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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
1005 12, 29| des Gesanges, wie wir aus Brettern einen Kasten, aus Silber 1006 10, 31| deinen bösen Lüsten, sondern brich deinen Willen." Ich hörte 1007 2, 6 | genommen werden kann.So bricht die Seele den Bund der Treue, 1008 9, 4 | verkehrte, davon zeugt unser Briefwechsel. Warm aber würde die Zeit 1009 9, 8 | Achtes Kapitel~Der du Frieden bringst in die Wohnungen der Menschen, 1010 6, 3 | verborgener Mund von deinem Brote kostete, das konnte ich 1011 11, 2 | erglüht es, sondern der Bruderliebe will sie dienen, und du 1012 10, 4 | uns. Es liebe in mir des Bruders Seele, was du zu lieben 1013 10, 4 | Unrechts, sondern nur der brüderlich gesinnte, der, indem er 1014 10, 4 | Schmerzenswertes zeigst. jener brüderliche Sinn möge dies tun, kein 1015 12, 25| Ich erwidere ihnen diese brüderlichen und friedlichen Worte: Wenn 1016 1, 6 | sich aus eigener Kraft die Brüste, sondern du spendetest mir 1017 5, 3 | Kundigen aber frohlocken und brüsten sich, und in ruchlosem Stolze 1018 4, 2 | erkannt, sondern eine unstete Brunst war es, die sie leichtsinnig 1019 6, 4 | dringendste empfahl: "Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht 1020 3, 8 | ist der Kardinalpunkt des bürgerlichen Rechtes , um wie viel mehr 1021 3, 8 | keine Zügellosigkeit eines Bürgers oder Fremden verletzt wird. 1022 6, 11| dieser Vernachlässigung büßen? Wie wenn der Tod all unser 1023 4, 16| fernes Land, daß ich sie in buhlerischen Lüsten vergeudete. Was aber 1024 5, 12| zurückkehrt zu dir von sündiger Buhlschaft, verzeihest. Auch jetzt 1025 6, 14| uns zehn Männer in diesem Bunde sein zu können, und zwar 1026 8, 6 | dein, erbauten sich eine Burg ihres Heils, zu deren Aufführung 1027 9, 3 | wirst du dem Verecundus für Cassiciacum, sein Landgut, wo wir vom 1028 2, 5 | befreit würde. Selbst ein Catilina liebte nicht seine Verbrechen, 1029 3, 4 | dem Buche aufgeführt und charakterisiert. Dies bestätigt deines Geistes 1030 4, 15| dieses den Zwiespalt als charakteristisches Merkmal an. In jener Einheit 1031 9, 6 | geschickt machenden Demut; mit Charakterstärke bändigte er den Leib, so 1032 12, 22| nicht erwähnt, als: die Cherubim und Seraphim und was der 1033 4, 3 | Dinge, welche die wahre christliche Frömmigkeit ihrem Wesen 1034 9, 4 | der mütterlichen Liebe, in christlicher Frömmigkeit. Wie pries ich 1035 3, 5 | schien mir unwürdig, mit der ciceronianischen Würde nur überhaupt verglichen 1036 5, 6 | verstand. Er hatte einige Reden Ciceros gelesen, sehr wenig Schriften 1037 6, 6 | zu meiner Seele: Es ist cm Unterschied, weshalb man 1038 10, 11| schon im eigentlichen Sinne cogitari genannt wird.~ 1039 10, 11| zusammenbringen". Denn die Worte cogo und cogito, das ist "ich 1040 1, 13| Trojas und der Schatten Creusas.~~ 1041 5, 8 | Begräbniskapelle des hl. Cyprian, die Nacht verbrächte. In 1042 6, 9 | heftigem Lärm und Drohungen dabeistanden, ihm zu folgen. Und sie 1043 13, 18| erfreuet, anders als die Dämmerung einer finsteren Nacht. Aber 1044 3, 3 | führte und zum Gehorsam gegen dämonische Mächte verleitete, die mich 1045 12, 28| was nicht schon vorher dagewesen wäre und kraft dessen du 1046 12, 27| Unglückliche würde elend dahinfallen. Herr mein Gott, erbarme 1047 12, 15| jede Ausdehnung, über jeden dahinfliegenden Zeitraum, da es seine Seligkeit 1048 12, 27| und über große Strecken dahinfließt, so entquillt die Erzählung 1049 8, 7 | schon waren zwölf Jahre dahingeflossen, seit ich im einundzwanzigsten 1050 7, 1 | Erstes Kapitel~Dahingegangen war die Zeit meiner verwerflichen 1051 11, 13| bestehen; und da sie nicht dahingehen, werden sie von den kommenden 1052 4, 6 | Unsterblichen geliebt hatte, dahingeschieden war; am meisten freilich 1053 4, 2 | meinen auf schlüpfrigem Wege dahingleitenden und unter großem Rauche 1054 4, 2 | unter großem Rauche schwach dahinglimmenden Glauben, den ich bei meinem 1055 7, 21| Weg gehe, auf welchem er dahinkommen, dich schauen und festhalten 1056 2, 7 | Barmherzigkeit, daß du meine Sünde dahinschmelzen ließest wie Eis. Deiner 1057 7, 9 | angeblich erhabenen Weisheit dahinschreiten, sie hören nicht die Stimme, 1058 3, 6 | Verse und Dichtungen, die dahinschwebende Medea, sie war gewißlich 1059 4, 10| sind; denn erst durch ihr Dahinschwinden und die Aufeinanderfolge 1060 1, 18| in finsterer Leidenschaft dahinwandeln, denn nicht mit dem Fuße 1061 1, 6 | sie auf geordneten Bahnen dahinziehen, wenn du sie nicht zusammenhieltest. 