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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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welche

    Buch,  Kapitel
1 1, 5 | Flecken sind darin enthalten, welche dein Auge beleidigen, gern 2 1, 6 | meiner irdischen Mutter, in welche du mich in der Zeit gebildet 3 1, 8 | ihrem häufigen Gebrauche, welche Dinge die Worte bezeichneten, 4 1, 9 | Kapitel~Gott, mein Gott, welche Not erfuhr ich da und welchen 5 1, 9 | rhetorische Kunstfertigkeit, welche Ehre bei den Menschen nur 6 1, 9 | dornenvolle Pfade vorgebaut, welche wir Söhne Adams wandeln 7 1, 9 | er diejenigen verlacht, welche sich davor ängstigen und 8 1, 9 | Geschäfte; Knaben aber, welche sie trieben, wurden von 9 1, 10| anrufen; befreie auch die, welche dich noch nicht anrufen, 10 1, 12| Tun gut ist. Und auch die, welche mich (zum Lernen) zwangen, 11 1, 12| du mir Gutes durch die, welche mir Übles taten, und vergaltest 12 1, 13| jene Anfangsgründe, durch welche es mir möglich wurde und 13 1, 13| möglich wurde und ist, durch welche ich es innehabe, sowohl 14 1, 13| wird, dann werden wir alle, welche dies gelernt haben, die 15 1, 13| Übereinkommen und Gutbefinden, durch welche die Menschen jene Zeichen 16 1, 14| deinem gewaltigen Willen bei, welche uns wieder zurückruft zu 17 1, 14| verderblichen Lust, durch welche wir uns von dir entfernt 18 1, 16| welches kaum die durchsegeln, welche das Kreuzesschiff der Kirche 19 1, 19| dennoch tat, diejenigen, welche es nicht taten, zu beneiden. 20 2, 3 | sie doch Öl, die Irrwege, welche ich wandelte und die dir 21 2, 3 | meine Mutter) rede, durch welche zu mir sprachst, und du 22 2, 3 | vereiteln, nicht jene Hoffnung, welche meine Mutter für das Jenseits 23 2, 5 | Begierde nach jenen Gütern, welche wir die niedrigsten nannten, 24 2, 6 | mein Gott, frage ich dich, welche Freude mir der Diebstahl 25 2, 6 | Glanz der Gestirne hat, welche das Himmelszelt zieren, 26 2, 9 | weil wir die betrogen, welche uns solcher Missetat nicht 27 2, 9 | befällt einzelne Menschen, welche allein sind und niemand 28 3, 2 | scheußlicher Gelüste, in welche er sich verwandelt und verkehrt, 29 3, 3 | von solchen Verwüstungen, welche anrichteten jene "Wüstlinge" 30 3, 6 | deiner Schöpfung, über welche ich auch die wahren Ansichten 31 3, 6 | Vorstellungen von Körpern, welche sind, und gewisser noch 32 3, 7 | David und alle jene gerecht, welche Gott selbst gerechtfertigt 33 3, 7 | Kinder sind diejenigen, welche unwillig sind, wenn sie 34 3, 8 | üben. Die Gemeinschaft, welche wir mit Gott haben sollen, 35 3, 8 | nicht verletzt wirst, oder welche Verbrechen können wir gegen 36 3, 8 | Verkehrung ihrer Natur, welche du geschaffen und geordnet 37 3, 9 | Gesellschaft gerecht ist, welche dir dient Glücklich sind 38 3, 9 | dient Glücklich sind die, welche wissen, was du ihnen befahlst, 39 3, 11| mehr durch die Antwort, welche du mir durch die sorgende 40 4, 1 | öffentlich durch die Künste, welche man freie nennt, und heimlich 41 4, 1 | reinigen, indem ich denen, welche Auserwählte und Heilige 42 4, 3 | aus der Höhe sende, Dinge, welche die wahre christliche Frömmigkeit 43 4, 5 | die Absicht unserer Bitte, welche die Sehnsucht nach Erfüllung 44 4, 6 | wenn es anders wahr ist -, welche füreinander oder zusammen 45 4, 15| Leidenschaft der Seele maßlos