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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
1 | 118 2 8, 3 | diesem Teil der Schöpfung Ab- und Zunahme, Freundschaft 3 1, 17| mein Geist, deine Gabe, abarbeitete. Mir wurde eine Aufgabe 4 3, 2 | widerführe ihm Hartes durch den Abbruch verderblicher Lust und die 5 5, 9 | zweimal am Tage, morgens und abends, zu deiner Kirche ohne Unterlaß 6 4, 1 | Dort war ich stolz, hier abergläubisch, nichtig aber in allem. 7 4, 4 | ich ihn abseits zu jenen abergläubischen undverderblichen Irrlehren, 8 3, 7 | wirklich ist, und beinahe aberwitzig reizte es mich, törichten 9 5, 8 | bis ein günstiger Wind die Abfahrt ermögliche. So betrog ich 10 2, 4 | nicht das Objekt meines Abfalls, sondern meinen Abfall selbst: 11 13, 1 | deren Werke ich von dir abfiel; und du kamest allen meinen 12 4, 16| können, weil wir von dort abfielen, denn uns, auch wenn wir 13 10, 40| verkündeten, anderes mir abfragend, da ich bemerkte, es sei 14 6, 6 | während Sorgen mir das Herz abfraßen, sondern weil jener sich 15 1, 15| mich von allen Irrwegen abgebracht hast, daß du mir süßer wirst 16 13, 26| nicht weil sie seinem Mangel abgeholfen haben. Deshalb fügt er hinzu: 17 6, 2 | leicht von dieser Gewohnheit abgelassen haben würde, wenn ihr ein 18 3, 2 | verwandelt und verkehrt, abgelenkt und hinabgestürzt von himmlischer 19 11, 9 | denn mein Leben hat so abgenommen an Kraft vor Betrübnis, 20 10, 35| Seele' eine Antwort bei den abgeschiedenen Geistern; alle gottlosen 21 6, 5 | sie. Was mir früher als abgeschmackt erschienen war, bezog ich 22 6, 5 | so viel Fabelhaftes und Abgeschmacktes, was sich nicht beweisen 23 12, 6 | und Unpassende meine Sinne abgeschreckt und die Schwäche des Menschen 24 3, 12| gelesen und sogar oftmals abgeschrieben habe; wie er dann selbst 25 3, 6 | Begriffen ward ich damals abgespeist und doch nicht gespeist. 26 2, 2 | gelauscht, der Sinnenlust abgestorben um des Himmelreichs willen, 27 5, 10| versuchte, fühlte ich mich abgestoßen, weil der kirchliche Glaube 28 10, 33| geführt, ohne dabei eine abgetane Meinung zum Vorschein zu 29 5, 10| können, von der mich jene abgewendet hatten. Für häßlich hielt 30 6, 2 | brachte und vom Türhüter abgewiesen wurde, so fügte sie sich, 31 6, 3 | wollte, von seinen Büchern abgezogen zu werden, obgleich wohl 32 2, 2 | ohnmächtige Jugend durch die Abgründe der Lust und tauchte sie 33 12, 8 | Gewässer hat auch in ihren Abgründen ein Licht eigentümlicher 34 1, 8 | gesellschaftlichen Lebens, doch noch abhängig von der Autorität der Eltern 35 13, 2 | körperlich, dennoch von ihr abhängt; welches zur Unordnung und 36 4, 13| nicht mehr, sie kamen mir abhanden, ich weiß es nicht, wie.~~ 37 6, 9 | pflegten sie das vom Forum Abhandengekommene zu entwenden, so daß er 38 9, 9 | geboren, als sie sie von dir abirren sah. Und endlich, o Herr, 39 3, 2 | unglückliches Lamm, voll der Herde abirrend und deiner Flut mich entziehend, 40 13, 2 | gewonnen, nicht wieder durch Abkehr verliere und nicht wieder 41 4, 16| Gut; weil wir von ihm uns abkehrten, sind wir verkehret worden. 42 10, 11| und kennten es. Wenn ich ablasse, es in mäßigen Zwischenräumen 43 3, 8 | Freiheitsgelüste hegen und ablassen von der Gier, mehr zu besitzen, 44 9, 5 | Fünftes Kapitel~Nach Ablauf der Herbstferien entsagte 45 11, 23| in welchem zwölf Stunden ablaufen, und wenn wir beide Zeiten 46 1, 6 | und dir mein Bekenntnis ablege?So will ich dir denn bekennen, 47 3, 6 | ja unendliche Wesen uns ableiten, die überhaupt nicht sind. 48 9, 2 | jene Zwischenzeit, bis sie ablief, ich glaube, es waren an 49 13, 14| kühl werde und die Schatten abnehmen. Harre auf den Herrn; frühe 50 6, 5 | hatte, mir das Geständnis abnötigen konnten, daß ich auch nur 51 9, 2 | raten, vom guten Vorsatz abrät und uns aus falscher Liebe 52 3, 7 | sich wandelt; nach ihm sind Abraham, Isaak, Jakob, Moses, David 53 9, 3 | Leibe, und nun lebt er in Abrahams Schoß. Was es auch ist, 54 5, 8 | Mutter kund, die bei meiner Abreise bitterlich weinte und mir 55 5, 8 | Tränen, daß du mich nicht abreisen lassen möchtest. Du aber 56 9, 9 | nachdrücklich daran, daß sie seit Abschluß ihres Ehekontraktes Dienerinnen 57 10, 31| daß ich es ein für allemal abschneiden kann und es nicht mehr zu 58 8, 12| und las still für mich den Abschnitt, der mir zuerst in die Augen 59 6, 11| Streben mit dem Bewußtsein abschnitte und endigte? Also auch das 60 12, 30| ihrer Kürze so reich, nicht abschrecken. Aber wir alle, die wir, 61 8, 5 | den Schlaf genießt, den er abschütteln möchte, da die Stunde des 62 10, 34| sie nicht in wollüstigen Abschwächungen vergeuden. Ich aber, der 63 12, 11| ohne irgendeine Lust zur Abschweifung auf andere Dinge; einen 64 11, 24| Ende der Bewegung nicht absehe, so bin ich nicht imstande, 65 8, 3 | hereinbrechen, sondern durch absichtliche und freiwillige. Es gibt 66 6, 11| wir uns erholen von der Abspannung des Geistes und den Sorgen, 67 1, 13| von dir, Gott mein Leben, abstarb.