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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

weg

   Buch,  Kapitel
1 1, 11| solange ich am Leben bliebe, weg nach der Taufe die Schuld 2 1, 15| und das ist der sichere Weg, auf dem die Knaben wandeln 3 1, 18| legte er eilenden Fußes den Weg zurück, daß er im fernen 4 3, 1 | haßte die Sicherheit und den Weg ohne Fallstricke. Du selbst, 5 4, 3 | du in meinem Geiste den Weg zur Entwicklung an. Doch 6 4, 12| ein Held zu laufen seinen Weg. Er säumte nicht, sondern 7 5, 3 | was des Kaisers ist. Den Weg lernen sie nicht kennen, 8 5, 3 | hinaufsteigen zu ihm. Den Weg lernen sie nicht kennen 9 5, 14| den Menschen überhaupt ein Weg zu dir offenstehe -, kam 10 5, 14| glaubte ich deshalb schon den Weg der Kirche betreten zu müssen, 11 6, 2 | nimmermehr glaubte, daß ich den Weg zum Leben zu finden vermöchte.~~ 12 6, 5 | denken habe oder welcher Weg zu dir führte oder den, 13 6, 8 | Eltern eingeredeten irdischen Weg zu verlassen, ging er nach 14 6, 11| Sorgen, die auf uns lasten?~Weg mit dem allen, verwerfen 15 6, 12| Rede Schlingen auf seinen Weg, durch welche ihm die Füße, 16 6, 16| führest uns auf deinen Weg, tröstest uns und sprichst: 17 7, 7 | Kirche empfiehlt, einen Weg des Heils für die Menschen 18 7, 7 | und zusammengebaut in den Weg, meinem Denken aber die 19 7, 18| Achtzehntes Kapitel~Ich suchte den Weg zu der beharrlichen Stärke, 20 7, 18| da spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; 21 7, 20| Christo, dem Erlöser, deinen Weg gesucht, nicht erfahren, 22 7, 20| auf welchem Wege und den Weg, der zum seligen Vaterland 23 7, 21| erschauen vermag, doch den Weg gehe, auf welchem er dahinkommen, 24 7, 21| Friedens zu sehen, doch den Weg zu ihm nicht finden zu können 25 8, 1 | Heiland, der selbst der Weg ist, gefiel ihm; aber durch 26 8, 1 | aber der eine ging diesen Weg, der andere jenen. Mir aber 27 8, 2 | Weise bahntest du dir den Weg in dieses Herz? Er las, 28 10, 8 | alle Gerüche durch den Weg der Nase; alles, was schmeckt, 29 10, 8 | was schmeckt, durch den Weg des Mundes, durch das Gefühl 30 10, 10| und wie hat dies seinen Weg zum Gedächtnis gefunden? 31 10, 19| ein anderer Name in den Weg kommt, so verbinden wir 32 10, 29| zurückgebracht, von welchem weg wir in das Viele zerflossen 33 10, 34| geschlossenen Augen dem Sohne den Weg des Lebens lehrte und ihm 34 10, 34| mit welchem ich deinen Weg wandle; und ich erhebe zu 35 12, 32| Güte, der mich den ersten Weg leiten wollte, verborgen 36 13, 7 | euch einen köstlicheren Weg zeigen; und weiter: Ich 37 13, 21| gerichtet ist. Denn das ist der Weg, der die Kinder Adams zum


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