ist, welche fleischliche Lüste gierig 46 4, 16| besprach sie mit denen, welche bekannten, daß sie dieselben 47 5, 3 | was sie zählen, und sie, welche zählen, und den Verstand, 48 5, 5 | solche Sachen schreibe, welche zur Aneignung der Frömmigkeit 49 5, 5 | solcherlei Dingen, und die, welche wirklich etwas davon verstanden, 50 5, 5 | Unwissenheit in Dingen, über welche er so viel schwatzte, mit 51 5, 6 | würdevolle war. Jene aber, welche mich auf ihn vertröstet 52 5, 6 | Art von Menschen kennen, welche die Wahrheit verdächtigen 53 5, 7 | die Wissenschaften warf, welche ich damals schon als Rhetor 54 5, 8 | stören sie die Ordnung, welche jeder seinen Schülern festgestellt 55 5, 8 | als sie tun. Die Sitten, welche ich als Studierender mir 56 5, 8 | vorhalten.~Durch Menschen, welche ein totes Leben liebten, 57 5, 8 | andere, und sie wußte nicht, welche Freude du ihr aus meiner 58 5, 9 | Feindschaften weggenommen, welche ich mir durch meine Sünden 59 5, 9 | das Leben meiner Seele, welche nicht daran glaubte. Mit 60 5, 10| habe, entweder eine plumpe, welche sie Erde nennen, oder eine 61 5, 11| gefälscht worden von Leuten, welche das jüdische Gesetz dem 62 5, 12| mich, mit welchen und durch welche ich bekannt wurde. Hier 63 6, 2 | viele Männer und Frauen, welche zu der Predigt, die sie 64 6, 5 | nicht die anzuklagen seien, welche deiner Schrift Glauben schenkten, 65 6, 7 | beißendem Spotte von denen, welche mit Leidenschaft diesem 66 6, 7 | nahm edle Seelen gefangen, welche noch nicht die Tugend bis 67 6, 8 | eine Blöße entstand, durch welche er getroffen und niedergeworfen 68 6, 9 | die Bleigitter herantrat, welche die tiefer laufende Wechslergasse 69 6, 11| vor auf die Vorlesungen, welche die Schüler bezahlen? Wann 70 6, 12| Schlingen auf seinen Weg, durch welche ihm die Füße, die auf ehrbaren 71 6, 15| darum jene Wunde nicht, welche mir durch die Trennung von 72 7, 1 | sei. Denn aus den Formen, welche meine Augen durchzugehen 73 7, 6 | einer von den Betrügern, welche ein Gewerbe damit trieben 74 7, 6 | werden kann in Zeichen, in welche der Sterndeuter dann Einsicht 75 7, 7 | der Urgrund des Bösen sei. Welche Qualen meines keuchenden 76 7, 7 | meines keuchenden Herzens, welche Seufzer, o mein Gott! Und 77 7, 9 | ägyptische Speise nämlich, durch welche Esau seine Erstgeburt verlor, 78 7, 9 | deinem Golde opferten, sie, welche die Wahrheit Gottes in Lüge 79 7, 12| eine verderbliche Substanz, welche, wenn sie nicht gut wäre, 80 7, 13| und die Stürme der Wetter, welche dein Wort ausrichten, Berge 81 7, 17| der beurteilenden Kraft, welche die Sinneseindrücke zur 82 7, 21| und wo die nicht rauben, welche verlassen haben die himmlische 83 8, 1 | Erfahrungen vortrüge, auf welche Weise ich bei meiner Gemütsstimmung 84 8, 2 | berührtest, und sie rauchten, auf welche Weise bahntest du dir den 85 8, 4 | ist auch die Freude derer, welche sie kennen, weniger groß 86 8, 4 | werden auch diejenigen, welche ihm vorausgegangen sind, 87 8, 5 | auf mir, und die Gedanken, welche ich sinnend auf dich richtete, 88 8, 6 | Hütte. Beide hatten Bräute, welche, als sie hörten, was geschehen 89 8, 8 | mein Inneres als die Worte, welche ich vorbrachte. An unser 90 8, 11| erlaubt sein in Ewigkeit. Welche Bilder brachten sie mir 91 8, 11| in dem "dies und jenes"! Welche Bilder, o mein Gott! Deine 92 8, 11| der Seele