gott. Vieles gibst du uns, wenn 263 10, 31| rühmt, das rühmt er sich in Gott. Ich hörte einen anderen, 264 10, 31| Daraus geht hervor, heiliger Gott, daß du gibst, wenn geschieht, 265 10, 31| Speise fördert uns nicht vor Gott"; und: "so lasset nun niemand 266 10, 31| Lob dir, Dank dir, meinem Gott, meinem Lehrer, der du mein 267 10, 31| weil es aus Eßgier wider Gott murrte.~In diese Versuchungen 268 10, 33| bewegen. Du aber, Herr mein Gott, erhöre, siehe mich an und 269 10, 34| fesseln; möge die Seele Gott fesseln, der dies gemacht 270 10, 34| dasselbe dich zu loben wissen, "Gott, Schöpfer von allem", die 271 10, 34| geschaffen sind. Aber ich, mein Gott und meine Zierde, singe 272 10, 34| zu benutzen. Und da ist Gott da, und sie sehen ihn nicht, 273 10, 35| man selbst in der Religion Gott, indem man Zeichen und Wunder 274 10, 35| wie du es mir geboten, Gott meines Heils; und doch, 275 10, 35| Feind, von dir, Herr mein Gott, dem ich in Demut und Einfalt 276 10, 37| Beschaffenheit du kennst, mein Gott; denn sie macht mich unsicher. 277 10, 37| Ich beschwöre dich, mein Gott, und zeige mir mich selbst, 278 10, 42| Der Mittler aber zwischen Gott und Menschen mußte etwas 279 10, 42| Menschen ähnlich, fern von Gott sei oder in beiden Gott 280 10, 42| Gott sei oder in beiden Gott ähnlich, fern sei von Menschen 281 10, 42| sich den Schein geben, mit Gott gemein zu haben, indem er, 282 10, 43| lernten, der Mittler zwischen Gott und den Menschen, Jesus 283 10, 43| Menschen, ein gerechter wie Gott, damit er, weil der Gerechtigkeit 284 10, 43| Friede ist, durch die ihn mit Gott verbindende Gerechtigkeit 285 10, 43| in der Mitte, denn er ist Gott gleich, und Gott bei Gott 286 10, 43| er ist Gott gleich, und Gott bei Gott und zugleich der 287 10, 43| Gott gleich, und Gott bei Gott und zugleich der einige 288 10, 43| und zugleich der einige Gott.~Wie hast du uns geliebt, 289 10, 43| nicht für einen Raub hielt, Gott gleich sein und gehorsam 290 10, 43| satt werden und preisen Gott, die nach ihm fragen.~ 291 11, 1 | zuerst, daß ich dir mein Gott und Herr bekennete, denn 292 11, 2 | Beschäftigung verfließen. Herr, mein Gott, merke auf mein Flehen und 293 11, 2 | erbarme dich, Herr, mein Gott, du Licht der Blinden und 294 11, 2 | trachten. Siehe, Herr, mein Gott, woher mein Verlangen stammt. 295 11, 3 | Wahrheit sagte, dich mein Gott, dich bitte ich, schone 296 11, 5 | du sie? Wie schufst du, O Gott, Himmel und Erde? Du schufst 297 11, 7 | Siebentes Kapitel~O Gott, du rufst uns zur Erkenntnis 298 11, 7 | Erkenntnis des Wortes, das Gott ist bei dir, das von Ewigkeit 299 11, 7 | Dies erkenne ich, mein Gott, und danke dir dafür. Ich 300 11, 8 | dies? frage ich dich, mein Gott und Herr: Ich erkenne wohl 301 11, 9 | diesem Anfange schufst du, Gott, Himmel und Erde, in deinem 302 11, 10| uns sagen: Was tat denn Gott, ehe er Himmel und Erde 303 11, 10| verblieben war. Wenn in Gott irgendeine neue Bewegung 304 11, 12| dem, der da fragt: Was tat Gott, bevor er Himmel und Erde 305 11, 12| Aber ich nenne dich, unsern Gott, den Schöpfer der ganzen 306 11, 12| so sage ich kühn: "Bevor Gott Himmel und Erde schuf, tat 307 11, 12| erschaffender und alles erhaltender Gott, der Baumeister von Himmel 308 11, 15| wird lang sein." O mein Gott und Herr, mein Licht, spottet 309 11, 17| und behaupte nicht; mein Gott schütze und regiere mich. 310 11, 18| spiegeln, ob dem so ist, o mein Gott, ich bekenne, das weiß ich 311 11, 22| Verschließe nicht, o mein Gott und Herr, gütiger Vater, 312 11, 25| nicht weiß? Siehe, mein Gott, ist's offenbar, daß ich 313 11, 25| Herz. Du erleuchtest, mein Gott und Herr, meine Leuchte, 314 11, 26| die Zeiten messe? ja, mein Gott, ich messe sie, und doch 315 11, 26| ich, ich bitte dich, mein Gott, wenn ich unbestimmt sage: " 316 11, 27| Seele, und merke wacker auf; Gott ist unsere Hilfe; er hat 317 11, 27| messen wir die Zeit.