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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
504 2, 4 | die jedoch weder durch ihr Aussehen noch ihren Geschmack reizen 505 8, 2 | was Weltleute als etwas Außerordentliches ansahen, der bis zu jener 506 6, 6 | und mein Herz diese Sorge ausseufzte und durch Fieberanfälle 507 9, 10| gelehnt standen, das eine Aussicht auf den Garten unseres Hauses 508 3, 11| erkannte, was ich, bevor sie es aussprach, wahrlich nicht erkannt 509 6, 3 | verlangte nach einer ruhigen Aussprache mit ihm, nie aber fand sich 510 1, 8 | benannt werde, welches sie aussprachen, wenn sie es zeigen wollten. 511 3, 4 | heilsame Mahnung, die du aussprachst durch deinen frommen und 512 11, 27| jene Gedichte usw. laut aussprächen. Wenn irgend jemand einen 513 11, 7 | zugleich und ewig alles, was du aussprichst, und alles, was du sagst, 514 10, 37| können, wenn der Geist nicht ausspüren kann, ob er, in ihrem Besitz, 515 3, 7 | Gerechtigkeit wandelbar und ausständig? O nein, nur die Zeiten, 516 1, 7 | den du, wie wir sehen, ausstattetest mit den Sinnen, den du aus 517 10, 34| beraubt, aus lichtem Herzen ausstrahlte die in seinen Söhnen zum 518 5, 6 | durfte im vertraulichen Austausch der Gedanken. Als ich dies 519 9, 8 | ganze Becherchen begierig austrank. Wo war da die verständige 520 10, 30| durch tierische Bilder nicht ausübe bis zur Erschlaffung des 521 5, 8 | als ob es erlaubt wäre, ausüben, was doch nach deinem ewigen 522 9, 8 | Erziehung eine heilige Strenge ausübte und beim Unterricht besonnene 523 5, 7 | vielleicht etwas Besseres zur Auswahl darbieten würde. Und so 524 7, 2 | weil es für sie keinen Ausweg gab, ohne schreckliche Gotteslästerung 525 13, 26| Anfang das Evangelium, da ich auszog aus Macedonien, keine Gemeinde 526 8, 8 | möchte, den ich mit mir auszufechten hatte, bis er einen Ausgang 527 5, 12| Mit Eifer begann ich nun auszuführen, weshalb ich nach Rom gekommen 528 13, 13| über deine heilige Stadt auszugießen. Nach ihr sehnt sich der 529 9, 2 | lange noch in meinem Berufe auszuharren, um ehrenhaft abzutreten 530 9, 2 | abzulegen, oder doch, um mich auszuheilen und gesunden zu können, 531 4, 16| Lästerungen vor den Menschen auszukramen und wider dich zu bellen. 532 6, 3 | klar -geschriebenes Buch auszulegen oder sich auf schwierige 533 10, 16| der Gestirne Entfernung auszumessen noch nach der Erde Gewicht 534 9, 2 | Amte vor den Augen aller auszuscheiden, so daß sich aller Blicke 535 9, 9 | leidenschaftliche Zwietracht auszustoßen pflegt, wenn in Gegenwart 536 6, 10| seinem eigenen erlernt hatte, auszuüben. Dreimal hatte er vorher 537 2, 3 | ich mich auf den Straßen Babds umhertrieb und mich in ihrem 538 2, 3 | die zwar aus der Mitte Babels schon eilend geflohen war, 539 8, 2 | sich von dem Gipfel ihrer babylonischen Erhabenheit wie von Libanons 540 12, 27| bewässert als jeder einzelne Bach, der aus dieser Quelle hervorgeht 541 4, 16| Gelehrsamkeit standen, mit vollen Backen, die, ich möchte sagen, 542 9, 12| ich gehört hatte, daß das Bad daher benannt sei, die Griechen 543 9, 12| Aue). Es schien mir gut, baden zu gehen, weil ich gehört 544 9, 12| Vater der Waisen, daß ich badete, ich blieb aber nach dem 545 12, 27| reicher ist und in mehreren Bächen größere Strecken bewässert 546 9, 6 | Demut; mit Charakterstärke bändigte er den Leib, so daß er den 547 9, 7 | sie zur rechten Zeit zur Bändigung der Wut jenes Weibes, das 548 6, 11| Schritte lenken auf die Bahn, auf die mich als Kind schon 549 9, 12| Griechen nennen es nämlich Balaneion, weil es die Angst aus dem 550 4, 4 | Gemütsbewegung zurück, auf daß er baldigst genese, um mit Wiedererlangung 551 11, 26| wie wir die Länge eines Balkens durch das Maß eines Fußes 552 1, 9 | weil ich als Knabe oft Ball spielte und durch solches 553 1, 9 | überwunden wurde, als wenn ich im Ballspiel von einem Mitspieler übertroffen 554 9, 3 | Verecundus aber ward von Bangigkeit bei unserem Glücke verzehrt, 555 2, 3 | Schranken der ehelichen Liebe zu bannen, wenn es nicht bis auf die 556 5, 6 | gewissen Mutterwitzes nicht bar war. Ist es nicht so, mein 557 4, 6 | Scholle der Bitterkeit mich barg. So war ich zwar elend, 558 7, 14| verabscheutest. Doch darauf bargst du, ohne daß ich es wußte, 559 8, 3 | geringere war? Auch du, o barmherziger Vater, freutest dich mehr 560 1, 4 | Mächtigster Allmächtigster, Barmherzigster und doch Gerechtester, Verborgenster 561 9, 7 | ihnen zukommenden Ehren zur Basilika des Ambrosius gebracht wurden, 562 13, 26| nicht die, deren Gott der Bauch ist. Denn auch bei denen, 563 13, 26| diente und nicht seinem Bauche, freuet; ich erkenne es 564 5, 4 | welcher weiß, daß er einen Baum besitzt, und für den Nutzen, 565 13, 17| gleich einem fruchtbaren Baume, das