deines Dieners. Welche Schmach reichten sie mir 93 8, 11| Schmach reichten sie mir dar, welche Schande! Schon hörte ich 94 9, 2 | Begierde zurückgetreten war, welche mir die schwere Arbeit ertragen 95 9, 4 | die Schriften Zeugnis ab, welche die Unterredungen mit den 96 9, 4 | Arznei widerständen, durch welche sie gesunden könnten! Ich 97 9, 4 | doch die vernommen hätten, welche noch jetzt die Eitelkeit 98 9, 4 | an mir, wie die sprechen, welche sich nicht selbst zürnen 99 9, 7 | da wurden nicht nur die, welche von unreinen Geistern besessen 100 9, 8 | ausschnittest. Die Magd, welche sie zur Weinkufe zu begleiten 101 9, 9 | Sitten ihm predigte, durch welche du sie so schön gemacht 102 9, 9 | schon erwähnt habe. Und die, welche darnach handelten, dankten 103 10, 3 | meiner begangenen Sünden, welche du vergeben und bedeckt 104 10, 3 | Süßigkeit deiner Gnade, durch welche erstarkt jeder Schwache, 105 10, 3 | mich kennen, als auch die, welche mich nicht kennen, aber 106 10, 3 | nämlich die Liebe, durch welche sie gut sind, daß ich nicht 107 10, 6 | Da sprach ich zu allen, welche umgeben die Pforten meines 108 10, 6 | jene nur verstehen sie, welche die Stimme von außen auch 109 10, 7 | die nicht verständig sind, welche dieselbe Kraft besitzen, 110 10, 8 | unzähliger Vorstellungen, welche über irgendwelche Dinge 111 10, 8 | Gedächtnisses und ich weiß nicht, welche geheimen und unbeschreiblichen 112 10, 8 | da nur augenfällig, durch welche Sinne sie entnommen und 113 10, 8 | Vorstellungen der Farben, welche dessen ungeachtet da sind, 114 10, 8 | eine andere Vorratskammer, welche vom Ohr ihren Ausgang hat, 115 10, 9 | wiederholen; oder wie die Speise, welche genossen, doch gewiß keinen 116 10, 10| Vorstellung der Töne, durch welche die Worte zusammengesetzt 117 10, 10| sind. Die Dinge selbst, welche mit diesen Tönen bezeichnet 118 10, 10| Fleisches, ohne zu finden, durch welche von ihnen sie eingegangen 119 10, 10| gefunden? ich weiß nicht, auf welche Weise; denn während ich 120 10, 12| Vorstellungen von den Linien, welche mir das leibliche Auge anzeigt; 121 10, 15| durch eine Vorstellung, welche es von sich hat, oder nicht 122 10, 16| Vergessenheit erinnere, durch welche alles, dessen ich in ich 123 10, 17| bin ich also, mein Gott, welche Natur bin ich? Ein mannigfaltiges, 124 10, 17| wie die Gemütsstimmungen, welche, wenn auch die Seele sie 125 10, 17| über diese meine Kraft, welche Gedächtnis genannt wird, 126 10, 20| wenn er es hat; und es gibt welche, die in der Hoffnung glücklich 127 10, 20| niedereren Grade als die, welche schon durch die Hoffnung 128 10, 20| sind sie besser als die, welche weder in der Tat noch in 129 10, 20| feststeht. Ich weiß nicht, auf welche Weise sie die Seligkeit 130 10, 20| Griechisch noch Lateinisch, welche zu erlangen die Griechen 131 10, 20| nicht die Sache selbst, für welche das der Name ist, in ihrem 132 10, 21| selbst erinnern diejenigen, welche noch nicht beredt sind, 133 10, 21| Verschiedenheit der Dinge, über welche ich mich gefreut zu haben 134 10, 23| vergelten, so daß sie die, welche sich nicht von ihr aufdecken 135 10, 23| der Wahrheit selbst, durch welche alles wahr ist, Freude findet.