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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

speise

   Buch,  Kapitel
1 1, 7 | meinem Alter entsprechenden Speise gierig verlangend, würde 2 2, 6 | warf ich hinweg, und die Speise, die mich ergötzte, war 3 3, 1 | der du selbst bist die Speise des Herzens; dieser Hunger 4 3, 1 | Sehnsucht nach unvergänglicher Speise, doch nicht, weil ich etwa 5 3, 6 | mehr und mehr. So ist die Speise, die wir im Traume genießen, 6 3, 6 | im Traume genießen, der Speise, die wir im Wachen zu uns 7 3, 10| Nichtmanichäer hungernd nach Speise begehrte, so wäre der Bissen 8 4, 1 | Heilige genannt wurden, Speise darbrachte, um daraus in 9 4, 1 | nicht dich genieße, eine Speise, die nicht vergänglich ist? 10 6, 10| dich harrend, daß du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit. Und 11 6, 14| Deine. Du gibst uns unsere Speise zu seiner Zeit, du tust 12 7, 9 | kriechenden Tieren, die ägyptische Speise nämlich, durch welche Esau 13 7, 10| die spräche: Ich bin eine Speise der Starken; wachse und 14 7, 10| dich wandeln, gleich der Speise deines Fleisches, du wirst 15 7, 17| gleichsam nach dem Dufte der Speise verlangte, die zu genießen 16 7, 18| Wahrheit und das Leben; der die Speise, für die ich zu schwach 17 9, 2 | Liebe verzehrt, die wir die Speise zu uns nehmen.~Du hattest 18 10, 6 | gewissen Geruch, eine gewisse Speise, eine gewisse Umarmung, 19 10, 6 | Stimme, den Geruch, die Speise, die Umarmung meines inneren 20 10, 9 | wiederholen; oder wie die Speise, welche genossen, doch gewiß 21 10, 14| sozusagen die süße und saure Speise desselben: wenn dem Gedächtnis 22 10, 14| hervorgeholt werden. Daher, wie die Speise aus dem Magen durch Wiederkäuen, 23 10, 31| Trinken begegnen, bevor du die Speise und den Leib hinrichtest, 24 10, 31| empfangen wird"; und: "die Speise fördert uns nicht vor Gott"; 25 10, 31| uns Gewissen machen über Speise oder über Trank"; und: " 26 10, 31| ich die Unreinigkeit der Speise, sondern die Unreinigkeit 27 10, 31| Noah alles Fleisch, das zur Speise diente, zu essen erlaubt 28 12, 11| schon ihre Tränen sind ihre Speise Tag und Nacht, weil man 29 13, 13| die Tag und Nacht meine Speise sind, weil man täglich zu 30 13, 18| nährt, bis es für kräftige Speise erstarke und sein Auge für 31 13, 21| emporgehoben, daß diese Speise die Erde nähre. Und die 32 13, 23| der gläubigen Erde als Speise dargereicht wird, wie auch 33 13, 25| sind, die sich besamen zur Speise. Und nicht bloß uns hast 34 13, 26| Solchen Wesen gebührt diese Speise. Was ist es, was dich nährt? 35 13, 26| Bedürfnisse darreicht, wie Geld, Speise, Trank, Kleidung, Obdach 36 13, 26| Mensch hätte aus Mangel an Speise verderben können.~


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