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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

wollen

   Buch,  Kapitel
1 2, 4 | etwas dadurch erreichen zu wollen; boshaft war ich, nur um 2 2, 5 | ihren Reiz: doch dürfen wir, wollen wir dies alles erlangen, 3 2, 6 | Liebkosungen der Mutwilligen wollen gefallen; doch nichts ist 4 3, 7 | denen, die gerecht sein wollen, nicht mehr gestattet ist, 5 4, 16| verkehret worden. Wiederkehren wollen wir nun, o Herr, damit wir 6 5, 7 | gefangen lag, ohne sein Wollen und Wissen freilich; denn 7 5, 11| Glauben hatten einpflanzen wollen; doch konnten sie keine 8 7, 2 | ihm nicht hättest streiten wollen? Wenn man antwortete, es 9 8, 2 | die deiner Taufgnade nahen wollen -, da wurde dem Victorinus 10 8, 5 | eigenen eisernen Willen.~Mein Wollen hielt der Feind gefangen, 11 8, 5 | wohin zu kommen ich nicht wollen gesollt hätte. Und wer hätte 12 8, 5 | Anstrengungen derer, die aufstehen wollen, aber von der Tiefe, des 13 8, 6 | literarische Vorträge halten wollen; nur das Pflichtgefühl des 14 8, 8 | nichts anderes als hingehen wollen, aber wollen von ganzem 15 8, 8 | als hingehen wollen, aber wollen von ganzem Herzen, nicht 16 8, 8 | Unentschlossenheit, was oft Menschen wollen und nicht vermögen, wenn 17 8, 8 | es. Ich konnte dies aber wollen und doch nicht tun, wenn 18 8, 8 | also so vieles getan, wobei Wollen und Können nicht eins war, 19 8, 8 | der Wille eins, und das Wollen selbst war schon ein Tun 20 8, 9 | nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, 21 8, 9 | zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit 22 8, 10| während jene ein Licht sein wollen, so wollen sie es nicht 23 8, 10| ein Licht sein wollen, so wollen sie es nicht werden in dem 24 8, 10| gestehen, was sie nicht wollen, daß er sich nämlich mit 25 9, 2 | Weinleseferien hätte zuvorkommen wollen, und viele hätten mir dann 26 9, 4 | wahren Güter zeigen, Und wir wollen sagen und sie mögen es vernehmen: 27 10, 3 | die von dir nicht hören wollen, wer sie sind? Und woher 28 10, 3 | meiner Bekenntnisse, das wollen sowohl viele wissen, die 29 10, 3 | wer immer ich bin. Darum wollen sie mein Bekenntnis hören, 30 10, 3 | Verstand richten können; sie wollen es dennoch im Glauben; werden 31 10, 4 | Kapitel~Aber zu welchem Nutzen wollen sie das? Wollen sie mir 32 10, 4 | welchem Nutzen wollen sie das? Wollen sie mir Glück wünschen, 33 10, 4 | habe durch deine Gnade, und wollen sie beten für mich, wenn 34 10, 20| Leben, welches alle haben wollen und wo überhaupt keiner 35 10, 20| sie nicht also selig sein wollen, wie es von ihrem Willen 36 10, 21| lieben wir es, und doch wollen wir es erlangen, um selig 37 10, 21| mit wenigen, sondern alle wollen selig werden. Wenn wir keine 38 10, 21| fragt, ob sie selig werden wollen, so würde sich dies sofort 39 10, 21| nicht, weil sie selig werden wollen. Darum der eine auf diese, 40 10, 21| übereinstimmen, selig werden zu wollen, wie würden sie übereinstimmen, 41 10, 23| nicht ihre Freude haben wollen, der du allein das selige 42 10, 23| allein das selige Leben bist, wollen überhaupt das selige Leben 43 10, 23| selige Leben nicht. Oder wollen es doch alle? Aber da das 44 10, 23| daß sie nicht tun, was sie wollen, so verfallen sie auf das, 45 10, 23| Wahrheit als des Irrtums freuen wollen, und sie tragen so wenig 46 10, 23| sagen, daß sie selig werden wollen. Denn das selige Leben ist 47 10, 23| Gott. Dies selige Leben wollen alle, dies Leben, das allein 48 10, 23| Leben, das allein selig ist, wollen alle, die Freude an der 49 10, 23| die Freude an der Wahrheit wollen alle. Ich lernte zwar viele 50 10, 23| sie nicht betrogen werden wollen. Und indem sie das selige 51 10, 23| sie nicht getäuscht werden wollen, wollen sie sich nicht überführen 52 10, 23| getäuscht werden wollen, wollen sie sich nicht überführen 53 10, 23| die strafende. Denn sie wollen nicht getäuscht werden und 54 10, 23| nicht getäuscht werden und wollen doch täuschen, und darum 55 10, 23| von ihr aufdecken lassen wollen, trotzdem aufdeckt und doch 56 10, 26| will, als vielmehr das zu wollen, vas er von dir hört.~ 57 10, 36| gefürchtet und geliebt sein wollen von den Menschen, nicht 58 11, 1 | dir nach bestem Wissen und Wollen erzählt; denn du wolltest 59 11, 11| das Ewige verstehen zu wollen, aber ihr Herz flattert 60 11, 20| dessenungeachtet erkennt man, was wir wollen.~ 61 12, 16| mögen schreien, soviel sie wollen, und sich selbst betäuben; 62 12, 16| ihrem Herzen gestatten; wollen sie dies nicht und weisen 63 12, 23| Leser und Hörer hat sagen wollen. Hinsichtlich der ersten 64 12, 23| ihre Nahrung suchen; wir wollen vereint zu den Worten deines 65 12, 23| deines Buches treten und wollen in ihm deinen Willen suchen, 66 12, 24| in jener Erzählung sagen wollen, als er mit Zuversicht sagen 67 12, 24| Schöpfung verstanden wissen wollen. Ich sehe, daß jede dieser 68 12, 25| und Gottes streiten, warum wollen wir über den Gedanken des 69 12, 25| kann, verwegen behaupten zu wollen, welche von ihnen Moses 70 12, 32| durch seine Worte sagen wollen, die auch ihm gesagt hat, 71 13, 9 | Gabe sei. In deiner Gabe wollen wir ruhen, dort deiner genießen. 72 13, 11| Dinge sind: Sein, Wissen und Wollen. Ich bin, ich weiß, ich 73 13, 11| irgendeine Weise aussprechen zu wollen.~ 74 13, 23| erhabene Dinge urteilen zu wollen; - ebenso auch nicht über 75 13, 24| Menschen eigentümlich schenken wollen, wenn du nicht in derselben 76 13, 24| die Schrift vielmehr zu wollen scheint, die gewiß nicht 77 13, 26| aber die Zeit hat es nicht wollen leiden. jene waren also 78 13, 31| diese als dich genießen wollen; - anders ist es aber, wenn 79 13, 33| wir dich heben; und wir wollen dich lieben, auf daß deine


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