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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

tränen

   Buch,  Kapitel
1 1, 7 | seinerzeit auch für gut, mit Tränen das zu begehren, was mir, 2 1, 13| nicht diesem galten meine Tränen, sondern der Dido, "daß 3 3, 2 | Spannung und freut sich unter Tränen. So kann also auch der Schmerz 4 3, 2 | mächtiger anzog, je mehr er mir Tränen entlockte. Was Wunder, wenn 5 3, 10| Bäume vergieße milchweiße Tränen, wenn man sie pflücke. Wenn 6 3, 11| verachtetest nicht ihre Tränen, damit ihr Auge die Erde 7 3, 11| Ursache ihrer täglichen Tränen, nicht aus Neugierde, sondern, 8 3, 12| sondern unter strömenden Tränen ihn inständig bat, mich 9 3, 12| möglich, daß ein Sohn solcher Tränen verlorengehe." Und oft sagte 10 4, 5 | sehen, noch wollten meine Tränen das, sondern ich grämte 11 4, 7 | hassenswert, nur die Seufzer und Tränen, nur sie allein gewährten 12 4, 12| damit sie weinen im Tal der Tränen, und so raffe sie mit dir 13 5, 2 | leutselig trocknest du ihre Tränen. Und reichlich fließt die 14 5, 2 | und sie freuen sich unter Tränen, weil du, Herr, nicht bist 15 5, 8 | blieb zurück in Gebet und Tränen. Und was bat sie von dir, 16 5, 8 | mein Gott, mit so viel Tränen, daß du mich nicht abreisen 17 5, 9 | erhörtest? Solltest du die Tränen, mit denen sie dich nicht 18 6, 1 | und fort an mit Bitten und Tränen, auf daß du beschleunigen 19 7, 21| der Frömmigkeit, nicht die Tränen dieses Bekenntnisses, nichts 20 8, 3 | ihrem Schatz gelegt wurde. Tränen entlockt uns die Freudenfeier 21 8, 12| gewaltiger Gewittersturm, den Tränen in Strömen begleiteten, 22 8, 12| Feigenbaumes nieder und ließ meinen Tränen freien Lauf, und der Quell 23 8, 12| haben. Da drängte ich meine Tränen zurück, stand auf und legte 24 8, 12| in ihrem Jammer und ihren Tränen zu bitten pflegte. Du bekehrtest 25 9, 6 | wallten in ihm auf, die Tränen strömten und mir war so 26 9, 11| schwieg, indem ich meinen Tränen Einhalt gebot. Mein Bruder 27 9, 12| zusammen und floß über in Tränen und meine Augen drängten 28 9, 12| meine Augen drängten die Tränen zurück in die Brust, bis 29 9, 12| nicht bis zum Ausbruch der Tränen, nicht in der Veränderung 30 9, 12| weinen. Ich ließ meinen Tränen freien Lauf, und die ich 31 9, 12| keines Menschen, der meine Tränen hart gedeutet hätte. Und 32 9, 13| für deine Magd ganz andere Tränen dar, wie sie rinnen aus 33 10, 4 | über dieses; Loblied und Tränen mögen aufsteigen zu dir 34 10, 33| wenn ich gedenke meiner Tränen, die ich vergoß bei den 35 12, 11| dürstet, wenn schon ihre Tränen sind ihre Speise Tag und 36 13, 13| wie er ist, und wenn die Tränen vorüber sein werden, die


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