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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

macht

   Buch,  Kapitel
1 1, 14| Wißbegierde eine größere Macht besitzt zum Erlernen als 2 2, 5 | Wahrheit und dein Gesetz. Wohl macht auch dies Geringe uns Freude, 3 2, 6 | gebührt? Was kann deiner Macht entzogen und entrissen werden ? 4 2, 6 | lieb, hereinbrechen, und macht ängstlich für ihre Sicherheit; 5 2, 9 | Herrn Freude, keine Furcht macht ihn erzittern, und am besten 6 3, 8 | Wenn schon ein König die Macht hat, in dem Staate, über 7 3, 8 | Gesellschaft die größere Macht Gehorsam von der kleineren 8 3, 9 | von der dazu verordneten Macht in der Absicht, Besserung 9 4, 3 | unser Heil, das uns gesunden macht, unterfangen jene sich zu 10 4, 3 | antwortete er mir, daß es die Macht des Zufalls sei, der durch 11 4, 9 | unser Gewissen sich Vorwürfe macht, wenn es den Wiederliebenden 12 4, 15| Herr, der Herr mein Gott macht meiner Finsternis Licht, 13 6, 4 | Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig." Er enthüllte, 14 6, 7 | ganzen Wildheit geltend macht, hatte ihn in den Strudel 15 6, 12| wenig hielt, so tief von der Macht der Wollust gefesselt sein 16 7, 4 | nicht größer ist als deine Macht. Größer wäre er nur, wenn 17 7, 4 | Gottes Wille und Gottes Macht sind Gott selbst. Und was 18 7, 5 | wandelte? Fehlte ihm die Macht, das Ganze umzuwandeln, 19 7, 6 | Menschen hätten oft die Macht des Zufalls für sich, und 20 7, 9 | aufnahmen, daß er denen Macht gab, Gottes Kinder zu werden, 21 8, 4 | und empfangen dadurch die Macht, Gottes Kinder zu werden? 22 8, 5 | Unmündigen Zungen beredt macht, da erschien er mir nicht 23 8, 5 | der Sünde besteht in der Macht der Gewohnheit, die den 24 8, 5 | weil er mit Willen in die Macht der Gewohnheit fällt. Ich 25 9, 8 | des Willens war, es seiner Macht zuschreiben, wenn durch 26 9, 10| sprach: Mir, mein Sohn, macht auf dieser Erde nichts mehr 27 9, 11| irgendwo meinen Leib und macht euch deshalb keine Sorge; 28 10, 8 | fehlte.~Das ist die große Macht des Gedächtnisses, übergewaltig, 29 10, 23| versessen sind, was größere Macht hat, sie elend zu machen, 30 10, 31| durch den, der mich mächtig macht." Siehe, so spricht der 31 10, 31| durch den, der mich mächtig macht." Stärke mich, daß ich das 32 10, 35| Fleisch zu seinem Werkzeuge macht. Das ist nämlich die Neugier 33 10, 36| deiner Statt; auf diese Weise macht der Feind sich uns ähnlich 34 10, 37| kennst, mein Gott; denn sie macht mich unsicher. Du nämlich 35 10, 43| den Toten frei war, der da Macht hatte, sein Leben zu lassen, 36 10, 43| sein Leben zu lassen, und Macht hatte, es wieder zu nehmen; 37 11, 2 | Kleiderschmuck, nicht nach Ehre und Macht und fleischlichen Genüssen, 38 11, 12| geben, die den zum Spott macht, der so Hohes erfragt, um 39 12, 15| Gerechtigkeit, die gerecht macht, und der Gerechtigkeit, 40 12, 27| Wesen mit einer unbegrenzten Macht, das durch einen neuen und 41 13, 1 | ermüdetest oder damit deine Macht meines Gehorsams entbehrend 42 13, 14| sterblichen Leiber lebendig macht um deswillen, dessen Geist 43 13, 23| richtet, das heißt, er hat macht über die Fische des Meeres 44 13, 23| geschaffen hast, nicht die Macht über die Lichter des Himmels 45 13, 23| wohl aber wurde ihm die Macht gegeben über die Fische 46 13, 23| über das, worin wir die Macht haben, zu bessern.~ 47 13, 24| nehme ich an, daß du uns die Macht und die Kraft verliehen 48 13, 26| durch den, der mich mächtig macht, Christus.~Worüber freust


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