1062 1, 18| Gute verprasse, das du dem Dahinziehenden mitgegeben hattest? Ein 1063 7, 21| dem rechten Wege sicher dahinzuwandeln, der da geschirmt ist durch 1064 2, 8 | erinnere ich mich meiner damaligen gemütlichen Verfassung; 1065 4, 6 | Verlust erlitt. Das war mein damaliger Seelenzustand, da ich so 1066 9, 4 | Erinnerung ruft mir mein damaliges Ich ins Gedächtnis, und 1067 1, 16| Jupiter darstellt, "wie er der Danae einst einen Goldregen in 1068 9, 6 | anderer; ja, ich bekenne dir dankbar deine Gaben. In einem meiner 1069 8, 1 | Kapitel~Mein Gott, laß mich dankend deiner Erbarmungen gedenken 1070 5, 4 | seinen Gott preiset, dir danket und nicht eitel in seinem 1071 10, 4 | durch viele Personen dir Danks geschehe über uns und daß 1072 10, 31| nichts verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird"; und: "die 1073 7, 6 | verworfen. Auch das, mein Gott, dankt mein innerstes Herz nur 1074 9, 9 | welche darnach handelten, dankten ihr, wenn sie ihre Weise 1075 3, 11| Erscheinungen, um seine Belehrung daranzuknüpfen. Und als sie ihm nun antwortete, 1076 2, 9 | wurde zu einer Stätte des Darbens. ~~ 1077 12, 24| jener Worte, dem Forschenden darbietet, den völlig erschöpfenden 1078 1, 10| Absicht, Besseres (als das Dargebotene) zu erwählen, war ich ungehorsam, 1079 1, 17| der Stellung der von ihm dargestellten Person möglichst entsprechend 1080 3, 3 | stolze Freude erfüllte mich darob, und meine Hoffart nahm 1081 13, 26| welcher die Bedürfnisse darreicht, wie Geld, Speise, Trank, 1082 3, 2 | meinen Schmerz, da mir die Darstellung eines Schauspielers bei 1083 4, 7 | blutendes Herz trug ich in mir, das-nicht ruhen wollte in mir, und 1084 8, 6 | so ins Gespräch vertieft dasaßen, bemerkte er zufällig auf 1085 1, 18| der Beredsamkeit sucht und dasteht vor einem menschlichen Richter, 1086 1, 18| die von dir empfangenen dauernden Gesetze des ewigen Heils 1087 9, 10| wenn diese Betrachtung dauert und jegliche Anschauungen 1088 6, 9 | hatte, bemerkte ihn nun beim Davoneilen und sah, wie er sich schnell 1089 6, 9 | sah, wie er sich schnell davonmachte, und neugierig, die Ursache 1090 11, 23| meinen dann die Tage mit den dazugehörigen Nächten und zählen die Nächte 1091 2, 6 | Torheit hüllen sich in den Deckmantel schlichter Einfalt und Unschuld, 1092 11, 27| als jene Stimme anhält? Dehnen wir da nicht unsere Gedanken 1093 11, 27| möglich? Denn vorübergehend dehnte sie sich zu einer gewissen 1094 5, 1 | müssen sagen: Herr, wer ist deinesgleichen? Denn wer vor dir bekennt, 1095 4, 14| Menschen und nicht nach dem deinigen, mein Gott, darin niemand 1096 9, 2 | Prahlerei, nicht bis zu den demnächstigen Ferien zu warten, sondern 1097 3, 11| nüch neben sich stehen auf demselbigen Richtscheit. Woher kam dieser 1098 3, 8 | trüglich ist. Und in kindlich demütiger Liebe können wir zurückkehren 1099 4, 3 | und ein zerstoßenes und demütiges Herz nicht verachtest.~Zu 1100 13, 25| zugerechnet. Sind wir dies nicht denjenigen schuldig, die uns die vernünftige 1101 10, 11| und cogito, das ist "ich denk" und "ich denke wiederholt", 1102 7, 17| sich der bisher gewohnten Denk-weise und machte sich frei von 1103 9, 13| wünschte sie ein kostbares Denkmal oder trug sie Sorge um ein 1104 10, 11| Gedächtnis behält, indem man denkt, es gewissermaßen zu sammeln, 1105 1, 9 | Schreiben und Lesen und Denkübungen beschäftigten, als es von 1106 2, 7 | Sündenschlafe erweckt sieht durch denselbigen, der ihn selbst davor bewahrte.