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Aurelius Augustinus
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ihn

    Buch,  Kapitel
1 1, 1 | Loben werden den Herrn, die ihn suchen. So ihn aber suchen, 2 1, 1 | Herrn, die ihn suchen. So ihn aber suchen, werden ihn 3 1, 1 | ihn aber suchen, werden ihn finden, und die ihn finden, 4 1, 1 | werden ihn finden, und die ihn finden, werden ihn loben. 5 1, 1 | und die ihn finden, werden ihn loben. Ich will dich suchen, 6 1, 2 | Wie aber soll ich anrufen ihn, meinen Gott und Herrn? 7 1, 2 | Denn zu mir hinein rufe ich ihn ja, wenn ich ihn anrufe. 8 1, 2 | rufe ich ihn ja, wenn ich ihn anrufe. Wie heißt die Stätte, 9 1, 7 | erbarmst dich seiner, weil du ihn, aber nicht die Sünde in 10 1, 11| dieser und jener Seite: Laß ihn nur machen, er ist ja noch 11 1, 14| ergangen, wenn man sie zwänge, ihn auf solche Art verstehen 12 1, 18| seinem Hasse selbst, der ihn gegen denselben aufreizt, 13 1, 20| selbst ist mein Gut und ihn preise ich mit Frohlocken 14 2, 4 | Diebstahl zu begehen, und beging ihn weder durch die Not noch 15 2, 5 | oder Rachgier erfüllte ihn. Beging er etwa den Mord 16 2, 6 | nachäffenden Reiz, wie ihn Sünden haben, die uns täuschen ( 17 2, 7 | der Arzt heilte, welcher ihn vor Krankheit oder besser 18 2, 7 | sieht durch denselbigen, der ihn selbst davor bewahrte.~~ 19 2, 8 | nichts war und ich durch ihn nur noch elender wurde. 20 2, 9 | Knoten? Doch hinweg, ich mag ihn nicht fest ins Auge fassen, 21 2, 9 | ins Auge fassen, ich will ihn nicht sehen. Dich nur will 22 2, 9 | Freude, keine Furcht macht ihn erzittern, und am besten 23 3, 10| während er bete oder wenn es ihn aufstoße. Diese Teilchen 24 3, 11| als hättest du nur für ihn allein zu sorgen, und dich 25 3, 12| Schrift wohlerfahren. Als ihn nun jenes Weib bat, mich 26 3, 12| selbst anvertraut habe. "Laß ihn dort", so sagte er, "und 27 3, 12| sagte er, "und bete für ihn zum Herrn; er selbst wird 28 3, 12| unter strömenden Tränen ihn inständig bat, mich zu sehen 29 4, 3 | beabsichtigte." Als ich ihn nun fragte, woher es denn 30 4, 3 | du nur von ihm oder durch ihn mir zukommen. Und was ich 31 4, 4 | durchdrungen war, verführte ich ihn abseits zu jenen abergläubischen 32 4, 4 | Seele konnte nicht ohne ihn leben. Aber siehe, du, mein 33 4, 4 | Weise, siehe, du nahmst ihn hinweg aus diesem Leben, 34 4, 4 | hatte. Da aber entrissest du ihn meiner Torheit, auf daß 35 4, 4 | das wandelte sich ohne ihn zu unendlicher Qual. Überall 36 4, 4 | unendlicher Qual. Überall suchten ihn meine Augen, aber ich fand 37 4, 4 | meine Augen, aber ich fand ihn nicht; ich haßte alles, 38 4, 4 | ich haßte alles, weil ich ihn nicht hatte, weil ich mir 39 4, 4 | nachweinte; sie vertrat mir ihn als Erquickung meiner Seele.~~ 40 4, 5 | Hoffen ging nicht darauf, ihn wieder lebendig zu sehen, 41 4, 6 | Schwerlich hätte ich das für ihn getan, was von Orestes und 42 4, 6 | fürchtete ich den Tod, der ihn mir entrissen hatte, als 43 4, 7 | denn meine Augen suchten ihn dort weniger, wo sie ihn 44 4, 7 | ihn dort weniger, wo sie ihn nicht schon zu sehen gewohnt 45 4, 12| selbst wandelbar sind, auf ihn aber sich gründend Bestand 46 4, 12| sprich zu ihnen: Lasset uns ihn lieben, ihn lasset uns lieben, 47 4, 12| Lasset uns ihn lieben, ihn lasset uns lieben, er selbst 48 4, 12| gewißlich nicht, wo ihr ihn sucht. Suchet, soviel ihr 49 4, 12| trug unsern Tod und tötete ihn durch die Fülle seines Lebens. 