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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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ihm

    Buch,  Kapitel
1 1, 1 | ruft dich an, solange du ihm unbekannt bist? Könnte dich, 2 1, 6 | Heute und erhielten von ihm das Gepräge und waren, wie 3 1, 7 | aber nicht die Sünde in ihm geschaffen hast. Wer erinnert 4 1, 17| Schmerzes der Stellung der von ihm dargestellten Person möglichst 5 1, 18| liebevoller Vater warst du ihm, der du gabst, ein liebevollerer 6 1, 20| Sünde, daß ich nicht in ihm, sondern in seiner Kreatur 7 2, 3 | daß ich desto fester an ihm hinge, und verführte mich, 8 2, 5 | Grausamkeit das Wort von ihm angeführt: »Nicht soll mir 9 2, 9 | erzittern, und am besten wird ihm sein bei dem Besten. Von 10 3, 2 | Schmerz selbst ist es, der ihm Wonne schafft. Was ist dies 11 3, 2 | keinem gefällt, so gefällt ihm doch das Mitleid. Weil dies 12 3, 2 | Freude fand, als widerführe ihm Hartes durch den Abbruch 13 3, 4 | nicht nach Christo; denn in ihm wohnt die ganze Fülle der 14 3, 7 | Zeit sich wandelt; nach ihm sind Abraham, Isaak, Jakob, 15 3, 10| verdammt gewesen, den man ihm gereicht hätte. ~~ 16 3, 11| daranzuknüpfen. Und als sie ihm nun antwortete, mein Verderben 17 3, 12| beunruhigt hätte, wie sie ihm ja selbst anvertraut habe. " 18 4, 2 | wollte, fragen ließ, was ich ihm geben würde, wenn er mir 19 4, 3 | beizustehen? Denn da ich ihm vertrauter wurde und an 20 4, 3 | Dies ließest du nur von ihm oder durch ihn mir zukommen. 21 4, 4 | was ohne sein Wissen an ihm geschah. Ganz anders aber 22 4, 4 | gesund. Sobald ich aber mit ihm sprechen konnte, ob er in 23 4, 4 | unsagbarem Leid; was ich mit ihm gemeinschaftlich genossen, 24 4, 6 | mich. trotz alledem von ihm ebensowenig trennen als 25 4, 6 | wunderte ich mich, daß ich, der ihm ein zweites Ich war, noch 26 4, 9 | nicht wiederliebt, ohne von ihm irgend etwas mehr zu verlangen 27 4, 10| lassen, damit nun ein anderes ihm folge. Auch deshalb lobe 28 4, 10| seine eigene Natur setzt ihm eine Schranke. Er genügt 29 4, 10| Anfang bis zu dem Ende, das ihm verhängt ist. Nur in deinem 30 4, 11| zurückzukehren, und bei ihm ist der Ort lauterer Ruhe; 31 4, 11| an dem Worte, was du von ihm hast, meine Seele, endlich 32 4, 11| vergeht nicht, denn nach ihm ist nichts.~~ 33 4, 12| hingehen und vergehen. in ihm nur empfinde Liebe zu ihnen 34 4, 12| ihnen und raffe mit dir zu ihm, soviel du vermagst, und 35 4, 12| dann von dannen, nein, aus ihm ist es in ihm. Siehe, wo 36 4, 12| nein, aus ihm ist es in ihm. Siehe, wo er ist, da ist 37 4, 12| Herz, es irrte hinweg von ihm. ihr Übertreter, gehet in 38 4, 12| der euch schuf Stehet zu ihm und ihr werdet bestehen, 39 4, 12| werdet bestehen, ruhet in ihm und Friede wird mit euch 40 4, 12| das ihr liebt, ist von ihm; aber nur soweit es ihm 41 4, 12| ihm; aber nur soweit es ihm geweiht ist, ist es gut 42 4, 12| Unrecht lieben, was von ihm ist, indem wir