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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

jenen

   Buch,  Kapitel
1 1, 14| verstehen zu lernen wie mich jenen. Natürlich vergällte die 2 2, 5 | nicht die Begierde nach jenen Gütern, welche wir die niedrigsten 3 2, 5 | reizend, aber im Vergleich zu jenen höheren und seligmachenden 4 2, 6 | meine Tat hatte nicht einmal jenen mangelhaften, nachäffenden 5 2, 8 | betrachten? Wenn ich an jenen entwendeten Früchten damals 6 2, 8 | entzünden. Aber weil ich an jenen Früchten kein Vergnügen 7 2, 9 | Seele. Allein hätte ich jenen Diebstahl nicht verübt, 8 3, 6 | erstgeschaffenen. Denn vor jenen körperlichen Geschöpfen, 9 3, 6 | hungerte und dürstete auch nach jenen erstgeschaffenen Werken 10 3, 6 | Hirngespinste wurden mir in jenen Lockspeisen dargeboten; 11 3, 6 | bist; du warst nicht in jenen Truggebilden begriffen, 12 3, 6 | deinem Wesen nach nichts mit jenen Körpern gemein, die wir 13 3, 6 | entfernt bist du nun gar von jenen meinen Hirngespinsten, jenen 14 3, 6 | jenen meinen Hirngespinsten, jenen Scheingebilden, die gar 15 3, 7 | und daß Gott diesen und jenen verschiedene Gesetze gab 16 4, 2 | verschaffte; mit Abscheu vor jenen schändlichen Zaubereien 17 4, 2 | doch ihnen selbst durch jenen Aberglauben. Denn was ist 18 4, 4 | verführte ich ihn abseits zu jenen abergläubischen undverderblichen 19 4, 6 | da er es vermocht hatte, jenen hinwegzunehmen. So war ich, 20 4, 14| ich dir mit Gewißheit, ich jenen wegen der Liebe derer, die 21 4, 15| Schrift verfaßte und mich mit jenen sündlichen Trugvorstellungen 22 5, 6 | meine Begierde, mit der ich jenen Mann so lange erwartet hatte, 23 5, 8 | weinte und klagte sie, und in jenen Qualen verriet sich in ihr 24 5, 9 | behaupten, du hättest sie in jenen Gesichten und Offenbarungen 25 5, 10| knüpfte ich Verbindung an mit jenen betrogenen und betrügenden 26 5, 11| zuweilen mit irgendeinem in jenen Büchern bewanderten Manne 27 6, 1 | Leben quillt. Sie liebte jenen Mann wie einen Engel Gottes, 28 6, 2 | trug sie doch in allen nur jenen kleinen Becher mit sich 29 6, 5 | von Ärzten, von diesen und jenen Menschen, ohne dessen glaubhafte 30 6, 7 | jener schwang sich nach jenen Worten aus der Tiefe des 31 6, 8 | ihr auch meinen Körper an jenen Ort schleppt und dort festhaltet, 32 6, 12| Fleischeslust zu befriedigen; jenen zog Neugier zur Fessel. 33 7, 9 | das las ich dort nicht. In jenen Schriften fand ich auch 34 7, 19| kein Heil des Glaubens in jenen Schriften. Da nun das, was 35 7, 20| hätte geglaubt, auch aus jenen Büchern könne dasselbe geschöpft 36 8, 1 | ging diesen Weg, der andere jenen. Mir aber mißfiel es, daß 37 8, 7 | drückt dich deine Bürde; jenen aber, die nicht sich also 38 9, 4 | hören sollen, was ich unter jenen Worten sprach. Denn ich 39 9, 4 | dessen gedenken, das in jenen Tagen der Ruhe in mir vorging? 40 9, 6 | unsere Vergangenheit. In jenen Tagen konnte ich nicht satt 41 9, 12| dir bekannt war und nicht jenen, die aufmerksam mir zuhörten 42 10, 3 | wer ich gewesen bin? Denn jenen Nutzen sah und erwähnte 43 10, 6 | dieselbe Weise, nur ist sie für jenen stumm, für diesen beredt; 44 11, 27| erfordern im Vergleich zu jenen die doppelte Zeitdauer. 45 11, 27| Gedächtnisse und beginnt jenen Ton hervorzubringen, bis 46 12, 2 | sind in Wahrheit Erde gegen jenen Himmel, der des Herrn ist, 47 12, 17| der Folge gezeigt wird, in jenen Tagen alles Sichtbare, was 48 12, 25| aufrichtigen Ansichten, die man in jenen Worten finden kann, verwegen 49 12, 31| schrieb, hat er gewiß bei jenen Worten empfunden und gedacht, 50 13, 10| und wir Licht wurden; bei jenen Geschöpfen aber ist gesagt, 51 13, 24| gewiß nicht ohne Absicht jenen Segen auf die Wassertiere 52 13, 32| sehen die Veste des Himmels, jenen ersten Körper des Weltgebäudes, 53 13, 32| begründet ist, oder auch jenen Luftraum, da auch er Himmel 54 13, 32| Wassern, die als Dünste über jenen schweben und die bei heiteren


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