50 4, 12| daß wir in uns gingen und ihn fänden. Er ging hinweg, 51 4, 12| weggegangen, weil die Welt durch ihn gemacht ist. Er war in dieser 52 4, 12| ihr, die ihr euch gegen ihn erhobt." Dies verkünde ihnen, 53 4, 14| anderen gefiel und weil sie ihn lobten und staunten, daß 54 4, 14| von dem Munde dessen, der ihn lobt, in des Hörers Herz? 55 4, 14| daß derjenige, welcher ihn preist, nicht mit einem 56 4, 14| mit einem Herzen voll Trug ihn lobt, sondern mit wahrer 57 4, 14| gleichen wollte, da ich ihn so verehrte; in meinem Hochmute 58 4, 14| wegen der Liebe derer, die ihn priesen, mehr liebte als 59 4, 14| selbst, um derentwillen sie ihn priesen? Weil ich, wenn 60 4, 14| priesen? Weil ich, wenn man ihn nicht gelobt, sondern getadelt 61 4, 14| hätte, ich mich nicht für ihn begeistert und erwärmt haben 62 4, 14| so mehr Begeisterung für ihn ergriffen, wenn er sie gemißbilligt 63 5, 3 | hinabsteigen zu ihm und durch ihn hinaufsteigen zu ihm. Den 64 5, 3 | und deshalb finden sie ihn auch nicht, oder wenn sie 65 5, 3 | auch nicht, oder wenn sie ihn finden und Gott erkennen, 66 5, 3 | erkennen, so preisen sie ihn nicht als Gott und danken 67 5, 4 | sondern allein du bist, der ihn beseligt, wenn er weiß, 68 5, 4 | ist, als jener, welcher ihn ausmißt und alle seine Zweige 69 5, 4 | Zweige zählt, während er ihn weder besitzt noch seinen 70 5, 5 | davon verstanden, konnten ihn vermöge seiner Unwissenheit 71 5, 6 | Jene aber, welche mich auf ihn vertröstet hatten, vermochten 72 5, 6 | Hörerkreise nichts gegen ihn vorbringen und ihm meine 73 5, 7 | überzeugt war, in denen ich ihn für ausgezeichnet gehalten 74 5, 9 | Scheinbild, für das ich ihn gehalten, zu lösen vermocht? 75 5, 12| Gewinn, der die Hand, die ihn angreift, besudelt; während 76 5, 13| Wissen, damit ich durch ihn zu dir gerührt würde mit 77 5, 13| Wohlgefallen. Und ich lernte ihn lieben, anfänglich zwar 78 6, 1 | zu reden anfinge Lind du ihn seiner Mutter wiedergäbest. 79 6, 1 | weil sie wußte, daß durch ihn jenes innere Schwanken herbeigeführt 80 6, 3 | meiner Gefahr, weil ich ihn nicht nach Wunsch fragen 81 6, 3 | angemeldet zu werden, sahen wir ihn schweigend lesen, und nie 82 6, 3 | Sonntage aber hörte ich ihn das Wort der Wahrheit lauter 83 6, 7 | gelehrt hielt, und ich liebte ihn wegen seiner Tugendhaftigkeit, 84 6, 7 | seiner Tugendhaftigkeit, die ihn schon in frühem Alter auszeichnete. 85 6, 7 | Wildheit geltend macht, hatte ihn in den Strudel dieses Elends 86 6, 7 | verlorengehen sollte, ja ich meinte ihn schon verloren zu haben. 87 6, 7 | Gelegenheit, Um zu ermahnen und ihn durch Zucht zurechtzuweisen 88 6, 7 | Schöpfung bist, du hattest ihn nicht vergessen, der einst 89 6, 7 | Ich war es nicht, der ihn strafte; du aber, der du 90 6, 7 | verschlingen lassen und die ihn in unseliger Lust blendete; 91 6, 7 | fiel von ihm ab, er betrat ihn nicht mehr. Dann setzte 92 6, 8 | und verwünschte, führten ihn einige Freunde und Mitschüler, 93 6, 8 | des Gehörten führten sie ihn mit sich fort, begierig 94 6, 8 | wahnsinnige Verlangen, das ihn reizte, immer wieder