heißt, durch die Wohltat, 566 13, 25| und allerlei Bäume, daran Baumfrüchte sind, die sich besamen zur 567 6, 9 | Oberaufsicht über die öffentlichen Bauten hatte. Die Häscher freuten 568 5, 8 | Schiff zunächst gelegenen Bauwerk, der Begräbniskapelle des 569 4, 3 | sie mein Leben zu fristen beabsichtigte." Als ich ihn nun fragte, 570 9, 1 | und die Tiefe meines Todes beachtend, schöpftest du mit deiner 571 2, 2 | deiner Wolke hervorging, beachtet: Es werden solche leibliche 572 9, 12| ganzen Tag aber ward ich von beängstigendem Schmerze im geheimen gequält 573 5, 6 | dringenden Fragen nicht zur Beantwortung vorlegen durfte im vertraulichen 574 9, 8 | gehalten, so daß man ihr die Beaufsichtigung der Töchter des Hauses übertrug, 575 10, 36| der Berge regten sich und bebten. Daher bedrängt uns, da 576 5, 6 | mein Durst nach prächtigen Bechern, was half mir der artigste 577 6, 6 | wolltest, daß ich solches bedächte und dir gestände. Nun soll 578 1, 3 | von dir erfüllt sind? Oder bedarfst du keines Gefäßes, das dich 579 10, 34| Augen. Ich werde oft in bedauerlicher Weise befangen, du aber 580 10, 12| wenn ich solches sage, ich bedaure den nur, der mich darüber 581 3, 7 | Haupt mit der Beinschiene bedecken und mit dem Helme den Fuß 582 13, 12| war sie wüst und leer und bedeckte uns die Finsternis der Unwissenheit, 583 12, 17| Erde und der mit Finsternis bedeckten Tiefe, aus der, wie in der 584 2, 3 | Damit ich und jeder Leser bedenke, aus welchen Tiefen man 585 1, 13| der Gelehrtenschulen; sie bedeuten aber nicht sowohl ein ehrfurchtgebietendes 586 6, 9 | zugelassen, damit jener später so bedeutende Mann lerne, daß beim Urteilsfällen 587 4, 14| sondern ganz anders und bedeutender ward er gelobt; und so wollte 588 10, 2 | wenn ich aber fromm bin, so bedeutet mein Bekenntnis vor dir 589 13, 24| durch die verschiedenen Bedeutungen bewegt werden; und so füllt 590 6, 7 | wissend und nicht wissend, bedienst nach deiner Ordnung, die 591 10, 31| verlangt oder täuschende Eßlust bedient sein will. Diese Ungewißheit 592 5, 8 | meinen Wandel zu bessern, bedientest du dich geheimnisvoll sowohl 593 8, 3 | ihre Weise? Ist das die Bedingung ihres Lebens, die du ihr 594 10, 36| regten sich und bebten. Daher bedrängt uns, da wir gewisser Ämter 595 5, 11| gefangen und erstickt war, bedrückten bei meinen körperlichen 596 1, 4 | ruhig, sammelnd und doch nie bedürfend, tragend, erfüllend und 597 11, 1 | Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet." 598 11, 2 | Genüssen, nicht nach den Bedürfnissen des Leibes und Lebens unserer 599 1, 7 | hervorströmen läßt, den der Hilfe so bedürftigen Bruder nicht zu dulden, 600 7, 6 | die den Geist in seiner Bedürftigkeit erleuchtet, sie, die keines 601 13, 4 | du nicht, weil du ihrer bedurft hättest, gemacht hast, sondern 602 6, 5 | Ansehen der heiligen Schrift bedurften, so hättest du, das war 603 13, 1 | machtest, zuvorkam. Denn du bedurftest meiner nicht noch ist alles 604 7, 17| Trugbild statt deiner. Doch beeiferte ich mich nicht, zum Genuß 605 10, 35| Zukunft von nichts Derartigem beeinflussen zu lassen und mich nicht 606 11, 23| Schlacht wurde geliefert und beendigt in dem Zeitraume, der für 607 2, 9 | niemand so leicht, aber doch befällt einzelne Menschen, welche 608 12, 16| Erbarmer, gestaltest und befestigst. Mit denen aber, die alles, 609 10, 43| du hieltest mich auf und befestigtest mich mit den Worten: Darum 610 10, 15| Wohlbefinden, während ich mich wohl befinde: es ist mir die Sache selbst 611 5, 10| nicht an einen im Fleisch Befleckten glauben zu müssen Hier werden 612 2, 1 | Gedenken will ich meiner Befleckungen und des Verderbens meiner 613 6, 12| doch sich der Weisheit befleißigt und Gottes Gnade erworben 614 13, 21| Hören, sondern auch zum Befolgen: Suchet den Herrn und eure 615 3, 9 | jedenfalls dein .Befehl befolgt werden, selbst wenn du die 616 9, 9 | hatten, die sie aber nicht befolgten, blieben ihrer Unbill unterworfen.~ 617 10, 32| er sich über seine Kräfte befragt, sich nicht so leicht Glauben 618 13, 27| bereits von den Meeresfluten befreiten und gereinigten Erde gedeihen.~ 619 11, 1 | auf daß du uns gänzlich befreitest, wie du es begonnen hattest, 620 4, 13| Was zieht uns zu dem, was befreundet uns dem, das wir lieben: 621 4, 8 | dem Herzen der einander Befreundeten durch Vermiittlung des Mienenspiels, 622 6, 12| unerforschliche Fleischeslust zu befriedigen; jenen zog Neugier zur Fessel. 