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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

sünde

   Buch,  Kapitel
1 1, 1 | beugt, dem Zeugnis seiner Sünde, einem Zeugnis, daß du den 2 1, 5 | täuschen, daß nicht meine Sünde sich selbst belüge. Nicht 3 1, 5 | mit dir, denn so du willst Sünde zurechnen, o Herr, Herr, 4 1, 7 | weil du ihn, aber nicht die Sünde in ihm geschaffen hast. 5 1, 10| Schöpfer des Alls, aber der Sünde Ordner allein. Ich sündigte, 6 1, 11| dadurch zu meinem Besten der Sünde Zügel gelockert wurden oder 7 1, 13| dies, wenn nicht aus der Sünde und der Eitelkeit des Lebens, 8 1, 20| war. Denn das war meine Sünde, daß ich nicht in ihm, sondern 9 2, 4 | Menschenherzen, das selbst die Sünde nicht tilgt. Denn gibt es 10 2, 4 | am Diebstahl und an der Sünde war es, den ich begehrte. 11 2, 5 | das viele Seelen vereint. Sünde aber wird alles dieses und 12 2, 6 | war einzig und allein die Sünde. ich auch etwas davon, 13 2, 6 | es mir doch nur durch die Sünde gewürzt. Und nun, mein Herr 14 2, 7 | Barmherzigkeit, daß du meine Sünde dahinschmelzen ließest wie 15 2, 8 | allein tun, wenn ich jene Sünde begehen wollte, nur um meiner 16 3, 8 | deine Gnade denen, die ihre Sünde reuig bekennen, und erhörst 17 3, 9 | sieht gar manches einer Sünde und einem Verbrechen ähnlich 18 4, 2 | wollte. Aber auch diese Sünde verwarf ich nicht mit der 19 5, 10| eben darin beruhte meine Sünde, die um so unheilbarer war, 20 7, 9 | unsere Demut sieht und unsere Sünde vergibt. Die aber auf dem 21 7, 10| Menschen züchtigst um der Sünde und wie du gleich einem 22 7, 21| nimmt ihn gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in seinen 23 8, 5 | dagegen zu erheben, wenn der Sünde die gerechte Strafe auf 24 8, 5 | nahm mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches war in meinen 25 8, 5 | Gliedern, denn das Gesetz der Sünde besteht in der Macht der 26 8, 7 | vor Augen, daß ich meine Sünde fände und haßte. Ich kannte 27 8, 10| dasselbige nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnte, durch 28 8, 10| einer ohne Zwang begangenen Sünde, dem ich war Adams Sohn.~ 29 9, 2 | hast du nicht auch diese Sünde mit den übrigen schreckenvollen 30 9, 6 | Mißgestalt, denn außer der Sünde hatte mir jener Knabe nichts 31 9, 9 | schreckliche Seuche dieser Sünde so weit verbreitet hat, 32 10, 42| eins gemein, nämlich die Sünde; ein anderes will er sich 33 10, 42| unsterblich. Aber da der Tod der Sünde Sold, so hat er das mit 34 11, 9 | o Herr, mir alle meine Sünde vergibst und heilest alle 35 12, 11| Bewegung ein Vergehen und Sünde ist; und daß keines Menschen 36 12, 11| und daß keines Menschen Sünde weder dir schadet noch die 37 13, 12| Menschen gezüchtigt hast um der Sünde willen und weil deine Gerichte 38 13, 14| Überbleibsel noch dieser durch die Sünde sterbende Leib an sich trägt, 39 13, 15| bekleidetest, als sie durch die Sünde sterblich wurden. Deshalb 40 13, 15| deiner Versöhnung seine Sünde verteidigt. Ich kenne, Herr, 41 13, 34| Untergeordnetes ordnetest; weil unsere Sünde auf uns lag und wir fern


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