~~ 1107 10, 39| beneiden. in all diesen derartigen Gefahren und Mühsalen siehst 1108 12, 25| selbst zu verletzen, um deretwillen er, dessen Worte wir zu 1109 7, 6 | Erfüllung gehe, ohne Wissen derjenigen, die es sagten, nur durch 1110 13, 17| zeitlichen und irdischen Glückes, dessentwegen sie alles tun, obwohl sie 1111 7, 1 | ein von ihm leerer Ort deuchte mir gleichsam ein räumliches 1112 4, 3 | der sich über jene ganze Deuterei lustig machte, mich dazu 1113 7, 6 | einzugehen und ihm meine Deutung zu sagen, wendete ihm aber 1114 8, 10| Art; so sind sie von noch dichterer Finsternis umhüllt, weil 1115 4, 2 | Zeichendeuter, als ich einen dichterischen Zweikampf eingehen wollte, 1116 1, 17| den Spuren des fabelnden Dichters zu folgen und in ungchundener 1117 3, 2 | wollte ich von der gehörten Dichtung berührt werden. Und doch 1118 12, 32| verhält, dann wäre freilich diejenige, an die er dachte, vortrefflicher 1119 10, 43| Kindern, aus dir geboren, uns dienend! Mit Recht habe ich in ihm 1120 9, 9 | Abschluß ihres Ehekontraktes Dienerinnen geworden wären; deshalb 1121 6, 10| verbunden oder aus Furcht dienstbar waren. Der stellte einst 1122 9, 12| mir für meine kindlichen Dienstleistungen wiederholt dankte, mich 1123 7, 3 | und war sicher, daß die diesbezüglichen Lehren der Manichäer Lügen 1124 8, 6 | getrennt, einer sei mit ihm diesseits, die andern beiden jenseits 1125 3, 6 | Und doch genoß ich damals, dieweil ich dich meinte, nicht gierig 1126 5, 6 | unschicklich war, mit ihm zu disputieren, und ich einiges vorbrachte, 1127 10, 9 | was ich an Sprachkunst, an Disputierkunst und an gelehrten Untersuchungen 1128 6, 4 | Albernheiten, daß sie in ihrer Dogmatik dich, den Schöpfer des Alls, 1129 1, 16| ein Gott, der mit seinem Donner des Himmels Zinnen erschüttert. 1130 10, 36| aber gibst du Gnade; du donnerst über dein Ehrgeiz der Welt 1131 4, 12| Fülle seines Lebens. Und mit Donnerstimme ruft er uns zu, daß wir 1132 9, 12| vermöge, so ward ich von doppeltem Schmerze gequält, denn mich 1133 11, 23| einfachen, zuweilen in jener doppelten Zeit vom Aufgange bis wieder 1134 5, 9 | genesen sollen, wenn solch ein doppelter Tod ihr liebendes Herz durchbohrt 1135 10, 28| Wehe dem zeitlichen Glück, doppeltes Wehe um der Furcht vor Widerwärtigkeit 1136 1, 9 | also hinbrachten, hatten dornenvolle Pfade vorgebaut, welche 1137 4, 12| wandeln auf steilem und dornenvollem Pfade? Da ist der Friede 1138 13, 19| Gehe und reiße das dichte Dorngebüsch des Geizes aus; verkaufe, 1139 9, 3 | Anerbieten, die Zeit unseres dortigen Aufenthaltes auf seinem 1140 9, 13| oder List der Löwe und der Drache widersetzen, weil sie nicht 1141 1, 14| peinliche Belästigung von Drängen, wenn mich mein Herz dazu 1142 5, 1 | und der Menschen Härte drängt nicht zurück deine Hand, 1143 9, 12| in Tränen und meine Augen drängten die Tränen zurück in die 1144 13, 1 | unaufhörlich in aller Weise drängtest, daß ich dich in der Ferne 1145 9, 10| Erde herabglänzen. Dann drangen wir weiter empor im Bedenken, 1146 11, 23| keine Zeit mehr, um die Drehungen dieser Scheibe zu messen, 1147 13, 5 | ich annahm, daß mein Gott dreieinig sei, wie ich ihn glaubte, 1148 10, 10| während ich höre, daß es dreierlei Arten der Abhandlung gibt; 1149 12, 7 | Gott, Eins als Dreiheit und dreifach als Einheit; du machtest 1150 11, 21| Einfache, das Doppelte, das Dreifache, das Gleiche, so sagen wir 1151 10, 41| meiner Sünden nach einer dreifachen Lust; und ich habe deine 1152 12, 7 | machen können, Gott, Eins als Dreiheit und dreifach als Einheit; 1153 6, 11| siehe, schon war ich im dreißigsten Jahre und haftete noch an 1154 6, 8 | werden konnte, im Gemüt mehr dreist als stark und um so schwächer, 1155 9, 11| sechsundfünfzigsten Jahre ihres Lebens, im dreiunddreißigsten Jahre meines Alters ward 1156 10, 43| Dreiundvierzigstes Kapitel~Der wahre Mittler 1157 11, 20| sind sie wohl in dieser Dreizahl vorhanden, anderswo aber 1158 5, 6 | vorbringen und ihm meine dringenden Fragen nicht zur Beantwortung 1159 3, 12| ich zu dem eile, was mir dringender erscheint, es dir zu gestehen, 1160 6, 4 | eine Regel, die er aufs dringendste empfahl: "Der Buchstabe 1161 6, 1 | Genesung bei herzutretender dringlicherer Gefahr, wie bei jenem Zustande, 1162 1, 16| tranken wir nicht, dann drohte uns Züchtigung, und an einen 1163 8, 7 | sicher ist sie nun, und noch drückt dich deine Bürde; jenen 1164 8, 1 | Gottesfurcht ist Weisheit, und dünke dich nicht weise zu sein, 1165 5, 10| sie Erde nennen, oder eine dünne, feine, wie der Luftkörper 1166 5, 13| ob sie herrlicher oder dürftiger ströme, als man sie pries. 