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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

sei

    Buch,  Kapitel
1 1, 6 | vergangenen Leben gefolgt sei oder ob jenes dasselbe ist, 2 1, 13| Dido, "daß geschieden sie sei, mit dem Stahl ihr Ende 3 1, 13| einst nach Karthago gekommen sei, wie der Dichter sagt, dann 4 1, 15| mein Gott, deinem Dienste sei gewidmet, was ich als Knabe 5 1, 20| Zwanzigstes Kapitel~Doch Dank sei dir, o Herr unser Gott, 6 3, 2 | trauerte ich mit ihnen, als sei ich wahrhaft mitleidig, 7 3, 6 | schwach bin, damit ich stark sei, hast deinem Wesen nach 8 3, 6 | ich auch vortrug, Medea sei durch die Luft geflogen, 9 3, 7 | nicht, daß Gott ein Geist sei, der keine Glieder besitze 10 3, 7 | der Gottähnliche in uns sei, demzufolge die Schrift 11 3, 7 | dasselbe zuerteilt und erlaubt sei, obgleich es ein und dasselbe 12 3, 7 | Gott etwas erlaubt gewesen sei, was jetzt denen, die gerecht 13 3, 7 | Winkel erlaubt oder geboten sei, was in einem andern mit 14 3, 7 | jedem Gliede schicklich sei, sowie jedem Augenblick 15 3, 8 | Ausgangspunkt Schadenfreude ist; sei es, daß man dem andern Schmach 16 3, 11| warum sie denn so traurig sei, und nach der Ursache ihrer 17 3, 11| aufzusehen, denn wo sie wäre, da sei auch ich. Und da sie nun 18 3, 12| keiner Belehrung zugänglich sei, weil ich noch allzusehr 19 3, 12| jener neuen Irrlehre erfüllt sei und viele Unerfahrene schon 20 3, 12| Manichäern übergeben worden sei, fast alle ihre Schriften 21 3, 12| wie verderblich jene Sekte sei und wie er sich von ihr 22 3, 12| habe sie ergriffen, als sei es vom Himmel gekommen. ~~ 23 4, 3 | bekennen und zu sagen: Herr, sei mir gnädig, heile meine 24 4, 3 | Gestirne aber zu beschuldigen sei. Und wer ist es, wenn nicht 25 4, 3 | aufsetzte, freilich nicht, als sei er der Arzt. Denn du allein 26 4, 3 | es die Macht des Zufalls sei, der durch die ganze Welt 27 4, 3 | ganze Welt hin verbreitet sei. Wenn jemand sich Rat holt 28 4, 3 | stimmender Vers darböte, so sei es nicht zu verwundern, 29 4, 3 | das Geschick eingetroffen sei, nicht aber durch die Kunst 30 4, 11| Elftes Kapitel~Sei nicht eitel, meine Seele, 31 4, 11| nicht verlassen wird, es sei denn, sie verließe sich 32 4, 13| eine Harmonie des Ganzen sei, das Schickliche aber die 33 4, 15| Harmonie mit anderm schicklich sei. Hierauf wandte ich mich 34 4, 15| nicht von dir erschaffen sei, o mein Gott, von dem doch 35 4, 15| höchste unwandelbare Gut sei.~Denn so wie Gewalttaten 36 4, 15| als glauben, daß ich nicht sei, was du bist. So ward ich 37 4, 15| Wesen freiwillig abgewichen sei und nun zur Strafe irre.~ 38 4, 16| beschuht, ob er gewappnet sei, von seinem Tun und Leiden 39 5, 1 | schmilzest sie, wenn du willst, sei es nun als Erbarmer oder 40 5, 3 | Wissenschaft vielerfahrener Mann sei und in den freien Künsten 41 5, 5 | liegenden Dingen beschaffen sei, ob er gleich eine große 42 5, 5 | Mehrer deiner Gläubigen, sei in seiner Fülle persönlich 43 5, 6 | Sprache eine schwerfällige sei, und wiederum nicht deshalb 44 5, 6 | weil die Rede glänzend sei; sondern mit Wahrheit und 45 5, 7 | dieselbe wie die der Manichäer sei, so daß ich sie für wahr 46 5, 9 | vorher bestimmt hattest. Fern sei es, zu behaupten, du