~Denn was ist wohl mitleidswürdiger 68 5, 4 | den er ihm bringt, Dank abstattet, ob er gleich nicht weiß, 69 11, 30| Schöpfung und mögen sie abstehen, diese Verkehrtheit zu wiederholen. 70 2, 2 | tötest, auf daß wir dir nicht absterben. Wo war ich und wie weit 71 1, 17| mannigfache Weise opfern wir den abtrünnigen Engeln. ~~ 72 5, 10| Lippen, daß mein Herz nicht abwäge und boshafte Worte vorbrächte, 73 13, 9 | aufwärts, der Stein fällt abwärts. Von ihrem Gewichte getrieben, 74 11, 27| dieser Vers besteht aus acht abwechselnd kurzen und langen Silben. 75 10, 6 | noch die süßen Melodien abwechslungsreicher Gesänge, nicht der Blumen 76 2, 9 | gegangen, mein Gott, auf Abwegen, allzu fern von deiner Feste 77 12, 24| Wahren, das sich, bei dem abweichenden Verständnis jener Worte, 78 8, 7 | der Eitelkeit noch nicht abwerfen. Siehe, sicher ist sie nun, 79 9, 9 | in heftige Worte über die abwesende Feindin ergießt, so entdeckte 80 6, 4 | Körperliches und meinen Augen Abwesendes, sei es etwas Geistiges, 81 5, 8 | bleiben und nicht ohne sie abzufahren, bis ein günstiger Wind 82 6, 12| mich Alypius von der Heirat abzuhalten, der immer und immer mir 83 1, 19| aber gleichwohl verkauften, abzumarkten. Auch in diesem Spiel erschlich 84 7, 21| umsonst auf Umwegen sich abzumühen, wo ringsum die Flüchtlinge 85 6, 9 | überragen, und das Blei abzuschlagen begann. Die Wechsler, die 86 10, 34| Augenergötzungen zu erwähnen, um abzuschließen mit den Versuchungen der 87 9, 2 | auszuharren, um ehrenhaft abzutreten und freigekauft von dir 88 13, 14| Wo bist du, mein Gott? Ach, wo bist du? ich atme in 89 | acht 90 10, 5 | gering schätze und mich achte als Staub und Asche, weiß 91 1, 12| o mein Gott! Denn jene achteten nicht darauf, daß ich das 92 13, 29| fände, ob du sieben- oder achtmal gefunden hast, daß deine 93 4, 1 | meines Lebens ab bis zum achtundzwanzigsten, ward ich irregeführt und 94 2, 3 | wahrer und guter Herr deines Ackers, das ist meines Herzens. ~ 95 8, 2 | beinahe der ganze römische Adel angesteckt war, durch welchen 96 8, 4 | fesselt er stärker um ihres Adels willen und durch ihr Ansehen 97 11, 9 | daß ich jung werde wie ein Adler. Denn wir sind nicht selig, 98 7, 9 | nicht zu den Götzen der Ägypter, denen sie von deinem Golde 99 7, 9 | kriechenden Tieren, die ägyptische Speise nämlich, durch welche 100 8, 6 | widmete, kam er auf den ägyptischen Mönch Antonius zu sprechen, 101 13, 17| trägt in sich den Samen zu Ähnlichem, denn, eingedenk unserer 102 10, 42| schlagen, und durch die Ähnlichkeit ihres Herzens zogen sie 103 9, 6 | übertraf an Geist manche ältere und gelehrte Männer. ich 104 9, 8 | aufsteigt und den das Gewicht älterer Personen im Kinderherzen 105 10, 36| bedrängt uns, da wir gewisser Ämter und Pflichten in der menschlichen 106 12, 15| ihrer Natur selbst die Ver änderlichkeit, wodurch sie verdunkeln 107 6, 6 | verzehrender Gedanken sich ängstete. Als ich da durch einen 108 10, 32| Versuchung der Wohlgerüche ängstige ich mich nicht zu sehr. 109 1, 9 | verlacht, welche sich davor ängstigen und zittern, wie unsere 110 1, 11| Christum zu hindern. Denn mit ängstlichem Eifer schärfte mir meine 111 4, 3 | hinfort nicht, daß dir nicht Ärgeres widerfahre. Dieses unser 112 6, 1 | jenem Zustande, den die Ärzte Krisis nennen, erwartete.~~ 113 6, 5 | vieles von Freunden, von Ärzten, von diesen und jenen Menschen, 114 7, 1 | erdig, feucht, luftig oder ätherisch; ein von ihm leerer Ort 115 10, 30| haben wird mein innerer und äußerer Mensch, wenn der Tod verschlungen 116 1, 8 | alles, was ich wollte, zu äußern, und sprach mir zuvor stillinnerlich 117 12, 11| Veränderungen gibt, welche die äußersten und untersten Dinge erfahren. 118 1, 17| das höchste Lob, der die Affekte des Zornes und des Schmerzes 119 10, 11| ebenso wie die Worte ago und agito, d. i. ich handle und ich 120 10, 11| sind ebenso wie die Worte ago und agito, d. i. ich handle 121 2, 6 | zurückkehrt zu dir. Verkehrt ahmen dich alle nach, die sich 122 2, 6 | Tugenden darstellen).So ahmt der Stolz die Erhabenheit 123 2, 6 | jenem Diebstahle, Und worin ahmte ich meinen Herrn nach, wenn 124 1, 7 | dessen Durchleben ich keine Ahnung habe, das ich nur nach anderer 125 4, 15| Unwissenheit hinweggeirrt war in albernem Geschwätz: "Warum irrt die 126 10, 33| erinnere, von dem Bischof von Alexandrien, Athanasius, oft gesagt 127 7, 5 | und Durchdringenden und Allbegrenzten. Gesetzt, das Meer erfüllte 128 10, 34| Schuhwerk, Gefäßen und allerhand Gebilden, in Malereien und 129 9, 9 | also Sorge, als ob sie uns allesamt geboren