1167 12, 1 | getroffen wird; deshalb ist die Dürftigkeit der menschlichen Erkenntnis 1168 13, 26| kraftlos geworden und gleichsam dürre Zweige geworden, die nicht 1169 13, 16| meine Seele nach dir wie ein dürres Land, denn wie sie sich 1170 10, 27| kostete dich und hungre und dürste. Du berührtest mich und 1171 11, 2 | und verachte nicht dein dürstendes Kräutlein. ich will dir 1172 3, 6 | geistigen. Ich aber hungerte und dürstete auch nach jenen erstgeschaffenen 1173 2, 2 | Klarheit der Liebe von dem Düster der Sinnenlust. Beides wogte 1174 4, 7 | Spiel und Sang, nicht im duftenden Saal noch beim Gelage, nicht 1175 10, 6 | was keine Zeit raubt, wo duftet, was der Wind nicht verweht, 1176 10, 10| Die Nase sagte: Wenn sie dufteten, so haben sie durch mich 1177 12, 15| Wechsel des Vorübergehens dulde.~"Was werdet ihr antworten, 1178 7, 3 | glaubt, du seiest eher der Dulder als der Mensch der Täter 1179 5, 7 | Unkenntnis und wollte nicht durch dummdreiste Wortfechterei in eine Enge 1180 11, 9 | und die den Nebel meiner Dunkelheit zerreißen, der mich wieder 1181 3, 8 | Stachel löcken. Oder sie durchbrechen die Schranke der menschlichen 1182 4, 14| widmete, gern im Geiste durchdacht und durchsonnen und habe 1183 10, 13| zu haben, da ich es oft durchdachte. Darum erinnere ich mich 1184 1, 8 | nach einem bestimmten klar durchdachtenLehrplane Worte mitteilten, wie bald 1185 7, 5 | Überall Umfassenden und Durchdringenden und Allbegrenzten. Gesetzt, 1186 5, 2 | Ungerechten, du siehest sie und durchdringst den Nebel. Und siehe, da 1187 2, 2 | Beides wogte und wallte wirr durcheinander, riß meine ohnmächtige Jugend 1188 10, 17| dies alles durchlaufe und durchfliege ich, da und dorthin dringe 1189 6, 3 | Ehelosigkeit schien mir schwer durchführbar. Was für Hoffnungen er in 1190 5, 5 | völlig klarer Gewißheit durchgedrungen, ob nicht vielleicht der 1191 10, 24| den Raum des Gedächtnisses durchgegangen bin, dich suchend, Herr, 1192 8, 8 | der Wille allein herrscht, durchgesetzt hätte.~ 1193 1, 7 | also, o Herr, von dessen Durchleben ich keine Ahnung habe, das 1194 3, 7 | haben, mit den von ihnen durchlebten nicht in Einklang zu bringen 1195 10, 40| Erfinder nicht, der alles das durchmusterte und es zu unterscheiden 1196 6, 11| Eltern stellten, bis ich durchschauliche Wahrheit finde. Wo aber 1197 2, 9 | was war es eigentlich? Wer durchschaut die Missetat? Ein Hohnlachen 1198 7, 1 | durchdringen könnte und durchschneiden - wie es ihn ganz erfüllt, 1199 1, 16| furchtbare Meer, welches kaum die durchsegeln, welche das Kreuzesschiff 1200 6, 8 | erfahren, ob er das wohl würde durchsetzen können. Als sie dort anlangten, 1201 4, 14| im Geiste durchdacht und durchsonnen und habe Sie bewundert, 1202 10, 34| Farben, alles Sichtbare durchströmend, wo ich auch den Tag über 1203 9, 10| zu ihm selbst erhebend, durchwandelten wir im Geiste stufenweise 1204 2, 1 | einmal die schändlichen Wege durchwandern läßt im Geiste mit der Bitterkeit 1205 7, 1 | Formen, welche meine Augen durchzugehen pflegten, bildete sich mein 1206 9, 3 | deine Quelle und trinkt in durstendem Verlangen Weisheit, selig 1207 8, 3 | Beschwerde des Hungerns und Durstens vorangeht. Die Trinker genießen 1208 4, 15| machte, diese aber eine Dyade, den Haß bei den Verbrechern, 1209 11, 6 | anders. Diese sind mir nicht ebenbürtig, sie sind überhaupt nicht, 1210 10, 11| wäre es etwas Neues, von ebendaher wiederum auszudenken (denn 1211 10, 11| Deshalb finden wir, daß es ebendasselbe ist, wovon wir nicht durch 1212 12, 22| dann geschrieben, daß aus ebendieser Gestaltlosigkeit das Firmament 1213 12, 28| spricht. Ein anderer sieht ebenfalls auf diese Worte und versteht 1214 13, 28| durch deren vollkommenes Ebenmaß das Ganze in sich übereinstimmt, 1215 13, 26| getröstet. Den Mangel weiß er ebensogut zu ertragen wie den Überfluß. 1216 12, 25| die Ansicht anderer nicht ebensosehr lieben, wenn sie wahr ist, 1217 6, 7 | liebte und sie für wahr und echt hielt. Sinnlos war sie aber 1218 6, 8 | er gekommen war, und der echte Spießgeselle derer, die 1219 6, 3 | Freude, daß ich nicht den echten Kirchenglauben, sondern 1220 3, 6 | Dichtungen wurden mir Mittel zu echter Geistesnahrung. Wenn ich 1221 11, 2 | nach Gold und Silber und Edelgestein und Kleiderschmuck, nicht 1222 6, 10| eines Beisitzers mit der edelsten Uneigennützigkeit bekleidet, 1223 8, 4 | Reichen vor den Armen, die Edlen vor den Unedlen in dein 1224 8, 2 | hatte, der Lehrer so vieler edler Senatoren, der, weil er 1225 1, 13| Solche Torheit galt für edlere und fruchtbarere Wissenschaft 1226 2, 6 | Güter; die Habsucht will Edles besitzen du besitzt alles. 