~"O Gott, du Schöpfer aller Welt"; 318 11, 30| dürsten und sagen: "Was tat Gott, ehe er Himmel und Erde 319 11, 31| Einunddreißigstes Kapitel~Herr, mein Gott, wie groß sind die Tiefen 320 12, 1 | wird sie uns rauben? Ist Gott für uns, wer mag wider uns 321 12, 7 | es hättest machen können, Gott, Eins als Dreiheit und dreifach 322 12, 11| ihr sagt: Wo ist nun dein Gott?, wenn sie schon eins von 323 12, 12| diesen Betrachtungen, mein Gott, soweit du es mir verleihest, 324 12, 13| dies einstweilen so, mein Gott, wenn ich die Worte deiner 325 12, 13| Schrift höre: Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde; die Erde 326 12, 13| Tagen sagt: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Sie fügt 327 12, 14| anlächelt; aber ihre Tiefe, mein Gott, ist wunderbar! Mit erbebendem 328 12, 14| antworte ich vor dir, mein Gott, der du mein und ihr Schiedsrichter 329 12, 15| Wandelbare ist nicht ewig; unser Gott aber ist ewig. Ferner, was 330 12, 15| Wandelbare nicht ewig ist; unser Gott aber ist ewig." Dies stelle 331 12, 15| vergleiche es und finde, daß mein Gott, der ewige Gott, nicht durch 332 12, 15| daß mein Gott, der ewige Gott, nicht durch irgendeinen 333 12, 15| wahrhaftigen und wahrhaft ewigen Gott so innig verbunden sei, 334 12, 15| Seiner allein ruhe? Dem, mein Gott, der dich liebt, wie du 335 12, 15| Aber doch ist es mit dir, Gott, nicht gleich ewig, weil 336 12, 15| Weisheit nicht mit dir, unser Gott, ihrem Vater gleich ewig 337 12, 15| die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Es gibt also eine 338 12, 15| ist also von dir, unserem Gott, und zwar so, daß sie etwas 339 12, 15| Haus Gottes, zwar nicht mit Gott gleich ewig, aber doch in 340 12, 15| Seligkeit ist, stets mit Gott vereinigt zu sein. "ja", 341 12, 15| was mein Herz zu meinem Gott rief, als es in seinem Innern 342 12, 16| mit denen vor dir, mein Gott, reden, die alles das als 343 12, 16| zurück, so bitte ich, mein Gott, so schweige du mir nicht. 344 12, 16| in deiner Ewigkeit, mein Gott und mein Erbarmer, gestaltest 345 12, 16| folgendermaßen: Sei du, unser Gott, Richter zwischen meinen 346 12, 17| schrieb: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, dieses 347 12, 17| allgemeine Schöpfung, die Gott in der Weisheit, das heißt 348 12, 17| nicht dasselbe ist, was Gott ist, und allem eine gewisse 349 12, 17| es heißt, im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, unter Himmel 350 12, 18| inbrünstig bekenne, mein Gott, du Licht der inneren Augen 351 12, 20| hervor, wem im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; das heißt, " 352 12, 20| ihm gleich ewig ist, schuf Gott die übersinnliche und sinnliche 353 12, 20| er sagt: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, " 354 12, 20| ihm gleich ewig ist, schuf Gott jene allgemeine Masse dieser 355 12, 20| er sagt: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, " 