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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

zeit

    Buch,  Kapitel
1 1, 6 | in welche du mich in der Zeit gebildet hast, denn ich 2 1, 6 | was war ich noch vor jener Zeit, meine Wonne, mein Gott; 3 1, 7 | sündlos? Doch lassen wir jene Zeit, ist mir ja von ihr in meiner 4 1, 9 | mich ermahnten, daß ich zur Zeit vorwärtskäme, und mich auszeichnete 5 1, 16| besteigen? Las ich nicht zur Zeit (da ich noch von dir fortgerissen 6 3, 7 | ist und nicht nach Ort und Zeit sich wandelt; nach ihm sind 7 3, 7 | Erdenleben nur eine kurze Spanne Zeit umfaßt, sie vermögen die 8 3, 9 | des Lebens in günstiger Zeit erworben, und ist es ungewiß, 9 3, 9 | Ursache deines Gebotes zur Zeit noch verborgen hieltest 10 3, 11| Jahre folgten tucli dieser Zeit, in welcher ich in der Tiefe 11 4, 2 | Genosse darbot. In jener Zeit hatte ich auch ein Weib 12 4, 3 | nicht verachtest.~Zu jener Zeit lebte ein scharfsinniger, 13 4, 3 | mich, sie wegzuwerfen und Zeit und Mühe, die nützlicheren 14 4, 5 | auch das vorüber, und die Zeit hat den Schmerz der Wunde 15 4, 6 | das? jetzt ist es nicht Zeit, zu fragen, sondern dir 16 4, 12| er weilen bei uns lange Zeit, und doch hat er uns nicht 17 4, 16| von seinem Wohnorte, der Zeit seiner Geburt, ob er sitze 18 5, 3 | meines Gottes von jener Zeit, da ich neunundzwanzig Jahre 19 5, 3 | Berechnung und Ordnung in der Zeit und durch die sichtbaren 20 5, 6 | meinen Freunden zu einer Zeit, da es nicht unschicklich 21 5, 9 | solange dein Erbarmen in der Zeit währt, die, welchen du ihre 22 5, 14| glaubte, ich dürfte in dieser Zeit meines Zweifelns nicht mehr 23 6, 3 | mich trennten. Die wenige Zeit, die er nicht mit ihnen 24 6, 3 | lesen, und nie anders; lange Zeit saßen wir schweigend da - 25 6, 3 | daß er die kurze Spanne Zeit, die ihm zu seiner geistigen 26 6, 3 | diese Verwendung seiner Zeit mehr, als er wollte, von 27 6, 3 | ihm, nie aber fand sich Zeit dazu. An jedem Sonntage 28 6, 7 | meinen Hörsaal, hörte einige Zeit zu und ging dann wieder 29 6, 10| Speise gebest zu seiner Zeit. Und bei aller Bitterkeit, 30 6, 11| mich erinnerte, welch lange Zeit doch vom neunzehnten Jahre 31 6, 11| Von wem sie nehmen? Die Zeit muß eingeteilt, die Stunden 32 6, 11| dorthin rissen, verstrich die Zeit und noch zauderte ich, mich 33 6, 14| unsere Speise zu seiner Zeit, du tust deine Hand auf 34 7, 1 | Kapitel~Dahingegangen war die Zeit meiner verwerflichen Jugend 35 7, 6 | Beide wurden zu gleicher Zeit entbunden, so daß die Konstellationen 36 7, 7 | sie aus, wozu weder die Zeit noch mein Mund hinreichte? 37 7, 9 | dort. Daß er aber nach der Zeit für uns Gottlose gestorben 38 7, 15| Orte, sondern auch seiner Zeit entspreche, weil du, der 39 8, 2 | ansahen, der bis zu jener Zeit ein Verehrer der Götzenbilder, 40 8, 3 | ordnetest und jedes zu seiner Zeit hinstelltest? 