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Aurelius Augustinus
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dinge

   Buch,  Kapitel
1 1, 6 | Reichtums dem tiefen Sein der Dinge angeschaffen. Du verliehst 2 1, 6 | aller an sich unbeständigen Dinge und alles Wandelbaren unwandelbarer 3 1, 8 | häufigen Gebrauche, welche Dinge die Worte bezeichneten, 4 1, 13| als Knabe jene unnützen Dinge diesen nützlichen eifrig 5 1, 15| die aber auch ohne eitle Dinge erlernt werden können, und 6 1, 20| kleinen Gedanken über kleine Dinge. Ich wollte mich nicht täuschen 7 3, 10| In meiner Unkenntnis der Dinge verlachte ich deine heiligen 8 4, 3 | Kraft aus der Höhe sende, Dinge, welche die wahre christliche 9 4, 10| weil sie nur Teile der Dinge sind, die nicht alle zugleich 10 4, 14| mehr liebte als wegen der Dinge selbst, um derentwillen 11 4, 16| sprechen von dem Wesen der Dinge sowie dem Wesen der Menschen 12 5, 3 | doch von der Wahrheit der Dinge selbst, die ich zu lernen 13 5, 5 | sein, auch wenn er jene Dinge völlig verstanden hätte; 14 5, 5 | Mitbruder über weltliche Dinge eine Ansicht aussprechen 15 5, 5 | Herrn und Schöpfer aller Dinge, nichts Unwürdiges glaubt. 16 6, 4 | Wahrheit der unsichtbaren Dinge so gewiß überzeugen, als 17 6, 4 | wie ich an körperliche Dinge dachte. Durch den Glauben 18 6, 5 | Lenkung der menschlichen Dinge dir zugehöre. Wohl war dieser 19 6, 6 | war, scherzte und guter Dinge war. Da seufzte ich und 20 6, 6 | nicht nur weil er guter Dinge war, während Sorgen mir 21 6, 11| Doch warte: denn auch die Dinge dieser Welt haben ihren 22 7, 6 | vertrauten Freund über einige Dinge, auf die er seine zeitliche 23 7, 7 | Erholung. Die Krassesten, die Dinge selbst traten mir, wenn 24 7, 7 | Denken aber die Bilder der Dinge, wenn ich zurückkehren wollte, 25 7, 9 | im Anfang bei Gott, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, 26 7, 12| der Charakter der guten Dinge ist, Verschlechterung erleiden 27 7, 12| ungeheuerlicher, als zu sagen, Dinge würden nach dein Verluste 28 7, 13| Besserem, der ich aller Dinge gedachte, und ich erwog 29 8, 1 | ich mich auch in andere Dinge, die ich nicht dulden wollte, 30 8, 11| Glaubst du es ohne jene Dinge aushalten zu können?~Aber 31 10, 8 | welche über irgendwelche Dinge durch die Sinne eingezogen 32 10, 8 | gehen daselbst nicht die Dinge selbst ein, sondern nur 33 10, 8 | bald jene Vorstellungen der Dinge, weiche ich entweder selbst 34 10, 8 | so vieler und so großer Dinge ist, "und dies oder jenes 35 10, 8 | Vorstellungen aller der Dinge da, von denen ich rede, 36 10, 8 | aufgezehrt; auch sind die Dinge nicht selbst in mir, sondern 37 10, 9 | Vorstellungen, sondern die Dinge selbst. Denn was ich an 38 10, 9 | wird. Freilich werden diese Dinge nicht selbst da hineingelassen, 39 10, 10| mehr vorhanden sind. Die Dinge selbst, welche mit diesen 40 10, 10| ihre Bilder, sondern die Dinge selbst. Woher sie in mich 41 10, 21| nach Verschiedenheit der Dinge, über welche ich mich gefreut 42 10, 30| geredet habe, die Bilder der Dinge, die dort die Gewohnheit 43 10, 35| Schöpfer und Ordner aller Dinge, zu loben? Nein, nicht dadurch 44 10, 37| zügeln, sobald ich dieser Dinge entbehre, sei es infolge 45 11, 5 | dich als den Schöpfer aller Dinge; aber wie schufst du sie? 46 11, 7 | gesprochen und durch das alle Dinge ewig gesprochen werden; 47 11, 7 | zugleich und ewig werden alle Dinge, die du durch dein Wort 48 11, 11| zukünftigen Bewegungen der Dinge und ist noch voll Eitelkeit. 