hättest 47 5, 10| überhaupt nicht imstande sei. Denn das schien mir klar 48 5, 14| verteidigen wären, denn es sei nicht unverschämt, die Wahrheit 49 6, 1 | zwar kein Manichäer mehr sei, doch auch kein rechtgläubiger 50 6, 1 | wenigstens so viel geschehen sei, daß ich die Wahrheit zwar 51 6, 1 | der Falschheit entronnen sei. Weil sie aber des festen 52 6, 1 | Schwanken herbeigeführt sei, aus welchem sie den Übergang 53 6, 2 | Bischof selbst denen verboten sei, die es nüchtern vollzögen, 54 6, 3 | deinem Bilde geschaffen sei, von den geistlichen Söhnen, 55 6, 3 | Wesen des Geistes beschaffen sei, da errötete ich vor Freude, 56 6, 4 | vorlegen sollen, was zu glauben sei, und nicht höhnend widerlegen 57 6, 4 | das andere zu verstehen, sei es nun etwas Körperliches 58 6, 4 | meinen Augen Abwesendes, sei es etwas Geistiges, an das 59 6, 5 | welchen Eltern ich geboren sei, was ich nicht wissen könnte, 60 6, 6 | überlegte ich mir dabei, wie mir sei, und ich fand das, was übel 61 6, 7 | ich war der Meinung, er sei derselben Gesinnung gegen 62 6, 9 | wer der wirkliche Täter sei. jener aber hatte den Alypius 63 6, 10| Einwilligung nicht zu erhalten sei und der, würde er, der Richter, 64 6, 11| meines Lebens verstrichen sei, wo ich in brennendem Eifer 65 6, 11| ist die Frage. Doch ferne sei, daß es also sei.~Es ist 66 6, 11| Doch ferne sei, daß es also sei.~Es ist etwas und nicht 67 6, 12| mit der Ehe unvereinbar sei. Er selbst lebte schon damals 68 6, 12| Verwunderung sah, daß ich sagte, es sei ein großer Unterschied zwischen 69 6, 12| mir sagte, was denn das sei, ohne das mir das Leben,. 70 6, 13| wie es ein Unterschied sei, wenn du ihr etwas offenbartest 71 6, 16| Sechzehntes Kapitel~Dir sei Preis, dir sei Ehre, du 72 6, 16| Kapitel~Dir sei Preis, dir sei Ehre, du Quell des Erbarmens! 73 7, 1 | zu denken gezwungen war, sei es nun innerhalb der Welt 74 7, 1 | Körper verlassener Raum, sei nun dieser Körper erdig, 75 7, 1 | könne, überhaupt nichts sei. Denn aus den Formen, welche 76 7, 1 | Körperliches noch Räumliches sei; und doch hätte es sich 77 7, 1 | habe und in dir begrenzt sei, du aber nirgends. Wie aber 78 7, 3 | Willens die Ursache des Bösen sei und daß dein Gericht, das 79 7, 3 | erlitten, ein gerechtes sei. Diese klare Ursache einzusehen 80 7, 4 | das Unwandelbare besser sei als das Wandelbare, und 81 7, 4 | Veränderlichen vorzuziehen sei, mußte ich dich suchen und 82 7, 4 | forschen, wo der Sitz des Bösen sei, das heißt, woher das Verderben 83 7, 6 | halte, unter der ich geboren sei, und ich, der ich mich schon 84 7, 6 | Nichtigkeit jener überzeugt sei. Darauf erzählte er mir, 85 7, 6 | außerordentlich erpicht gewesen sei und einen Freund von gleicher 86 7, 6 | in gleicher Lage gewesen sei, was ihrem Herrn nicht verborgen 87 7, 6 | Familie angesehen in der Stadt sei, daß sie frei geboren seien, 88 7, 6 | wissenschaftlicher gewesen sei. Und wenn mich nun der Sklave 89 7, 6 | ja bei ihm ganz dieselbe sei, so hätte ich in ihr der 90 7, 7 | was der Urgrund des Bösen sei. Welche Qualen meines keuchenden 91 7, 9 | ausgedrückt, daß der Sohn sei in Gestalt des Vaters und 92 7, 9 | wie er es schon von Natur sei. Allein daß er sich selbst 93 7, 9 | Jesus Christus der Herr sei zur Ehre Gottes des Vaters, 94 7, 10| an, auf daß ich sähe, es sei wahrhaftig, was ich sehen 95 7, 10| ich sehen könnte, ich aber sei noch nicht imstande zu sehen. 