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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

waren

   Buch,  Kapitel
1 1, 6 | Wünschen, deren nur wenige waren und nur solche, die meiner 2 1, 6 | Denn ganz entsprechend waren sie nicht. Und ward mir 3 1, 6 | die mir nicht zu Diensten waren, und suchte mich an ihnen 4 1, 6 | von ihm das Gepräge und waren, wie sie waren, und werden 5 1, 6 | Gepräge und waren, wie sie waren, und werden noch vorüberziehen 6 1, 6 | empfangen und sein, wie sie waren. Du aber bleibst, wie du 7 1, 7 | die mir nicht untergeben waren, freien und älteren Leuten, 8 1, 13| Willen schreiben zu können, waren weit besser, weil sie zuverlässiger 9 1, 13| weil sie zuverlässiger waren als jene, vermittels deren 10 1, 17| Form möglichst angepaßt waren. Warum aber erntete ich, 11 1, 19| wo solche Sitten heimisch waren, lag ich als elender Knabe; 12 2, 2 | und zu verheiraten; sie waren nur darauf bedacht, daß 13 2, 3 | Ohr tönen ließest, wessen waren sie, wenn nicht dein? Doch 14 2, 3 | hörte, je schändlicher sie waren: so verführte mich nicht 15 2, 6 | daß ich zu dir rede? Schön waren jene Früchte, die wir stahlen, 16 2, 6 | allein wahres Gut. Schön waren jene Früchte, aber nicht 17 2, 6 | Früchte, aber nicht sie waren es, die meine elende Seele 18 3, 2 | mich hin, weil sie erfüllt waren von Bildern meines eigenen 19 3, 3 | zu entfernen deine Wege waren nicht die meinigen, und 20 3, 4 | Worte mir noch nicht bekannt waren, über jene Mahnung, weil 21 3, 6 | Munde Schlingen des Teufels waren und ein Vogelleim, bereitet 22 3, 6 | dir redeten. Lockspeisen waren es nur, die mir, da ich 23 3, 6 | auch am Himmel erglänzen, waren deine geistigen. Ich aber 24 3, 6 | eben. jene Gebilde aber waren dir, wie du mir jetzt geoffenbart 25 3, 6 | und gar unähnlich; denn es waren sinnliche Vorstellungen, 26 3, 6 | damit ich die Säue nährte, waren mir selbst versagt. Wie 27 3, 6 | versagt. Wie weit besser waren da noch die Märlein der 28 3, 7 | fromme Menschen untertan waren, in weit herrlicherer und 29 4, 1 | mir in die Irre geführt waren. Mögen mich die Hochmütigen 30 4, 7 | nicht schon zu sehen gewohnt waren. So kam ich von Thagaste 31 4, 13| ich glaube zwei oder drei waren es. Du weißt es, o Gott, 32 4, 15| die noch nicht zerschlagen waren.~~ 33 4, 16| voll Hochmut geschwollen waren, angepriesen, ich sie allein 34 5, 5 | ganz und gar nicht nötig waren. Denn du sprachst zum Menschen:" 35 5, 6 | meinen Fragen nicht gewachsen waren, indem sie mir versicherten, 36 5, 6 | Mundschenk? Von solchen Sachen waren meine Ohren schon gesättigt, 37 5, 8 | um meine Ruhe brachten, waren blind in schändlicher Verwilderung 38 5, 8 | mich anders wohin luden, waren irdisch gesinnt. Ich aber, 39 5, 14| Verständnis näher gebracht waren, meine Verzweiflung, die 40 6, 3 | oft, wenn wir gegenwärtig waren, denn jeder hatte Zutritt, 41 6, 5 | wir nun deshalb zu schwach waren, um die Wahrheit mit voller 42 6, 6 | den Freunden, die mit mir waren, wie viele Schmerzen uns 43 6, 9 | Wechsler, die unten standen, waren durch den Schall des Beiles 44 6, 10| oder aus Furcht dienstbar waren. Der stellte einst nach 45 6, 10| schwierigsten Fragen erforschte. Wir waren drei Hungernde, die sich 46 6, 12| zog Neugier zur Fessel. So waren wir, bis du, o Höchster, 47 6, 14| größerer Anzahl zusammen waren, erwogen, besprachen und 48 6, 14| Welt, mancherlei Gedanken waren in unserem Herzen. Dein 49 7, 2 | wir es hörten, erschüttert waren. Was würde ein Geschlecht 50 7, 9 | sagen, und von dieser Art waren auch jene Schriften. Ich 51 8, 2 | ihre Liebe und ihre Freude waren die sie umschlingenden Arme.