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Aurelius Augustinus
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IntraText - Konkordanzen

ewig

   Buch,  Kapitel
1 1, 5 | will sterben, damit ich (ewig) lebe und dich schaue von 2 4, 5 | von dir getan? Du bleibst ewig in deinem Frieden, wir aber 3 4, 11| bestehen und bleiben beim ewig bestehenden und bleibenden 4 4, 12| vermählte, auf daß er nicht ewig sterblich bleibe, und von 5 7, 5 | Willen existieren? Wenn sie ewig war, warum ließ er sie so 6 7, 8 | und du zürnst uns nicht ewig. Weil du erbarmt dich hast 7 7, 9 | eingeborener Sohn gleich ewig mit dir bliebe und daß die 8 7, 20| derselbe seiest, du seiest ewig in dir unveränderlich, alles 9 7, 21| unseren Herrn, den du dir ewig gleich zeugtest und schufest 10 9, 10| allein das Sein, weil sie ewig ist; gewesen sein und sein 11 9, 10| sein werden ist aber nicht ewig. Und während wir so redeten 12 9, 10| vorüberfliegender Betrachtung die ewig über allem ruhende Weisheit 13 9, 10| birgt und solches Leben ewig währet, wie wir es jetzt 14 10, 31| haben das Unvergängliche auf ewig. Nun aber ist mir das Bedürfnis 15 10, 40| Kraft, denn du bist das ewig bleibende Licht, das ich 16 11, 7 | und durch das alle Dinge ewig gesprochen werden; dein 17 11, 7 | deinem Wort, das gleich dir ewig ist, zugleich und ewig alles, 18 11, 7 | dir ewig ist, zugleich und ewig alles, was du aussprichst, 19 11, 7 | doch nicht zugleich und ewig werden alle Dinge, die du 20 11, 10| Wesen nicht mit Wahrheit ewig nennen, wenn aber der Wille 21 11, 10| daß es eine Kreatur gebe, ewig war, warum soll denn nicht 22 11, 10| denn nicht auch die Kreatur ewig sein?~ 23 11, 14| hast. Und keine Zeit ist ewig wie du, weil du immerdar 24 11, 30| keine Zeit mit dir gleich ewig sei noch irgendeine Kreatur, 25 12, 9 | der Dreieinigkeit, gleich ewig; doch beschränkt die Teilnahme 26 12, 11| inneres Ohr gesagt, daß du ewig bist, daß du allein Unsterblichkeit 27 12, 11| auch nicht mit dir gleich ewig ist, deren Wille du allein 28 12, 11| kein Ende nehmen, weil du ewig unveränderlich bist? - Hieraus 29 12, 11| gleichwohl nicht mit dir ewig ist, doch durch die unaufhörliche 30 12, 12| von beiden mit dir gleich ewig ist: das eine, das so gestaltet, 31 12, 15| alles Wandelbare ist nicht ewig; unser Gott aber ist ewig. 32 12, 15| ewig; unser Gott aber ist ewig. Ferner, was sie mir ins 33 12, 15| und alles Wandelbare nicht ewig ist; unser Gott aber ist 34 12, 15| ist; unser Gott aber ist ewig." Dies stelle ich zusammen, 35 12, 15| obgleich mit ihm nicht gleich ewig, doch durch keinen Wechsel 36 12, 15| Ewigkeit teilnimmt, weil auf ewig ohne Fehl. Er hält die Himmel 37 12, 15| dir, Gott, nicht gleich ewig, weil es nicht ohne Anfang 38 12, 15| Gott, ihrem Vater gleich ewig und völlig gleich, durch 39 12, 15| die droben ist, frei und ewig in den Himmeln; welchen 40 12, 15| zwar nicht mit Gott gleich ewig, aber doch in seiner Weise 41 12, 15| aber doch in seiner Weise ewig im Himmel, wo ihr den Wechsel 42 12, 20| Wort, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott die übersinnliche 43 12, 20| Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott jene allgemeine 44 12, 20| Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott die ungestaltete 45 12, 22| Wasser seien mit Gott gleich ewig, weil wir sie in dem Buche 46 12, 22| deshalb mit ihm nicht gleich ewig, obgleich jene Erzählung 47 13, 5 | gleich und mit dir gleich ewig, das heißt, in deinem Sohne 48 13, 15| bist ihr Buch und bist es ewig; denn du hast sie über diese 49 13, 38| sind, sie sind doch nicht ewig; sie lassen uns hoffen,


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