96 7, 10| fand, daß ich weit entfernt sei von dir im Abstand meiner 97 7, 13| stürmischen Himmel hat. Fern sei es von mir zu sprechen: " 98 7, 13| das Erhabenere zwar besser sei als das Niederere, daß das 99 7, 13| das Ganze aber doch besser sei als das Erhabenere allein.~ 100 7, 15| daß alles in dir begrenzt sei, aber nicht gleichsam durch 101 7, 17| ich, daß der in Wahrheit sei, dem ich anhangen sollte, 102 7, 17| nicht so weit gefördert sei, um Gott anhangen zu können. 103 7, 17| Wandelbaren vorzuziehen sei, und um zu erforschen, woher 104 7, 19| dem niemand vergleichbar sei, zumal da er, wunderbar 105 7, 19| für ein Gnadenmittel es sei, daß das Wort Fleisch geworden, 106 7, 19| Alypius aber glaubte, es sei Glaube der Kirche, daß er 107 7, 19| daß er Gott im Fleische sei, und zwar so, daß neben 108 7, 19| Fleische in Christo keine Seele sei, und glaubte nicht, daß 109 7, 19| menschlichen Wesen möglich sei, so verhielt er sich lau 110 7, 20| unveränderlich, alles andere sei aus dir, aus keinem anderen 111 7, 20| lernte, welch ein Unterschied sei zwischen der hochmütigen 112 8, 1 | sie es hören: Gepriesen sei der Herr im Himmel und auf 113 8, 2 | Ambrosius, der ihn liebte, als sei er sein wirklicher Vater. 114 8, 2 | hätte, als Christ gestorben sei, ins Lateinische übertragen 115 8, 2 | anderer Philosophen verfallen sei, von loser Verführung und 116 8, 2 | nicht unter die Christen, es sei denn, daß ich dich in der 117 8, 2 | wiederholte er seine Worte, er sei schon Christ; ebenso antwortete 118 8, 4 | ihn allein freuen. Fern sei es, daß die Reichen vor 119 8, 5 | ist - so war ich gewiß, es sei besser, mich deiner Liebe 120 8, 6 | gespannt. Er erzählte, einst sei er in Trier, während der 121 8, 6 | zwei Paare getrennt, einer sei mit ihm diesseits, die andern 122 8, 6 | sein mein Nachfolger, so sei zum mindesten nicht mein 123 8, 7 | weil die Wahrheit unsicher sei, die Bürde der Eitelkeit 124 8, 8 | wie gut ich in kurzer Zeit sei. Ich ging also in den Garten 125 8, 9 | gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern 126 8, 10| daß sie glauben, die Seele sei mit Gott gleicher Art; so 127 8, 10| eine gut, der andere böse sei, oder sie werden sich zur 128 8, 10| erfreuen, und ob es gut sei, sich an einem herrlichen 129 8, 11| wiederum sagte sie mir: Sei taub gegen deine unreinen 130 8, 12| Herr, wirst du zürnen? Sei nicht eingedenk unserer 131 8, 12| Durch solche Gottesstimme sei er sogleich bekehrt worden. 132 9, 3 | Gemeinde zählen konnten.~Dank sei dir, unser Gott, wir sind 133 9, 4 | mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein 134 9, 5 | Buch nach Art des Anfangs sei, so legte ich es einstweilen 135 9, 8 | Fehler, und zwar heimlich, sei es, daß Zeit und Ort, da 136 9, 8 | ausbrach, es so fügten, sei es, daß sie nicht selbst 137 9, 9 | wie jähzornig ihr Gatte sei, oder daß sie auch nur einen 138 9, 9 | ob sie unser aller Kind sei.