hätte, und diente 130 13, 26| und sorget; wiewohl ihr allewege gesorgt habt, aber die Zeit 131 13, 15| erkennen. Denn sie sehen allezeit dein Angesicht und lesen 132 4, 5 | Oder hast du, obwohl du allgegenwärtig bist, unser Elend weit von 133 5, 10| gewesen zu sein nach der allgemeinen Ansicht, denn noch erkannte 134 8, 4 | sie. Ist aber die Freude allgemeiner, so ist sie auch bei den 135 1, 4 | Höchster, Bester, Mächtigster Allmächtigster, Barmherzigster und doch 136 12, 28| Geschöpfen sich dir, dem Allrnächtigen, nach dem ihr verliehenen 137 11, 22| meinem Verlangen nicht dieses Alltägliche und doch so Geheimnisvolle, 138 10, 40| wieder verschlungen von dem Alltagsleben und darin festgehalten; 139 2, 6 | erscheinen, während du doch allwissend bist. Selbst die Unwissenheit 140 12, 23| Fähigkeit, die ich dir, meinem allwissenden Gott, bekenne, gehört und 141 9, 13| gedenken sollen an deinem Altare, an welchem sie jeden Tag 142 9, 10| unserem Gebieter, das ohne zu altem in sich bleibt und alles 143 4, 10| Vollendung entgegenzugehen, sie altern in ihrer Vollendung lind 144 10, 34| Licht, das Isaak sah mit altersmüden und schwachen Augen, als 145 4, 10| lind vergehen; nicht alles altert, aber alles vergeht. Wenn 146 5, 9 | nicht leerer Fabeln und Altweibergeschwätzes wegen, sondern daß sie dich 147 13, 22| Milch nährt und wie eine Amme pflegen muß, verwandelt 148 5, 3 | verglich ich manches mit den Ammenmärchen und Hirngespinsten der Manichäer, 149 6, 8 | freundlicher Gewalt in das Amphitheater am Tage dieser grausamen 150 9, 2 | genötigt, die Bürde meines Amtes abzulegen, oder doch, um 151 8, 6 | Gerichte gewesen war, frei von Amtsgeschäften, eine Gelegenheit erwartete, 152 6, 10| einst nach der Art, wie eine Amtsgewalt wie die seine gemißbraucht 153 10, 6 | seinen Bewohnern: Es irrt Anaximenes; ich bin nicht Gott. Ich 154 10, 37| nicht nur Enthaltsamkeit anbefohlen, das heißt, von welchen 155 8, 3 | Untersten der Erde, vom Anbeginn bis zum Ende der Zeiten, 156 8, 1 | erzählen und alle, die dich anbeten, werden dann sagen, wenn 157 8, 8 | mich in tiefer Bestürzung anblickte und schwieg. Ich äußerte 158 9, 4 | Gegenwart in vertrauter Andacht meiner Seele redete.~Denn 159 9, 3 | unser erbarmt, daß wir beim Andenken an die ungemeine Leutseligkeit 160 4, 15| Lind was durch Harmonie mit anderm schicklich sei. Hierauf 161 13, 30| seien bereits anderswo und anderswoher geschaffen, die du nur sammeltest, 162 13, 24| Gibst du uns hier nicht eine Andeutung, um etwas anderes zu erkennen? 163 5, 8 | als Studierender mir nicht aneignen wollte, die sollte ich nun 164 5, 5 | Sachen schreibe, welche zur Aneignung der Frömmigkeit ganz und 165 9, 3 | seiner Güte machte er uns das Anerbieten, die Zeit unseres dortigen 166 10, 10| oder warum habe ich es anerkannt, da es ausgesprochen wurde, 167 7, 3 | ich deine Gerechtigkeit anerkannte, sehr bald nicht ungerecht 168 4, 14| selbst diese lobte und ihnen Anerkennung zollte. Lieber wollte ich 169 11, 2 | Kenntnis und Unkenntnis, die Anfänge deiner Erleuchtung und den 170 5, 13| Und ich lernte ihn lieben, anfänglich zwar nicht als einen Lehrer 171 13, 20| lebte und nach dem Worte des Anfanges auf die Vollendung blickte.~ 172 1, 13| nicht wiederkommt? Denn jene Anfangsgründe, durch welche es mir möglich 173 8, 1 | mich mit ihm über meine Anfechtungen besprach, aus dem Schatze 174 6, 1 | lebendig würde und zu reden anfinge Lind du ihn seiner Mutter 175 12, 27| sich wirklich Worte, die anfingen und endeten, in der Zeit 176 1, 6 | mir, o Gott, mir, der dich anfleht in heißem Gebet, sage es 177 4, 14| von ihnen, aber mit einem Anflug von Tadel und Verachtung 178 4, 3 | anderes, dem Gegenstand der Anfrage ganz und gar nicht Entsprechendes 179 4, 13| Körpers sich dem ganzen Körper anfüge oder die Ferse dem Fuße 180 12, 22| der Apostel ausdrücklich anführt, Thronen, Herrschaften, 181 12, 22| oder jene, die wir zuletzt anführten, aufstellen, wenn sie dieses 182 9, 9 | die Zwischenträgerinnen angab, die den Hausfrieden zwischen 183 6, 3 | Hirngespinste fleischlicher Gedanken angebetet hatte. Verwegen und gottlos 184 7, 9 | aber auf dem Kothurn einer angeblich erhabenen Weisheit dahinschreiten, 185 8, 6 | erwartete, seinen Rechtsbeistand angedeihen zu lassen, wie ich mit der 186 2, 5 | Grausamkeit das Wort von ihm angeführt: »Nicht soll mir in Untätigkeit 187 12, 6 | meinen Geist zu befragen, der angefüllt von Bildern von gestalteten 188 6, 2 | den mit irdischen Früchten angefüllten Korb ein von reinen Gelübden 189 9, 2 | Tätigkeit im Sommer meine Lunge angegriffen war, mir das Atemholen erschwerte 190 2, 2 | der sorget, was dem Herrn angehöret, wie er dem Herrn gefalle. 