623 6, 6 | während ich durch Lügen die Befriedigung des Stolzes suchte. In diesem 624 1, 13| Lebensbrot und Kraft, die befruchtet mein Gemüt und den Sproß 625 13, 32| Wir sehen eine überall befruchtete Natur, fruchtbar an Fischen, 626 13, 13| anruft; im Eifer für diesen befürchtet er, daß nicht, wie die Schlange 627 5, 7 | so daß ich sie für wahr befunden hätte. Als ich ihm dies 628 9, 10| nicht uns war er bekannt, da begab es sich durch dein geheimes 629 2, 4 | abzuschütteln und fortzutragen, begaben wir ruchlosen Jünglinge 630 11, 31| Freilich gäbe es einen Geist, begabt mit einer so großen Wissenschaft 631 7, 19| einem mir Seele und Geist begabten menschlichen Wesen möglich 632 7, 6 | Geburten bei beiden Weibern begannen, gaben sich beide durch 633 13, 34| Morgen und Abend. Als du aber begannest, in der Zeit zu erfüllen, 634 9, 4 | auf dich gründete, da erst begannst du mir süß zu werden und 635 10, 8 | gehofft werden und sich begeben kann, ich überlege dies, 636 6, 9 | Neuntes Kapitel~Folgende Begebenheit aber ward, um ihn in Zukunft 637 10, 8 | vergessen habe. Daselbst begegne ich mir auch selbst und 638 6, 8 | ihnen, die vom Mahle kamen, begegnete, obgleich er sich mit Aufbietung 639 7, 6 | bewerkstelligen konnten. So begegneten sich die beiden Boten unterwegs 640 8, 10| mehrere, da die Masse der begehrenswert erscheinenden Gegenstände 641 8, 4 | untereinander erwärmen und begeistern. Sind sie ferner vielen 642 9, 2 | zur Hölle führen, und sie begeisterten uns mächtig, so daß jeder 643 9, 3 | eingeweiht war, doch ein begeisterter Forscher der Wahrheit. Nicht 644 3, 8 | denen Sodoms gleichkommen. Begingen alle Völker solche, so würden 645 13, 22| Leben lebendig zu werden beginnen und dein Wort erfüllt sein 646 9, 8 | welche sie zur Weinkufe zu begleiten pflegte, geriet mit ihrer 647 10, 33| Empfindung das Denken nicht so begleitet, daß es hintansteht, sondern 648 8, 12| Gewittersturm, den Tränen in Strömen begleiteten, in mir los. Ihm freien 649 8, 2 | Lateinische übertragen habe, da beglückwünschte er mich, weil ich nicht 650 13, 34| und mit geistlichen Gaben begnadigt in erhabenem Ansehen glänzen; 651 9, 4 | Schlachtopfer darbrachte und durch begonnenes Sinnen auf meine Erneuung 652 9, 12| herkömmlicher Sitte das Begräbnis besorgten, unterredete ich 653 5, 8 | zunächst gelegenen Bauwerk, der Begräbniskapelle des hl. Cyprian, die Nacht 654 13, 11| und doch Unterschied, das begreife, dem es möglich ist. Dies 655 13, 11| Elftes Kapitel~Wer begreift die allmächtige Dreieinigkeit? 656 7, 5 | So stellte ich mir deine begrenzte Schöpfung, die von dir, 657 7, 5 | Schwamm von beliebiger, jedoch begrenzter Größe, so wäre dieser Schwamm 658 1, 8 | verwirft und meidet. So begriff ich allmählich die Worte 659 10, 8 | Vergeßlichkeit verzehrte oder begrub. Daselbst fordere ich, solange 660 6, 5 | unter fast allen Völkern begründetest, sondern diejenigen, die 661 10, 11| ungeordnet das Gedächtnis behält, indem man denkt, es gewissermaßen 662 10, 14| daß du es im Gedächtnis behältst«; und wenn wir vergessen, 663 1, 6 | Muttermilch zu saugen und in behaglichem Genusse der Ruhe zu pflegen 664 10, 12| bezeichnet werden, wenn man sie behandelt; aber jener Klang davon 665 6, 7 | Aufmerksamkeit; zufällig behandelte ich eine Schrift, zu deren 666 13, 23| Bitterkeit der Gottlosen beharren wird?~Daher empfing der 667 10, 30| eingedenk, und dabei ganz keusch beharrend, ohne solchen Verlockungen 668 7, 18| Ich suchte den Weg zu der beharrlichen Stärke, die da befähigt 669 10, 17| meinen Geist, der du über mir beharrst. Ich erhebe mich auch über 670 11, 17| Ich forsche, o Vater, und behaupte nicht; mein Gott schütze 671 7, 9 | vielen und mancherlei Gründen behauptet: Im Anfang war das Wort 672 12, 15| Was ist nun nach eurer Behauptung von dem, was mein Herz zu 673 5, 5 | Wenn er daher über falschen Behauptungen betreffs des Himmels, der 674 13, 24| und welche die Vernunft beherrscht.~ 675 1, 9 | Erlernen der Wissenschaften behindert wurde, mit denen ich späterhin 676 1, 20| Mit meinem inneren Sinne behütete ich die Unverletztheit meiner 677 5, 13| um sie loszuwerden, aber beiderseits wußte man es nicht - empfohlen, 678 9, 11| Reste der beiden Gatten beieinander begraben würden. Wann aber 679 4, 1 | Volke bis zu theatralischem Beifalle, Preisgedichten und welken 680 10, 38| Lobe, welche erbettelte Beifallsbezeigungen zusammenbringt, um sich 681 7, 6 | sie ihm auch auf die Natur beilegen, doch durch die menschliche 682 1, 16| lasterhaften Menschen Göttliches beilegte, damit ihre Laster nicht 683 3, 7 | weiß, sein Haupt mit der Beinschiene bedecken und mit dem Helme 684 8, 6 | nachdem er zum dritten Male Beisitzer bei dem Gerichte gewesen 685 4, 15| zu unterscheiden Lind mir Beispielen zu belegen, was schön an 686 2, 5 | bei jenem Wahnsinnigen und beispiellos grausamen Menschen als Ursache 687 6, 7 | klarer würde, sprach ich mit beißendem Spotte von denen, welche 688 8, 6 | Denn dieser bedurfte seines Beistandes gar sehr und verlangte, 689 1, 5 | zu ruhen in dir? Wer mir beistehen, daß du kommst in mein