0 wie erhaben 41 8, 5 | hinzufügte, daß er, als zur Zeit des Kaisers Julianus auf 42 8, 6 | und möglichst Herr seiner Zeit bleiben, die er nutzbringend 43 8, 6 | könnte sagen in unserer Zeit in dem rechten Glauben deiner 44 8, 6 | pochte, seufzte er tief von Zeit zu Zeit und unterschied 45 8, 6 | seufzte er tief von Zeit zu Zeit und unterschied das Bessere 46 8, 8 | nicht, wie gut ich in kurzer Zeit sei. Ich ging also in den 47 8, 10| nun aber alle zu gleicher Zeit erfreuen, bringen verschiedene 48 9, 1 | Wo aber, wo in so später Zeit und aus welcher tiefen und 49 9, 3 | uns das Anerbieten, die Zeit unseres dortigen Aufenthaltes 50 9, 4 | Briefwechsel. Warm aber würde die Zeit zureichen, alle deine großen 51 9, 4 | mir erwiesen hast in jener Zeit, zu erwähnen, besonders 52 9, 6 | Sechstes Kapitel~Als nun die Zeit kam, wo ich mein Taufgesuch 53 9, 7 | hattest, um sie zur rechten Zeit zur Bändigung der Wut jenes 54 9, 8 | zwar heimlich, sei es, daß Zeit und Ort, da der Streit ausbrach, 55 9, 11| nicht, daß er am Ende der Zeit die Stätte, wo er mich auferwecke, 56 9, 12| dürfen glaubten, wie es der Zeit angemessen war, und durch 57 10, 3 | noch sei, gerade in dieser Zeit meiner Bekenntnisse, das 58 10, 6 | wo erklinget, was keine Zeit raubt, wo duftet, was der 59 10, 11| mäßigen Zwischenräumen von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis zurückzurufen, 60 10, 11| Zwischenräumen von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis zurückzurufen, 61 10, 24| nicht Erinnerung von der Zeit her wäre, da ich dich kennengelernt. 62 10, 40| ergötzt mich und so viele Zeit, als ich von den Geschäften 63 11, 1 | oder siehst du erst zur Zeit, was in der Zeit geschieht? 64 11, 1 | erst zur Zeit, was in der Zeit geschieht? Warum erzähle 65 11, 2 | Gewähre mir aus ihnen die Zeit, mit meinen Gedanken in 66 11, 6 | aber verglich diese in der Zeit verschollenen Worte mit 67 11, 7 | wäre ja dort Wechsel und Zeit und keine wahre Ewigkeit 68 11, 11| vergleiche mit der nie stetigen Zeit; und erkenne, daß sie unvergleichbar 69 11, 11| und sehe, daß eine lange Zeit nicht lang werde als nur 70 11, 11| gegenwärtig sei; dagegen keine Zeit ganz gegenwärtig sei; daß 71 11, 12| Schöpfer bist? oder wie hätte Zeit sein können, die du nicht 72 11, 12| Zeiten bist, und wenn es eine Zeit gab, bevor du Himmel und 73 11, 12| gewirkt? Denn gerade diese Zeit ist es, die du geschaffen 74 11, 12| vorübergehen, bevor du die Zeit erschufst. Wenn es also 75 11, 12| vor Himmel und Erde keine Zeit gab, wie kann man dann fragen, 76 11, 12| kein Damals, wo noch keine Zeit war.~ 77 11, 13| Kapitel~Du gehst nicht in der Zeit den Zeiten voran, sonst 78 11, 13| könntest du nicht aller Zeit vorausgehen. Aber du gehst 79 11, 13| bist du und nie gab's eine Zeit, wo keine Zeit war.~ 80 11, 13| gab's eine Zeit, wo keine Zeit war.~ 81 11, 14| Niemals also hat es eine Zeit gegeben, wo du nicht schon 82 11, 14| hattest, weil du ja die Zeit selbst geschaffen hast. 83 11, 14| geschaffen hast. Und keine Zeit ist ewig wie du, weil du 84 11, 14| verginge, dann wäre sie keine Zeit. Denn was ist die Zeit? 85 11, 14| keine Zeit. Denn was ist die Zeit? Wer vermöchte dies leicht 86 11, 14| selbstverständlich als die Zeit. Und wir verstehen es allerdings 87 11, 14| hören. Was ist also die Zeit? Wenn mich niemand darnach 88 11, 14| verginge, es keine vergangene Zeit gäbe, und wem nichts vorüberginge, 89 