191 5, 10| denen, die nicht jener Sekte angehörten. Doch auch sie verteidigte 192 6, 3 | beurteilen lernen sollen, angeklagt hatte. Du aber, Erhabenster 193 7, 6 | sobald die Geburt des Kindes angekündigt wurde, was sie als Herren 194 4, 3 | sich dann oft ein zu der Angelegenheit wunderbar stimmender Vers 195 6, 7 | zuzureden, daß er seine so gut angelegte Natur nicht durch die blinde 196 6, 3 | pflegte der Kommende nicht angemeldet zu werden, sahen wir ihn 197 12, 24| Wahres gesehen und auf angemessene Weise berichtet habe.~ 198 3, 7 | den jeweiligen Umständen angemessenen Weise verfahren und konnte 199 10, 35| Schöne, das Wohllautende, das Angenehme, Geschmackvolle und Weiche; 200 10, 37| an mir gefällt, mir noch angenehmer ist, wenn es auch einem 201 1, 13| verhaßtem Klang und das angenehmste Schauspiel für meine Eitelkeit 202 13, 21| Gottes kommen, seitdem du angeordnet hast, daß man nur so hineinkomme. 203 1, 6 | Denn gemäß dem von dir angeordneten Liebestriebe gaben sie mir 204 1, 17| ihrer äußeren Form möglichst angepaßt waren. Warum aber erntete 205 4, 16| Hochmut geschwollen waren, angepriesen, ich sie allein las und 206 1, 6 | dem tiefen Sein der Dinge angeschaffen. Du verliehst mir auch die 207 7, 6 | Standes, daß seine Familie angesehen in der Stadt sei, daß sie 208 6, 12| Sklaverei zu stürzen, die er so angestaunt hatte, weil er mit dem Tode 209 8, 2 | der ganze römische Adel angesteckt war, durch welchen das Volk 210 7, 18| zu unserer Schwachheit, angetan mit dem Gewande der Sterblichkeit, 211 1, 14| und Strafen gewaltsam dazu angetrieben, sie zu erlernen. Freilich 212 6, 6 | armen Bettler, der schon angetrunken war, scherzte und guter 213 10, 35| demselben Zwecke einer falsch angewendeten Wissenschaft durch magische 214 8, 10| den Vorzug gibt, dies aus Angewöhnung nicht ablegt.~ 215 10, 31| und das Vergängliche wird angezogen haben das Unvergängliche 216 13, 14| Glaube, den du in der Nacht angezündet hast: Was betrübst du dich, 217 8, 6 | Stunde ab und an diesem orte angreifen. "#Willst du nicht sein 218 5, 12| Gewinn, der die Hand, die ihn angreift, besudelt; während sie die 219 7, 2 | entgegenzustellen pflegten, dir haben anhaben können, wenn du mit ihm 220 11, 27| gedauert, als jene Stimme anhält? Dehnen wir da nicht unsere 221 1, 9 | überschwenglich großer Liebe dir anhängend, gibt es, sage ich, irgend 222 8, 6 | warf in der Kirche unter anhaltendem und ernstem Gebete. Als 223 4, 4 | sein kann, wenn du die dir anhangenden Seelen vereinst in der Liebe, 224 8, 7 | sich dir ganz zur Heilung anheimstellen wollten, desto größer war 225 12, 15| nicht mit inniger Liebe dir anhinge und dadurch gleich einer 226 13, 19| Der ist erhöhet, dem ihr anhinget, und Er hat euch erhöhet. 227 6, 2 | wie leicht sie eher eine Anklägerin ihrer Gewohnheit als eine 228 6, 4 | lehre, was ich mit schwerer Anklage belegt hatte. So zerfiel 229 12, 12| Anklopfen aufforderst und dem Anklopfenden öffnest, finde ich ein zweifaches, 230 12, 1 | der findet; und wer da anklopfet, dem wird aufgetan. Das 231 12, 1 | geschäftiger ist die Hand, die anklopft, als die, welche nimmt wir 232 6, 1 | verhieß ihnen glückliche Ankunft, die du ihr in meinem Gesichte 233 12, 14| Worte, deren Oberfläche uns anlächelt; aber ihre Tiefe, mein Gott, 234 1, 9 | gefordert wurde. Gedächtnis und Anlagen fehlten uns keineswegs, 235 6, 8 | durchsetzen können. Als sie dort anlangten, setzten sie sich, wo noch 236 7, 7 | erhob und wider den Herrn anlief, mein Nacken hart unter 237 4, 15| und diese Bewegung sich anmaßend und wüst gebärdet, Schandtaten 238 7, 20| zwischen der hochmütigen Anmaßung der Philosophen und dem 239 6, 7 | was ich erreichen wollte, annehmlicher und klarer würde, sprach 240 10, 31| dagegen an, nicht von solcher Annehmlichkeit in Beschlag genommen zu 241 3, 11| sorgen, und dich aller so annimmst wie jedes einzelnen. ~Da 242 3, 7 | murrt, weil sich nichts anpassen will, oder wenn für einen 243 12, 31| Fassungsvermögen so vieler anpaßte, die darin einen so verschiedenen 244 9, 12| aber wiederholte sich ihr Anprall, zwar nicht bis zum Ausbruch 245 4, 3 | Seele durch eine höhere Anregung, so daß sie selbst nicht 246 3, 3 | solchen Verwüstungen, welche anrichteten jene "Wüstlinge" dies ist 247 13, 1 | anruft, der du, ehe ich dich anrief, mir schon zuvorkamst und 248 13, 23| Untersuchung, Segnung und Anrufung deiner aus dem Munde hervorbrechen 249 8, 2 | etwas Außerordentliches ansahen, der bis zu jener Zeit ein 250 6, 11| selbst? Woher und wann sie anschaffen? Von wem sie nehmen? Die 251 13, 18| Handelns zu der Wonne des Anschauens durch das Wort des höheren 252 12, 28| ihr verliehenen Vermögen anschlösse, und daß alles sehr gut 253 10, 24| deinem Erbarmen meine Armut ansehend.