Herz 690 8, 10| Gedanken haben, und dem Wahren beistimmen, wie zu ihnen dein Apostel 691 10, 30| sondern bis zur höchsten Beistimmung. Und so viel vermag das 692 7, 6 | nicht, wie viel das dazu beitrug, bei mir das Vertrauen zu 693 3, 12| abzubringen, das Gute aber mir beizubringen so tat sie es, wenn sie 694 2, 7 | eigenen Kraft entsprossen sich beizulegen, um ein Recht zu haben, 695 3, 7 | mich, törichten Betrügern beizupflichten, wenn sie mich fragten, 696 10, 30| ohne solchen Verlockungen beizustimmen? Und doch ist ein Unterschied 697 1, 9 | Schule doch keine Schläge bekäme, und da du mich nicht erhörtest, 698 6, 5 | Büchern sich untereinander bekämpfender Philosophen gelesen hatte, 699 8, 7 | suchte, sondern feindliclich bekämpfte.~Ich hatte geglaubt, daß 700 10, 37| mir darin selbst weniger bekamt als du. Ich beschwöre dich, 701 10, 19| verlangte? So ist es, wenn ein bekannter Mensch entweder mit den 702 4, 10| Kapitel~Herr Gott Zebaoth, bekehre uns zu dir, lasse dein Angesicht 703 2, 7 | du allen, die sich zu dir bekehren, ihre Sünden vergibst. Denn 704 4, 4 | Barmherzigkeit, der du uns bekehrest zu dir auf oft wundervolle 705 8, 12| Tränen zu bitten pflegte. Du bekehrtest mich zu dir, so daß ich 706 8, 2 | scheuen, zu deinem Worte sich bekennend, er, der sich nicht gescheut 707 5, 2 | Herzen, in den Herzen deiner Bekenner, die sich in deine Arme 708 10, 22| deines Knechtes, der dir bekennet, fern sei es, daß ich in 709 11, 1 | ich dir mein Gott und Herr bekennete, denn du bist freundlich 710 3, 11| antwortete, mein Verderben beklage sie, da gebot er ihr, sich 711 10, 32| mich darüber. In mir ist beklagenswerte Finsternis, welche mir es 712 1, 9 | erlernen, deren Nutzen ich Beklagenswerter nicht einsah, obwohl ich, 713 13, 25| erstatteten. Wie schmerzlich beklagt er aber Bäume, die ihm die 714 9, 9 | seines zeitlichen Lebens und beklagte sich nicht mehr über das, 715 6, 7 | Siebentes Kapitel~Wir beklagten uns darüber, die, wir in 716 6, 10| edelsten Uneigennützigkeit bekleidet, über die sich die übrigen 717 13, 15| die Menschen mit Fellen bekleidetest, als sie durch die Sünde 718 9, 8 | habt ihr aber erst Männer bekommen und seid Herrinnen von Vorrats- 719 6, 13| der Drang ihres hierüber bekümmerten menschlichen Geistes trieb, 720 5, 10| deines Geistes Kinder milde belächeln in feindlicher Weise, wenn 721 1, 14| jene ohne die peinliche Belästigung von Drängen, wenn mich mein 722 6, 6 | mit denen ich mich damals belastete, und unter den Stacheln 723 10, 7 | vermöge welcher ich nicht nur belebe, sondern auch mein Fleisch, 724 10, 6 | dir, meine Seele; denn du belebst die Masse deines Körpers, 725 4, 15| unterscheiden Lind mir Beispielen zu belegen, was schön an sich Lind 726 6, 4 | ich mit schwerer Anklage belegt hatte. So zerfiel ich mit 727 11, 19| über deine Schöpfung, wie belehrest du die Seele über das, was 728 6, 9 | Angelegenheiten, ging erfahrener und belehrter von dannen.~ 729 9, 12| Munde nie ein hartes oder beleidigendes Wort gehört habe. Doch was 730 5, 12| meinetwillen nicht dulden, den sie beleidigten, als daß ich gewünscht hätte, 731 1, 7 | damals begangen)? Jedes beliebige Kindlein, an dem ich das 732 7, 5 | in sich einen Schwamm von beliebiger, jedoch begrenzter Größe, 733 4, 16| auszukramen und wider dich zu bellen. Was nützte mir damals mein 734 9, 4 | sollte, eine Pest, ein rauher Beller, blind gegen die Schriften, 735 6, 10| jegliches Versprechen und jede Belohnung verachtete; man suchte ihn 736 1, 5 | meine Sünde sich selbst belüge. Nicht rechten will ich 737 3, 8 | ihre Bosheit sich selbst belügt durch Verderben und Verkehrung 738 12, 20| dem Gebäude dieser Welt bemerken". Ein vierter sagt: Im Anfang 739 6, 9 | ihn beim Herankommen nicht bemerkt hatte, bemerkte ihn nun 740 11, 18| meine Hoffnung, möge mein Bemühen nicht gestört werden. Wenn 741 9, 9 | Gebieter diente und sich bemühte, ihn dir zu gewinnen, indem 742 8, 12| ich eine Stimme aus einem benachbarten Hause in singendem Tone 743 1, 8 | Worte vor im Gedächtnis; benannte man irgendeinen Gegenstand 744 6, 12| lebte schon damals in fast beneidenswerter Keuschheit; in seinen ersten 745 12, 22| Denn wenn sie unter der Benennung Erde zugleich mit begriffen 746 13, 17| des Meeres getrennt hast, benetze du sie im verborgenen mit 747 10, 8 | vom Ohr ihren Ausgang hat, benutzt. So ist's auch mit dem übrigen, 748 3, 4 | bezweckte, nein, nicht deshalb benutzte ich jenes Buch, nicht der 749 3, 7 | nichts versteht und von ihrer Benutzung nichts weiß, sein Haupt 750 1, 18| Redenden überliefert sind, beobachten und dagegen die von dir 751 1, 7 | Kindesseele. Mit eigenen Augen beobachtete ich ein zorniges Kind; noch 752 7, 6 | Geburtsstunde ihrer Haustiere beobachteten und die dabei in