und 95 6, 8 | in Begleitung derer, die ihn zuerst mit hingeschleppt 96 6, 8 | selbst von dort hast du ihn mit starker und erbarmender 97 6, 8 | Hand hinweggerissen und ihn gelehrt, nicht auf sich, 98 6, 9 | Begebenheit aber ward, um ihn in Zukunft vor Irrtümern 99 6, 9 | aus Furcht, man könnte ihn damit ertappen. Alypius, 100 6, 9 | damit ertappen. Alypius, der ihn beim Herankommen nicht bemerkt 101 6, 9 | bemerkt hatte, bemerkte ihn nun beim Davoneilen und 102 6, 9 | verwundert. Die Häscher finden ihn mit dem Beil, dessen Klang 103 6, 9 | Hand; sie legen Hand an ihn und schleppen ihn fort; 104 6, 9 | Hand an ihn und schleppen ihn fort; die Bewohner des Forums 105 6, 9 | und sogleich, nachdem er ihn erkannt hatte, entriß er 106 6, 9 | erkannt hatte, entriß er ihn der Schar, erfuhr von ihm, 107 6, 9 | Knaben das Beil und fragte ihn, ob es seinem Herrn gehörte. 108 6, 9 | Menge, die bereits über ihn triumphierte, wurde beschämt. 109 6, 10| Zehntes Kapitel~Ihn also traf ich in Rom, und 110 6, 10| Belohnung verachtete; man suchte ihn durch Drohungen einzuschüchtern, 111 6, 10| zum Freunde wollte noch ihn als Feind fürchtete. Der 112 6, 10| Richter, es selbst tun, gegen ihn gestimmt haben würde. Nur 113 6, 10| würde. Nur das eine hätte ihn in seinem Eifer für die 114 6, 10| Rechtssinn indes brachte ihn zu besserem Entschluß; es 115 6, 10| Gesinnungen besserten damals ihn, der mir anhing und sich 116 6, 12| geblieben; jetzt schmerzte es ihn uni so mehr, und er verachtete 117 6, 12| zum Alypius und umstrickte ihn und legte ihm durch meine 118 6, 12| darüber staunte, wandelte ihn selbst die Lust an, den 119 6, 16| Körpers ohne die Furcht, ihn jemals zu verlieren, weiterleben, 120 7, 1 | vertreiben; kaum aber hatte ich ihn für einen Augenblick zerstreut, 121 7, 1 | durchschneiden - wie es ihn ganz erfüllt, so glaubte 122 7, 5 | fließend; aber doch ließ ihn meine Seele nicht, sondern 123 7, 6 | Herrn fort, wie Firminus der ihn kannte, bezeugte.~Als ich 124 7, 9 | Eigentum kam und die Seinigen ihn nicht aufnahmen, wie viele 125 7, 9 | nicht aufnahmen, wie viele ihn aber aufnahmen, daß er denen 126 7, 9 | zum Tode am Kreuze, daß ihn Gott erhöhet und ihm einen 127 7, 9 | obgleich sie Gott erkannt, ihn doch nicht als einen Gott 128 7, 14| sie für dich und stellte ihn in ihrem Herzen auf und 129 7, 18| genießen, doch ich fand ihn nicht, bis ich den Mittler 130 7, 21| in seinem Gemüt und nimmt ihn gefangen in der Sünde Gesetz, 131 7, 21| des Elendes tun? wer wird ihn erlösen von dem Leibe dieses 132 7, 21| Todes Würdiges fand und ihn tötete, wodurch vertilgt 133 7, 21| Kämpferschar, denn sie meiden ihn wie eine Qual. Dies drang 134 8, 1 | Gottlosen, die Gott erkennen und ihn doch nicht als Gott ehren 135 8, 2 | Bischofs Ambrosius, der ihn liebte, als sei er sein 136 8, 2 | zerbrochen hatte, schwer auf ihn herabstürzen. Als er aber 137 8, 2 | werden, wenn er sich scheute, ihn vor den Menschen zu bekennen, 138 8, 2 | da riefen sich alle, die ihn kannten, glückwünschend 139 8, 2 | lautem Jubel. Und wer hätte ihn nicht gekannt? Und "Victorinus! 