11, 14| vorüberginge, es keine zukünftige Zeit gäbe. jene beiden Zeiten 90 11, 14| so wäre sie nicht mehr Zeit, sondern Ewigkeit. Wem also 91 11, 14| Gegenwart nur darum zur Zeit wird, weil sie in die Vergangenheit 92 11, 14| sagen könnten, daß sie eine Zeit ist, weil sie dem Nichtsein 93 11, 15| lange, jenes eine kurze Zeit; dies können wir aber nur 94 11, 15| Zukunft. Die vergangene Zeit, z. B. vor hundert Jahren, 95 11, 15| nennen wir in der Zukunft die Zeit nach hundert Jahren. Die 96 11, 15| sowie wir die zukünftige Zeit nach zehn Tagen kurz nennen. 97 11, 15| Denn wie war die vergangene Zeit lang, war sie lang, als 98 11, 15| nicht sagen: "Die vergangene Zeit war lang", denn wir werden 99 11, 15| sagen: "jene gegenwärtige Zeit war lang", weil sie nur, 100 11, 15| s gegeben, die Dauer der Zeit wahrzunehmen und zu berechnen. 101 11, 15| der Gegenwart eine lange Zeit? Sich zuerst, ob hundert 102 11, 15| So ist die gegenwärtige Zeit, die allein, wie wir fanden, 103 11, 15| Könnte man sich irgendeine Zeit denken, die sich nicht mehr, 104 11, 15| kein Raum. Wo ist also eine Zeit, die wir lang nennen könnten? 105 11, 16| berechnen auch, um wieviel diese Zeit kürzer oder länger ist als 106 11, 16| nicht ist. Während also die Zeit vorübergeht, kann man sie 107 11, 18| Gegenwart. Denn wäre die Zeit nicht auch dort noch Zukunft, 108 11, 21| vorher gesagt, daß wir die Zeit im Vorübergehen messen, 109 11, 21| wir sagen können, diese Zeit ist im Verhältnis zu jener 110 11, 21| Verhältnis zu jener einfachen Zeit das Doppelte oder diese 111 11, 21| wir aber die gegenwärtige Zeit, wenn sie keine Ausdehnung 112 11, 21| wir aber, wenn nicht die Zeit in irgendeiner Ausdehnung? 113 11, 21| sagen wir das nur von der Zeit in ihrer Ausdehnung und 114 11, 21| also die vorübergehende Zeit? Etwa in der Zukunft, von 115 11, 22| nicht wie. Wir sprechen von Zeit und Zeit, von Zeiten und 116 11, 22| Wir sprechen von Zeit und Zeit, von Zeiten und Zeiten und 117 11, 22| letzteren Silben nehmen doppelte Zeit in Anspruch im Vergleich 118 11, 23| gelehrten Manne sagen, die Zeit sei die Bewegung der Sonne, 119 11, 23| Bewegungen aller Körper die Zeit sein? Oder wenn die Lichter 120 11, 23| bewegte, gäbe es dann keine Zeit mehr, um die Drehungen dieser 121 11, 23| wir nicht auch noch in der Zeit sprechen, oder wären in 122 11, 23| bald längere, bald kürzere Zeit tönten?~Ich möchte zur Erkenntnis 123 11, 23| Bedeutung und des Wesens der Zeit kommen, wodurch wir die 124 11, 23| Sonne ihren Lauf in der Zeit einer Stunde vollendete, 125 11, 23| ausbliebe und darüber so viel Zeit verginge, als sie in der 126 11, 23| Tag, sondern was denn die Zeit sei, mittels deren wir den 127 11, 23| sagen, er sei um die Hälfte Zeit kürzer als gewöhnlich, wenn 128 11, 23| einfache, diese die doppelte Zeit nennen, wenn die Sonne zuweilen 129 11, 23| zuweilen in jener doppelten Zeit vom Aufgange bis wieder 130 11, 23| der Himmelskörper sei die Zeit, denn als einst die Sonne 131 11, 23| wohl die Sonne still, die Zeit dagegen ging ihren Lauf, 132 11, 23| Ich sehe also, daß die Zeit eine gewisse Ausdehnung 133 11, 24| beistimme, wenn jemand sagt, die Zeit sei die Bewegung eines Körpers? 