~ 254 8, 2 | Senatoren, der, weil er im ansehnlichen Lehramte sich aus gezeichnet, 255 8, 6 | Landsmann aus Afrika, der ein ansehnliches Hofamt bekleidete, mit irgendwelchem 256 6, 2 | so daß er, wenn er meiner ansichtig wurde, oft in ihr Lob ausbrach 257 9, 13| Strenge unsere Vergehungen ansiehst, hoffen wir vertrauend, 258 12, 25| der das als das Seinige ansieht, was das Gut aller ist, 259 10, 23| zu stellen, als sie nicht anstehen zu sagen, daß sie selig 260 10, 14| der darüber Erörterungen anstellt, das heißt, der daran sich 261 8, 5 | dich richtete, glichen den Anstrengungen derer, die aufstehen wollen, 262 3, 2 | aber nahm einen größeren Anteil an dein, der in der Schande 263 7, 19| Natur und seines größeren Anteils halber an der Weisheit den 264 13, 29| fand ich, wie oft." Hierauf antwortetest du mir, mein Gott, und sagtest 265 8, 2 | Göttern überkam, so den Anubis mit dem Hundskopfe, die 266 5, 3 | auf, die man noch heute anwendet, und aus ihnen erkundet 267 8, 6 | und Hören für die Weisheit anwendete.~Einst kam, Nebridius war, 268 6, 8 | wenden? So will ich abwesend anwesend sein und euch und diese 269 13, 9 | Gottheit über allem Wandelbaren anzeigen, so schwebte der Vater und 270 9, 8 | wenn sie so spät erst es anzeigte. Du aber, o Herr, du Lenker 271 10, 31| locker lassen, bald fester anziehen. Und wer ist, Herr, der 272 3, 3 | ehrenvoll hielt, hatten ihr Anziehendes für mich, besonders im Hinblick 273 5, 10| Besseres fände, hatte alle Anziehungskraft für mich verloren. Auch 274 3, 8 | sich der andern Hab und Gut anzueignen wie der Räuber, wenn er 275 6, 15| mehr einem andern Manne anzugehören, und ließ mir zurück den 276 8, 2 | Freunde, stolze Götzendiener, anzugreifen, und glaubte, daß ihre Feindschaft 277 13, 2 | ihn ist es gut, stets dir anzuhängen, damit er das, was er durch 278 6, 11| wir zweifeln noch daran anzuklopfen, auf daß auch das übrige 279 10, 22| ohne es sich verdienstlich anzurechnen, deren Freude du selbst 280 4, 16| mir zu bekennen und dich anzurufen, ich, der ich damals nicht 281 5, 7 | ich an, mich jenem Studium anzuschließen, mit ihm zu verkehren, weil 282 11, 2 | dein Gesetz Betrachtungen anzustellen und dir darin meine Kenntnis 283 10, 33| glaube ich ihnen mehr Ehre anzutun, als ihnen gebührt, wenn 284 6, 4 | ist, auch einem guten sich anzuvertrauen fürchtet, so war es auch 285 10, 33| ich ihnen einen passenden anzuweisen. Manchmal glaube ich ihnen 286 7, 19| Ansichten mit den Irrlehren des Apollinaris übereinstimmten, und ist 287 8, 4 | der geringste unter deinen Aposteln, durch dessen Mund du diese 288 3, 4 | ich mich besonders, da die apostolischen Worte mir noch nicht bekannt 289 10, 16| erfassen, wie das ist?~Ich arbeite gewißlich daran, o Herr, 290 9, 4 | dort mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigte, die deinem 291 3, 1 | der steten Eifersucht, des Argwohns, der Furcht, des Zorns und 292 9, 7 | willen, zu der sie von den Arianern verführt worden war. Das 293 4, 16| zwanzig Jahre alt, eine aristotelische Schrift, "Die zehn Kategorien" 294 10, 43| trinke und gebe aus; und ich Armer suche Sättigung von ihm, 295 12, 1 | mein Herz, Herr, in der Armseligkeit meines Lebens, wenn es von 296 5, 6 | ihm einen liebenswürdigen, artigen Mann, der die Lehren jener 297 5, 6 | Bechern, was half mir der artigste Mundschenk? Von solchen 298 9, 8 | Fürsorge, daß es das Messer des Arztes würde, damit du auf einen 299 1, 18| grammatische Regel ohne Aspiration der ersten Silbe omo anstatt 300 4, 3 | jene Betrüger, die man Astrologen nennt, zu befragen, gleich 301 5, 5 | so bewies dies, obgleich Astronomie ja nicht mit zur Religionslehre 302 10, 27| wehtest und ich schöpfte Atem und atme zu dir auf Ich 303 9, 2 | angegriffen war, mir das Atemholen erschwerte und durch Brustschmerzen 304 12, 10| kehre ich erschöpft und atemlos zu deinem Lebensquell zurück. 305 9, 12| Schmerze. Bei ihrem letzten Atemzuge weinte Adeodatus laut auf 306 10, 33| Bischof von Alexandrien, Athanasius, oft gesagt worden ist, 307 7, 9 | auch befand. Und zu den Athenern sprachst du durch deine 308 5, 11| Luft deiner Wahrheit nicht atmen konnte.~~ 309 9, 5 | dienen, teils weil ich wegen Atmungsbeschwerden und Brustschmerzen meinem 310 12, 10| und in dir lebe ich wieder au£ Sprich du zu mir, rede 311 9, 12| geweidet wird (auf grüner Aue). Es schien mir gut, baden 312 9, 10| währet, wie wir es jetzt aufatmend in einem Augenblicke geschmeckt 313 7, 20| weiche ist Jesus Christus, aufbaut? Wie hätten jene Bücher 314 7, 6 | seine zeitliche Hoffnung aufbaute, unter anderen auch, was 315 13, 18| unsere Jahre, die vergehen, aufbewahrst. Denn nach ewigem Ratschluß 316 10, 8 | wenn etwas anderes da zur Aufbewahrung niedergelegt ist, was nicht 317 6, 8 | begegnete, obgleich er sich mit Aufbietung aller seiner Kräfte heftig 318 12, 25| andern um jemandes willen aufblase. Wir