Frage kommenden 753 7, 6 | doch durch die menschliche Beobachtung nicht aufgefaßt und aufgezeichnet 754 5, 8 | Ansehens halber, die mir die beratenden Freunde zusicherten, wollte 755 3, 4 | Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und 756 1, 16| der zu schönen Hoffnungen berechtige. ~~ 757 12, 16| nicht versuchen, sie zu bereden, daß sie ruhig sind und 758 12, 4 | sich aber in dem weiten Bereiche der Welt finden, das der 759 1, 13| besser, denn ich bin viel bereiter dazu, die Irrfahrten des 760 13, 1 | dich in meine Seele, die du bereitest, daß sie dich empfange, 761 6, 6 | uns doch unsere Torheiten bereiteten; mit all unseren Plänen, 762 7, 6 | gaben sich beide durch bereitgehaltene Boten, die sie sich wechselseitig 763 6, 2 | enthielt sie sich ihrer bereitwilligst und lernte für den mit irdischen 764 10, 8 | Augen sah und doch nur von Bergen, Strömen und Flüssen und 765 7, 21| anderes ist es, von waldigem Bergesgipfel das Land des Friedens zu 766 13, 23| der Schöpfung des Himmels beriefest noch über die Sammlung der 767 6, 10| Wahl unserer Lebensweise beriet.~Auch Nebridius hatte seine 768 3, 6 | unsere Seelen durch das Auge berücken. Und doch genoß ich damals, 769 4, 3 | Heilkunde wohlerfahrener und berühmter Mann, der in Vertretung 770 2, 2 | Menschen gut, daß er kein Weib berühre, und: Wer ledig ist, der 771 4, 16| Gewalt zu haben, und ich berührte meine Kraft nicht zu deiner 772 9, 10| uns nach ihr sehnten, da berührten wir sie leise mit dem vollen 773 12, 25| öffentlich zu ihrer Teilnahme berufest mit der ernstesten Erinnerung, 774 8, 7 | aber ich verhehlte sie mir, beruhigte mich und vergaß sie.~J mehr 775 6, 1 | Aber Frieden gewann sie und Beruhigung durch diese Veränderung 776 12, 29| Kunst ordnen könnte; deshalb beruht der Gesang in seinen Tönen, 777 5, 10| entzweit. Und eben darin beruhte meine Sünde, die um so unheilbarer 778 9, 9 | Wenn er ausgetobt und sich besänftigt hatte, dann gab sie ihm 779 10, 20| nicht auf irgendeine Art sie besäßen, so würden sie nicht also 780 13, 25| Baumfrüchte sind, die sich besamen zur Speise. Und nicht bloß 781 13, 25| allerlei Kraut, das sich besamet, auf der ganzen Erde, und 782 1, 14| Literatur, die doch solches besang? Denn auch Homer verstand 783 6, 14| Lebensplan gemacht. Das, was wir besaßen, wollten wir zusammenlegen 784 10, 35| nicht mehr hinreißen noch beschäftige ich mich mit der Gestirne 785 5, 3 | viel mich mit Philosophie beschäftigt und mein Gedächtnis einiges 786 1, 9 | und Lesen und Denkübungen beschäftigten, als es von uns gefordert 787 11, 2 | mit einer etwas andern Beschäftigung verfließen. Herr, mein Gott, 788 13, 19| nachzufolgen; gehet ihm nach und beschämet die Mächtigen der Welt; 789 6, 9 | ihn triumphierte, wurde beschämt. Er aber, der kräftige Verwalter 790 1, 16| indem er ein Wandgemälde beschaut, welches Jupiter darstellt, " 791 5, 7 | er mir besser. Denn diese Bescheidenheit einer aufrichtigen Seele 792 10, 36| sind deine kleine Herde; beschirme du uns. Breite deine Flügel 793 6, 1 | Bitten und Tränen, auf daß du beschleunigen mögest das Werk deiner Hilfe 794 10, 31| es nicht mehr zu berühren beschließe, so wie ich*s beim Beischlaf 795 1, 3 | nicht die Gefäße, die dich beschließen, geben dir feste Selbständigkeit; 796 5, 2 | nicht, daß du, den kein Raum beschließt, allenthalben bist und allen 797 6, 11| einen in Menschengestalt beschlossenen Gott zu glauben, und wir 798 11, 2 | von Sorgen für uns sorgst. Beschneide von aller Vermessenheit 799 10, 35| Erkenntnis und Wissenschaft beschönigt und das Fleisch zu seinem 800 12, 31| wahre Meinung so bestimmt beschränken sollte, daß ich alle anderen 801 10, 34| notwendigen Gebrauch in seiner Beschränktheit und die fromme Bedeutung 802 10, 4 | mich gezeugt hat, derselbe beschützt mich auch: und du selbst 803 5, 8 | nicht die Gewohnheit sie beschützte, die sie um so heilloser 804 4, 16| sitze oder stehe, ob er beschuht, ob er gewappnet sei, von 805 4, 3 | und der Gestirne aber zu beschuldigen sei. Und wer ist es, wenn 806 6, 4 | als ich deine Heiligen beschuldigte, so zu denken, in Wahrheit 807 6, 4 | deine Kirche mit blinden Beschuldigungen anklagte, von welcher ich 808 1, 16| Beredsamkeit, um Leute zu beschwatzen, hier lernt man die Kunst, 809 8, 3 | Trinken, wenn nicht die Beschwerde des Hungerns und Durstens 810 10, 31| gebietende Stimme meines Gottes: "Beschweret eure Herzen nicht mit Fressen 811 10, 23| wird der sein, der ohne beschwerliche Störung an der Wahrheit 812 10, 31| Ruhe des Sattseins von dem Beschwernis der Ungenügsamkeit übergehe, 813 11, 22| aufschließest.