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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

gewiß

   Buch,  Kapitel
1 1, 18| solche Feindschaft zufügt! Gewiß ist das sprachliche Wissen 2 1, 19| Nein, o Herr, sie ist es gewiß nicht. Das ist, was aus 3 2, 4 | Viertes Kapitel~Gewiß straft, o Herr, dein Gesetz 4 2, 9 | Streben meines Herzens? Gewiß war es überaus schändlich, 5 2, 9 | niemand leicht allein lacht? Gewiß tut dies niemand so leicht, 6 2, 9 | ganz allein nicht getan, gewiß nicht Siehe, mein Gott, 7 6, 4 | Irrtum so viel Ungewisses als gewiß in die Welt ausgeschwatzt 8 6, 4 | der unsichtbaren Dinge so gewiß überzeugen, als ich überzeugt 9 6, 6 | ängsten wolle, so hätte ich gewiß geantwortet: mich freuen. 10 6, 11| es gebe mir's denn Gott. Gewiß hättest du mir's gegeben, 11 7, 4 | nun aber wahrhaftig und gewiß das Unwandelbare dem Wandelbaren 12 7, 8 | deiner durch inneres Schauen gewiß wäre; da wich meine Geschwulst 13 7, 17| zerstreuten Sinn. Ich war gewiß, daß dein unsichtbares Wesen, 14 7, 20| lassen, und doch war ich gewiß, daß du seiest, seiest unendlich 15 7, 20| unendliche Räume verbreitet; gewiß war ich, du seiest wahrhaft, 16 8, 1 | ringsumher umgabest du mich. Gewiß war ich deines ewigen Lebens, 17 8, 5 | herangekommen ist - so war ich gewiß, es sei besser, mich deiner 18 8, 10| einzelnen Fragen antworten: Gewiß ist es etwas Gutes! Wenn 19 9, 13| denn was du sagst, ist gewiß, und du hast Barmherzigkeit 20 10, 9 | Speise, welche genossen, doch gewiß keinen Geschmack mehr hinterläßt, 21 10, 16| soll ich sagen, wenn mir gewiß ist, daß ich mich der Vergessenheit 22 10, 16| auslöscht? Und doch bin ich gewiß, so unbegreiflich und unauseinandersetzbar 23 11, 3 | Wahrheit". und ich würde dann gewiß sogleich vertrauensvoll 24 12, 15| und Erde schufest, sondern gewiß eine Weisheit, die geschaffen 25 12, 17| auch wahr ist, so hat doch gewiß Moses, als er durch Eingebung 26 12, 17| jetzt noch ungestaltete und gewiß gestaltungsfähige gemeinsame 27 12, 24| jenes in der Wahrheit als gewiß erkenne, erkenne ich in 28 12, 24| dieser Weise, obgleich ich gewiß bin, daß jener große Mann, 29 12, 25| können wir dies erkennen? Gewiß, weder ich in dir noch du 30 12, 29| geringer zu achten, weil gewiß das Gebildete vollkommener 31 12, 31| er dieses schrieb, hat er gewiß bei jenen Worten empfunden 32 12, 32| wählen, was du als wahr, gewiß und gut eingabest, wenn 33 13, 4 | Freude vollkommen würde? Gewiß mißfällt dir ihre Unvollkommenheit. 34 13, 20| Erkenntnis der Dinge ist klar und gewiß und begrenzt ohne Zuwachs 35 13, 24| sei ohne Absicht gesagt?" Gewiß nicht, Vater der Gottlosigkeit, 36 13, 24| vielmehr zu wollen scheint, die gewiß nicht ohne Absicht jenen 37 13, 26| Freut er sich etwa darüber? Gewiß nicht. Und woher wissen 38 13, 31| mich gedrungen, zu sagen: "Gewiß, niemand weiß, was in Gott


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