1227 10, 35| werden im Theater wunderbare Effektstücke aufgeführt. Von da aus geht 1228 13, 19| solle nicht töten, nicht ehebrechen, nicht stehlen, nicht falsches 1229 1, 16| von einem Donnerer und Ehebrecher Jupiter? Zwar vermochte 1230 1, 13| dir vermählt, handelte ehebrecherisch, und "recht so, brav!" ertönte 1231 2, 3 | dafür nicht, aus Furcht, die Ehefessel könnte meine Hoffnungen 1232 9, 13| Patricius, der einst ihr Ehegemahl war, durch deren Fleisch 1233 9, 9 | ihres Standes, gegen ihre Eheherrn sich nicht erhaben dünken. 1234 9, 9 | sie seit Abschluß ihres Ehekontraktes Dienerinnen geworden wären; 1235 6, 6 | gierig nach Ehre, Gewinn und ehelicher Lust, und du verlachtest 1236 6, 12| wir darüber sprachen, kein eheloses Leben führen zu können, 1237 6, 3 | Ehrenbezeigungen erwiesen, nur seine Ehelosigkeit schien mir schwer durchführbar. 1238 8, 2 | Platoniker gelesen, die der ehemalige römische Rhetor Victorinus, 1239 8, 11| nicht zügellos lustig, mich ehrbar ladend, daß ich käme und 1240 6, 12| welche ihm die Füße, die auf ehrbaren Wegen frei wandelten, verwickelt 1241 7, 6 | Reichtum und gelangte zu Ehrenämtern; jenem Sklaven aber ward 1242 6, 3 | höchsten Machtbefugnis ihre Ehrenbezeigungen erwiesen, nur seine Ehelosigkeit 1243 9, 2 | meinem Berufe auszuharren, um ehrenhaft abzutreten und freigekauft 1244 6, 12| zu welchen nun noch der Ehrenname der Ehe hinzukäme, er solle 1245 6, 11| gehört z. B. dazu, eine Ehrenstelle zu erlangen. Und was verlangt 1246 2, 5 | nach Eroberung der Stadt Ehrenstellen, Gewalt, Reichtümer erlangte 1247 3, 3 | wissenschaftlichen Studien, die man für ehrenvoll hielt, hatten ihr Anziehendes 1248 10, 21| ich auch über Gutes und Ehrenwertes, wonach ich mich sehne, 1249 12, 14| mit einem Schrecken der Ehrfurcht und mit einem Zittern der 1250 1, 13| bedeuten aber nicht sowohl ein ehrfurchtgebietendes Geheimnis als vielmehr eine 1251 10, 36| Gnade; du donnerst über dein Ehrgeiz der Welt und die Grundfesten 1252 6, 6 | trüglichere suchte ich in meinem Ehrgeize; er freute sich aber doch 1253 9, 1 | den nagenden Sorgen des Ehrgeizes und der Gewinnsucht, des 1254 3, 1 | und so abscheulich und ehrlos ich war, so wollte ich doch 1255 6, 12| schwach, was an der Ehe ehrwürdig ist in der Pflicht, den 1256 7, 21| Begierde griff ich zu der ehrwürdigen Schrift deines Geistes und 1257 6, 5 | heiligen Geheimnisse, und um so ehrwürdiger und des heiligen Glaubens 1258 10, 35| ich zu Hause sitze, eine Eidechse in Anspruch nimmt, welche 1259 13, 14| dem Haufen derer, die da eifern. Doch ist meine Seele noch 1260 1, 4 | doch ohne Leidenschaft, du eiferst, doch mit ruhiger Milde, 1261 3, 1 | glühenden Eisenruten der steten Eifersucht, des Argwohns, der Furcht, 1262 8, 2 | Schrift und durchforschte eifrigst die Bücher der Christen, 1263 | eigen 1264 1, 7 | weil sie dem kindlichen Eigensinn ohne Schaden für uns nicht 1265 13, 24| des Segens dem Menschen eigentümlich schenken wollen, wenn du 1266 10, 33| nach ihrer Verschiedenheit eigentümliche Weisen haben in der Stimme 1267 12, 8 | ihren Abgründen ein Licht eigentümlicher Art, das nur den Fischen 1268 1, 7 | größerer Einsicht unserem Eigenwillen nicht willig Folge leisteten, 1269 10, 35| die erste Rolle spielen, eignen sich auch die übrigen Sinne 1270 10, 40| ich, als ich dies tat, aus eignet Kraft noch warst du die 1271 1, 18| sichtbarem Fittich, oder legte er eilenden Fußes den Weg zurück, daß 1272 4, 12| säumte nicht, sondern rief eilends mit Worten und Taten, mit 1273 6, 11| darauf und betreibe es recht eilig, so kann mir selbst ein 1274 8, 12| worden. Und so kehrte ich eiligst zu dem Orte zurück, wo Alypius 1275 3, 2 | seine Begründung. Doch wohin eilt dieser Quell, wohin fließt 1276 9, 7 | voller Brust die Himmelsluft einatmend, soweit sie eindringen kann 1277 6, 3 | Körperform, die ich mir einbildete; dennoch schufst du den 1278 5, 10| und von welcher sie sich einbildeten, daß er als böser Geist 1279 7, 5 | auch dies ordnete meine Einbildung in bestimmte Räume, als 1280 12, 11| Herzens mit seinen eitlen Einbildungen umherirrt und sich verliert; 1281 7, 13| nichts ist außer ihr, was einbräche und die Ordnung, die du 1282 8, 10| dieses oder jenes fremde Gut einbrechen soll, da er beides nicht 1283 3, 2 | verderblicher Lust und die Einbuße elenden Glückes. Das aber 1284 5, 8 | bald bei jenem Lehrer sich eindrängen, wiewohl sie nicht bei ihm 1285 6, 8 | entstand, das durch seine Ohren eindrang und seine Augen aufschloß, 1286 11, 22| daß mein Geist in dasselbe eindringe und es durch die Erleuchtung 1287 4, 15| eitlen Spekulation nach Eindrücken der Körper gebildet wurde. 