~Bei Christus beschwör ich dich, im Namen dieses 814 11, 3 | und ihn bitten und bei dir beschwören, daß er mir dieses enthüllte; 815 3, 1 | geliebt werden, wenn es nicht beseelt wäre; aber Lieben und Geliebtwerden, 816 3, 2 | von aufrichtigem Mitgefühl Beseelte doch Leber keine Ursachen, 817 10, 33| mich den von deinen Worten beseelten Tönen etwas hingebe, wenn 818 1, 6 | Woher aber kommt ein solch beseeltes Wesen, wenn nicht von dir, 819 10, 8 | auch noch da?" Aber ich beseitige es mit meiner geistigen 820 7, 5 | er nicht die böse Masse beseitigt und vernichtet und eine 821 10, 23| zu machen, als das sie zu beseligen vermag, dessen sie sich 822 5, 4 | allein du bist, der ihn beseligt, wenn er weiß, daß ein Gott 823 13, 30| verbandest, als du nach Besiegung der Feinde das Gebäude der 824 4, 3 | gar nicht Entsprechendes besingt und bezweckt und sich dann 825 9, 11| sie auf Augenblicke die Besinnung. Wir redeten zu ihr, schnell 826 8, 8 | Verfügung stand, denn der Besitzer und Hausherr wohnte nicht 827 10, 1 | damit du sie habest und besitzest ohne einen Flecken oder 828 10, 35| hätte sie irgendein Ruf besonderer Schönheit dazu verführt. 829 9, 8 | ausübte und beim Unterricht besonnene Umsicht. Außer den Stunden, 830 9, 10| weiter empor im Bedenken, Besprechen und Bewundern deiner Werke 831 9, 10| Fassungsvermögen, von ihr besprengt, solch erhabnen Gegenstand 832 10, 32| aus einem schlechteren ein besserer werde, damit er nicht aus 833 9, 8 | Schmeichelei uns verderben, so bessert uns gewöhnlich der Tadel 834 6, 10| ist? Solche Gesinnungen besserten damals ihn, der mir anhing 835 12, 11| Seligkeit; selig durch deine beständige Gemeinschaft und Erleuchtung! 836 6, 16| könnten unsterblich und im beständigen Genusse des Körpers ohne 837 5, 12| erspart geblieben war. Zwar bestätigte sich es allerdings, daß 838 1, 19| den Tisch meiner Eltern bestahl ich, teils aus Naschsucht, 839 7, 21| Wollens, mit dem er nicht bestanden ist in deiner Wahrheit. 840 2, 5 | Menschenleben hat einen bestechenden Reiz durch eine gewisse 841 10, 33| gesungen wird, bewegt, so Bestehe ich, daß ich sträflicherweise 842 1, 16| Kreuzesschiff der Kirche besteigen? Las ich nicht zur Zeit ( 843 13, 34| Gläubigen in diesem Leben bestellt hast, von allen diesen deinen 844 11, 1 | vieles habe ich dir nach bestem Wissen und Wollen erzählt; 845 1, 9 | Eltern, die doch nur mein Bestes wollten, über die Schläge, 846 8, 2 | daher die erhöhte Stätte bestieg, um sein Bekenntnis abzulegen, 847 11, 11| zukünftige und vergangene Zeiten bestimme, wie aber die Ewigkeit weder 848 10, 14| Gattung teilend und danach bestimmend - im Gedächtnis finde ich, 849 12, 25| Anspruch nimmt, was du für alle bestimmst, und der das als das Seinige 850 1, 8 | indem sie mir nach einem bestimmten klar durchdachtenLehrplane 851 12, 17| geschieden war, was nun, in bestimmter Weise geordnet, Himmel und 852 4, 11| gemäß deiner Strafe auf ein bestimmtes Maß beschränkt, so würdest 853 7, 6 | Daraus ging für mich mit Bestimmtheit hervor, daß die richtigen 854 3, 8 | überall zu verabscheuen und zu bestrafen als solche' die denen Sodoms 855 3, 9 | Besserung zu bewirken, bestraft, und ist unsicher, ob es 856 9, 9 | Schwiegertochter störten und ihre Bestrafung forderte. Als dieser Sohn, 857 7, 3 | Wesen das Böse tue.~Ich bestrebte mich nun, die gehörte Lehre 858 10, 35| durchaus anderes Ziel meiner Bestrebung; und du gibst mir, daß ich 859 12, 25| ich sage", und doch nicht bestreitet, daß beides, was jeder von 860 8, 8 | während er mich in tiefer Bestürzung anblickte und schwieg. Ich 861 5, 12| Hand, die ihn angreift, besudelt; während sie die flüchtige 862 4, 15| die meines Herzens Ohr betäubten; wollte ich, o süße Wahrheit, 863 9, 7 | eingeführt unter großer Beteiligung der Brüder, die mit Mund 864 5, 9 | wußte nichts davon und doch betete sie für mich, da ich fern 865 5, 3 | Lobsprüche seiner süßen Rede betört, und obgleich ich dieselbe 866 10, 40| es selbst als deine Boten betrachtend und zählend, erst einiges 867 5, 1 | preisen durch den Mund der sie betrachtenden Menschen, auf daß unsere 868 9, 13| Gefahr einer jeden Seele betrachtet, die in Adam stirbt. Obwohl 869 9, 10| Gegenstand nach allen Seiten hin betrachteten.~Als nun unsere Rede dahin 870 5, 13| war, was die Worte an sich betraf. In Hinsicht des Gegenstandes 871 1, 6 | sich zu schließen und in betreff der eigenen Person auch 872 11, 27| vorübergehen und geben dann die betreffende Ausdehnung ihres Vorübergangs 873 6, 11| den übrigen Stunden? Warum betreiben wir da nicht (was uns nottut)? 