Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
verlästert 1
verläuft 5
verlange 1
verlangen 24
verlangend 1
verlangens 2
verlanget 1
Frequenz    [«  »]
24 kommen
24 lieber
24 nachdem
24 verlangen
23 dahin
23 darauf
23 dieselbe
Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

verlangen

   Buch,  Kapitel
1 1, 6 | Eigenschaft, nicht mehr zu verlangen, als was du mir gabst, und 2 4, 8 | mein Geist in lüsternem Verlangen verderbt wurde; denn jene 3 4, 9 | ihm irgend etwas mehr zu verlangen als nur Zeichen seines Wohlwollens. 4 5, 8 | meiner Mutter fleischliches Verlangen mit der Geißel gerechten 5 6, 8 | mit sich das wahnsinnige Verlangen, das ihn reizte, immer wieder 6 6, 12| begann er selbst nach der Ehe Verlangen zu tragen, keineswegs freilich 7 7, 6 | ihm zwar nicht, auf sein Verlangen einzugehen und ihm meine 8 9, 3 | und trinkt in durstendem Verlangen Weisheit, selig ohne Ende. 9 9, 3 | mein Tag, auf den ich im Verlangen nach Freiheit vom Berufe 10 10, 14| Verlangens eingedenk ohne Verlangen; zuweilen denke ich im Gegenteil 11 10, 23| vermögen, nicht so innig verlangen als nötig, um vermögend 12 10, 25| wir uns freuen, trauern, Verlangen tragen, Furcht haben, uns 13 10, 33| selbst zugelassen zu werden, verlangen die Töne auch einen einigermaßen 14 10, 34| welche mich noch seufzen und verlangen machen nach unserer Behausung, 15 10, 36| Barmherzigkeit und sättigtest mein Verlangen mit deinem Gut; weil du 16 11, 2 | Herr, mein Gott, woher mein Verlangen stammt. Die Stolzen graben 17 11, 2 | Siehe also, woher mein Verlangen stammt. Siehe, o Vater, 18 11, 9 | Barmherzigkeit und mein Verlangen mit Gütern erfüllest, daß 19 11, 22| Kapitel~Meine Seele brennt vor Verlangen, diesen rätselhaften Knoten 20 11, 22| Christi, verschließe meinem Verlangen nicht dieses Alltägliche 21 11, 30| wiederholen. Mögen auch sie ihr Verlangen nach dem erstrecken, was 22 13, 1 | dich empfange, durch das Verlangen, das du ihr einflößest. 23 13, 7 | hebt uns empor durch das Verlangen der Gewißheit, so daß sich 24 13, 16| nicht aus sich selbst ihr Verlangen zu stillen. So ist bei dir,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by Èulogos SpA - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License