49 11, 18| schöpfen wir zwar nicht die Dinge selbst, die vergangen sind, 50 11, 22| kann ich, Herr, über diese Dinge befragen? Und wem kann ich 51 11, 27| den die vorübergehenden Dinge auf dich machen, bleibt 52 12, 3 | sich nicht erhoben und die Dinge erleuchtet hätte? Wo also 53 12, 6 | Geist kehrte die Ordnung der Dinge um und wälzte in sich scheußliche 54 12, 6 | Veränderlichkeit der veränderlichen Dinge selbst ist aller Gestalten 55 12, 8 | durch die Verändenungen der Dinge entstehen die Zeiten, indem 56 12, 11| Abschweifung auf andere Dinge; einen reinen Geist, auf 57 12, 11| äußersten und untersten Dinge erfahren. Wer kann mir sagen, 58 12, 12| Himmel und Erde, diese beiden Dinge, von denen ich eben sprach, 59 12, 12| gemacht wurde; weil diese Dinge der Art sind, daß sie dem 60 12, 15| Erwartung der künftigen Dinge nicht zur Anschauung wird, 61 12, 17| unsichtbaren und sichtbaren Dinge, woraus Himmel und Erde 62 12, 17| der noch rohe Entwurf der Dinge, der bildungs- und schaffungsfähige 63 12, 21| ungestaltete Stoff der körperlichen Dinge, ohne Ordnung, ohne Licht. 64 12, 23| Meinung über die Wahrheit der Dinge, zweitens über die Meinung 65 12, 27| erbauet, daß Gott alle diese Dinge geschaffen, die ihre Sinne 66 12, 28| Wesen, das Urbild aller Dinge, sondern aus nichts das 67 12, 28| Entstehen der geschaffenen Dinge, und so faßt er, im Anfang 68 12, 29| Zeit nach, der Gestalt der Dinge voran, die daraus gemacht 69 12, 29| erkennen, daß die Materie der Dinge zuerst geschaffen und Himmel 70 12, 29| weil die Gestalten der Dinge erst die Zeiten hervorgehen 71 13, 11| bedächten bei sich drei Dinge. Freilich sind diese drei 72 13, 11| Freilich sind diese drei Dinge etwas ganz anderes als jene 73 13, 11| entfernt sind. Diese drei Dinge sind: Sein, Wissen und Wollen. 74 13, 11| will; und ob dieser drei Dinge wegen auch dort die Dreieinigkeit 75 13, 20| helle Erkenntnis dieser Dinge an der Veste des Himmels 76 13, 20| Himmels? Die Erkenntnis der Dinge ist klar und gewiß und begrenzt 77 13, 20| körperlichen Wirkungen derselben Dinge sind viel und mannigfaltig 78 13, 23| nötig, über so erhabene Dinge urteilen zu wollen; - ebenso 79 13, 24| erstrecke sich über alle Dinge, die sich durch Fortpflanzung 80 13, 24| Wenn wir uns die Natur der Dinge nicht bildlich, sondern 81 13, 28| die einzelnen Arten der Dinge hattest entstehen lassen 82 13, 29| besteht. So sehe ich auch die Dinge, die ihr durch meinen Geist 83 13, 30| empören könnten. Andere Dinge hättest du gar nicht gemacht 84 13, 35| diese wunderbare Ordnung der Dinge, die du sehr gut fandest, 85 13, 38| Kapitel~Wir sehen daher alle Dinge, die du gemacht hast, weil


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