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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

meinem

    Buch,  Kapitel
1 1, 6 | ich es erfahren habe von meinem irdischen Vater, aus welchem 2 1, 6 | alles Heil strömt mir zu von meinem Gott. Später freilich erkannte 3 1, 6 | vermochte ich es, weil jene in meinem Innern wohnten, diese aber 4 1, 6 | befiehlst, daß ich dich nach meinem besten Wissen lobe und dir 5 1, 7 | an dem ich das sehe, was meinem Gedächtnis entflohen? Wie 6 1, 7 | Mutterbrust, so doch nach einer meinem Alter entsprechenden Speise 7 1, 8 | Kindheit auf dem Wege zu meinem jetzigen Lebensalter in 8 1, 8 | ausdrücken wolte, damit man meinem Willen nachkäme; und ich 9 1, 11| verschoben wurde, ob dadurch zu meinem Besten der Sünde Zügel gelockert 10 1, 12| mich zum Lernen zwangen, zu meinem Nutzen; meine Trägheit aber 11 1, 13| die Irrfahrten eines Äneas meinem Gedächtnisse einzuprägen, 12 1, 17| wahrlich mein Leben bist, bei meinem Vortrage von vielen Altersgenossen 13 1, 17| hätte den schwachen Keim in meinem Herzen erstarken lassen 14 1, 20| mein Dasein verdankte. Mit meinem inneren Sinne behütete ich 15 2, 2 | friedloser Erschöpfung. ~O, wer meinem Elende ein Maß gesetzt und 16 2, 2 | fortgerissen von den Wogen (die in meinem Innern stürmten), verließ 17 2, 2 | Schmerz, und hätte es in meinem Vermögen gestanden, wahrlich, 18 2, 3 | Angesichte erzähle ich es meinem Geschlechte, dem Geschlechte 19 2, 3 | Eltern lebte, da entwuchsen meinem Haupte die Dornen der Wollust 20 2, 6 | ich denn nun aber an dir, meinem Diebstahl, ich Elender, 21 2, 6 | durch Trug, weil ich mit meinem menschlichen Vermögen die 22 2, 7 | lieben, weil er r mich aus meinem tiefen Sündenschlafe erweckt 23 3, 3 | Drittes Kapitel~Doch ob meinem Haupte umschwebte mich dein 24 3, 4 | gab meinen Wünschen und meinem Sehnen eine andere Wendung. 25 3, 6 | du nicht schmecktest in meinem Munde, wie du wirklich bist; 26 4, 2 | dahinglimmenden Glauben, den ich bei meinem Unterrichte ihnen, die das 27 4, 3 | Siegeskranz der Beredsamkeit meinem siechen Haupte aufsetzte, 28 4, 3 | Inhalt -, da erkannte er aus meinem Gespräch, daß ich mich auf 29 4, 3 | sollte, dafür bahntest du in meinem Geiste den Weg zur Entwicklung 30 4, 4 | bewahrt bliebe bei dir zu meinem Troste. Nach wenigen Tagen 31 4, 14| ich ihn so verehrte; in meinem Hochmute irrte ich und ließ 32 4, 15| zurückgestoßen, und du widerstandest meinem stolzen Nacken, und ich 33 5, 9 | schwerem Fieber ging ich schon meinem Untergang entgegen. Denn 34 5, 10| allmächtiger Gott, in mir zu meinem Verderben überwunden würdest, 35 5, 10| als daß ich von dir zu meinem Heile überwunden würde, 36 5, 10| würde, Denn noch hattest du meinem Mund keine Wache gesetzt 37 5, 13| zu dir gerührt würde mit meinem Wissen. Väterlich nahm mich 38 5, 14| manche dieser Schriftstellen meinem Verständnis näher gebracht 39 5, 14| Trugwerke zerstört und aus meinem Geist entfernt worden. Aber 40 6, 1 | glückliche Ankunft, die du ihr in meinem Gesichte verheißen. Sie 41 6, 1 | durch diese Veränderung in meinem Elend, in welchem sie mich 42 6, 4 | mehr nagte die Sorge an meinem Herz, was ich als sicher 43 6, 6 | trüglichere suchte ich in meinem Ehrgeize; er freute sich 44 6, 7 | wieder hinweg. - Indes war es meinem Gedächtnis entfallen, ihm 45 6, 7 | dazu. Denn einst, da ich an meinem gewohnten Platze saß im 46 6, 7 | ist, du bereitetest aus meinem Herzen und meiner Zunge 47 6, 13| und deine Verheißungen in meinem Glauben erfüllt würden. 