seiner dabei 43 4, 12| zu, daß wir von hier zu ihm zurückkehren in jenes geheimnisvolle 44 4, 12| jungfräulichen Leib, wo sich mit ihm der Mensch, das sterbliche 45 4, 12| ja er rief, daß wir zu ihm zurückkehrten. Er ist unseren 46 4, 12| Sünder selig zu machen. Ihm bekennt meine Seele ihre 47 4, 13| nimmer würden wir uns von ihm fesseln lassen. Und ich 48 4, 14| war von der Art, daß ich ihm gleichen wollte, da ich 49 4, 16| unser Gut; weil wir von ihm uns abkehrten, sind wir 50 5, 3 | gerühmte Faustus darbot. Denn ihm ging der Ruf voraus, daß 51 5, 3 | selbstgewählten Höhe hinabsteigen zu ihm und durch ihn hinaufsteigen 52 5, 3 | durch ihn hinaufsteigen zu ihm. Den Weg lernen sie nicht 53 5, 3 | als Gott und danken sie ihm nicht, sondern sie sind 54 5, 4 | und für den Nutzen, den er ihm bringt, Dank abstattet, 55 5, 4 | nicht kennt; besser ist ihm als dem, der den Himmel 56 5, 5 | zu lehren wagte, so war ihm Gottesfurcht völlig fremd, 57 5, 5 | seiner Fülle persönlich in ihm erschienen. Wenn er daher 58 5, 5 | Streben, denn nicht nur das ihm Unbekannte, sondern auch 59 5, 5 | Ehrsucht also vor, als ob ihm diese Kenntnisse von einem 60 5, 5 | habe ich doch Geduld mit ihm, denn ich weiß, daß ihm 61 5, 5 | ihm, denn ich weiß, daß ihm seine Unkenntnis betreffs 62 5, 5 | glaubt. Schaden brächte es ihm ja nie, wenn er glaubte, 63 5, 5 | Führer und Meister der von ihm Irregeführten also aufzutreten 64 5, 6 | er nun kam, fand ich in ihm einen liebenswürdigen, artigen 65 5, 6 | gegen ihn vorbringen und ihm meine dringenden Fragen 66 5, 6 | nicht unschicklich war, mit ihm zu disputieren, und ich 67 5, 6 | meisten bewegte, fand ich in ihm einen Mann, der in den freien 68 5, 7 | befunden hätte. Als ich ihm dies zur Betrachtung und 69 5, 7 | und so ging es mir mit ihm bei allen schwierigen und 70 5, 7 | Studium anzuschließen, mit ihm zu verkehren, weil er sich 71 5, 7 | Jünglinge lehrte, und mit ihm Bücher zu lesen, die er 72 5, 8 | eindrängen, wiewohl sie nicht bei ihm hörten; überhaupt würden 73 5, 10| er am Leben bliebe und du ihm ein besseres und sichereres 74 5, 10| herausgestaltet worden, so daß ich von ihm nichts glaubte, als was 75 5, 13| nüchterne Trunkenheit. Zu ihm aber ward ich durch dich 76 5, 13| dennoch näherte ich mich ihm allmählich und unvermerkt.~~ 77 6, 3 | einen glücklichen Mann, da ihm selbst Leute von der höchsten 78 6, 3 | die kurze Spanne Zeit, die ihm zu seiner geistigen Erholung 79 6, 3 | einer ruhigen Aussprache mit ihm, nie aber fand sich Zeit 80 6, 4 | auch die Wahrheit des von ihm Vorgetragenen noch nicht 81 6, 6 | legen und stand wieder mit ihm auf und legte mich wieder 82 6, 6 | und legte mich wieder mit ihm schlafen und mußte wieder 83 6, 6 | schlafen und mußte wieder mit ihm aufstehen, siehe, wie viele 84 6, 7 | meinem Gedächtnis entfallen, ihm ernstlich zuzureden, daß 85 6, 7 | Unrat des Zirkus fiel von ihm ab, er betrat ihn nicht 86 6, 8 | Achtes Kapitel~Nicht um den ihm von seinen Eltern eingeredeten 87 6, 9 | sollte die Lehre, die du ihm geben wolltest, ihr Ende 88 6, 9 | Häscher freuten sich eben, ihm zu begegnen, da er sie gerade 89 6, 9 | ihn der Schar, erfuhr von ihm, was geschehen war, und 90 6, 9 | Drohungen dabeistanden, ihm zu folgen. Und sie kamen 91 6, 10| besserem Entschluß; es erschien ihm die Billigkeit, die es verbot, 92 6, 10| nützlicher als die Gewalt, die es ihm erlaubte. Das ist ein kleines. 