sollen Gott unseren 319 7, 17| im Moment eines zagenden Aufblicks. Damals erkannte ich dein 320 3, 11| auch ich. Und da sie nun aufblickte, da sah sie nüch neben sich 321 11, 27| bis sich nach gänzlichem Aufbruch der Zukunft alles in Vergangenheit 322 4, 7 | erheben sollen, dir hätte ich aufbürden sollen mein Leid; aber ich 323 10, 23| welche sich nicht von ihr aufdecken lassen wollen, trotzdem 324 10, 23| lassen wollen, trotzdem aufdeckt und doch selbst dabei verborgen 325 4, 10| ihr Dahinschwinden und die Aufeinanderfolge ihres Seins bilden sie alle 326 4, 10| Rede erst durch tönende, aufeinanderfolgende Laute gebildet. Denn die 327 9, 3 | die Zeit unseres dortigen Aufenthaltes auf seinem Landgute zu verbringen. 328 9, 10| stattfinden? Etwa, wenn wir alle auferstehen, aber nicht alle verwandelt 329 9, 4 | weil ich schon erhöhet war, auferstehend von den Toten und auffahrend 330 9, 3 | verzeihen, o Herr, bei der Auferstehung der Gerechten. Du selbst 331 9, 11| Zeit die Stätte, wo er mich auferwecke, nicht kennen wird!" Am 332 9, 9 | Werke. Sie hatte ihre Söhne auferzogen und so oft dieselben mit 333 9, 4 | auferstehend von den Toten und auffahrend gen Himmel. Vorher aber 334 4, 16| Kategorien das All umfaßten, so auffassen, als wärest du deiner Größe 335 11, 28| seine Auffassung, was er auffaßt, in sein Gedächtnis übergeht. 336 11, 28| er erwartet, durch seine Auffassung, was er auffaßt, in sein 337 4, 16| Gott, weil die schnelle Auffassungskraft meines Geistes und sein 338 12, 12| verleihest, mich zum Anklopfen aufforderst und dem Anklopfenden öffnest, 339 10, 10| es nicht durch jemandes Aufforderung ans Licht gezogen worden, 340 3, 2 | nur spielweise im Theater aufführten. Wenn sie einander verloren, 341 8, 6 | Burg ihres Heils, zu deren Aufführung es genügte, alles zu verlassen 342 4, 4 | Und da man die Hoffnung aufgab, so ward er getauft, bewußtlos 343 10, 7 | seinem Platze und mit seinen Aufgaben; und ob ich verschiedenes 344 7, 9 | einen von unbändigem Stolze aufgeblasenen Menschen einige aus dem 345 7, 2 | Nebridius bereits in Karthago aufgebracht hatte und wovon wir alle, 346 10, 14| uns durch die Empfindungen aufgedrückt sind, sondern nicht auch 347 13, 13| den, welcher zum Himmel aufgefahren ist und die unerschöpfliche 348 8, 1 | deine Rechte hatte mich aufgefangen, zog mich hinweg und brachte 349 11, 18| ist, aus dem das im Geiste Aufgefaßte als zukünftig vorausgesagt 350 6, 11| Eine große Hoffnung ist uns aufgegangen, indem der Kirchenglaube 351 10, 8 | geschlechtsweise auf bewahrt, alles ist aufgehäuft, jedes auf seinem Wege hereingekommen; 352 8, 7 | nur deshalb von Tag zu Tag Aufgehoben alle Hoffnung der Welt aufzugeben 353 11, 27| das Morgenrot der Wahrheit aufgeht. Denke dir, ein Körper beginnt 354 10, 8 | meines Körpers sich mir etwas aufgeprägt hat.~ 355 9, 9 | etwa in Übereilung darüber aufgeregt hatte. Wenn viele Frauen, 356 9, 9 | schlechter Mägde gegen sie aufgereizt war, gewann sie so sehr 357 9, 10| nachdem sie das Ohr zu dem aufgerichtet haben, der sie gemacht hat, 358 13, 15| Himmel wird wie ein Buch aufgerollt werden und ist jetzt wie 359 12, 24| ausgesprochen wurden, wirklich aufgestellt werden konnte; welche von 360 11, 2 | gemacht hast; durch den du uns aufgesucht hast, als wir dich noch 361 5, 6 | weil sie in gewandter Weise aufgetischt wurden, noch schien mir 362 5, 6 | einfachen und feinen Gefäßen aufgetragen werden können.~So ward meine 363 4, 4 | Er war mit mir als Knabe aufgewachsen, mein Schul- und Spielkamerad 364 10, 8 | beim Sehen nicht die Augen aufgezehrt; auch sind die Dinge nicht 365 7, 6 | Beobachtung nicht aufgefaßt und aufgezeichnet werden kann in Zeichen, 366 9, 6 | von uns in deiner Zucht aufgezogen ward, das hattest du uns 367 9, 2 | aber in mir der volle Wille aufging und fest ward, mein Amt 368 13, 26| Fruchtbarkeit immer wieder aufgrünt.~Ist es etwa wegen seiner 369 10, 25| Teile desselben du dich aufhältst, das überlege ich. ich ging 370 6, 3 | Leute, deren Schwachheit er aufhalf, von seinem Ohr und Munde 371 11, 27| bis zu dem Ende, wo sie aufhörte. Wir messen nämlich den 372 11, 1 | begonnen hattest, damit wir aufhörten, in uns elend zu sein und 373 10, 23| lieben. Sie lieben nur die aufklärende Wahrheit und hassen die 374 13, 9 | uns keinen andern Wunsch aufkommen läßt, als dort zu bleiben 375 2, 1 | mit der Bitterkeit der neu auflebenden Erinnerung, auf daß du mir 376 10, 34| übers Kreuz gelegten Hände auflegte, nicht wie es ihr Vater 377 4, 16| vielfach verknoteten Schriften auflöste, während ich die Lehre deiner 378 9, 13| Mundes. Als der Tag ihrer Auflösung gekommen war, hat sie nicht 379 9, 9 | stilles Ertragen, Sanftmut und aufmerksame Liebe, daß sie ihrem Sohn 380 7, 6 | Stellungen der Gestirne sich