48 6, 16| wechselten, doch nie ganz aus meinem Herzen wich. Ich sprach 49 7, 2 | Druck zu befreien, der auf meinem Herzen lag, weil es für 50 7, 3 | meines freien Willens wie von meinem Leben. Wenn ich daher etwas 51 7, 3 | da ich ganz und gar von meinem süßen Gott geschaffen bin? 52 7, 4 | überzeugt war, so konnte ich mit meinem Forschen etwas erreichen, 53 7, 5 | schlecht; ich erkannte in meinem Forschen selbst nicht das 54 7, 5 | nicht wissen, sondern nach meinem Belieben von allen Seiten 55 7, 5 | Gedanken bewegte ich in meinem elenden Herzen, beschwert 56 7, 5 | Wahrheit; doch haftete in meinem Herzen der kirchliche Glaube 57 7, 7 | entwichen. Denn es war in meinem Innern, ich aber war draußen. 58 7, 7 | mein Nacken hart unter meinem Schilde, da erhob sich jenes 59 7, 7 | zusammengebaut in den Weg, meinem Denken aber die Bilder der 60 7, 10| diesem Auge meiner Seele, ob meinem Geiste das unwandelbare 61 7, 10| Auch war es nicht also über meinem Geiste wie das Öl über dem 62 7, 17| Ewigkeit der Wahrheit über meinem wandelbaren Geiste. Und 63 7, 19| und hielt nur so viel von meinem Herrn Jesu Christo, als 64 7, 20| Schrift kennenlernte, um es meinem Gedächtnisse einzuprägen, 65 8, 1 | sein Name. Es hafteten in meinem Herzen deine Worte, und 66 8, 1 | in dir fester zu sein. In meinem irdischen Leben war noch 67 8, 5 | fremder Kette, sondern von meinem eigenen eisernen Willen.~ 68 8, 5 | letzteres gehörte schon weniger meinem Ich an, weil ich dies größtenteils 69 8, 5 | widerstritt dem Gesetze in meinem Gemüte, und nahm mich gefangen 70 8, 6 | Helfer und Erlöser. Ich ging meinem gewohnten Treiben nach; 71 8, 6 | irgendein Buch zu finden, das zu meinem Gewerbe gehörte. Lächelnd 72 8, 7 | Augen, indem du mich von meinem Rücken entferntest, wohin 73 8, 7 | mir. Und wenn ich mich von meinem Anblick abwenden wollte, 74 8, 8 | heftigen Kampfe, der in meinem Herzen gewaltig wider meine 75 8, 8 | So verrichtete ich mit meinem Körper viel in der Glut 76 8, 8 | Mangel an Beweglichkeit meinem Willen nicht Folge leisteten. 77 8, 10| ging, wie ich dem Herrn, meinem Gott, dienen sollte, wie 78 8, 11| Herr, setztest mir zu in meinem Innern mit strengem Erbarmen, 79 8, 11| weniger frei, nur hinter meinem Rücken murmelnd und mich 80 8, 11| deines Gottes. So stritten in meinem Herzen die Gedanken gegeneinander. 81 8, 12| Alypius saß und wo ich bei meinem Weggehen die Schriften des 82 8, 12| Zaudern und Unruhe trat er meinem Entschlusse und guten Vorsatze 83 9, 1 | wollte ich nicht mehr nach meinem, sondern nur noch nach deinem 84 9, 1 | entgegen - meiner Klarheit, meinem Reichtume, meinem Heile, 85 9, 1 | Klarheit, meinem Reichtume, meinem Heile, Gott, meinem Herrn.~ 86 9, 1 | Reichtume, meinem Heile, Gott, meinem Herrn.~ 87 9, 2 | Streitigkeiten, sich nicht aus meinem Munde die Waffen kauften 88 9, 2 | beschloß, so lange noch in meinem Berufe auszuharren, um ehrenhaft 89 9, 2 | sondern noch vorher aus meinem öffentlichen Amte vor den 90 9, 3 | neigt nicht mehr sein Ohr zu meinem Munde, sondern den Mund 91 9, 4 | ich auch in der Tat von meinem Berufe erlöst werden sollte, 92 9, 4 | Alypius, den Bruder nach meinem Herzen, dein Namen deines 93 9, 4 | Wort las von außen und in meinem Innern seine Wahrheit erkannte; 94 9, 5 | Herbstferien entsagte ich meinem Mailändischen Schulamte, 95 9, 5 | Atmungsbeschwerden und Brustschmerzen meinem Amte nicht mehr genügen 96 9, 12| versicherte, daß sie aus meinem Munde nie ein hartes oder 97 9, 12| mit denen, die mich in meinem Schmerze nicht verlassen 98 9, 12| zuvor. Es ward aber aus meinem Herzen die Bitterkeit der 