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Aurelius Augustinus
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IntraText - Konkordanzen

vergangenheit

   Buch,  Kapitel
1 9, 4 | sein über die Sünden meiner Vergangenheit, die mir damals noch nicht 2 9, 6 | wich der Kummer über unsere Vergangenheit. In jenen Tagen konnte ich 3 9, 10| wird immer so sein, denn Vergangenheit und Zukunft ist nicht in 4 11, 11| sei; daß er sehe, wie alle Vergangenheit von der Zukunft verdrängt 5 11, 11| werde und alle Zukunft der Vergangenheit folge und alle Vergangenheit 6 11, 11| Vergangenheit folge und alle Vergangenheit und Zukunft von der ewigen 7 11, 13| gegenwärtigen Ewigkeit aller Vergangenheit voran und bist über alle 8 11, 14| jene beiden Zeiten also, Vergangenheit und Zukunft, wie kann man 9 11, 14| daß sie sind, wenn die Vergangenheit schon nicht mehr ist und 10 11, 14| gegenwärtig wäre und nicht in die Vergangenheit Übergänge, so wäre sie nicht 11 11, 14| Zeit wird, weil sie in die Vergangenheit übergeht, wie können wir 12 11, 15| können wir aber nur von der Vergangenheit sagen und der Zukunft. Die 13 11, 15| nach hundert Jahren. Die Vergangenheit von zehn Tagen nennen wir, 14 11, 15| gar nicht ist? Denn die Vergangenheit ist nicht mehr und die , 15 11, 15| Wir sollten daher von der Vergangenheit nicht sagen: "Sie war lang!" 16 11, 15| was lang sein konnte; als Vergangenheit aber war sie nicht mehr; 17 11, 15| aber gehören entweder der Vergangenheit oder der Zukunft an. Nun 18 11, 15| schnell von der Zukunft in die Vergangenheit hinübereilen, daß sie auch 19 11, 15| Fall wäre, so würde es in Vergangenheit und Zukunft zu teilen sein; 20 11, 17| Knaben es gelehrt haben, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, 21 11, 17| wenn aus der Gegenwart die Vergangenheit wird? Denn wie sahen es 22 11, 17| gibt also eine Zukunft und Vergangenheit.~ 23 11, 18| es also eine Zukunft und Vergangenheit gibt, so möchte ich wissen, 24 11, 18| dort nicht Zukunft oder Vergangenheit sind, sondern Gegenwart. 25 11, 18| wäre aber dort schon die Vergangenheit vergangen, so wäre sie dort 26 11, 18| die nicht mehr ist, der Vergangenheit an, die nicht mehr ist. 27 11, 20| Es gibt drei Zeiten, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, 28 11, 20| Gegenwart in Hinsicht auf die Vergangenheit und eine Gegenwart in Hinsicht 29 11, 20| drei Zeiten, Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, wie es einmal 30 11, 21| gemessen werden kann, und daß Vergangenheit und Zukunft nicht sind. 31 11, 21| wohin, wem nicht in die Vergangenheit? Aus dem also, was noch 32 11, 21| keine Dauer hat. oder in der Vergangenheit, wohin sie vorübergeht. 33 11, 27| Aufmerksamkeit das Zukünftige in die Vergangenheit überträgt, so, daß durch 34 11, 27| Abnahme der Zukunft die Vergangenheit wächst, bis sich nach gänzlichem 35 11, 27| Aufbruch der Zukunft alles in Vergangenheit umgesetzt hat.~ 36 11, 28| erschöpfen? oder wie kann die Vergangenheit, die nicht mehr ist, zunehmen, 37 11, 28| Und wer leugnet, daß die Vergangenheit keine Existenz habe? Dennoch 38 11, 28| Zukunft; ebensowenig ist die Vergangenheit, die nicht mehr ist, lang, 39 11, 29| bin und mich von meiner Vergangenheit abwende, vergesse, was da 40 11, 31| der Zukunft, daß ihm alle Vergangenheit und Zukunft so bekannt wäre 41 11, 31| da alle Jahrhunderte der Vergangenheit und der Zukunft enthüllt 42 12, 11| erwarten und nichts der Vergangenheit zu übergeben hat, um dessen


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