Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
lernte 15
lernten 3
lese 3
lesen 41
leser 4
leserkreis 1
letzte 4
Frequenz    [«  »]
42 vergangenheit
41 gegenwart
41 geworden
41 lesen
41 niemand
41 sünde
41 tun
Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

lesen

   Buch,  Kapitel
1 1, 9 | weniger mit Schreiben und Lesen und Denkübungen beschäftigten, 2 1, 13| innehabe, sowohl Geschriebenes lesen als auch selbst alles nach 3 1, 13| verhindert wurde, dieses zu lesen, so war mir's schmerzlich, 4 1, 13| s schmerzlich, das nicht lesen zu dürfen, was mir Schmerz 5 1, 13| fruchtbarere Wissenschaft als Lesen und Schreiben.~Doch nun 6 1, 13| Derartige als Schreiben und Lesen. Vorhänge sind vor den Türen 7 1, 13| das Leben vergessen würde, Lesen und Schreiben oder jene 8 3, 12| Herrn; er selbst wird durch Lesen schon finden, was sein Irrtum 9 4, 8 | Hingebung, gemeinschaftliches Lesen von Büchern angenehmen Inhalts, 10 5, 7 | lehrte, und mit ihm Bücher zu lesen, die er nur vom Hörensagen 11 5, 10| lese meine Bekenntnisse lesen, aber so war ich.~~ 12 6, 3 | nötigen Nahrung oder labte am Lesen den Geist. Und wenn er las, 13 6, 3 | sahen wir ihn schweigend lesen, und nie anders; lange Zeit 14 6, 4 | Propheten mit dem Auge zu lesen, mit welchem sie mir früher 15 6, 5 | zugänglicher sie, allen zum Lesen war, und wenn sie auch der 16 6, 11| mir nicht an Schriften zum Lesen. Wo aber suchen wir die 17 7, 20| Damals war ich durch das Lesen von Schriften der Platoniker 18 8, 6 | nutzbringend im Forschen, Lesen und Hören für die Weisheit 19 8, 6 | eine begann dasselbe zu lesen; er ward von mächtiger Bewunderung 20 8, 6 | Bewunderung ergriffen, und beim Lesen sann er darauf, ein solches 21 8, 10| ob es gut ist, sich am Lesen der Schriften des Apostels 22 8, 12| mein Auge fallen würde, lesen sollte. Denn ich hatte von 23 8, 12| Er wünschte die Stelle zu lesen, ich zeigte sie ihm, und 24 9, 4 | gab es ihnen, daß sie es lesen sollten. Und als wir das 25 9, 5 | deiner Bücher ich vor allem lesen sollte, um mich zum Empfange 26 9, 5 | mich den Propheten Jesaias lesen, vermutlich, weil derselbe 27 9, 5 | als ich darin anfing zu lesen, nicht, und weil ich glaubte, 28 9, 12| in diesem Buche. Mag es lesen, wer da will, mag er es 29 12, 18| alle, die wir diese Worte lesen, suchen zwar den Sinn zu 30 12, 18| erfassen, dessen Schrift wir lesen; und da wir Am für wahrheitsliebend 31 12, 22| erwähnt finden, aber nicht lesen, wann sie geschaffen sind; 32 12, 27| wenn die einen diese Worte lesen oder hören, so denken sie 33 12, 28| Denn wenn sie diese Worte lesen oder hören, sehen sie, mein 34 12, 32| Zeit denen, die deine Worte lesen, offenbaren wolltest, obgleich 35 13, 15| aufzublicken und dein Wort durch Lesen zu erkennen. Denn sie sehen 36 13, 15| allezeit dein Angesicht und lesen dort ohne Silben der Zeit, 37 13, 15| dein ewiger Wille will. Sie lesen, sie wählen, sie lieben 38 13, 15| wählen, sie lieben sie; sie lesen immerdar und nie vergeht, 39 13, 15| und nie vergeht, was sie lesen. Sie lesen selbst die Unwandelbarkeit 40 13, 15| vergeht, was sie lesen. Sie lesen selbst die Unwandelbarkeit 41 13, 24| verschweigen, welcher Gedanke beim Lesen deines Wortes in mir aufstieg.


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by Èulogos SpA - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License