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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

je

   Buch,  Kapitel
1 2, 3 | begonnen und den Grund je zu deinem Heiligtum gelegt; 2 2, 3 | Rühmens davon machen hörte, je schändlicher sie waren: 3 2, 3 | verächtlicher erschiene, je unschuldiger ich war, und 4 2, 3 | desto geringer zu gelten, je reiner ich war. ~Wehe, mit 5 3, 1 | erfüllt war von ihr, sondern je leerer ich war, desto mehr 6 3, 2 | jemand von ihnen erregt, je weniger er von solchen Leidenschaften 7 3, 2 | mich um so mächtiger anzog, je mehr er mir Tränen entlockte. 8 3, 3 | damit ich mich in ihnen je trügerischer, um so lobenswerter 9 3, 8 | Kapitel~Hat man es wohl je für ein Unrecht gehalten, 10 3, 8 | Sonderverbänden und Trennungen, je nachdem sie etwas ergötzt 11 4, 6 | meiner Seele. ich glaube, je mehr ich den Freund liebte, 12 4, 10| entgegenstreben, so eilen sie, je schneller sie in ihrem Sein 13 5, 10| die um so unheilbarer war, je weniger ich mich für den 14 5, 14| richtigere Ansichten hatten, je mehr ich mich mit ihnen 15 6, 4 | als sicher annehmen solle, je mehr ich mich schämte, so 16 6, 5 | schien mir dieses Ansehen, je zugänglicher sie, allen 17 6, 6 | um so günstiger gesinnt, je weniger du es zuließest, 18 7, 1 | Mannesalter ein und war, je älter an Jahren, desto schändlicher 19 7, 4 | kein Geist vermag oder wird je vermögen, etwas Besseres, 20 7, 16| auch mit den Ungerechten, je unähnlicher sie dir sind; 21 7, 16| unähnlicher sie dir sind; je ähnlicher sie dir aber sind, 22 8, 3 | nicht gekämpft hätte, und je größer die Gefahr in der 23 8, 4 | werden ihm viele zugeführt. je völliger das Herz des Victorinus, 24 8, 11| selbst härter anklagte als je, und ich wand und wälzte 25 8, 11| ungewohnte Bessere, und je näher mir der Zeitpunkt 26 10, 1 | so weniger zu beweinen, je mehr man weinet; und um 27 10, 1 | um so mehr zu beweinen, je weniger man darin weinet. 28 10, 21| dann wieder mit Sehnsucht, je nach Verschiedenheit der 29 11, 14| Wer kann nun darüber etwas je sprechen, es auch nur in 30 11, 28| um Vergangenes zu werden. je mehr nun dieses geschieht, 31 12, 7 | ist, insoweit es ist? Aber je unähnlicher es dir ist, 32 13, 11| begreifen? Wer vermag es je zu sagen? Wer ist vermessen 33 13, 18| Geheimnisse in sich faßt, die je nach der Zeit ihr Licht 34 13, 22| eures Sinnes, nicht mehr je nach seiner Art, indem wir 35 13, 24| ich bin, besser verstehen, je nach dem Maße der Weisheit,


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