99 9, 12| gestimmt, und da ich allein auf meinem Lager lag, erinnerte ich 100 9, 12| soviel sie wollten, sich meinem Herzen unterbettend, und 101 10, 1 | Licht. Ich will sie tun in meinem Herzen vor dir im Bekenntnisse; 102 10, 3 | aber ihr Ohr ist nicht an meinem Herzen, wo ich auch bin 103 10, 3 | sind, daß ich nicht lüge in meinem Bekenntnis von mir, und 104 10, 6 | Fleisches: Ihr sagt mir nur von meinem Gott, daß ihr es nicht seid, 105 10, 8 | gehandelt habe und wie ich bei meinem Handeln gestimmt war. Dort 106 10, 9 | das befindet sich so in meinem Gedächtnisse, daß ich nicht 107 10, 15| gegenwärtig sind, aber in meinem Gedächtnis sind freilich 108 10, 15| dennoch seine Vorstellung in meinem Gedächtnis wäre, so würde 109 10, 15| das Bild davon nicht in meinem Gedächtnis wäre, so würde 110 10, 15| sondern sie selbst sind in meinem Gedächtnis. Nenne ich die 111 10, 15| ist diese Vorstellung in meinem Gedächtnis; und nicht meine 112 10, 16| mich erinnere, nicht in meinem Gedächtnis sei? Oder soll 113 10, 16| Vergessenheit sei deshalb in meinem Gedächtnis, damit ich nicht 114 10, 16| Bild der Vergessenheit in meinem Gedächtnis festgehalten 115 10, 21| bin: denn nie habe ich mit meinem leiblichen Sinne die Freude 116 10, 21| haftet daran die Kunde in meinem Gedächtnis, so daß ich mich 117 10, 21| nun und wo erfuhr ich von meinem seligen Leben, daß ich daran 118 10, 24| kennengelernt habe, bleibst du in meinem Gedächtnis, und da finde 119 10, 25| Kapitel~Aber wo bleibst du in meinem Gedächtnis, Herr, wo bleibst 120 10, 25| meiner Seele selbst, der in meinem Gedächtnis ist, da die Seele 121 10, 25| gewürdigt, zu wohnen in meinem Gedächtnis, seit ich dich 122 10, 26| Denn noch nicht warst du in meinem Gedächtnis, ehe ich dich 123 10, 30| Trugbild in meiner Seele und meinem Fleische, daß falsche Bilder 124 10, 30| diesem Leben, sondern auch in meinem jetzigen Lebensalter, das 125 10, 31| dies; Lob dir, Dank dir, meinem Gott, meinem Lehrer, der 126 10, 31| Dank dir, meinem Gott, meinem Lehrer, der du mein Ohr 127 10, 33| einigermaßen würdigen Platz in meinem Herzen, und kaum weiß ich 128 10, 35| Gefahren abgeschnitten und von meinem Herzen entfernt haben, wie 129 10, 37| mich fragen. Wenn mich bei meinem Lob des Nächsten Nutzen 130 10, 40| ich bemerkte, es sei mit meinem Wesen verwachsen, es selbst 131 10, 43| Elends bewegte ich es in meinem Herzen, dachte darüber nach 132 11, 3 | so würde es vergebens zu meinem Sinn dringen, und nichts 133 11, 3 | ich es von ihm wissen? In meinem Innern, innen in der Wohnstätte 134 11, 12| ich doch das, was ich zu meinem Nutzen zu wissen wünschte, 135 11, 18| Gegenwart, weil es noch in meinem Gedächtnisse ist. Ob nun 136 11, 22| Jesu Christi, verschließe meinem Verlangen nicht dieses Alltägliche 137 11, 27| sondern etwas, was sich meinem Gedächtnisse eingeprägt 138 11, 29| hat mich aufgenommen in meinem Herrn, dem Menschensohn, 139 11, 30| will ich stehen in dir, in meinem Urbild, in deiner Wahrheit, 140 12, 15| von dem, was mein Herz zu meinem Gott rief, als es in seinem 141 12, 16| was deine Wahrheit mir in meinem Herzen nicht verschweigt. 142 12, 16| nicht. Rede du wahrhaftig in meinem Herzen, denn du allein redest 143 12, 23| Fähigkeit, die ich dir, meinem allwissenden Gott, bekenne, 144 13, 8 | dich, mein Gott, gib dich meinem Herzen zurück, denn ich 145 13, 14| Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Hoffe und harre, bis 146 13, 29| freilich in der Zeit, bei meinem Worte aber gibt es keine


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