134 11, 24| gehört habe, nur in der Zeit. So sagst du es. Daß aber 135 11, 24| Bewegungen eines Körpers die Zeit selber sei, höre ich nicht; 136 11, 24| so messe ich durch die Zeit, wie lange er sich bewegt 137 11, 24| messen, als nur etwa von der Zeit an, wo ich sie wahrnahm 138 11, 24| Wahrnehmung. Sah ich lange Zeit die Bewegungen, so kann 139 11, 24| kann ich mir sagen, die Zeit ist eine lange, nicht aber, 140 11, 24| auch bestimmen, wieviel Zeit der Körper oder einer seiner 141 11, 24| von diesen beiden vielmehr Zeit nennen müssen? Denn wenn 142 11, 24| ungefähres. Es ist also die Zeit etwas anderes als die Bewegung 143 11, 25| noch nicht weiß, was die Zeit ist, und wiederum ich bekenne 144 11, 25| wissen, daß ich dieses in der Zeit sage und daß ich schon lange 145 11, 25| ich schon lange über die Zeit rede: Wie weiß ich nun dieses, 146 11, 25| doch nicht weiß, was die Zeit selber ist? oder weiß ich 147 11, 26| Bewegung des Körpers durch die Zeit, und doch messe ich nicht 148 11, 26| doch messe ich nicht die Zeit selbst? Oder könnte ich 149 11, 26| lang sie ist und in welcher Zeit er von einem Punkte zum 150 11, 26| gelangte, wenn ich nicht die Zeit mäße, in der er sich bewegt? 151 11, 26| Wodurch messe ich also die Zeit selbst? Messen wir etwa 152 11, 26| Messen wir etwa die längere Zeit durch die kürzere, wie wir 153 11, 26| Ausdehnungen, nicht die Zeit -, sondern wie sie sich 154 11, 26| scheint es mir, daß die Zeit nichts anderes ist als eine 155 11, 26| unbestimmt sage: "Diese Zeit ist länger als jene", Oder 156 11, 26| als jene?" Ich messe die Zeit, ich weiß es; aber ich messe 157 11, 26| messe nicht die zukünftige Zeit, weil sie im Raume keine 158 11, 26| Etwa die vorübergehende Zeit, aber noch nicht vergangene 159 11, 26| aber noch nicht vergangene Zeit. So war es meine Meinung.~ 160 11, 27| also weder die zukünftige Zeit, noch die vergangene, noch 161 11, 27| noch die vorübergehende Zeit messen wir, und dennoch 162 11, 27| und dennoch messen wir die Zeit.~"O Gott, du Schöpfer aller 163 11, 27| also entweder er selbst die Zeit, oder es ist nicht die Zeit, 164 11, 27| Zeit, oder es ist nicht die Zeit, die ich messe. Aber wie, 165 11, 28| leugnet, daß die gegenwärtige Zeit der Dauer entbehre, weil 166 11, 28| fortfährt. Es ist die zukünftige Zeit nicht lang, weil sie nicht 167 11, 30| von "niemals", wo es keine Zeit gibt. Wenn man sagt, "er 168 11, 30| als "er habe zu keiner Zeit etwas geschaffen". Mögen 169 11, 30| also erkennen, daß keine Zeit sein könne ohne Schöpfung 170 11, 30| dich erkennen vor aller Zeit als den ewigen Schöpfer 171 11, 30| Zeiten, also, daß keine Zeit mit dir gleich ewig sei 172 11, 30| sie selbst uns über die Zeit hinausreicht.