aufmerkten, um Versuche für ihre Kunst 381 6, 5 | Anspruch nahm, auf daß sie alle aufnähme in ihren leutseligen Schoß 382 9, 6 | ganz erfüllt mit der zur Aufnahme deiner Gnadenmittel geschickt 383 12, 15| gemacht hat, daß Er auch mich aufnehme, da Er auch mich gemacht 384 9, 8 | Zwecken die Wogen der Tiefe aufregst und den wüsten Strom der 385 1, 18| der ihn gegen denselben aufreizt, oder als wenn einer, indem 386 8, 9 | nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, 387 3, 11| tröstliche Traum, der sie aufrichtete, so daß sie mir wieder gestattete, 388 12, 18| derer, welche die Wahrheit aufrichtig suchen, ihm als wahr zeigst, 389 3, 2 | ist, so wünscht der von aufrichtigem Mitgefühl Beseelte doch 390 3, 2 | auch der, welcher wahrhaft aufrichtiges Mitleid hegt, wünschen, 391 11, 22| zu schwer, bis du es mir aufschließest.~Bei Christus beschwör ich 392 6, 8 | eindrang und seine Augen aufschloß, so daß eine Blöße entstand, 393 6, 15| Weibes sein, sondern des Aufschubs ungeduldig, da ich erst 394 7, 1 | zusammengedrängt werde oder aufschwölle oder irgendeine solche Beschaffenheit 395 4, 3 | Beredsamkeit meinem siechen Haupte aufsetzte, freilich nicht, als sei 396 9, 7 | deiner Hymnen, einst zu dir aufseufzend und nun endlich aus voller 397 8, 5 | möchte, da die Stunde des Aufstehens herangekommen ist - so war 398 9, 8 | der in mancherlei Gelüsten aufsteigt und den das Gewicht älterer 399 12, 22| die wir zuletzt anführten, aufstellen, wenn sie dieses hören, 400 13, 24| Lesen deines Wortes in mir aufstieg. Es ist wahr und ich sehe 401 9, 2 | die wir aus dem Tränental aufstiegen und den Stufenpsalm sangen, 402 3, 10| er bete oder wenn es ihn aufstoße. Diese Teilchen des höchsten 403 8, 8 | dorthin werfen, So daß sein aufstrebender Teil mit dem fallenden rang.~ 404 5, 2 | mögen sich wenden und dich aufsuchen, und siehe, du bist in ihren 405 11, 2 | suchten, durch den du uns aber aufsuchtest, auf daß wir dich suchten. 406 9, 8 | war, von ihren Eltern den Auftrag erhielt, aus der Weinkufe 407 10, 14| denn während wir ihm etwas auftragen, daß er es im Gedächtnis 408 13, 9 | seinem Orte. Das Feuer steigt aufwärts, der Stein fällt abwärts. 409 3, 2 | läßt die entsetzliche Glut aufwallender scheußlicher Gelüste, in 410 2, 3 | Bürger machten keinen solchen Aufwand für ihre Kinder, währenddessen 411 6, 11| denn da unseren Gönnern aufwarten, deren Gunst wir bedürfen? 412 4, 4 | kann deine großen Taten aufzählen, die er an sich allein nur 413 12, 17| bezeichnen, uni darnach durch die Aufzählung der Tage gleichsam im Einzelnen 414 13, 34| werden und in solcher Ordnung aufzeichnen ließest, und wir sahen, 415 7, 6 | derjenige, der auf dieselben Aufzeichnungen sähe, von Esau und Jakob 416 3, 11| beruhigen, und ermahnte sie aufzuachten und aufzusehen, denn wo 417 10, 8 | auf, um es, wenn nötig, aufzubewahren und wiederzugeben die große 418 13, 15| nötig haben, zu dieser Veste aufzublicken und dein Wort durch Lesen 419 10, 35| nicht um sich dadurch Mühe aufzubürden, sondern aus Lust, es zu 420 10, 16| gegenwärtig sein, um ihr Bild aufzufassen. Als sie aber da war, wie 421 7, 4 | strebte ich, auch das übrige aufzufinden, wie ich denn bereits gefunden 422 2, 2 | mich, den Strauchelnden, aufzuhalten und zu verheiraten; sie 423 7, 18| aber sich erhöbe, um sie aufzuheben.~ 424 2, 2 | schaffst und deine linde Hand aufzulegen vermagst zur Linderung der 425 8, 11| mir ausstreckend, um mich aufzunehmen und zu umfassen, die segnenden 426 2, 3 | du schon deinen Tempel (aufzurichten) begonnen und den Grund 427 3, 4 | der Erde zu erheben und aufzuschweben zu dir, und ich wußte nichts 428 3, 11| ermahnte sie aufzuachten und aufzusehen, denn wo sie wäre, da sei 429 5, 5 | von ihm Irregeführten also aufzutreten wagte, daß seine Anhänger 430 6, 9 | Senators gesehen, dem er aufzuwarten pflegte, und sogleich, nachdem 431 11, 15| Stunde verläuft in flüchtigen Augenblicken; was von ihr schon enteilte, 432 10, 34| Frommen, die fleischlichen Augenergötzungen zu erwähnen, um abzuschließen 433 10, 8 | sie gebildet sind, da nur augenfällig, durch welche Sinne sie 434 10, 34| selbst im hohen Alter des Augenlichts beraubt, aus lichtem Herzen 435 5, 3 | die auf Berechnungen und Augenschein fußten, halfen mir nichts, 436 1, 8 | Völker; durch das Mienen- und Augenspiel und die Tätigkeit der übrigen 437 2, 3 | Hoffnung der wissenschaftlichen Ausbildung, deren Besitz meine Eltern 438 11, 23| noch auch, wenn die Sonne ausbliebe und darüber so viel Zeit 439 9, 12| Anprall, zwar nicht bis zum Ausbruch der Tränen, nicht in der 440 11, 26| so messen wir räumliche Ausdehnungen, nicht die Zeit -, sondern 441 1, 8 | Mutter sich bereits an diese Ausdrucksweise gewöhnt hatte, meine Wünsche 442 12, 22| Seraphim und was der Apostel ausdrücklich anführt, Thronen, Herrschaften, 443 13, 32| der Vögel trägt, durch die Ausdünstung der Gewässer sich verdichtet. 