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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

oft

   Buch,  Kapitel
1 1, 9 | wurde, weil ich als Knabe oft Ball spielte und durch solches 2 1, 19| Begier zu glänzen verblendet, oft durch Betrug den Sieg. Was 3 2, 3 | Glauben an dir hing, so oft an mein Ohr tönen ließest, 4 2, 3 | Willen ermahnte sie mich oft, wie ich mich noch erinnern 5 3, 9 | Verdammungsurteil ausgesprochen. Denn oft ist das Äußere einer Tat 6 3, 12| Tränen verlorengehe." Und oft sagte mir meine Mutter, 7 4, 3 | und bezweckt und sich dann oft ein zu der Angelegenheit 8 4, 4 | uns bekehrest zu dir auf oft wundervolle Weise, siehe, 9 4, 4 | Siehe, er kommt!" wie so oft, wenn er eine Zeitlang abwesend 10 5, 6 | anderen vertrösteten, so oft sie meinen Fragen nicht 11 6, 2 | meiner ansichtig wurde, oft in ihr Lob ausbrach und 12 6, 3 | er selbst aber schwieg. oft, wenn wir gegenwärtig waren, 13 6, 6 | vieles zu meinen Freunden; oft überlegte ich mir dabei, 14 6, 9 | jener aber hatte den Alypius oft im Hause eines Senators 15 6, 10| Karthago Selbst, wo er so oft war, und seinen schönen 16 6, 10| noch soll dies währen? Und oft sprachen wir also, und doch 17 7, 3 | wiederum unter, und bei dem oft wiederholten Versuche sank 18 7, 5 | unsern Herrn und Heiland, oft freilich noch gestaltlos 19 7, 6 | Berechnungen der Menschen hätten oft die Macht des Zufalls für 20 7, 9 | Schriften fand ich auch oft und in verschiedener Weise 21 8, 2 | Wände den Christen? Und oft wiederholte er seine Worte, 22 8, 2 | antwortete ihm Simplicianus, und oft spottete jener über die 23 8, 5 | dessenungeachtet es aber der Mensch oft verschiebt, den Schlaf abzuschütteln, 24 8, 6 | besuchte ich deine Kirche, so oft mir die Geschäfte, unter 25 8, 8 | Unentschlossenheit, was oft Menschen wollen und nicht 26 9, 4 | Eitelkeit und Lüge. Und oft stieß ich laute und schwere 27 9, 9 | Söhne auferzogen und so oft dieselben mit Ängsten geboren, 28 10, 8 | Das alles geschieht, so oft ich etwas aus dem Gedächtnisse 29 10, 13| daß ich mich erinnere, es oft unterschieden zu haben, 30 10, 13| unterschieden zu haben, da ich es oft durchdachte. Darum erinnere 31 10, 13| Darum erinnere ich mich auch oft, es verstanden zu haben; 32 10, 14| Willen reden, wenn wir, so oft wir Traurigkeit oder Furcht 33 10, 31| Krieg in Enthaltsamkeit, oft meinen Körper unterjochend; 34 10, 31| Vergnügen zu wenig. Und oft ist es ungewiß, ob die notwendige 35 10, 33| preisgegeben werden, täuscht mich oft, während die Empfindung 36 10, 33| Alexandrien, Athanasius, oft gesagt worden ist, weicher 37 10, 34| Befreien, ich aber hafte oft noch an dem überall gestellten 38 10, 34| meinen Augen. Ich werde oft in bedauerlicher Weise befangen, 39 10, 34| mich nach deiner Erbarmung, oft ohne daß ich es wußte, weil 40 10, 34| ich unüberlegt hineinfiel, oft mit Schmerz, weil ich schon 41 10, 35| und wer kam zählen, wie oft wir fehlen? Wie oft dulden 42 10, 35| wie oft wir fehlen? Wie oft dulden wir gewissermaßen 43 10, 37| Nächsten lieben sollen: oft glaube ich mich an der Förderung 44 10, 38| selbst versucht mich; und oft rühmt man sich, durch Verachtung 45 10, 40| belehrte und mir gebot. Und oft noch tue ich das; das ergötzt 46 11, 18| ich sicher, daß wir sehr oft über unsere zukünftigen 47 13, 25| denn er hat deinen Apostel oft erquickt und er hat sich 48 13, 29| erkennen können, daß du so oft gesehen, als du schufest, 49 13, 29| es zählte fand ich, wie oft." Hierauf antwortetest du


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