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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

überhaupt

   Buch,  Kapitel
1 1, 2 | wäre ich, mein Gott, wäre überhaupt nicht vorhanden, wenn du 2 1, 6 | Wonne, mein Gott; war ich überhaupt irgendwo oder irgendwer? 3 2, 6 | warst, oder warst du denn überhaupt etwas, daß ich zu dir rede? 4 3, 2 | Gott; war denn das aber überhaupt ein Leben? ~~ 5 3, 5 | ciceronianischen Würde nur überhaupt verglichen zu werden. Meine 6 3, 6 | Wesen uns ableiten, die überhaupt nicht sind. Mit solchen 7 4, 15| glaubte ich meinen Geist überhaupt nicht sehen zu können. Da 8 5, 7 | vermessen an sich fest. Er war überhaupt nicht unbekannt mit seiner 9 5, 8 | sie nicht bei ihm hörten; überhaupt würden sie gar nicht zugelassen, 10 5, 10| die Wahrheit zu erkennen überhaupt nicht imstande sei. Denn 11 5, 14| verzweifelte, daß den Menschen überhaupt ein Weg zu dir offenstehe -, 12 7, 1 | habe oder doch haben könne, überhaupt nichts sei. Denn aus den 13 7, 3 | der nicht nur gut, sondern überhaupt das Gute ist? Woher da der 14 7, 5 | Same? Existiert es etwa überhaupt nicht? Warum fürchten wir 15 7, 12| beraubt wird, dann wird es überhaupt nicht sein. Denn wären sie 16 7, 12| Guten beraubt, so sind sie überhaupt nicht; solange sie also 17 7, 13| Dreizehntes Kapitel~An dir ist überhaupt nichts Böses, und nicht 18 8, 5 | der Wahrheit überzeugt, überhaupt keine Antwort als höchstens 19 8, 6 | Handel trieb, wenn sie sich überhaupt lehren läßt. Nebridius aber 20 8, 8 | ein Gärtchen, das uns, wie überhaupt das ganze Haus, zur freien 21 10, 3 | Leben kennenzulernen, ist es überhaupt müßig, sein eigenes zu verbessern. 22 10, 6 | dessen du dich erbarmest: überhaupt verkünden Himmel und Erde 23 10, 8 | Schatze des Gedächtnisses; überhaupt würde ich nicht etwas davon 24 10, 19| Verlorenes suchen können, was wir überhaupt vergessen haben. ~ 25 10, 20| alle haben wollen und wo überhaupt keiner ist, der es nicht 26 10, 23| selige Leben bist, wollen überhaupt das selige Leben nicht. 27 10, 27| gewesen wäre, so wäre sie überhaupt nicht gewesen. Du riefest 28 10, 34| des Gesanges und zuweilen überhaupt vor allem, wenn ich in die 29 10, 35| fassen, ein anderes, dabei überhaupt nicht zu straucheln. Und 30 11, 4 | schön, nicht gut, sind sie überhaupt nicht. Wir wissen dies und 31 11, 6 | nicht ebenbürtig, sie sind überhaupt nicht, weil sie dahinfließen 32 11, 6 | geschaffen, so könnte es überhaupt nicht sein. Mit welchem 33 11, 15| konnte sie lang sein, als sie überhaupt etwas war, was lang sein 34 11, 15| nicht lang sein, wie sie überhaupt nicht war. Wir dürfen also 35 11, 15| zu sein, da sie zu sein überhaupt aufgehört hat.~Laß uns sehen, 36 11, 15| zuerst, ob hundert Jahre überhaupt gegenwärtig sein können. 37 11, 15| Umfange gegenwärtig, so ist es überhaupt nicht gegenwärtig. Denn 38 11, 17| gar nicht, so könnte es überhaupt nicht gesehen werden. Es 39 11, 18| was noch nicht ist, ist überhaupt nicht, und was nicht ist, 40 11, 19| Denn was nicht ist, kann ja überhaupt nicht gelehrt werden. Diese 41 11, 27| aber zu Ende, so ist sie überhaupt nicht mehr. Wie wäre es 42 12, 3 | kein Geist? Indes war nicht überhaupt nichts; es war eine gestaltlose 43 12, 6 | jeglichen Rest aller Gestalt überhaupt hinwegnehmen, wenn ich das 44 12, 8 | nahe dem Nichts, weil es überhaupt noch ungestaltet war, jedoch 45 12, 9 | nicht geschieht, da sind überhaupt keine Tage, kein Wechsel 46 12, 15| nichts war, insofern es überhaupt nichts war, auch von dem, 47 12, 17| jene ganze sichtbare Welt überhaupt mit wenigen Worten bezeichnen, 48 12, 29| gestaltet werden kann, was überhaupt nicht ist? So ist die Materie 49 12, 31| vierter in diesen Worten überhaupt etwas anderes als alles 50 13, 22| geworden richtet er alles, was überhaupt gerichtet werden kann; er 51 13, 32| das ganze Weltgebäude oder überhaupt das Ganze der Schöpfung


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