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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

nie

   Buch,  Kapitel
1 1, 4 | und doch alles wandelnd, nie neu, nie alt, der du alles 2 1, 4 | alles wandelnd, nie neu, nie alt, der du alles erneuerst, 3 1, 4 | ruhig, sammelnd und doch nie bedürfend, tragend, erfüllend 4 1, 4 | es doch niemals verloren, nie arm, freust du dich des 5 1, 4 | freust du dich des Gewinns, nie habsüchtig, forderst du 6 1, 4 | Schulden zahlst du, die du nie schuldig bist; du erlässest 7 1, 7 | ab und entfernen es. Denn nie sah ich einen Verständigen, 8 1, 17| doch natürlich die Juno nie hatte sprechen hören; wir 9 3, 2 | Schmerz wohl gebilligt, nie aber darf er geliebt werden. 10 3, 8 | auch wenn es dort noch nie geschehen ist, doch zu vollführen, 11 4, 9 | alle teuer sind in dem, der nie verlorengeht. Das aber ist 12 4, 12| dahin gegangen, von wo er nie weggegangen, weil die Welt 13 5, 5 | Schaden brächte es ihm ja nie, wenn er glaubte, daß solches 14 5, 8 | nach deinem ewigen Gesetz nie erlaubt sein wird, und es 15 6, 2 | herbeibrachte, dann nahm sie nie mehr als ein einziges Becherchen, 16 6, 3 | ihn schweigend lesen, und nie anders; lange Zeit saßen 17 6, 3 | ruhigen Aussprache mit ihm, nie aber fand sich Zeit dazu. 18 6, 13| geben, so erhörtest du sie nie. Sie sah einiges Richtige 19 6, 15| zurückgekehrt und hatte dir gelobt, nie mehr einem andern Manne 20 6, 16| darüber wechselten, doch nie ganz aus meinem Herzen wich. 21 7, 4 | stamme, von dem dein Wesen nie ergriffen werden kann. Denn 22 7, 4 | gut sein. Auch wirst du nie wider deinen Willen zu etwas 23 7, 6 | jenem Sklaven aber ward nie sein Joch erleichtert, und 24 7, 6 | prophezeien. Doch es wird nie wahr sein, da derjenige, 25 8, 3 | wurde, als wenn die Hoffnung nie fehlte oder die Gefahr eine 26 9, 9 | mit ihrem Gatten darüber nie in Streit geriet. Denn sie 27 9, 9 | wunderten, daß man noch nie gehört oder gesehen habe, 28 9, 9 | entdeckte sie der Anwesenden nie etwas davon, sondern redete 29 9, 12| daß sie aus meinem Munde nie ein hartes oder beleidigendes 30 10, 21| wenn ich elend bin: denn nie habe ich mit meinem leiblichen 31 10, 30| selbst im Widerspruch und nie auch im Schlafe jene geilen 32 10, 31| naher. Weinrausch hat noch nie deines Knechtes sich bemächtigt; 33 10, 31| empfangen. Trunken war ich nie, kenne aber Trunkene, die 34 10, 31| das nicht wurden, was sie nie geworden, dem es zu verdanken 35 11, 11| und ihn vergleiche mit der nie stetigen Zeit; und erkenne, 36 11, 13| allen Zeiten bist du und nie gab's eine Zeit, wo keine 37 11, 18| also etwas ist, so ist es nie in der Gegenwart vorhanden. 38 11, 30| zu schaffen, da Er doch nie zuvor etwas machte? " Gib 39 11, 30| Wenn man sagt, "er habe nie etwas geschaffen", so heißt 40 12, 11| die ihre Wandelbarkeit nie und nirgends offenbart und 41 12, 12| obgleich veränderlich, doch nie verändert, deine Ewigkeit 42 12, 22| deshalb der gesunde Verstand nie zu behaupten wagen, diese 43 13, 15| sie lesen immerdar und nie vergeht, was sie lesen. 44 13, 38| und gütiger Gott, hörtest nie auf, Gutes zu tun. Und wenn


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