356 12, 20| ihm gleich ewig ist, schuf Gott die ungestaltete Materie 357 12, 20| vierter sagt: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, " 358 12, 20| Schaffens und Wirkens schuf Gott die ungestaltete Materie, 359 12, 21| jenes Materielle, was Gott schuf, war der nur noch 360 12, 21| gesagt hatte, daß aus ihr Gott Himmel und Erde gemacht 361 12, 21| Schrift schon vorher sagte, Gott Himmel und Erde schuf, nämlich 362 12, 22| bereits etwas vorhanden, was Gott nicht geschaffen hatte, 363 12, 22| Schrift erzählt nicht, daß Gott diesen Stoff geschaffen 364 12, 22| gesagt wird, im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, sowie das, 365 12, 22| doch nur den Stoff, den Gott nach den vorhergehenden 366 12, 22| den vorhergehenden Worten, Gott schuf Himmel und Erde, geschaffen 367 12, 22| ungestaltete Materie von Gott geschaffen sei, von dem 368 12, 22| geschaffen sei, von dem Gott, von dem alles Gute stammt; 369 12, 22| aber hat nicht erwähnt, daß Gott die Gestaltlosigkeit geschaffen 370 12, 22| Fürstentümer, Gewalten, die doch Gott offenbar geschaffen hat. 371 12, 22| jene Gestalt erhalten, als Gott sprach, es sammele sich 372 12, 22| Genesis verschweigt, daß Gott etwas geschaffen habe, was 373 12, 22| Erkenntnis zweifelhaft ist, daß Gott es dennoch geschaffen habe, 374 12, 22| diese Wasser seien mit Gott gleich ewig, weil wir sie 375 12, 23| dir, meinem allwissenden Gott, bekenne, gehört und erwogen 376 12, 24| oder nicht? Siehe, mein Gott, ich, dein Diener, der ich 377 12, 24| schrieb: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde? Nicht so 378 12, 25| wahr sei, dann, o mein Gott, du Leben der Armen, in 379 12, 25| du gerechtester Richter, Gott, der du die Wahrheit bist, 380 12, 25| willen aufblase. Wir sollen Gott unseren Herrn heben von 381 12, 25| gemeint hat, so würden wir Gott zum Lügner machen, da wir 382 12, 26| Sechsundzwanzigstes Kapitel~Und doch, mein Gott, du Ruhm meiner Niedrigkeit 383 12, 26| nicht begreifen können, wie Gott schafft, meine Worte, die 384 12, 27| hören, so denken sie sich Gott als einen Menschen oder 385 12, 27| umfaßten. Und wenn sie hören, Gott sprach, es werde und es 386 12, 27| Glaube heilsam erbauet, daß Gott alle diese Dinge geschaffen, 387 12, 27| elend dahinfallen. Herr mein Gott, erbarme dich, daß nicht 388 12, 28| oder hören, sehen sie, mein Gott, daß deine unwandelbare 389 12, 28| gesagt ist, im Anfang schuf Gott, und versteht unter dem 390 12, 28| faßt er, im Anfang schuf Gott, auf, als wenn gesagt wäre, 391 12, 29| welcher das: Im Anfang schuf Gott in dem Sinne versteht, als 392 12, 29| gesagt würde, zuerst schuf Gott, der kann sich in Wahrheit 393 12, 29| mit Recht fragen: "Wenn Gott dies zuerst schuf, was hat 394 12, 29| ist; durch Ewigkeit, wie Gott allem vorangeht; durch Zeit, 395 12, 30| erzeugen und möge unser Gott sich unser erbarmen, daß 396 12, 30| ebenso dich lieben, unseren Gott, die Quelle der Wahrheit, 397 12, 31| erkannt habe, durch den Gott die heiligen Schriften dem 398 12, 31| nicht vermessen sein, mein Gott, daß ich glauben könnte, 399 12, 32| Kapitel~Endlich, Herr, der du Gott bist und nicht Fleisch und 400 12, 32| täusche. Siehe, Herr, mein Gott, wie vieles habe ich über 401 13, 1 | Kapitel~Ich rufe dich an, mein Gott, mein Erbarmer, der du mich 402 13, 1 | daß es dir, mein Herr und Gott, Nutzen brächte noch daß 