140 8, 2 | Munde. Plötzlich, wie sie ihn sahen, brach ihr Jubel aus; 141 8, 2 | schwiegen sie gespannt, ihn zu hören. Mit fester Zuversicht 142 8, 2 | Glaubens ab und alle wollten ihn in ihr Herz hineinziehen, 143 8, 3 | Nachbarn von dem Weibe, das ihn gefunden, zu ihrem Schatz 144 8, 4 | weil sie sich nicht über ihn allein freuen. Fern sei 145 8, 4 | heiligen Dienst überwand, da er ihn beugte unter das sanfte 146 8, 4 | Joch deines Gesalbten und ihn zum Untertan des großen 147 8, 7 | gelesen hatte und durch ihn zur Erforschung der Weisheit 148 8, 7 | davon überzeugt aber ich zog ihn allem andern vor, was ich 149 8, 8 | Gebeine schrien und erhoben ihn lobpreisend in den Himmel. 150 8, 11| nicht fest? Wirf dich auf ihn, fürchte dich nicht, er 151 8, 11| du fielest; wirf dich auf ihn ohne Sorgen, er wird dich 152 9, 3 | seiner Bande wegen, die ihn förmlich fesselten, von 153 9, 3 | gequält wurden, wenn wir ihn nicht zu deiner Gemeinde 154 9, 3 | bekehrt hatte, da erlöstest du ihn von diesem Leibe, und nun 155 9, 3 | Bekehrung und ermahnten ihn zur Treue in seinem Stande, 156 9, 4 | schon deinen Heiligen und ihn erwecket von den Toten und 157 9, 4 | der Wahrheit; und er hatte ihn bereits gesandt und ich 158 9, 4 | wußte es nicht. Er hatte ihn gesandt, weil ich schon 159 9, 5 | ist. Indes verstand ich ihn, als ich darin anfing zu 160 9, 6 | gezeugt hatte. Doch du hattest ihn gut geschaffen. Fünfzehn 161 9, 6 | daß alle Gedanken, die ich ihn dort sprechen lasse, wirklich 162 9, 6 | solcher Wunder? Früh nahmst du ihn von dieser Erde und sorgenfreier 163 9, 6 | ganzes Leben. Wir hatten ihn uns als unsern Altersgenossen 164 9, 7 | hinaus und bat seinen Führer, ihn dorthin zu führen. Nachdem 165 9, 8 | ihren Fehler, verdammte ihn sogleich und legte ihn ab. 166 9, 8 | verdammte ihn sogleich und legte ihn ab. Wie Freunde mit ihrer 167 9, 9 | diente und sich bemühte, ihn dir zu gewinnen, indem sie 168 9, 9 | von deinem Erbarmen über ihn, daß er im Glauben an dich 169 9, 10| des Gleichnisses, sondern ihn selbst, den wir in jenem 170 9, 11| dies hörte, blickte sie ihn mit stillem Vorwurfe an, 171 9, 13| Geduld gebracht hat, um auch ihn für dich zu gewinnen. Gib, 172 10, 2 | Gerechten, zuvor aber machst du ihn, den Gottlosen, gerecht. 173 10, 5 | weißt alles von ihm, der du ihn gemacht hast. ich aber, 174 10, 6 | sind nicht dein Gott; suche ihn über uns. Ich fragte die 175 10, 6 | sagt mir doch etwas über ihn. Und sie riefen mit erhobener 176 10, 6 | suchen. Schon hatte ich ihn durch den leiblichen Sinn 177 10, 6 | kleinen und großen sehen ihn und können doch nicht fragen, 178 10, 7 | meinen Gott: denn so finden ihn auch Rosse und Maultiere, 179 10, 15| könnte ich in meiner Aussage ihn nicht von der Lust unterscheiden. 180 10, 18| Groschen verloren und suchte ihn mit der Leuchte; wäre er 181 10, 18| Erinnerung gewesen, sie hätte ihn nicht gefunden. Als er sich 182 10, 18| wenn sie sich nicht an ihn noch erinnert hätte? Auch 183 10, 19| kommt, so verbinden wir ihn nicht mit demselben; ist 184 10, 19| man doch nicht gewöhnt, ihn mit jenem zusammen zu denken, 185 10, 19| denken, und daher weist man ihn zurück, bis uns der Name 186 10, 19| Gedächtnis? Auch wenn wir ihn erkennen, sobald ihn uns 187 10, 19| wir ihn erkennen, sobald ihn uns ein andrer genannt hat, 188 10, 20| Lateinisch, so freut es ihn nicht, denn er versteht 189 10, 34| ist Gott da, und sie sehen ihn nicht, So daß sie sich noch 190 10, 35| wo er liegt, zusammen, um ihn zu beklagen und sich zu 191 10, 37| Unglück zu beklagen, wenn ich ihn etwas tadeln höre, was er 192 10, 38| rühmen, denn er verachtet ihn nicht, wenn er ihn rühmt.