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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

hielt

   Buch,  Kapitel
1 3, 3 | Studien, die man für ehrenvoll hielt, hatten ihr Anziehendes 2 3, 6 | durch die Luft geflogen, ich hielt es doch nicht für wahr und 3 4, 2 | allein war es, zu der ich hielt und ihr treu blieb. An ihr 4 4, 4 | Verwirrung gebracht, aber ich hielt meine Gemütsbewegung zurück, 5 5, 7 | nicht dir zugewandt war, hielt er doch nicht allzu vermessen 6 5, 10| ich mich für den Sünder hielt, und es war eine fluchwürdige 7 5, 10| abgewendet hatten. Für häßlich hielt ich den Glauben, du habest 8 5, 10| ich alles Fleisch für böse hielt. Ich fürchtete mich also 9 5, 11| die er gegen die Manichäer hielt, da er solche Stellen aus 10 6, 3 | mit anderen. Den Ambrosius hielt ich nach weltlichem Maßstabe 11 6, 7 | mich für gut und gelehrt hielt, und ich liebte ihn wegen 12 6, 7 | und sie für wahr und echt hielt. Sinnlos war sie aber und 13 6, 9 | das er bei sich versteckt hielt, ohne daß Alypius etwas 14 6, 12| auf den er nicht wenig hielt, so tief von der Macht der 15 7, 14| verbreitet sein sollte; den hielt sie für dich und stellte 16 7, 19| war anderer Meinung und hielt nur so viel von meinem Herrn 17 8, 4 | den er fester in Banden hielt und durch den er mehrere 18 8, 5 | eisernen Willen.~Mein Wollen hielt der Feind gefangen, und 19 8, 11| schon schwach geworden war, hielt sie mich dennoch fest. Und 20 8, 11| erreichte es beinahe und hielt es fest; und doch war ich 21 8, 11| erreichte es weder noch hielt ich es fest noch zauderte 22 9, 3 | für einen Scheinkörper hielt, erhob er sich doch aus 23 9, 4 | Gebilde, die ich für Wahrheit hielt, sie waren nur Eitelkeit 24 9, 8 | einen Becher unter den Hahn hielt, schlürfte sie mit gespitzten 25 10, 27| nicht mit dir. Die Außenwelt hielt mich lange von dir fern, 26 10, 43| es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich sein und gehorsam 27 13, 19| den er für einen Menschen hielt und für weiter nichts; gut


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