444 9, 11| der Leiche ihres Gatten ausersehen und vorbereitet hatte. Denn 445 3, 10| pflücke. Wenn jedoch ein Auserwählter eine solche durch fremdes, 446 1, 18| mit wohlgesetzten Worten ausführlich und mit Ausschmückungen 447 12, 25| sagte, oder vielleicht noch ausführlicher, wenn er noch hartnäckiger 448 11, 18| sobald wir aber mit der Ausführung jener Handlung, die wir 449 3, 4 | welches die Mutter dafür ausgab der Vater war nämlich zwei 450 13, 26| hat nach der Rechnung der Ausgabe und Einnahme, denn ihr allein. 451 6, 11| heiraten, damit sie nicht die Ausgaben über das Maß vermehre, und 452 3, 8 | bei den Freveltaten, deren Ausgangspunkt Schadenfreude ist; sei es, 453 4, 4 | Verhältnis doch nicht so ausgebildet, wie es die wahre Freundschaft 454 12, 28| die bereits geordneten und ausgebildeten Geschöpfe an dieser Stelle 455 6, 7 | zwischen mir und seinem Vater ausgebrochen war. Ich vernahm, daß er 456 13, 24| unter den mit dem Verstande ausgedachten Dingen die menschlichen 457 7, 1 | du Leben meines Lebens, ausgedehnt durch unendlichen Raum, 458 13, 24| wir nur bei den sinnlich ausgedrückten Bildern und bei den mit 459 6, 9 | das unsrige", und weiter ausgefragt, erzählte er auch das übrige. 460 8, 10| aber doch nicht zugleich ausgeführt werden kann. Denn wenn auch 461 11, 15| des Tages und der Nacht ausgefüllt, von denen die erste die 462 9, 7 | als sie aufgefunden und ausgegraben mit den ihnen zukommenden 463 11, 11| Gegenwart erschaffen werde und ausgehe? Wer wird. das Herz des 464 13, 25| verbreiten, weil ihre Stimme ausgehet in alle Lande.~ 465 13, 24| bei den mit dem Verstande ausgelegten Dingen. Unter sinnlichen 466 10, 16| dessen ich in ich erinnere, ausgelöscht wird.~ 467 2, 2 | Linderung der Dornen, die ausgeschlossen sind von deinem Paradiese. 468 4, 2 | es, die sie leichtsinnig ausgeschürt hatte. Aber doch nur sie 469 1, 3 | würden, wirst du doch nicht ausgeschüttet. Und wenn du (im heiligen 470 6, 4 | Ungewisses als gewiß in die Welt ausgeschwatzt zu haben. Denn daß es falsch 471 6, 14| Plan, den wir so trefflich ausgesonnen hatten, unter den Händen 472 5, 7 | Bücher sind voll von lang ausgesponnenen Fabeln über den Himmel und 473 1, 20| mit Beredsamkeit war ich ausgestattet, Freundschaft war mir angenehm, 474 9, 13| Handschrift, die gegen uns zeugte, ausgetilgt ist und der Feind überwunden, 475 9, 9 | zu widerstehen. Wenn er ausgetobt und sich besänftigt hatte, 476 8, 10| untereinander, bis eines ausgewählt wird, dem sich der Wille 477 5, 13| auch durch eine Proberede ausgewiesen hatte, daß Symmachus mich 478 5, 7 | war, in denen ich ihn für ausgezeichnet gehalten hatte, verzweifelte 479 12, 23| zu fragen, was Moses, der ausgezeichnete Diener deines Glaubens, 480 4, 14| vertraut, später sich auch als ausgezeichneter lateinischer Redner erwiesen 481 5, 10| der sich durch den Raum ausgieße, als zu glauben, die Natur 482 1, 18| Gesetze zur Strafe Blindheit ausgießest über unerlaubte Begierden. 483 13, 20| als ihr Ruf in alle Länder ausging und ihre Rede an der Welt 484 8, 11| Glaubst du es ohne jene Dinge aushalten zu können?~Aber kaum hörbar 485 3, 10| ja sogar Teilchen Gottes aushauchen, während er bete oder wenn 486 5, 7 | gewünschten Weise nicht genugsam Auskunft geben, ob die Vergleichung 487 10, 16| Gedächtnis Eingezeichnete auslöscht? Und doch bin ich gewiß, 488 5, 4 | als jener, welcher ihn ausmißt und alle seine Zweige zählt, 489 8, 8 | sind. Wenn ich mir das Haar ausraufte, mir die Stirne schlug, 490 8, 7 | sie Widerrede, aber keine Ausrede. Verzehrt und abgewichen 491 7, 13| Wetter, welche dein Wort ausrichten, Berge und alle Hügel, fruchttragende 492 6, 5 | wir in diesem Leben nichts ausrichteten, endlich wie unerschütterlich 493 1, 16| ein Mensch, der Staub ist, ausruft: "Dies fabelte Homer und 494 9, 4 | ausschnauften, wie beim Ausruhen, davon legen die Schriften 495 13, 18| und sie auf eine andere Aussaat sendest, deren Ernte erst 496 7, 6 | sagen, oder wenn er Wahres aussagte, würde er aus denselben 497 5, 5 | verhalte oder nicht, den Ausschlag aber für mich hätte schließlich 498 12, 31| sollte, daß ich alle anderen ausschlösse, wenn mich ihre Unrichtigkeit 499 1, 18| Worten ausführlich und mit Ausschmückungen erzählten? Du siehst dies, 500 9, 4 | Schule des Stolzes noch ausschnauften, wie beim Ausruhen, davon 501 9, 8 | einen Schnitt die Fäulnis ausschnittest. Die Magd, welche sie zur 502 6, 2 | Trunksüchtigen keine Gelegenheit zur Ausschweifung geboten würde und weil ohnehin 503 2, 2 | und wallte mich in meinen Ausschweifungen und du schwiegst. Du meine


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