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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

erkennen

   Buch,  Kapitel
1 1, 1 | auf, o Herr, und laß mich erkennen, ob wir dich zuerst anrufen 2 3, 7 | ist. Wie hätte ich dies erkennen können, ich, dessen Sehen 3 4, 2 | gleißende Scheinbilder zu erkennen vermochte Eine Seele aber, 4 5, 3 | sie ihn finden und Gott erkennen, so preisen sie ihn nicht 5 5, 5 | Leichtigkeit überführen und erkennen, wie es mit seiner Kenntnis 6 5, 7 | Hörensagen her kannte und erkennen zu lernen wünschte oder 7 5, 10| der Mensch die Wahrheit zu erkennen überhaupt nicht imstande 8 6, 9 | entwenden, so daß er nun endlich erkennen möchte, wer der wirkliche 9 7, 20| Seele früher nicht hatte erkennen lassen, und doch war ich 10 7, 20| Wunden geheilt wären, ich erkennen lernte, welch ein Unterschied 11 8, 1 | sichtbaren Gütern nicht erkennen den, der da ist. Ich aber 12 8, 1 | von Gottlosen, die Gott erkennen und ihn doch nicht als Gott 13 10, 1 | Erstes Kapitel~Ich werde dich erkennen, der du mich kennest, werde 14 10, 1 | der du mich kennest, werde erkennen, gleich wie ich erkannt 15 10, 3 | hören anders als sich selbst erkennen? Ferner, wer erkennt sich 16 10, 3 | im Glauben; werden sie es erkennen? Es sagt ihnen nämlich die 17 10, 11| sind, durch sich selbst sie erkennen als das, was zerstreut und 18 10, 15| würden die Kranken nicht erkennen können, was man Wohlbefinden 19 10, 16| nenne? Woher sollte ich es erkennen, wenn ich mich nicht daran 20 10, 18| verloren war, wenn wir es nicht erkennen; und nicht erkennen können 21 10, 18| nicht erkennen; und nicht erkennen können wir es, wenn wir 22 10, 19| Gedächtnis? Auch wenn wir ihn erkennen, sobald ihn uns ein andrer 23 10, 29| dasselbige auch Klugheit, erkennen, wes solche Gnade ist. Durch 24 10, 35| benutzen, daß sie etwas erkennen sollen. Wir sagen zwar nicht: 25 11, 7 | nicht undankbar ist. Wir erkennen, Herr, wir erkennen, daß 26 11, 7 | Wir erkennen, Herr, wir erkennen, daß insofern etwas nicht 27 11, 8 | Wahrheit, damit wir diese aber erkennen, lehrt sie uns, denn sie 28 11, 11| Kapitel~Die, welche so reden, erkennen dich noch nicht, du Weisheit 29 11, 11| Licht des Geistes; sie erkennen nicht, wie das geschieht, 30 11, 23| oder glaube ich es nur zu erkennen? Du wirst mich es lehren, 31 11, 30| geschaffen". Mögen sie also erkennen, daß keine Zeit sein könne 32 11, 30| was da vorne ist, und dich erkennen vor aller Zeit als den ewigen 33 12, 6 | aber ich wünschte dies zu erkennen, nicht nur zu vermuten. 34 12, 11| Pilgerfahrt lange währt, erkennen, wenn sie schon nach dir 35 12, 11| die Seele, die es vermag, erkennen, wie weit die Ewigkeit über 36 12, 13| Erkenntnis ein vollständiges Erkennen ist, nicht stückweise, nicht 37 12, 13| gesagt, ein vollständiges Erkennen ohne irgendeinen Wechsel 38 12, 16| die alles das als wahr erkennen, was deine Wahrheit mir 39 12, 18| der heiligen Schrift zu erkennen, was der Verfasser dachte, 40 12, 22| Belehrung der Wahrheit, erkennen, daß auch jener ungestaltete 41 12, 25| friedlichen Worte: Wenn wir beide erkennen, daß dies wahr ist, was 42 12, 25| bitte dich, können wir dies erkennen? Gewiß, weder ich in dir 43 12, 25| dann den Gedanken nicht so erkennen, sondern müßten wir nicht 44 12, 29| Dieses Beispiel läßt uns erkennen, daß die Materie der Dinge 45 12, 30| in diesen Worten Wahres erkennen, laßt uns gegenseitig lieben 46 13, 7 | Jesu Christi, auf daß ihr erkennen möchtet, daß Christum heb 47 13, 15| dein Wort durch Lesen zu erkennen. Denn sie sehen allezeit 48 13, 15| und deine Barmherzigkeit erkennen, die dich ihnen zeitlich 49 13, 22| Einheit in der Dreieinigkeit erkennen. Deshalb fügst du deinen 50 13, 23| wir sie an ihren Früchten erkennen könnten, aber du, Herr, 51 13, 24| Andeutung, um etwas anderes zu erkennen? Warum segnetest du nicht 52 13, 29| Zeitabschnitte, worin ich hätte erkennen können, daß du so oft gesehen, 53 13, 30| und dich in ihnen nicht erkennen.~ 54 13, 31| die durch deinen Geist erkennen, so erkennst du in ihnen.


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