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worte

    Buch,  Kapitel
1 1, 8 | klar durchdachtenLehrplane Worte mitteilten, wie bald nachher 2 1, 8 | zuvor stillinnerlich die Worte vor im Gedächtnis; benannte 3 1, 8 | wandte man sich bei dem Worte danach, so bemerkte ich 4 1, 8 | begriff ich allmählich die Worte in ihrer mannigfaltigen 5 1, 8 | Gebrauche, welche Dinge die Worte bezeichneten, und sprach 6 1, 14| Mythen. Ich verstand die Worte nicht und wurde dennoch 7 1, 14| schon die Kenntnis einiger Worte gehabt hätte, nicht von 8 1, 15| sie wohl viel nützliche Worte, die aber auch ohne eitle 9 1, 16| Schändlichkeit derartige Worte mit größerer Leichtigkeit, 10 1, 16| Schändlichkeit. Nicht die Worte klage ich an, die nur erwählten 11 1, 17| nämlich darin, daß ich die Worte der Juno, die in zornigem 12 1, 17| vermag, vortragen sollte, Worte, die ich doch natürlich 13 2, 3 | wirklich so ganz? Und die Worte, die du durch den Gesang 14 3, 4 | besonders, da die apostolischen Worte mir noch nicht bekannt waren, 15 4, 10| verhängt ist. Nur in deinem Worte, das sie schuf, vernehmen 16 4, 11| Heimat; vertraue alles an dem Worte, was du von ihm hast, meine 17 5, 10| nicht abwäge und boshafte Worte vorbrächte, um die Entschuldigungen 18 5, 13| des Faustus war, was die Worte an sich betraf. In Hinsicht 19 6, 12| so verschmähte ich die Worte dessen, der mir wohlmeinend 20 8, 1 | hafteten in meinem Herzen deine Worte, und ringsumher umgabest 21 8, 2 | oft wiederholte er seine Worte, er sei schon Christ; ebenso 22 8, 2 | Herde scheuen, zu deinem Worte sich bekennend, er, der 23 8, 4 | durch dessen Mund du diese Worte sprachst, statt Saulus Paulus 24 8, 5 | die träumigen und säumigen Worte: Im Augenblick, ja gleich, 25 8, 8 | ungefähr der Sinn meiner Worte; ich riß mich los von ihm 26 8, 8 | mehr mein Inneres als die Worte, welche ich vorbrachte. 27 8, 11| es geschehen! Und mit dem Worte ging ich schon ein auf den 28 8, 12| irgendeinem Spiele dergleichen Worte zu singen pflegen, konnte 29 8, 12| auf und legte die gehörten Worte nicht anders, als daß ein 30 8, 12| denn alsbald am Ende dieser Worte kam das Licht des Friedens 31 9, 2 | Pfeile trugen wir deine Worte; die Vorbilder deiner Knechte, 32 9, 9 | weder mit der Tat noch dem Worte zu widerstehen. Wenn er 33 9, 9 | leidenschaftliche Haß in heftige Worte über die abwesende Feindin 34 9, 9 | zürnenden Feinde nicht nur die Worte zorniger Feinde überbringt, 35 9, 10| Und was gleicht deinem Worte, unserem Gebieter, das ohne 36 9, 12| Geist, der schon von dem Worte, das nimmer trügt, geweidet 37 9, 13| Hintansetzung der guten Worte meiner Mutter, für die ich 38 10, 10| der Töne, durch welche die Worte zusammengesetzt sind und 39 10, 11| zusammenbringen". Denn die Worte cogo und cogito, das ist " 40 10, 11| wiederholt", sind ebenso wie die Worte ago und agito, d. i. ich 41 10, 12| hörte nur den Klang der Worte, mit denen sie bezeichnet 42 10, 33| Gemüt durch die heiligen Worte in eine höhere religiöse 43 11, 2 | die inneren Tiefen deiner Worte, wenn ich sie betreten will. 44 11, 3 | lateinisch, dann würde ich seine Worte verstehen. Woher aber sollte 45 11, 5 | ist geworden und in deinem Worte hast du es gemacht.~ 46 11, 6 | Augenblick geschaffenen Worte verkündete das äußere Ohr 47 11, 6 | in der Zeit verschollenen Worte mit deinem ewigen in Stillschweigen 48 11, 6 | Stillschweigen gehüllten Worte und sprach: Es ist anders, 49 11, 6 | entstände, aus dem solche Worte hervorgingen?~ 50 11, 7 | Deshalb findet sich in deinem Worte kein Vergang noch ein Fortgang, 51 11, 9 | Himmel und Erde, in deinem Worte, in deinem Sohne, in deiner 52 11, 11| Hand meines Mundes durch Worte ein so großes Werk vollbringen?~ 53 11, 18| Gedächtnis, sondern nur Worte, die den Vorstellungen von 54 11, 26| sie sich ergibt, wenn die Worte beim Aussprechen vorübergehn 55 12, 1 | es von den Schlägen der Worte deiner Schrift getroffen 56 12, 2 | von dem wir hören in dem Worte des Psalms: Der Himmel des 57 12, 4 | mit einem gebräuchlichen Worte? Was läßt sich aber in dem 58 12, 10| deinen Schriften, aber ihre Worte sind geheimnisvoll.