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Aurelius Augustinus
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IntraText - Konkordanzen

wohin

   Buch,  Kapitel
1 1, 2 | mein Gott komme zu mir, wohin der Gott komme zu mir, der 2 1, 2 | Herr. Wenn ich dich anrufe, wohin rufe ich dich, da ich ja 3 1, 2 | sollst du kommen zu mir? Wohin sollte ich wohl gehen über 4 1, 3 | nicht völlig fassen? Und wohin ergießest du den Überfluß, 5 1, 8 | jene ist nicht vergangen; wohin sollte sie auch gehen: Und 6 3, 2 | Freundschaft seine Begründung. Doch wohin eilt dieser Quell, wohin 7 3, 2 | wohin eilt dieser Quell, wohin fließt er? Warum verläuft 8 4, 7 | gewährten mir eine kurze Rast: Wohin meine Seele sich wandte, 9 4, 7 | den ich verlassen konnte. Wohin aber sollte mein Herz denn 10 4, 7 | vor dem eigenen Herzen, wohin sollte ich vor mir selbst 11 4, 7 | vor mir selbst flüchten, wohin mußte ich mir nicht folgen? 12 4, 9 | verläßt, und wer dich verläßt, wohin geht er, wohin flieht er 13 4, 9 | verläßt, wohin geht er, wohin flieht er denn als nur von 14 4, 10| leuchten, so genesen wir. Denn wohin auch die Seele des Menschen 15 4, 10| geht fort und fort dahin, wohin es seit seinem Entstehen 16 4, 12| herabstieg, hinaufsteigen? Aber wohin wollt ihr euch noch erheben, 17 5, 2 | und unverletzt, verunehrt? Wohin eilten sie denn flüchtigen 18 5, 8 | Verwilderung und die mich anders wohin luden, waren irdisch gesinnt. 19 5, 9 | Untergang entgegen. Denn wohin wäre ich gegangen, wenn 20 6, 1 | Hoffnung von Jugend auf, wohin watest du mir und wohin 21 6, 1 | wohin watest du mir und wohin hattest du dich zurückgezogene 22 7, 7 | wollte, als sprächen sie: Wohin, du Unwürdiger und Unreiner? 23 7, 20| zwischen denen, die da sehen, wohin zu gehen ist, und denen, 24 8, 5 | wollend dahin gekommen war, wohin zu kommen ich nicht wollen 25 8, 6 | dich, wozu all unser Mühen, wohin gelangen wir damit? Was 26 8, 7 | meinem Rücken entferntest, wohin ich mich gestellt hatte, 27 8, 7 | schauderte und hatte nicht, wohin ich hätte fliehen können 28 8, 11| loszureißen und hinüberzugehen, wohin ich gerufen ward, indem 29 8, 11| sich mir von der Seite, wohin ich mein Antlitz wandte 30 8, 11| mein Antlitz wandte und wohin ich zu gehen doch noch schauderte, 31 9, 7 | dir dafür, o mein Gott! Wohin hast du meine Erinnerung 32 9, 13| dem himmlischen Jerusalem, wohin dein Volk in der Pilgerschaft 33 10, 40| meine Seele außer in dir, wohin sich sammeln möge mein Zerstreutes 34 11, 2 | nicht auch in der Tiefe, wohin sollten wir dann gehen, 35 11, 2 | sollten wir dann gehen, wohin sollten wir nach dir rufen? 36 11, 21| kann. Aber woher, wie und wohin geht sie vorüber, indes 37 11, 21| nicht durch die Gegenwart, wohin, wem nicht in die Vergangenheit? 38 11, 21| oder in der Vergangenheit, wohin sie vorübergeht. Aber wir 39 11, 24| bezeichnen könnten, woher und wohin ein Körper bei jener Bewegung 40 13, 9 | sie werde ich getrieben, wohin ich immer getrieben werde. 41 13, 20| unter dem sie hineilten, wohin sie immer gingen. Denn es


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