~ 193 10, 38| verachtet ihn nicht, wenn er ihn rühmt.~ 194 10, 43| und Friede ist, durch die ihn mit Gott verbindende Gerechtigkeit 195 10, 43| verschonet, sondern hast ihn für uns Sünder dahingegeben. 196 11, 1 | ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet." Um unsere Hingebung 197 11, 3 | noch hier, dann würde ich ihn halten und ihn bitten und 198 11, 3 | würde ich ihn halten und ihn bitten und bei dir beschwören, 199 11, 3 | sprichst die Wahrheit" Da ich ihn nun nicht fragen kann, so 200 11, 5 | er doch auch nur, weil du ihn geschaffen hast. Er gibt 201 11, 8 | wenn wir darin bestehen und ihn hören und uns hoch erfreuen 202 11, 11| stetigen Ewigkeit erfasse und ihn vergleiche mit der nie stetigen 203 11, 18| vorhersehen, wenn ich mir ihn nicht im Geiste vorstellte 204 11, 27| vorübergegangen sind, und ihn messe ich, wenn ich die 205 11, 27| in der Stille, übergibt ihn seinem Gedächtnisse und 206 11, 29| Vieles, damit ich durch ihn es ergreife, von dem auch 207 12, 6 | schon früher nennen hörte, ihn aber nicht verstand, als 208 12, 6 | als jene Manichäer, die ihn nicht verstanden, davon 209 12, 6 | sprachen, so dachte ich ihn mir in unzählig verschiedenen 210 12, 6 | Gestalten und deshalb dachte ich ihn mir in Wirklichkeit nicht. 211 12, 6 | Gestalten; und ich nannte ihn gestaltlos, nicht weil er 212 12, 15| vergeblich sucht, weil ihr dort ihn nicht .findet? Denn es ist 213 12, 29| denken will, so könnte man ihn mit Recht fragen: "Wenn 214 13, 2 | unveränderlich weise sein. Für ihn ist es gut, stets dir anzuhängen, 215 13, 5 | Gott dreieinig sei, wie ich ihn glaubte, forschte ich in 216 13, 6 | darum, weil es nötig war, Ihn so zu bezeichnen, ihn über 217 13, 6 | war, Ihn so zu bezeichnen, ihn über etwas schweben zu lassen, 218 13, 9 | Mittelpunkt. Dies Gewicht zieht ihn nicht nur nach unten, sondern 219 13, 13| seufzet unter der Last, die ihn niederdrückt, er dürstet 220 13, 13| Freund des Bräutigams; für ihn eifert er, nicht für sich, 221 13, 13| Angesichts leuchten, wenn wir ihn sehen werden, wie er ist, 222 13, 14| flutenden Innern schwebt. Durch ihn haben wir auf der Pilgerfahrt 223 13, 15| gleich sein, denn wir werden ihn sehen, wie er ist; ihn zu 224 13, 15| werden ihn sehen, wie er ist; ihn zu sehen, wie er ist, Herr, 225 13, 18| wir einen nackend sehen, ihn kleiden und uns nicht unserem 226 13, 22| Gotteswille; und du lehrst ihn, der dessen fähig ist, die 227 13, 22| dem Ebenbilde dessen, der ihn geschaffen hat, und geistlich 228 13, 23| Erde bewegen. Dies lehrt ihn die Erkenntnis des Geistes, 229 13, 23| nach dem Bilde dessen, der ihn geschaffen hat, doch muß 230 13, 23| dieser Welt. Denn was gehen ihn die draußen an, sie zu richten, 231 13, 26| die Witwe den Elias, die ihn als einen Mann Gottes kannte 232 13, 26| einen Mann Gottes kannte und ihn deshalb nährte. Von dem 233 13, 34| verliehen hast, um es durch ihn zu sehen, und in ihnen dich 234 13, 36| Abend und kein Ende, weil du ihn geheiligt hast, damit er


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