93 6, 10| nicht zu erwarten war, daß ihm seine Mutter folgen würde, 94 6, 11| lehrt, was wir dachten und ihm falsch vorwarfen. Seine 95 6, 11| Sitze, und ich floh vor ihm, während ich es suchte. 96 6, 12| züchtig. ich aber widerstand ihm, indem ich ihm die Beispiele 97 6, 12| widerstand ihm, indem ich ihm die Beispiele solcher Männer 98 6, 12| umstrickte ihn und legte ihm durch meine Rede Schlingen 99 6, 12| seinen Weg, durch welche ihm die Füße, die auf ehrbaren 100 6, 12| Unterschied zwischen der von ihm hastig und heimlich genossenen 101 7, 1 | oder ätherisch; ein von ihm leerer Ort deuchte mir gleichsam 102 7, 2 | anhaben können, wenn du mit ihm nicht hättest streiten wollen? 103 7, 3 | böser Engel ward, woher kam ihm dieser böse Wille, durch 104 7, 5 | ins Gute wandelte? Fehlte ihm die Macht, das Ganze umzuwandeln, 105 7, 5 | zu Tag sog sie mehr von ihm ein.~ 106 7, 6 | Nebridius zuneigte, versagte ihm zwar nicht, auf sein Verlangen 107 7, 6 | Verlangen einzugehen und ihm meine Deutung zu sagen, 108 7, 6 | Deutung zu sagen, wendete ihm aber doch dabei ein, daß 109 7, 6 | mir dann, sein Vater habe ihm mitgeteilt, daß, als seine 110 7, 6 | daß, als seine Mutter mit ihm schwanger gewesen, auch 111 7, 6 | Aberglauben zu heilen, indem ich ihm sagte, wenn ich nach der 112 7, 6 | gefragt hätte, die ja bei ihm ganz dieselbe sei, so hätte 113 7, 6 | Firminus mir oder sein Vater ihm Falsches berichtet, und 114 7, 6 | Zeitunterschied, welchen Einfluß sie ihm auch auf die Natur beilegen, 115 7, 9 | gemacht, was gemacht ist, in ihm war das Leben und das Leben 116 7, 9 | daß ihn Gott erhöhet und ihm einen Namen gegeben habe, 117 7, 9 | Unmündigen geoffenbaret, daß zu ihm kommen sollten alle, die 118 7, 9 | durch deine Apostel: In ihm leben, weben und sind wir, 119 7, 11| denn bliebe ich nicht in ihm, so könnte ich keine bleibende 120 7, 19| aus den Schriften, die von ihm erzählen, weil er und 121 7, 19| angehören. Wäre dies falsch von ihm erzählt worden, so liefe 122 7, 19| Schriften. Da nun das, was von ihm geschrieben steht, Wahrheit 123 7, 19| und glaubte nicht, daß ihm ein menschliches Wesen beigelegt 124 7, 21| sie verschmähen es, von ihm zu lernen, daß er sanftmütig 125 7, 21| zu sehen, doch den Weg zu ihm nicht finden zu können und 126 8, 1 | selbst der Weg ist, gefiel ihm; aber durch die enge Pforte 127 8, 1 | er mir, wenn ich mich mit ihm über meine Anfechtungen 128 8, 1 | nicht als Gott ehren und ihm nicht danken. Unter diese 129 8, 2 | wirklicher Vater. Ich erzählte ihm die Irrfahrt meines Lebens. 