~ 139 9, 11| Seereise es ihr vergönnt sei, daß die irdischen Reste 140 9, 11| es ihr nicht schrecklich sei, so fern von der Heimat 141 9, 12| das Band der Gewohnheit sei, selbst gegen den Geist, 142 9, 12| daß das Bad daher benannt sei, die Griechen nennen es 143 9, 13| Schuld ihr von dem erlassen sei, welchem keiner ersetzen 144 10, 3 | von mir zu hören, wer ich sei, die von dir nicht hören 145 10, 3 | Schrift, wer ich jetzt noch sei, nicht wer ich gewesen bin? 146 10, 3 | Aber wer ich jetzt noch sei, gerade in dieser Zeit meiner 147 10, 4 | am Dufte deines Tempels, sei mir gnädig nach deiner großen 148 10, 9 | habe und vorübergezogen sei, sowie der Ton, der durch 149 10, 10| Abhandlung gibt; ob etwas sei, was es sei und wie es sei, 150 10, 10| gibt; ob etwas sei, was es sei und wie es sei, so behalte 151 10, 10| sei, was es sei und wie es sei, so behalte ich allerdings 152 10, 16| nicht in meinem Gedächtnis sei? Oder soll ich sagen, die 153 10, 16| sagen, die Vergessenheit sei deshalb in meinem Gedächtnis, 154 10, 18| nicht daran erinnert, was es sei, so hätte ich es auch nicht 155 10, 22| Zweiundzwanzigstes Kapitel~Fern sei es, Herr, fern sei es von 156 10, 22| Fern sei es, Herr, fern sei es von dem Herzen deines 157 10, 22| der dir bekennet, fern sei es, daß ich in jeder Freude, 158 10, 23| was er liebt, die Wahrheit sei; und weil sie nicht getäuscht 159 10, 23| daß ihm etwas verborgen sei. Aber es wird ihm vergolten 160 10, 28| daß es nicht vorhanden sei, was er trägt. Günstiges 161 10, 31| freut, daß es ihr nicht klar sei, wie viel die maßhaltende 162 10, 37| ich dieser Dinge entbehre, sei es infolge meines Willens 163 10, 37| eigener Mund mir ein Sündenöl sei, um mein Haupt zu salben. 164 10, 40| abfragend, da ich bemerkte, es sei mit meinem Wesen verwachsen, 165 10, 40| befragte, ob es vorhanden sei, wie es sei und wie hoch 166 10, 40| es vorhanden sei, wie es sei und wie hoch es zu schätzen 167 10, 40| wie hoch es zu schätzen sei: und ich hörte dich, der 168 10, 42| Menschen ähnlich, fern von Gott sei oder in beiden Gott ähnlich, 169 10, 42| beiden Gott ähnlich, fern sei von Menschen und somit kein 170 10, 42| Menschen und somit kein Mittler sei. Der betrügerische Mittler, 171 10, 42| eingehüllt ist, prahlt, als sei er unsterblich. Aber da 172 10, 43| könnten glauben, dein Wort sei ferne von der Verbindung 173 11, 5 | Richterin frage, ob es gut sei. Alles dies preist dich 174 11, 11| alles stets gegenwärtig sei; dagegen keine Zeit ganz 175 11, 11| keine Zeit ganz gegenwärtig sei; daß er sehe, wie alle Vergangenheit 176 11, 15| Gegenwart wird, damit etwas da sei, was lang wäre, da ruft 177 11, 16| zukünftige noch nicht sind? Es sei denn, daß jemand zu behaupten 178 11, 20| Zukünftige oder Vergangene jetzt sei. In der Sprache gibt es 179 11, 23| gelehrten Manne sagen, die Zeit sei die Bewegung der Sonne, 180 11, 23| Beispiel sagen, jene Bewegung sei doppelt so lang als diese. 181 11, 23| sondern was denn die Zeit sei, mittels deren wir den Umlauf 182 11, 23| Sonne messen und sagen, er sei um die Hälfte Zeit kürzer 183 11, 23| Bewegung der Himmelskörper sei die Zeit, denn als einst 184 11, 24| wenn jemand sagt, die Zeit sei die Bewegung eines Körpers? 185 11, 24| Körpers die Zeit selber sei, höre ich nicht; du sagst 186 11, 24| Resultat unserer Messung, sei es ein genaues oder ungefähres. 