~ 173 12, 11| Wohnung, die durch keine Zeit pilgert und gleichwohl nicht 174 12, 12| ein zweifaches, das du der Zeit nicht unterworfen hast, 175 12, 12| keine Gestalt hatte, um der Zeit unterworfen zu sein. Aber 176 12, 13| irgendeinen Wechsel der Zeit; und unter der wüsten und 177 12, 15| obgleich wir vor ihm keine Zeit finden, denn die Weisheit 178 12, 15| Obgleich wir von ihr keine Zeit finden, da sie der Schöpfung 179 12, 15| da sie der Schöpfung der Zeit voranging, da sie allen 180 12, 15| wenn auch nicht in der Zeit, da es noch keine Zeit gab - 181 12, 15| der Zeit, da es noch keine Zeit gab - doch aber ihres Daseins 182 12, 15| sondern auch in ihr keine Zeit finden, da sie das Vorrecht 183 12, 19| wird und der Herrschaft der Zeit nicht unterliegt. Wahr ist 184 12, 19| ist, keinen Wechsel der Zeit erfahren kann. Wahrheit 185 12, 26| hätte, wenn ich in jener Zeit, worin er lebte, gelebt 186 12, 27| anfingen und endeten, in der Zeit ertönten und vorübergingen, 187 12, 28| bleiben oder stufenweise der Zeit und dem Raume nach sich 188 12, 29| durch Ewigkeit, was durch Zeit, was durch Zweck, was durch 189 12, 29| Gott allem vorangeht; durch Zeit, wie die Blume der Frucht 190 12, 29| früher in der Ordnung der Zeit. Denn wir bringen nicht 191 12, 29| dieser Art gehen, auch der Zeit nach, der Gestalt der Dinge 192 12, 29| den Gesang bilde. Auch der Zeit nach nicht früher, da er 193 12, 29| Erde gemacht sind; aber der Zeit nach nicht zuerst geschaffen, 194 12, 29| wurde erst zugleich in der Zeit wahrgenommen, und doch läßt 195 12, 29| als daß sie gleichsam der Zeit nach früher ist, obgleich 196 12, 32| was du selbst in späterer Zeit denen, die deine Worte lesen, 197 12, 32| unsere Kräfte, alle unsere Zeit in dieser Weise allen deinen 198 13, 10| unterscheidet man in der Zeit, daß wir Finsternis waren 199 13, 15| lesen dort ohne Silben der Zeit, was dein ewiger Wille will. 200 13, 18| himmlischen Gaben zu ihrer Zeit.~Dem einen gibst du durch 201 13, 18| sich faßt, die je nach der Zeit ihr Licht wechseln wie der 202 13, 26| allewege gesorgt habt, aber die Zeit hat es nicht wollen leiden. 203 13, 29| sagt es dir freilich in der Zeit, bei meinem Worte aber gibt 204 13, 29| Worte aber gibt es keine Zeit, da es mit mir in gleicher 205 13, 29| Und wenn er sie in der Zeit sicher, sehe ich sie nicht 206 13, 29| sehe ich sie nicht in der Zeit, wie auch ich nicht das 207 13, 29| auch ich nicht das in der Zeit rede, was ihr in der Zeit 208 13, 29| Zeit rede, was ihr in der Zeit redet.~ 209 13, 33| und ihren Mangel in der Zeit haben. Denn aus Nichts sind 210 13, 33| irgendeinen Zwischenraum der Zeit gestaltetest. Denn wenn 211 13, 34| du aber begannest, in der Zeit zu erfüllen, was du vor 212 13, 34| erfüllen, was du vor aller Zeit verordnet hattest, daß du 213 13, 34| uns, um uns zur gelegenen Zeit zu helfen; da rechtfertigtest 214 13, 35| fandest, wird, wenn sie ihre Zeit gedauert, vergehen; sie 215 13, 37| Du siehst nicht in der Zeit, du bewegst dich nicht in 216 13, 37| bewegst dich nicht in der Zeit und du ruhest nicht in der 217 13, 37| und du ruhest nicht in der Zeit; und doch schaffst du das 218 13, 37| schaffst du das Sehen in der Zeit, ja die Zeit selbst und 219 13, 37| Sehen in der Zeit, ja die Zeit selbst und die Ruhe von 220 13, 37| selbst und die Ruhe von der Zeit.~ 221 13, 38| werden sollten. Zu anderer Zeit waren wir geneigt, das Gute 222 13, 38| hatte; aber es war eine Zeit, wo wir dich flohen und


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