130 8, 2 | Freundschaft gelebt hatte; von ihm erzählte er mir einiges, 131 8, 2 | Christ! Der aber antwortete ihm: ich kann es nicht glauben, 132 8, 2 | Christ; ebenso antwortete ihm Simplicianus, und oft spottete 133 8, 2 | Christ werden. Jener ging mit ihm, kaum sich vor Freude fassend. 134 8, 3 | kündet Übles; alle, die ihm Genesung wünschen, kranken 135 8, 3 | Genesung wünschen, kranken mit ihm zugleich im Geiste; er erholt 136 8, 4 | auch diejenigen, welche ihm vorausgegangen sind, von 137 8, 4 | durch ihr Ansehen werden ihm viele zugeführt. je völliger 138 8, 4 | gebunden und weil sie das ihm entrissene Gefäß gereinigt 139 8, 5 | erzählte, da entbrannte ich, ihm nachzuahmen; zu diesem Zwecke 140 8, 5 | Feind gefangen, und von ihm aus hatte er mir eine Kette 141 8, 6 | ernstem Gebete. Als ich ihm mitteilte, daß ich der heiligen 142 8, 6 | getrennt, einer sei mit ihm diesseits, die andern beiden 143 8, 6 | seinen Freund und sagte zu ihm: Sage mir, ich bitte dich, 144 8, 6 | erwiderte, er wolle Genosse ihm bleiben solchen Lohnes und 145 8, 6 | Pontitianus und die mit ihm in einem anderen Teile des 146 8, 8 | Worte; ich riß mich los von ihm in meiner glühenden Aufregung, 147 8, 10| und errötet und gehet zu ihm, und ihr werdet Licht und 148 8, 10| antworten sollen? Sie werden ihm gestehen, was sie nicht 149 8, 12| begleiteten, in mir los. Ihm freien Lauf zu lassen, erhob 150 8, 12| erzählte mir auch, was in ihm vorging und wovon ich nichts 151 8, 12| zu lesen, ich zeigte sie ihm, und er las auch das Weitere. 152 9, 3 | verbringen. Du wirst es ihm verzeihen, o Herr, bei der 153 9, 3 | Gerechten. Du selbst hast ihm ja sein Erbteil verliehen. 154 9, 3 | dir; vergelten wirst du es ihm mit der Wonne deines immer 155 9, 3 | grünenden Paradieses, weil du ihm seine Sünden noch auf Erden 156 9, 4 | verschlingend und selbst von ihm verschlungen, da ich in 157 9, 6 | Bewundernswürdigere bemerkte ich an ihm, Heiliger Schauer erfaßte 158 9, 6 | fromme Gefühle wallten in ihm auf, die Tränen strömten 159 9, 7 | da wurden sie sogleich ihm aufgetan. Der Ruf davon 160 9, 9 | sie dich durch ihre Sitten ihm predigte, durch welche du 161 9, 9 | besänftigt hatte, dann gab sie ihm Rechenschaft über ihre Handlungsweise, 162 9, 9 | da er noch Heide war, von ihm zu ertragen hatte, nachdem 163 9, 10| in glühender Sehnsucht zu ihm selbst erhebend, durchwandelten 164 9, 10| vernehmen, wie wir uns nun zu ihm erhoben haben und in vorüberfliegender 165 9, 13| welchem wir siegen. Wer wird ihm sein unschuldiges Blut wiedergeben, 166 9, 13| wiedergeben, wer wird, um uns ihm zu entreißen, ihm den Preis 167 9, 13| um uns ihm zu entreißen, ihm den Preis wiedererstatten, 168 10, 3 | ohne der Geist, der in ihm ist. Wenn sie aber von dir 169 10, 5 | Geist des Menschen, der in ihm ist, so gibt es doch etwas 170 10, 5 | Menschen nicht weiß, der in ihm ist; du aber, o Herr, weißt 171 10, 5 | o Herr, weißt alles von ihm, der du ihn gemacht hast. 172 10, 6 | ist mein innerer Mensch. Ihm nämlich brachten alle Boten 173 10, 7 | Seele selbst steige ich zu ihm empor. Aber ich muß noch 174 10, 8 | Verzweigungen es gibt; was alles zu ihm eintritt durch seine einzelnen 175 10, 8 | Wäre es denn etwa außer ihm selbst, nicht in ihm selbst? 