187 11, 27| wie lang oder wie kurz sie sei; auch läßt sich nicht sagen, 188 11, 27| läßt sich nicht sagen, sie sei irgendeiner gleich oder 189 11, 27| Gehör verlassen kann, jene sei das Einfache, diese das 190 11, 30| Zeit mit dir gleich ewig sei noch irgendeine Kreatur, 191 11, 31| noch übrig ist. Doch ferne sei es, zu denken, daß du, Schöpfer 192 11, 31| Seelen und Leiber; fern sei es, daß du alles Zukünftige 193 12, 7 | aus dir ist, dir gleich sei. Außer dir aber war es nicht, 194 12, 13| hinzu, welche Erde gemeint sei. Da sie am zweiten Tage 195 12, 15| Kapitel~"Wollt ihr sagen, es sei falsch, was die Wahrheit 196 12, 15| Widersacher? Etwa daß es falsch sei?" "Nein", sagen sie. "Was 197 12, 15| gestaltungsfähige Stoff nur von dein sei, der unendlich gütig ist, 198 12, 15| Gott so innig verbunden sei, daß es, obgleich mit ihm 199 12, 16| rede ich folgendermaßen: Sei du, unser Gott, Richter 200 12, 17| ungestaltete Stoff zu verstehen sei, darin stimmen sie überein."~ 201 12, 17| und Vermischung des Stoffs sei vorerst mit dem Namen des 202 12, 17| Erde genannt und hierdurch sei die allgemeine Schöpfung, 203 12, 17| Menschen Seele und Leib; sei der jetzt noch ungestaltete 204 12, 18| wir wissen oder meinen, es sei falsch. Wenn also jeder 205 12, 22| Stoff geschaffen hat, es sei denn, daß wir zugeben, daß 206 12, 22| Materie von Gott geschaffen sei, von dem Gott, von dem alles 207 12, 22| Himmel und Erde, enthalten sei, was sagen wir dann von 208 12, 22| nennt, aus Nichts erschaffen sei und deshalb mit ihm nicht 209 12, 22| hat, wann er geschaffen sei?"~ 210 12, 23| sie wüßten, was falsch sei. Hinsichtlich der zweiten 211 12, 24| Zuversicht sagen kann, dies sei wahr, sei es, daß er dies 212 12, 24| sagen kann, dies sei wahr, sei es, daß er dies besonders 213 12, 25| Fünfundzwanzigstes Kapitel~Niemand sei mir noch lästig dadurch, 214 12, 25| jeder von uns sagt, wahr sei, dann, o mein Gott, du Leben 215 12, 26| finden möchten, auch er sei in den wenigen Worten deines 216 12, 28| der eine, Himmel und Erde sei der noch zu erschaffende 217 12, 29| gebildet, damit der Ton sei, sondern der Ton, damit 218 12, 29| der Ton, damit der Gesang sei. Dieses Beispiel läßt uns 219 13, 1 | entbehrend nicht geringer sei; noch daß ich dich also 220 13, 5 | daß mein Gott dreieinig sei, wie ich ihn glaubte, forschte 221 13, 9 | gesagt ist, daß er deine Gabe sei. In deiner Gabe wollen wir 222 13, 10| daß es anders geworden sei, das heißt, daß sie hingewandt 223 13, 22| prüfen mögen, was dein Wille sei. Deshalb spricht jeder Spender 224 13, 22| prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige 225 13, 22| selbst prüfen, welches da sei der gute, der wohlgefällige 226 13, 24| es habe keinen Sinn, es sei ohne Absicht gesagt?" Gewiß 227 13, 24| der Gottlosigkeit, fern sei es, daß dieses der Diener 228 13, 25| verließen mich alle. Es sei ihnen nicht zugerechnet. 229 13, 29| Tag gesehen, daß es gut sei? Und wenn ich es zählte 230 13, 30| geschaffen und mit dir im Kampfe sei, erzeuge und bilde dieses 231 13, 31| irgend jemand meint, etwas sei böse, was gut ist, wie die 232 13, 32| Zweiunddreißigstes Kapitel~Dank sei dir, Herr. Wir sehen den


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