~ 59 12, 13| mein Gott, wenn ich die Worte deiner heiligen Schrift 60 12, 14| Wunderbar ist die Tiefe deiner Worte, deren Oberfläche uns anlächelt; 61 12, 14| wollte nicht, daß diese Worte in dem Sinne verstanden 62 12, 17| Augen gehabt. Er hat mit dem Worte Himmel nicht jene geistige 63 12, 17| schauet, noch auch mit dem Worte Erde jene ungestaltete Materie." " 64 12, 18| schadet es mir, wenn diese Worte verschieden verstanden werden 65 12, 18| Wir alle, die wir diese Worte lesen, suchen zwar den Sinn 66 12, 18| zeigst, wenn auch der, dessen Worte er liest, dies nicht dachte, 67 12, 19| gebildeten Wesen kurz in die zwei Worte Himmel und Erde zusammenfaßt. 68 12, 20| Erde, das heißt, "in seinem Worte, das mit ihm gleich ewig 69 12, 20| Erde, das heißt, "in seinem Worte, das mit ihm gleich ewig 70 12, 21| ferner den Sinn der folgenden Worte betrifft, so hebt auch hier 71 12, 24| abweichenden Verständnis jener Worte, dem Forschenden darbietet, 72 12, 24| gemeint habe, als er die Worte schrieb: Im Anfang schuf 73 12, 24| gesehen haben, als er diese Worte schrieb, Wahres gesehen 74 12, 25| brüderlichen und friedlichen Worte: Wenn wir beide erkennen, 75 12, 25| um deretwillen er, dessen Worte wir zu erklären wagen, alles 76 12, 26| unermeßliches Ansehen die Worte aller Lehren der Lüge und 77 12, 26| wie Gott schafft, meine Worte, die über die Kraft ihres 78 12, 27| Denn wenn die einen diese Worte lesen oder hören, so denken 79 12, 27| denken sie sich wirklich Worte, die anfingen und endeten, 80 12, 28| dagegen, für welche diese Worte kein Nest mehr sind, sondern 81 12, 28| sie. Denn wenn sie diese Worte lesen oder hören, sehen 82 12, 28| sieht ebenfalls auf diese Worte und versteht unter dem Anfang 83 12, 28| geistiges Wesen unter dem Worte Himmel und eine ungestaltete 84 12, 30| hoffnungsvollen Kleinen mögen die Worte deines Buches, in ihrer 85 12, 30| wir glauben, daß er diese Worte durch deine Eingebung geschrieben 86 12, 31| zu schreiben, daß meine Worte nachklängen, was jeder Wahres 87 12, 32| späterer Zeit denen, die deine Worte lesen, offenbaren wolltest, 88 12, 32| oder uns vermittels dieser Worte beweisest, daß du uns doch 89 12, 32| habe ich über so wenige Worte geschrieben, wie vieles, 90 12, 32| Wahrheit mir durch seine Worte sagen wollen, die auch ihm 91 13, 2 | wie es zuerst in deinem Worte bezeichnet ist, ungestaltet 92 13, 5 | der dies schuf; in dem Worte Anfang, in dem er es schuf, 93 13, 9 | Geist darüber; wenn diese Worte aber die Erhabenheit der 94 13, 15| völlig übereinstimmenden Worte, die du durch Vermittlung 95 13, 15| deiner von ihnen mitgeteilten Worte hoch über alles, was darunter 96 13, 15| ich kenne keine keuscheren Worte, die mich so zum Bekenntnis 97 13, 20| erzeugt, aber in deinem Worte. Die Bedürfnisse der der 98 13, 20| Ursache war, daß in deinem Worte solches hervorging.~Alles 99 13, 20| Stufe lebte und nach dem Worte des Anfanges auf die Vollendung 100 13, 21| Deshalb bringt in deinem Worte nicht des Meeres Tiefe, 101 13, 21| deshalb wird in deinem Worte diese Entfremdung untersagt, 102 13, 21| in uns erzeuge, in deinem Worte durch dessen Verkündiger 103 13, 23| wird, wie auch über die Worte und Reden, die dem Ansehen 104 13, 23| Ursache, daß alle diese Worte in solcher Weise gesprochen 105 13, 24| bekenne, was du mit diesem Worte bezeichnen willst, so werden 106 13, 24| eigentlich denken, so passen die Worte, wachset und mehret euch, 107 13, 25| woran mich die folgenden Worte deiner Schrift mahnen; ich 108 13, 25| deinem Willen über diese Worte sagen sollte. Denn ich glaube, 109 13, 29| in der Zeit, bei meinem Worte aber gibt es keine Zeit, 110 13, 34| zusammen sehr gut in deine. Worte, in deinem Eingeborenen;


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