1288 3, 12| vieles übergehe ich, deshalb einerseits, weil ich zu dem eile, was 1289 10, 19| zurück, bis uns der Name einfällt, mit welchem wir gewöhnt 1290 12, 4 | also benennen, um es auch Einfältigeren irgendwie klarzumachen, 1291 13, 13| verrückt werden von der Einfältigkeit in Christo, unserm Bräutigam, 1292 13, 1 | das Verlangen, das du ihr einflößest. Verlaß jetzt nicht den, 1293 9, 9 | zugleich Liebe und Achtung einflößte. Auch seine Untreue ertrug 1294 10, 35| mit wie vielen listigen Einflüsterungen versucht mich der Feind, 1295 7, 6 | Zeitunterschied, welchen Einfluß sie ihm auch auf die Natur 1296 1, 16| einen jungen Taugenichts einführte, der sich den Jupiter zum 1297 3, 7 | wie Gott ihnen befahl und eingab, die Gegenwart anwendeten, 1298 12, 32| als wahr, gewiß und gut eingabest, wenn auch vieles mir entgegentrat, 1299 5, 3 | Zahl. Er selbst aber, der Eingeborene, ist uns gemacht zur Weisheit, 1300 7, 9 | unwandelbar über den Zeiten dein eingeborener Sohn gleich ewig mit dir 1301 5, 10| von unserm Erlöser, deinem Eingebornen, glaubte ich, daß er aus 1302 10, 10| selbst. Woher sie in mich eingedrungen, sage mir, wer es kann. 1303 9, 6 | die Wahrheit in mein Herz eingeflößt und fromme Gefühle wallten 1304 6, 7 | gesagt und deiner Schrift eingefügt das Wort: "Strafe den Weisen 1305 4, 12| dem er hervorging zu uns eingehend zuerst in den jungfräulichen 1306 2, 9 | Leben ohne Trübsal. Wer eingeht zu dir, geht ein zu seines 1307 3, 2 | nur zum Scherz wird er eingeladen, und das ist der beste Schauspieler, 1308 6, 8 | den ihm von seinen Eltern eingeredeten irdischen Weg zu verlassen, 1309 10, 30| mit den Augen zu? Wird sie eingeschläfert mit den Sinnen des Körpers? 1310 6, 9 | bewahren, in sein Gedächtnis eingesenkt. Als er einst in Karthago 1311 3, 4 | den Namen meines Erlösers eingesogen und unvergeßlich festgehalten, 1312 6, 11| sie nehmen? Die Zeit muß eingeteilt, die Stunden müssen bestimmt 1313 4, 3 | oder durch das Geschick eingetroffen sei, nicht aber durch die 1314 13, 23| Geheimnisse. worin diejenigen eingeweihet worden, die dein Erbarmen 1315 10, 16| selbst das ins Gedächtnis Eingezeichnete auslöscht? Und doch bin 1316 10, 8 | irgendwelche Dinge durch die Sinne eingezogen sind, bald vermehrend, bald 1317 7, 20| festgeblieben wäre an dem eingezogenem Heil, ich hätte geglaubt, 1318 8, 8 | ich nicht den Bund mit dir einging, o mein Gott, und alle meine 1319 9, 11| indem ich meinen Tränen Einhalt gebot. Mein Bruder aber 1320 1, 1 | mein Glaube, den du mir einhauchtest durch die Menschwerdung 1321 2, 3 | schadeten, sondern vielmehr von einigem Nutzen sein könnten, zu 1322 9, 9 | des Hauses sowie für die Einigkeit unter den Seinigen besorgt, 1323 3, 7 | ihnen durchlebten nicht in Einklang zu bringen in ihrem Sinn, 1324 12, 11| klarwerden und mir mehr und mehr einleuchten, ich bitte dich, und möchte 1325 11, 20| Das ist nun wohl klar und einleuchtend, daß weder das Zukünftige 1326 13, 26| Rechnung der Ausgabe und Einnahme, denn ihr allein. Denn gen 1327 5, 6 | zwar gestillt durch das einnehmende und lebhafte Wesen und durch 1328 5, 6 | Lehren jener mir noch viel einnehmender vorschwatzte. Was aber fragte 1329 7, 1 | und einen größeren Raum einnimmt; so würdest du zerstückt 1330 8, 6 | Sitten, über die fruchtbaren Einöden der Wüste, von denen wir 1331 5, 11| christlichen Glauben hatten einpflanzen wollen; doch konnten sie 1332 10, 16| welcher sich diese Vorstellung einprägen kann. Denn so erinnere ich 1333 10, 16| Sache das Bild im Gedächtnis einprägt, es vorher nötig ist, daß 1334 10, 9 | durch die Ohren sich mir einprägte, gewissermaßen tönt und 1335 11, 18| Vorüberziehen dem Geiste Spuren einprägten. So gehört meine Kindheit, 1336 9, 6 | wo ich mein Taufgesuch einreichen mußte, verließen wir das 1337 1, 6 | frühesten Kindheit, gemäß deiner Einrichtung und deines Reichtums dem 1338 10, 33| den großen Nutzen dieser Einrichtungen. So schwanke ich zwischen 1339 9, 10| langwierigen Reise uns zum Einschiffen vorbereiteten; ein trautes 1340 10, 35| so große Sache durch das Einschleichen jener nichtigen Gedanken 1341 7, 7 | Sinn auf das, was den Raum einschließt, und fand dort keine Ruhestätte, 1342 6, 4 | begrenzten - in den Menschenleib einschloß.