176 10, 8 | außer ihm selbst, nicht in ihm selbst? Wenn aber in ihm 177 10, 8 | ihm selbst? Wenn aber in ihm selbst, wie faßt er es doch 178 10, 10| und wahr gefunden und es ihm übergeben, gewissermaßen 179 10, 11| vernachlässigt verborgen war, der mit ihm schon vertraut gewordenen 180 10, 14| selbst ist; denn während wir ihm etwas auftragen, daß er 181 10, 14| Geist deshalb froh ist, weil ihm Freude innewohnt, mein Gedächtnis 182 10, 14| Gedächtnis aber, trotzdem daß ihm Trauer innewohnt, doch nicht 183 10, 14| was ich sagen soll, aus ihm bringe ich es hervor; dabei 184 10, 23| verbergen, will aber nicht, daß ihm etwas verborgen sei. Aber 185 10, 23| verborgen sei. Aber es wird ihm vergolten werden, daß er 186 10, 23| sondern die Wahrheit vor ihm. Und doch, solange sie so 187 10, 25| Gedächtnis gewürdigt, in ihm zu wohnen, aber in welchem 188 10, 25| Du wohnst gewißlich in ihm, seitdem ich dich lerne, 189 10, 25| seitdem ich dich lerne, und in ihm finde ich dich, wenn ich 190 10, 26| mögen zurückgehen oder uns ihm nahen; und nirgends ein 191 10, 31| kann züchtig sein, es gäbe ihm es denn Gott. Vieles gibst 192 10, 34| Weg des Lebens lehrte und ihm voranging in der Liebe, 193 10, 34| und schwachen Augen, als A ihm vergönnt wurde, seine Söhne 194 10, 34| forderte, sondern wie es ihm selbst sein Inneres hieß. 195 10, 34| auf und werden nicht von ihm hinweggenommen in ihrem 196 10, 34| sie sich noch weiter von ihm entfernen und ihre Stärke 197 10, 35| doch im Geiste jage ich ihm nach. Und wenn du mich bei 198 10, 36| gegen Mitternacht, damit ihm, der dir auf verkehrtem 199 10, 36| eines Geschenkes, das du ihm gegeben, jener aber mehr 200 10, 43| dienend! Mit Recht habe ich in ihm eine starke Hoffnung, der 201 10, 43| Armer suche Sättigung von ihm, unter denen, die essen 202 10, 43| und preisen Gott, die nach ihm fragen.~ 203 11, 2 | deiner Schrift. Moses hat von Ihm geschrieben, das sagt er 204 11, 3 | dieses, würde ich es von ihm wissen? In meinem Innern, 205 11, 5 | Geistes, wenn er dem, was ihm in dem Geiste vorschwebt, 206 11, 5 | Künstler den Leib, du schufst ihm den Geist, der den Gliedern 207 11, 5 | Gliedern gebietet, du schufst ihm den Stoff zu seiner Arbeit, 208 11, 5 | darstellen soll; du schufst ihm den Sinn für die Verhältnisse 209 11, 9 | erschaudere, insoweit ich ihm unähnlich, und erglühe, 210 11, 9 | und erglühe, insoweit ich ihm unähnlich bin. Die Weisheit, 211 11, 12| und Erde schuf? Ich gebe ihm nicht die Antwort, die einst 212 11, 15| setzen, so haben wir vor ihm vergangene und nach ihm 213 11, 15| ihm vergangene und nach ihm zukünftige; folglich können 214 11, 18| Sonnenaufgang, obgleich