~ 136 10, 27| in die schönen Gestalten, welche du geschaffen. Mit mir warst 137 10, 28| und um der Freude willen, welche verdirbt! Wehe über die 138 10, 30| Mensch. Wo ist die Vernunft, welche im Wachen solchen Einwirkungen 139 10, 32| beklagenswerte Finsternis, welche mir es verbirgt, wozu ich 140 10, 34| in meinen Bekenntnissen, welche hören mögen die Ohren deines 141 10, 34| der fleischlichen Lust, welche mich noch seufzen und verlangen 142 10, 34| von der Schönheit stammt, welche über den Seelen ist, wonach 143 10, 35| der fleischlichen Lust, welche in der Ergötzung aller Sinne 144 10, 35| Vergnügungen ist und die denen, welche ihr dienen und sich von 145 10, 35| Eidechse in Anspruch nimmt, welche Fliegen fängt, oder eine 146 10, 37| meine verborgenen Fehler, welche deine Augen kennen, die 147 10, 37| haben. Auch die Reichtümer, welche deshalb begehrt werden, 148 10, 38| hervorgeht, und die Taten, welche den Menschen bekannt werden, 149 10, 38| seiten der Liebe zum Lobe, welche erbettelte Beifallsbezeigungen 150 10, 39| keine sind, als wären es welche, vielmehr über deine Güter, 151 11, 2 | Geistes und den Diensten, welche wir unsern Nebenmenschen 152 11, 2 | Nebenmenschen schulden, und denen, welche wir, auch ohne sie schuldig 153 11, 11| Elftes Kapitel~Die, welche so reden, erkennen dich 154 11, 17| Denn wie sahen es die, welche das Zukünftige voraussagten, 155 11, 17| gesehen werden. Und die, welche Vergangenes erzählen, würden 156 11, 18| sind bereits da und die, welche dies voraussagen, schauen 157 11, 27| wirklich messen und sagen, welche Dauer sie hat. Aber noch 158 11, 27| Zeiten; aber weder die, welche noch ist, noch die, welche 159 11, 27| welche noch ist, noch die, welche nicht mehr ist, noch auch 160 11, 28| währt die Wahrnehmung, durch welche das, was vergangen ist, 161 12, 1 | die anklopft, als die, welche nimmt wir haben die Verheißung, 162 12, 11| den Veränderungen gibt, welche die äußersten und untersten 163 12, 11| Ungestalt zurückbliebe, durch welche ein Ding von Gestalt zu 164 12, 12| aus welcher Gestalt und in welche Gestalt der Bewegung oder 165 12, 13| Sie fügt sogleich hinzu, welche Erde gemeint sei. Da sie 166 12, 16| nicht verschweigt. Denn die, welche dies leugnen, mögen schreien, 167 12, 18| was du, Licht aller derer, welche die Wahrheit aufrichtig 168 12, 22| geschaffen hat. Dann werden die, welche diese beiden Ansichten, 169 12, 22| nicht geschrieben, durch welche Stimme sie gestaltet sind. 170 12, 23| ich mich ebenso von allen, welche meinen, Moses habe, was 171 12, 24| aufgestellt werden konnte; welche von diesen Ansichten er 172 12, 25| verwegen behaupten zu wollen, welche von ihnen Moses vorzugsweise 173 12, 26| Gedanken auszudrücken, daß die, welche noch nicht begreifen können, 174 12, 26| widerlegen können, und die, welche dieses zu begreifen bereits 175 12, 27| erbarme dich, daß nicht die, welche des Weges vorübergehen, 176 12, 28| Kapitel~Andere dagegen, für welche diese Worte kein Nest mehr 177 13, 20| mit der lebendigen Seele, welche die Erde hervorbringt, sondern 178 13, 21| bedarf nicht mehr der Taufe, welche die Heiden nötig haben, 179 13, 21| Ungläubigen. jener Art Gevögel, welche das Meer auf dein Wort hervorbrachte, 180 13, 21| und mystischen Worten, auf welche die Unwissenheit, die Mutter 181 13, 24| Wahrheit zutage tritt und welche die Vernunft beherrscht.~ 182 13, 26| und eine geflügelte Zunge, welche die Geheimnisse verkündigt?


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