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Aurelius Augustinus
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mensch

   Buch,  Kapitel
1 1, 1 | Und loben will dich der Mensch, ein so geringer Teil deiner 2 1, 1 | Teil deiner Schöpfung; der Mensch, der sich unter der Last 3 1, 1 | doch will dich loben der Mensch, ein so geringer Teil deiner 4 1, 6 | der ich rede, nicht ein Mensch, der meiner spottet. Auch 5 1, 7 | Menschen! So spricht der Mensch, und du erbarmst dich seiner, 6 1, 13| rufen sie, daß sich der Mensch schäme, wenn er anders geartet 7 1, 16| ruhig mit anhören, wenn ein Mensch, der Staub ist, ausruft: " 8 1, 18| Geboten zuwider selbst ein Mensch, seinesgleichen haßte. Gerade 9 1, 18| unerlaubte Begierden. Wenn ein Mensch den Ruhm der Beredsamkeit 10 2, 7 | mich leitetest. Welcher Mensch, der seine Schwachheit bedenkt 11 3, 2 | Wie kommt es doch, daß der Mensch den Schmerz sucht beim Anblick 12 3, 2 | werden, während doch jeder Mensch die Freude sucht. Und wenn 13 4, 1 | Wie ist doch ein jeglicher Mensch geartet, insofern er ein 14 4, 1 | geartet, insofern er ein Mensch ist? Mögen uns verlachen, 15 4, 3 | haben es getan. Als wenn der Mensch, dieses Gewächs aus Fleisch, 16 4, 6 | leben wollte als ein halber~Mensch, und darum fürchtete ich 17 4, 8 | Meinungsverschiedenheit ohne Haß, wie es der Mensch wohl selbst mit sich tut 18 4, 12| Leib, wo sich mit ihm der Mensch, das sterbliche Fleisch, 19 4, 14| verabscheue, obgleich ich auch Mensch bin? Eine dunkle, rätselhafte 20 4, 14| rätselhafte Tiefe ist der Mensch, dessen Haare auf dem Haupt 21 5, 2 | du, Herr, nicht bist ein Mensch, Fleisch und Blut, weil 22 5, 4 | Unglücklich ist wahrlich der Mensch, der solches alles kennt 23 5, 5 | Mutter ertragen, bis der neue Mensch werde ein vollkommener Mann, 24 5, 10| entschieden hatten, daß der Mensch die Wahrheit zu erkennen 25 6, 3 | daß die Lehre, wie der Mensch von dir nach deinem Bilde 26 6, 9 | beim Urteilsfällen kein Mensch so leicht mit vermessener 27 7, 1 | ich nicht, und ich, ein Mensch und solch ein Mensch, wagte 28 7, 1 | ein Mensch und solch ein Mensch, wagte dich, den höchsten 29 7, 3 | eher der Dulder als der Mensch der Täter des Bösen.~ 30 7, 6 | Seelen verdient, welchem der Mensch nicht entgegnen darf: Was 31 7, 6 | nicht sprechen, denn er ist Mensch.~ 32 7, 9 | gleich ward wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein 33 7, 9 | und an Gebärden als ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte 34 7, 21| festhalten kann.~Denn hat der Mensch auch Lust an Gottes Gesetz 35 7, 21| deiner Wahrheit. Was soll der Mensch des Elendes tun? wer wird 36 8, 3 | wie kommt es, daß sich der Mensch mehr über das Heil seiner 37 8, 5 | dessenungeachtet es aber der Mensch oft verschiebt, den Schlaf 38 8, 5 | Gewohnheit fällt. Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von 39 10, 6 | erhielt die Antwort: Ein Mensch. Und siehe, Leib und Seele 40 10, 6 | größerem Werte ist mein innerer Mensch. Ihm nämlich brachten alle 41 10, 6 | gemacht" beurteilt. Der innere Mensch erkennt dies durch den Dienst 42 10, 6 | äußeren: ich als der innere Mensch erkannte dies; ich, ich 43 10, 19| ist es, wenn ein bekannter Mensch entweder mit den Augen erblickt 44 10, 30| zurückkehre, wie ein andrer Mensch. Wo ist die Vernunft, welche 45 10, 30| mein innerer und äußerer Mensch, wenn der Tod verschlungen 46 10, 31| denn ich bin ein sündiger Mensch. Aber auch ich preise deinen 47 10, 32| werden, denn muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf 48 10, 36| gesegnet wird, sondern ein Mensch gelobt wird wegen eines 49 10, 43| gerettet würden. Denn soweit er Mensch ist, soweit ist er Mittler; 50 12, 26| hervor; und was ist der Mensch, daß du seiner gedenkest? - 51 12, 32| und Blut, wenn auch ein Mensch dieses alles nicht gesehen 52 13, 18| redet. Aber der natürliche Mensch, nur ein Kind in Christo, 53 13, 22| nicht gesagt, "es werde der Mensch nach seiner Art", sondern 54 13, 22| auch nicht, es werde der Mensch, sondern, laßt uns Menschen 55 13, 22| Bilde Gottes. So wird der Mensch erneuert zur Erkenntnis 56 13, 23| Ohne diesen erkennt der Mensch, der sich in solcher Würde 57 13, 23| wahr gesagt ist. So muß der Mensch, obgleich geistlich und 58 13, 23| wird?~Daher empfing der Mensch, den du nach deinem Bilde 59 13, 23| und billigt der geistliche Mensch, was er für recht hält, 60 13, 26| auch bloß dieser äußere Mensch hätte aus Mangel an Speise 61 13, 29| meines Ohres und rufst: "O Mensch, was meine Schrift dir sagt, 62 13, 31| es in uns. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, 63 13, 31| anders ist es, wenn ein Mensch das, was gut ist, als gut 64 13, 31| anders ist es aber, wenn der Mensch etwas sieht, daß es gut 65 13, 32| geschmückt ist und wie der Mensch, nach deinem Bilde und Gleichnisse 66 13, 38| du selbst bist. Welcher Mensch aber wird dem Geiste des


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