sie ihm vorangeht, noch jene seelische 215 11, 27| hervorzubringen, bis er die von ihm festgesetzte Dauer erreicht 216 11, 30| Erde schuf? Und wie kam Ihm der Gedanke, etwas zu schaffen, 217 11, 31| Kenntnis der Zukunft, daß ihm alle Vergangenheit und Zukunft 218 11, 31| der Zukunft enthüllt vor ihm lägen wie mir, weint ich 219 12, 8 | kaum Etwas schufest, um aus ihm Großes zu machen, das wir 220 12, 15| sei, daß es, obgleich mit ihm nicht gleich ewig, doch 221 12, 15| Wechsel der Zeiten sich von ihm löse und vergehe, sondern 222 12, 15| zeigst du dich und bist ihm volles Genüge; und darum 223 12, 15| ist.~Denn obgleich wir vor ihm keine Zeit finden, denn 224 12, 15| Diener, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor 225 12, 16| Jerusalems gedenken mit einem zu ihm emporgehobenen Herzen, des 226 12, 17| schaffungsfähige Stoff; in ihm bereits vermischt nur noch 227 12, 18| Wahrheit aufrichtig suchen, ihm als wahr zeigst, wenn auch 228 12, 20| durch sein Wort, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott 229 12, 20| in seinem Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott 230 12, 20| in seinem Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott 231 12, 22| erschaffen sei und deshalb mit ihm nicht gleich ewig, obgleich 232 12, 23| Buches treten und wollen in ihm deinen Willen suchen, nach 233 12, 25| ich es ruhig ertragen und ihm etwa erwidern, was ich bereits 234 12, 29| vorüber, und man wird an ihm nichts finden, was man zurücknehmen 235 12, 32| Worte sagen wollen, die auch ihm gesagt hat, was sie wollte.~ 236 13, 2 | geschaffen ist und, von ihm erleuchtet, ein Licht geworden, 237 13, 2 | deinem Ebenbilde gleich, doch ihm ähnlich? Denn wie es für 238 13, 3 | durch die Gemeinschaft mit Ihm, so daß sie ganz allein 239 13, 6 | sollte. Warum aber sollte von Ihm nicht anders als schwebend 240 13, 15| erschienen sein wird, werden wir ihm gleich sein, denn wir werden 241 13, 17| ihren Nächsten und hilft ihm in den Nöten des Lebens 242 13, 17| der Gewalt zu reißen und ihm eine Zufluchtsstätte durch 243 13, 19| haben, und es spricht zu ihm der gute Meister - den er 244 13, 19| nur, weil er Gott ist - zu ihm spricht er, willst du zum 245 13, 19| Herrn nachzufolgen; gehet ihm nach und beschämet die Mächtigen 246 13, 19| Mächtigen der Welt; folget ihm nach, ihr lieblichen Füße, 247 13, 23| Meer sind; wohl aber wurde ihm die Macht gegeben über die 248 13, 25| beklagt er aber Bäume, die ihm die schuldige Frucht verweigerten, 249 13, 26| ich erkenne es und wünsche ihm Glück. Er hatte empfangen, 250 13, 26| Er hatte empfangen, was ihm die Philipper durch Epaphroditus 251 13, 26| ich sage euch, es wird ihm nicht unbelohnt bleiben. 252 13, 31| Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, 253 13, 31| es gut ist, und Gott in ihm sieht, daß es gut ist, auf 254 13, 31| irgendwie ist; denn von ihm ist alles, der nicht auf


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