403 13, 5 | Dreieinigkeit, die du, mein Gott, bist; denn du, Vater, hast 404 13, 5 | da ich annahm, daß mein Gott dreieinig sei, wie ich ihn 405 13, 5 | die Dreieinigkeit, mein Gott! Der Vater, der Sohn und 406 13, 8 | genügen. Denn du, unser Gott, erleuchtest unsere Finsternis -, 407 13, 8 | Licht. Gib mir dich, mein Gott, gib dich meinem Herzen 408 13, 8 | Reichtum, der nicht mein Gott ist, für mich nur Armut 409 13, 12| Bekenntnisse; sage dem Herrn deinem Gott: Heilig, heilig, heilig, 410 13, 12| heilig, heilig, mein Herr und Gott, auf deinen Namen sind wir 411 13, 12| denn auch bei uns schuf Gott in Christo, seinem Sohne, 412 13, 13| niederdrückt, er dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott, 413 13, 13| Gott, nach dem lebendigen Gott, wie der Hirsch schreiet 414 13, 13| mir sagt - Wo ist nun dein Gott?~ 415 13, 14| spreche: Wo bist du, mein Gott? Ach, wo bist du? ich atme 416 13, 14| unruhig in mir? Harre auf Gott; dein Wort ist meines Fußes 417 13, 14| Angesichtes sehen, meinen Gott, der auch unsere sterblichen 418 13, 15| wer, wenn nicht du, unser Gott, hat die Veste der Autorität 419 13, 15| gewährt. Bereite dir, mein Gott, dein Lob aus dem Munde 420 13, 18| Dies lehrst du uns, mein Gott, du höchste Weisheit, in 421 13, 19| gut ist er nur, weil er Gott ist - zu ihm spricht er, 422 13, 19| Siehe, gleichsam als spräche Gott: Es werden Lichter an der 423 13, 20| deine Geheimnisse, mein Gott, gehen durch die Werke deiner 424 13, 20| unter deinem Segen, mein Gott, der du den Überdruß der 425 13, 21| wird.~Dein Wort aber, mein Gott, ist die Quelle des ewigen 426 13, 21| todbringenden Entfremdung von Gott zurückgehalten leben und 427 13, 22| Kapitel~Siehe, unser Herr und Gott, unser Schöpfer, wenn unsere 428 13, 22| in der Einzahl hinzu, und Gott schuf den Menschen; und 429 13, 23| wird. Daher gibt es, unser Gott, in deiner Kirche kraft 430 13, 23| die deinem Auge, unser Gott, bekannt sind, uns aber 431 13, 24| würde sagen, unser Herr und Gott, der du uns nach deinem 432 13, 24| der Weisheit, die du, mein Gott, jedem verliehen hast. Möge 433 13, 24| spricht: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde, wird das 434 13, 25| auch aussprechen, Herr mein Gott, woran mich die folgenden 435 13, 26| sich ihrer nicht die, deren Gott der Bauch ist. Denn auch 436 13, 26| weshalb sich jener, der Gott diente und nicht seinem 437 13, 26| die Frucht. Von dir, mein Gott, hat er gelernt, das Geschenk 438 13, 28| Achtundzwanzigstes Kapitel~Und du, mein Gott, sahest alles, was du schufest, 439 13, 29| antwortetest du mir, mein Gott, und sagtest mit mächtiger 440 13, 30| Kapitel~Ich hörte, mein Gott und Herr, und genoß aus 441 13, 31| auch weiß niemand, was in Gott ist, ohne den Geist Gottes. 442 13, 31| Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, 443 13, 31| wissen können, was uns von Gott gegeben ist. Ich fühle mich 444 13, 31| Gewiß, niemand weiß, was in Gott ist, ohne den Geist Gottes. 445 13, 31| also selbst, was uns von Gott verliehen worden ist?" Man 446 13, 31| sie nicht selbst, sondern Gott sieht, daß alles gut ist. 447 13, 31| sieht, daß es gut ist, und Gott in ihm sieht, daß es gut 448 13, 35| Fünfunddreißigstes Kapitel~Mein Herr und Gott, verleihe uns den Frieden - 449 13, 38| aber, einziger und gütiger Gott, hörtest nie auf, Gutes


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