874 12, 2 | sehe, und die Erde, die ich betrete; und auch die Erde, die 875 6, 14| wieder auf die breiten und betretenen Wege dieser Welt, mancherlei 876 6, 13| ihr Geist träume. Dennoch betrieb man es, und die Wahl fiel 877 5, 8 | die Abfahrt ermögliche. So betrog ich meine Mutter, und welch 878 10, 23| lernte zwar viele kennen, die betrügen wollten, aber keinen, der 879 4, 1 | andere irre, betrogen und betrügend durch mancherlei Mittel 880 5, 10| mit jenen betrogenen und betrügenden Heiligen, nicht nur mit 881 10, 42| somit kein Mittler sei. Der betrügerische Mittler, durch den, nach 882 1, 19| glänzen verblendet, oft durch Betrug den Sieg. Was aber wollte 883 6, 15| mit welcher ich mein Bett zu teilen gewohnt war, ward 884 1, 2 | doch bist du dort. Denn bettete ich mich auch in die Hölle, 885 13, 7 | zeigen; und weiter: Ich beuge meine Knie gegen den Vater 886 1, 1 | der Last der Sterblichkeit beugt, dem Zeugnis seiner Sünde, 887 13, 15| Nacken unter dein Joch so beugten' dir aus Liebe zu dienen. 888 7, 17| von dort wiederum zu der beurteilenden Kraft, welche die Sinneseindrücke 889 1, 17| nicht eine schmähliche Beute der gefiederten Kreatur. 890 10, 37| aufgegeben werden, damit er sich bewähre. Ist es denkbar, daß man, 891 13, 34| Nachahmung bedürfte, der du der bewährten Erkenntnis die Handlungen 892 4, 16| der spielend jene Lehren bewältigte und ohne menschliche Lehrer 893 12, 27| Bächen größere Strecken bewässert als jeder einzelne Bach, 894 1, 13| Eitelkeit das hölzerne Pferd von Bewaffneten, der Brand Trojas und der 895 8, 1 | ihre Jungfrauenschaften bewahrten; aber nur, wer es fassen 896 5, 8 | Barmherzigkeit vergabst und mich bewahrtest vor den Wassern des Meeres, 897 4, 14| gehört, außerordentlich bewandert war. Er wurde gepriesen 898 5, 11| irgendeinem in jenen Büchern bewanderten Manne über einzelnes zu 899 8, 9 | gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht 900 5, 8 | ja beinahe der einzige Beweggrund war, weil ich vernahm, die 901 8, 8 | die Glieder aus Mangel an Beweglichkeit meinem Willen nicht Folge 902 13, 37| siehst nicht in der Zeit, du bewegst dich nicht in der Zeit und 903 10, 28| zur Last. Es kämpfen meine beweinenswerten Freuden mit meiner erfreulichen 904 4, 4 | willen meine Mutter mich beweinte. Schon irrte er mit mir 905 8, 6 | blieben, obwohl sie sich beweinten, in ihrem alten Leben, wie 906 5, 14| Manichäer durch gewisse Beweise des Irrtums zu überführen. 907 12, 32| vermittels dieser Worte beweisest, daß du uns doch weidest 908 8, 3 | besessen? Daß dem so ist, beweist auch anderes; ja, überall 909 3, 3 | um Fruchte des Todes zu bewerben. Deshalb schlugst du mich 910 7, 6 | Herren in ihrem Reiche leicht bewerkstelligen konnten. So begegneten sich 911 6, 5 | werde zu glauben, was nicht bewiesen wurde, entweder in dem Falle, 912 13, 10| Ursache zu offenbaren, die es bewirkte, daß es anders geworden 913 4, 14| Vierzehntes Kapitel~Was bewog mich aber, o Herr mein Gott, 914 11, 2 | durch die du mich dazu bewogen hast, dein Wort zu verkündigen 915 5, 8 | im Lande der Lebendigen, bewogst mich für das Heil meiner 916 7, 20| schauen, sondern auch zu bewohnen. Denn wäre ich zuerst durch 917 6, 9 | schleppen ihn fort; die Bewohner des Forums laufen zusammen, 918 10, 6 | der Luftbereich mit seinen Bewohnern: Es irrt Anaximenes; ich 919 1, 20| einem solchen Wesen nicht bewundernswert und des Lobes würdigt Aber 920 9, 6 | stand. Vieles andere noch Bewundernswürdigere bemerkte ich an ihm, Heiliger 921 4, 14| durchsonnen und habe Sie bewundert, obwohl niemand da war, 922 6, 10| seinen ungewöhnlichen Mut bewunderte, der solch einen Mann weder 923 9, 11| du ihr gegeben hattest, bewunderten und sie fragten, ob es ihr 924 4, 15| Allmächtiger der du allen Bewunderungswürdiges schaffst, und mein Geist 925 10, 3 | durch sie seiner Schwachheit bewußt wird. Und es erfreut die 926 5, 6 | Gott, der du Richter meines Bewußtseins? Offen liegt vor deinem 927 6, 11| Vorlesungen, welche die Schüler bezahlen? Wann sollen wir uns erholen 928 13, 13| unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert? Aber schon läßt sich nicht 929 12, 17| die sinnliche Schöpfung bezeichnend".~ 930 12, 21| nicht jene Gestaltlosigkeit bezeichnete die Schrift mit den Worten 931 1, 8 | Gemeinschaft hinsichtlich der Bezeichnung der Willensäußerungen getreten 932 10, 14| sondern nicht auch die Bezeichnungen der Begriffe selbst fänden, 933 9, 3 | wir sind die Deinen, das bezeugen deine Ermahnungen und Tröstungen: 934 7, 6 | Firminus der ihn kannte, bezeugte.~Als ich das hörte und glaubte, 935 9, 9 | heiligen Umgang mit Gott bezeugten. Sie war eines Mannes Weib 936 10, 35| Augenlust genannt worden. Es bezieht sich dies Wort auf das Sehen 937 11, 19| Zukunft lehrst, oder vielmehr bezüglich der Zukunft Gegenwärtiges? 