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Aurelius Augustinus
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mutter

   Buch,  Kapitel
1 1, 6 | und von meiner irdischen Mutter, in welche du mich in der 2 1, 6 | Muttermilch. Doch nicht meine Mutter oder meine Ammen füllten 3 1, 6 | könnte, weder Vater noch Mutter vermochten es, weder anderer 4 1, 7 | Milchbruder. Doch das weiß jeder. Mutter und Ammen sagen, daß sich 5 1, 7 | ich verbracht in meiner Mutter Leibe. Doch wenn ich aus 6 1, 7 | Samen gezeuget und meine Mutter mich in Sünden empfangen 7 1, 8 | sprach durch sie, da meine Mutter sich bereits an diese Ausdrucksweise 8 1, 11| schon von dem Leibe meiner Mutter an, deren ganze Hoffnung 9 1, 11| von der Frömmigkeit meiner Mutter und der Mutter unser aller, 10 1, 11| Frömmigkeit meiner Mutter und der Mutter unser aller, deiner Kirche, 11 1, 11| verlangte. Und meine leibliche Mutter, mächtig erschüttert, weil 12 1, 11| war damals schon ich, die Mutter und das ganze Haus gläubig, 13 1, 11| Eifer schärfte mir meine Mutter ein, daß du, mein Herr und 14 1, 11| eindringen würden, wußte meine Mutter schon, und lieber wollte 15 2, 3 | teilte er es voll Freude der Mutter mit, als frohlocke er schon 16 2, 3 | durch den Gesang meiner Mutter, die im Glauben an dir hing, 17 2, 3 | schwiegest und nur jene (meine Mutter) rede, durch welche zu mir 18 2, 3 | war. Auch meine leibliche Mutter, die zwar aus der Mitte 19 2, 3 | jene Hoffnung, welche meine Mutter für das Jenseits auf dich 20 2, 3 | mich nur Eitles dachte, die Mutter, weil sie glaubte, daß jene 21 3, 4 | es das Geld, welches die Mutter dafür ausgab der Vater war 22 3, 11| Hölle, da für mich meine Mutter in treuem Glauben zu dir 23 3, 11| weinte, mehr Wohl, als eine Mutter sonst den leiblichen Tod 24 3, 11| du mir durch die sorgende Mutter gabst, bewegt wurde, weil 25 3, 12| Antwort gabst du meiner Mutter, deren ich mich erinnere. 26 3, 12| war, von seiner verführten Mutter den Manichäern übergeben 27 3, 12| Und oft sagte mir meine Mutter, wenn wir in unserem Gespräch 28 4, 4 | um welcher willen meine Mutter mich beweinte. Schon irrte 29 5, 5 | von der Liebe als einer Mutter ertragen, bis der neue Mensch 30 5, 7 | nicht verlassen; meiner Mutter blutendes Herz brachte dir 31 5, 8 | aber weder mir noch der Mutter kund, die bei meiner Abreise 32 5, 8 | ermögliche. So betrog ich meine Mutter, und welch eine Mutter! 33 5, 8 | meine Mutter, und welch eine Mutter! und entrann, während du 34 5, 8 | an dem am Morgen meine Mutter in bitterem Schmerze jammerte 35 5, 8 | Ende zu machen und meiner Mutter fleischliches Verlangen 36 5, 9 | Wahrheit deiner Ordnung. Die Mutter wußte nichts davon und doch 37 5, 9 | von der Frömmigkeit der Mutter angeregt, verlangte, wie 38 5, 9 | dieser Wunde das Herz meiner Mutter geschlagen worden wäre, 39 6, 1 | finden. Schon war meine Mutter, eine Heldin im Glauben, 40 6, 1 | anfinge Lind du ihn seiner Mutter wiedergäbest. Von keiner 41 6, 2 | Ekel kommen. Wenn meine Mutter dagegen einen Korb mit den 42 6, 2 | Herzens Meinung daß meine Mutter nicht so leicht von dieser 43 6, 2 | mir Glück zu einer solchen Mutter wünschte, ohne daß er wußte, 44 6, 3 | die du aus Gnade durch der Mutter Kirche wiedergeboren werden 45 6, 10| Landsitz, sein Haus und seine Mutter, wiewohl nicht zu erwarten 46 6, 10| erwarten war, daß ihm seine Mutter folgen würde, und war einzig 47 6, 13| das Jawort gegeben, da die Mutter sich vorzüglich Mühe gab, 48 7, 1 | Glauben unserer geistigen Mutter, deiner Kirche, bestätigt 49 7, 6 | mitgeteilt, daß, als seine Mutter mit ihm schwanger gewesen, 50 8, 11| Keuschheit, die gesegnete Mutter der heiligsten Freuden, 51 8, 12| Wir gingen sogleich zur Mutter und erzählten ihr, was geschehen 52 9, 4 | der Ruhe lebte und die Mutter uns anhing in stiller Weiblichkeit, 53 9, 7 | da verfolgte Justina, die Mutter des jungen Königs Valentinian, 54 9, 7 | sterben. Dort war auch meine Mutter, deine Magd; vor allen eifrig 55 9, 8 | dem Tiber, da starb meine Mutter. Ober vieles gehe ich nun 56 9, 8 | geschaffen, und weder Vater noch Mutter wußten, welcher Art ihr 57 9, 8 | so sehr die Sorgfalt der Mutter als vielmehr die einer ergrauten 58 9, 8 | über uns wacht? Da Vater, Mutter und Pflegerin fern waren, 59 9, 9 | forderte. Als dieser Sohn, der Mutter nachgebend und für die Zucht 60 9, 9 | Schuldigen nach dem Willen der Mutter durch Schläge gezüchtigt 61 9, 9 | tilgen. So tut es meine Mutter und du warst ihr Lehrer, 62 9, 10| geheimes Walten, daß wir, die Mutter und ich, allein an ein Fenster 63 9, 11| hinzu: ihr werdet hier euere Mutter bestatten. Ich schwieg, 64 9, 12| Vergehen, daß ich meine Mutter kaum eine Stunde beweint 65 9, 12| Stunde beweint habe, eine Mutter, die für eine Zwischenzeit 66 9, 13| Hintansetzung der guten Worte meiner Mutter, für die ich dir freudig 67 9, 13| für die Vergehungen meiner Mutter, erhöre mich bei dem Heiland 68 9, 13| sehnt, auf daß, was meine Mutter zuletzt von mir gefordert 69 12, 15| heiligen Stadt, die unser aller Mutter ist, die droben ist, frei 70 12, 16| das meine Heimat und meine Mutter ist, und zu dir, der du 71 12, 16| Frieden der geliebtesten Mutter, wo schon die Erstlinge 72 13, 14| harre, bis die Nacht, die Mutter der Gottlosen, vorübergeht, 73 13, 19| Verehrung des Vaters und der Mutter und Liebe gegen den Nächsten 74 13, 21| welche die Unwissenheit, die Mutter der Bewunderung, in der


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