~ 52 8, 6 | ereignet habe. Wir alle waren erstaunt über solche Geschehnisse, 53 8, 6 | und dir zu dienen. Beide waren nämlich Provinzialbeamte. 54 8, 7 | ihnen verglich. Denn schon waren zwölf Jahre dahingeflossen, 55 8, 7 | Verzehrt und abgewichen waren alle Einwürfe, zurückgeblieben 56 8, 11| Bande, die noch geblieben waren, vollends zerrisse, auf 57 9, 2 | Raserei. Glücklicherweise waren nur noch wenige Tage bis 58 9, 2 | sie ablief, ich glaube, es waren an die zwanzig Tage, aber 59 9, 3 | Abwesenheit, als wir schon in Rom waren, ward er von einer Krankheit 60 9, 4 | die deinem Dienst geweiht waren, aber die Schule des Stolzes 61 9, 4 | für Wahrheit hielt, sie waren nur Eitelkeit und Lüge. 62 9, 4 | wir weiland in Finsternis waren, ein Licht in Finsternis 63 9, 4 | ein Licht in Finsternis waren, ein Licht in dir sind. 64 9, 4 | durch die Taufe vergeben waren.~ 65 9, 6 | lasse, wirklich die seinigen waren, obwohl er erst im sechzehnten 66 9, 7 | unreinen Geistern besessen waren, nach dem Bekenntnis ihrer 67 9, 8 | deinem Dienste gegürtet. Wir waren unzertrennlich und beschlossen, 68 9, 8 | Mutter und Pflegerin fern waren, warst du da, der du sie 69 9, 9 | Männer doch sanftmütiger waren, im entstellten Gesichte 70 9, 12| die Brust, bis sie trocken waren, und meine Seele litt Qualen 71 10, 20| denn wenn sie dort ruht, so waren wir schon einmal glücklich, 72 10, 20| ob hie das alle einzeln waren oder ob in jenem Menschen, 73 10, 31| daß sie das nicht immer waren, was sie waren, dem es auch 74 10, 31| nicht immer waren, was sie waren, dem es auch zu verdanken 75 10, 31| noch unbereitet war; und waren alle Tage auf dein Buch 76 10, 42| einem Fleischleibe stak. Sie waren sterblich und Sünder; du 77 11, 4 | worden sind; bevor wir da waren, waren wir nicht, so daß 78 11, 4 | sind; bevor wir da waren, waren wir nicht, so daß wir nicht 79 12, 6 | zu sein aufhören, was sie waren, und zu sein anfangen, was 80 12, 6 | anfangen, was sie nicht waren; und vermutete, derselbe 81 12, 17| Volk, zu dein er sprach, waren Menschen der Art, daß er 82 12, 20| Himmel und Erde vermischt waren, die wir jetzt geschieden 83 13, 2 | unserem Lichte abgewandt, waren wir weiland Finsternis in 84 13, 2 | wie Berge Gottes; denn wir waren der Gegenstand deines Gerichts, 85 13, 10| Zeit, daß wir Finsternis waren und wir Licht wurden; bei 86 13, 12| die wir weiland Finsternis waren, nun sind wir ein Licht 87 13, 14| dessen Kinder auch wir einst waren, aber wir noch Finsternis 88 13, 14| aber wir noch Finsternis waren, deren Überbleibsel noch 89 13, 14| Finsternis, die wir einst waren. Zwischen diesen und uns 90 13, 26| nicht wollen leiden. jene waren also durch langwierige Bedrängnis 91 13, 34| finsteren Abgrund geraten waren; da schwebte dein Geist 92 13, 38| gemacht, als sie noch nicht waren und gemacht werden sollten. 93 13, 38| sollten. Zu anderer Zeit waren wir geneigt, das Gute zu 94 13, 38| und nur zum Bösen geneigt waren. Du aber, einziger und gütiger


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