938 10, 6 | was kein Körper dem andern bieten kann. Dein Gott aber ist 939 11, 5 | ein menschlicher Künstler bildest du aus dem Einen etwas anderes, 940 12, 3 | du jene gestaltlose Masse bildetest und ordnetest, nichts da 941 13, 24| mich abhalten sollte, die bildliche Sprache deiner Schrift so 942 8, 2 | sich aus gezeichnet, eine Bildsäule auf dem römischen Forum 943 3, 6 | sinnliche Vorstellungen, schöne Bildungen auf Grund jener wahren Körper, 944 12, 17| rohe Entwurf der Dinge, der bildungs- und schaffungsfähige Stoff; 945 11, 2 | auf mich, siehe es an und billige es, Gnade möge ich finden 946 6, 10| Entschluß; es erschien ihm die Billigkeit, die es verbot, nützlicher 947 10, 41| ich dich, weil du es nicht billigst, dich zu besitzen neben 948 8, 5 | mehr dem an, was ich in mir billigte, was mir als das Rechte 949 2, 4 | unseres Weinberges stand ein Birnbaum, mit Früchten beladen, die 950 5, 13| Übersiedelung hatte er ein bischöfliches Wohlgefallen. Und ich lernte 951 8, 2 | dem geistlichen Vater des Bischofs Ambrosius, der ihn liebte, 952 4, 8 | gegenseitige Höflichkeit, bisweilige Meinungsverschiedenheit 953 13, 21| den durch ihren Unglauben bitteren Gewässern des Meeres geschieden 954 4, 5 | Weinen an und für sich etwas Bitteres und wird es nur süß, wenn 955 7, 20| erhob mich, und das Wissen blähte mich auf Wo war jene Liebe, 956 7, 6 | zu der Bäume flatternden Blättern. Du lenktest meine Hartnäckigkeit, 957 6, 9 | Wechslergasse überragen, und das Blei abzuschlagen begann. Die 958 11, 27| auch damals war sie nicht bleibend; sie kam und ging vorüber. 959 1, 7 | sprechen und doch sah es bleich mit feindseligbitterem Blick 960 6, 9 | etwas davon ahnte, an die Bleigitter herantrat, welche die tiefer 961 6, 7 | die ihn in unseliger Lust blendete; mit mutiger Enthaltsamkeit 962 7, 10| zu sehen. Du machtest die Blendung meiner geschwächten Sehkraft 963 13, 15| was wir sein werden. Er blickt durch die Hülle des Fleisches, 964 7, 15| wenn du nicht wirktest und bliebest.~ 965 8, 2 | vor Wut; du aber, o Herr, bliebst die Hoffnung deines Dieners, 966 5, 3 | Weltweisheit stand. Hier mußte ich blindlings glauben, meine Kenntnisse, 967 7, 10| Ich trat ein und sah, so blöde auch das Auge meiner Seele 968 9, 6 | den Winter hindurch mit bloßen Füßen ging. Auch den Knaben 969 2, 5 | Mord ohne Ursache und aus bloßer Freude am Mord? Das klingt 970 7, 17| schon liebte und nicht ein bloßes Trugbild statt deiner. Doch 971 4, 4 | war und gleich mir in der Blüte der Jugend stand. Er war 972 10, 6 | abwechslungsreicher Gesänge, nicht der Blumen und wohlriechenden Salben 973 6, 8 | da sog er zugleich den Blutdurst ein und wandte sich nicht 974 4, 9 | Nacht der Schmerzen und das blutende Herz, wenn die Süßigkeit 975 6, 15| durchbohrt, verwundet und blutete. Sie aber war nach Afrika 976 6, 8 | und ward berauscht von dem blutigen Vergnügen. Nun war er nicht 977 4, 16| seiner Füße, von seinen Blutsverwandten, von seinem Wohnorte, der 978 13, 30| alles, was mit Wurzeln im Boden haftet; sondern ein feindlicher 979 5, 5 | verstand, sie aber trotzdem in bodenloser Frechheit zu lehren wagte, 980 2, 7 | verdanke ich auch, was ich an Bösem zu tun unterließ; denn was 981 6, 5 | weil keine Angriffe durch böswillige Zweifel, die ich in so vielen 982 3, 2 | empfinden. Denn gäbe es ein böswilliges Wohlwollen, was freilich 983 10, 31| andere Plage des Tages, o böte er sonst keine. Dein Verfall 984 8, 4 | Teufel als uneinnehmbares Bollwerk besessen hatte, bezwungen 985 3, 6 | spricht: Das verborgene Boot ist niedlich und die verstohlenen 986 5, 10| mein Herz nicht abwäge und boshafte Worte vorbrächte, um die 987 10, 27| riefest und schriest und brachst meine Taubheit. Du schillertest, 988 2, 4 | Spielhäusern nach schändlichem Brauche das Spiel herausgezogen 989 10, 10| Geschmack dabei ist, so brauchst du mich nicht zu fragen. 990 6, 10| mich nicht zu verlassen brauchte und um die Rechtswissenschaft, 991 13, 19| Himmels, geschah schnell ein Brausen vom Himmel als eines gewaltigen 992 13, 13| Tiefe und da eine Tiefe brauset; und alle deine Wasserwogen 993 2, 2 | werden. ~Aber ich Elender brauste auf, willenlos fortgerissen 994 1, 13| ehebrecherisch, und "recht so, brav!" ertönte es dem Ungetreuen 995 4, 3 | teurer Freund Nebridius, ein braver und kluger Jüngling, der 996 10, 36| Herde; beschirme du uns. Breite deine Flügel über uns und 997 13, 15| anderes; deine Schrift aber breitet sich über die Völker aus 998 10, 31| sind gewisse Schmerzen; sie brennen, und wie das Fieber töten 999 6, 15| schmerzte wohl weniger brennend, aber um so hoffnungsloser.~ 1000 3, 2 | mit den Nägeln zerkratzen, brennende Geschwulst, Fäulnis und 1001 8, 3 | Gesalzenes, wodurch ein brennender Reiz entsteht, und darin 1002 3, 2 | neuen Zunder boten für mein brennendes Herz. Wie kommt es doch, 1003 10, 29| liebt. 0 Liebe, die du immer brennst und nimmer erlischest. Liebe, 1004 11, 22| Zweiundzwanzigstes Kapitel~Meine Seele brennt vor Verlangen, diesen rätselhaften


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