~Auch freute ich mich, daß 1343 5, 13| aber weniger erheiternd und einschmeichelnd als die des Faustus war, 1344 5, 6 | Fassungskraft der Hörer einschmeichelte und eines gewissen Mutterwitzes 1345 5, 3 | die soviel haben mögen einsehen, daß sie konnten die Welt 1346 3, 7 | Menschengeschlechts nur einseitig nach ihrer Sitte beurteilen. 1347 9, 11| Herzen deiner Gläubigen einsenkst, damit aus ihnen wunderbare 1348 4, 4 | aber unterrichtet war, mit einstimmen würde, da entsetzte er sich 1349 8, 2 | Victorinus! <, schallte es einstimmig aus der Freudigen Munde. 1350 9, 7 | die mit Mund und Herzen einstimmten. Ein Jahr war es ungefähr 1351 | einstmals 1352 11, 23| Dreiundzwanzigstes Kapitel~Ich hörte éinstmals von einem gelehrten Manne 1353 3, 11| Weibe die erst viel später eintretende Freude zum Trost in ihrem 1354 10, 41| Einundvierzigstes Kapitel~Also betrachtete 1355 8, 7 | dahingeflossen, seit ich im einundzwanzigsten Jahre den Hortensius des 1356 10, 30| welche im Wachen solchen Einwirkungen widersteht? Wenn auch selbst 1357 7, 12| doch alles, weil es als Einzelding gut ist, auch in seiner 1358 11, 12| dem nichtigen Spötter Lob einzubringen. Aber ich nenne dich, unsern 1359 11, 2 | Geheimnisse deines Gesetzes einzudringen, und verschließe es denen 1360 3, 8 | bisher unterlassen, und einzuführen, wenn es bisher noch nicht 1361 7, 6 | nicht, auf sein Verlangen einzugehen und ihm meine Deutung zu 1362 6, 3 | sich auf schwierige Fragen einzulassen und durch diese Verwendung 1363 6, 10| suchte ihn durch Drohungen einzuschüchtern, er verachtete sie, so daß 1364 7, 3 | sei. Diese klare Ursache einzusehen vermochte ich aber nicht. 1365 3, 1 | werden von den glühenden Eisenruten der steten Eifersucht, des 1366 8, 5 | sondern von meinem eigenen eisernen Willen.~Mein Wollen hielt 1367 3, 2 | Geschwulst, Fäulnis und ekler Eiter. Das war mein Leben, o mein 1368 12, 30| Wahrheit, wenn wir nicht nach Eitlem, sondern nach ihr dürsten, 1369 3, 1 | Seiten umtoste mich das ekle Gewirr schändlicher Liebeshändel. 1370 3, 1 | der Freundschaft mit dem eklen Schlamme der Sinnenlust, 1371 3, 2 | Geschwulst, Fäulnis und ekler Eiter. Das war mein Leben, 1372 7, 1 | sein, so daß der Leib eines Elefanten mehr von dir enthielte als 1373 7, 1 | Sperlings in dem Maße, als der Elefantenleib größer ist und einen größeren 1374 1, 13| freilich nicht, wie sie die Elementarlehrer, sondern die sogenannten 1375 1, 13| Grammatiker lehrten; denn jener Elementarunterricht war mir nicht weniger lästig 1376 3, 6 | Wahrheit bist, auch von den Elementen dieser Welt, deiner Schöpfung, 1377 7, 21| Was soll der Mensch des Elendes tun? wer wird ihn erlösen 1378 10, 30| Beischlaf; betreffs der Elle selbst warnst du besser 1379 9, 11| das Göttliche noch weniger empfänglich bleibt, es möge dies eine 1380 6, 4 | die er aufs dringendste empfahl: "Der Buchstabe tötet, der 1381 8, 6 | wünschten ihnen Segen und empfahlen sich ihren Gebeten, und 1382 1, 18| und dagegen die von dir empfangenen dauernden Gesetze des ewigen 1383 1, 14| mein Herz dazu antrieb, Empfangenes wiederzugeben, was ich nicht 1384 7, 7 | das Ansehen deiner Kirche empfiehlt, einen Weg des Heils für 1385 4, 11| Was du vermöge der Seele empfindest, es ist nur ein Teil des 1386 6, 6 | elend war sie! Du berührtest empfindlich die schmerzende Wunde, daß 1387 10, 31| der darum bat, daß er es empfinge: "Wende von mir alle bösen 1388 8, 12| ein Opfer, das du gern empfingst, und ich sprach, zwar nicht 1389 5, 14| in der mir von den Eltern empfohlenen Kirche als Katechumen zu 1390 13, 30| nicht wieder gegen dich empören könnten. Andere Dinge hättest 1391 5, 2 | verblendet sich wider dich empörten, weil du nichts verläßt 1392 10, 33| zu einer frommen Stimmung emporheben könne. jedoch, wenn es mir 1393 13, 7 | sich unsere Herzen zu dir emporrichten, wo dein Geist über dem 1394 13, 7 | kein Ort, wo wir sinken und emporsteigen. Was ist ähnlicher? Was 1395 10, 8 | Natur erheben, schrittweise emporsteigend zu dem, der mich bereitet 1396 11, 8 | erkennt, daß es anfangen und enden soll. Dies aber ist dein 1397 11, 6 | und vertönte, begann und endete. Die Silben erklangen und 1398 12, 27| Worte, die anfingen und endeten, in der Zeit ertönten und 1399 7, 20| werdest doch nicht durch endliche und unendliche Räume verbreitet; 1400 7, 10| weil sie weder durch den endlichen noch durch den unendlichen 1401 12, 30| Liebe, die des Gesetzes Endzweck ist; wenn mich daher jemand 1402 7, 1 | regierst in geheimer geistiger Energie. So war meine Vermutung, 1403 9, 10| noch durch die Stimme des Engels noch durch den Hall der 1404 5, 10| unendlich, aber die böse im engem Sinne, die gute im weitern. 1405 9, 3 | durch sie wie durch eine engere Fessel von dem Wege, den 1406 12, 11| einen reinen Geist, auf das engste vereinigt durch das Band 1407 2, 3 | schon über die künftigen Enkel, in dem Freudenrausche, 1408 12, 6 | nicht, was jeder Gestalt entbehrt, als daß ich dachte, es 1409 11, 2 | Augenblicke zu kostbar. Längst entbrenne ich, über dein Gesetz Betrachtungen 1410 13, 9 | entzündet und emporgehoben. Wir entbrennen und wir gehen. Wir steigen 1411 12, 15| Mittagssonne von dir leuchtete und entbrennete. O Haus, strahlend von Licht 1412 4, 14| von der Liebe des einen entbrennt auch die des ändern. Gelobt 1413 7, 6 | wurden zu gleicher Zeit entbunden, so daß die Konstellationen 1414 10, 37| an mir als wunden Punkt entdeckt habe. Noch genauer will 1415 9, 9 | abwesende Feindin ergießt, so entdeckte sie der Anwesenden nie etwas 1416 11, 15| Augenblicken; was von ihr schon enteilte, ist vergangen, und was 1417 8, 12| lies! Nimm und lies! Ich entfärbte mich und sann nach, ob vielleicht 1418 12, 28| Raume nach sich von dir entfernend die herrliche Mannigfaltigkeit 1419 8, 3 | der Tiefe! Nirgends hin entfernst du dich, und dennoch kehren 1420 8, 7 | du mich von meinem Rücken entferntest, wohin ich mich gestellt 1421 10, 16| ergründen noch der Gestirne Entfernung auszumessen noch nach der 1422 8, 4 | entzünde uns, reiße uns fort, entflamme uns und entzücke uns, auf 1423 6, 6 | festgehalten werden konnte, entflog.~~ 1424 1, 7 | sehe, was meinem Gedächtnis entflohen? Wie sündigte ich also damals? 1425 13, 20| Ewigkeit deiner Wahrheit entfremdeten Völker haben dies hervorgebracht, 1426 7, 2 | welches sie dir aus einer entgegengesetzten Weltmasse entgegenzustellen 1427 11, 9 | ist es, deren Strahlen mir entgegenleuchten und die den Nebel meiner 1428 2, 3 | darum kümmerte, wie ich dir entgegenreifte oder wie es mit meiner Reinheit 1429 11, 9 | erzählen? Was ist das, was mir entgegenschimmert und mein Herz erschüttert, 1430 5, 10| dir die Masse des Bösen entgegensetzt, dich mir begrenzt vorzustellen, 1431 4, 10| Vollkommenheit ihres Seins entgegenstreben, so eilen sie, je schneller 1432 12, 32| entgegentrat, wo so vieles mir entgegentreten kam; laß mein Bekenntnis 1433 4, 10| wachsen, um der Vollendung entgegenzugehen, sie altern in ihrer Vollendung 1434 7, 2 | entgegengesetzten Weltmasse entgegenzustellen pflegten, dir haben anhaben 1435 11, 27| Geist, messe ich die Zeiten; entgegne mir nicht: Wieso das? Laß 1436 7, 6 | welchem der Mensch nicht entgegnen darf: Was ist das, warum 1437 8, 2 | ablegen; Victorinus aber entgegnete, er wolle sich zu seinem 1438 11, 12| Schwierigkeit dieser Frage zu entgehen: "Er bereitet denen, die 1439 9, 12| an die so viel Wahrheit enthaltenden Verse deines Dieners Ambrosius:~ 1440 10, 5 | daß du auf keine Weise entheiligt werden kannst; welchen Versuchungen 1441 4, 16| Göttliches und Wunderbares enthielten, hatten sie mir doch meine 1442 11, 2 | O Herr, vollende mich, enthülle mir sie. Siehe, deine Stimme 1443 13, 8 | zurücksinkenden Geister, die nach der Entkleidung von deinem Lichtgewande 1444 7, 6 | Vertrauen zu jener Kunst zu entkräften. Dieser Mann, mit Namen 1445 8, 1 | Lebensverhältnissen herum, entkräftet durch Verbuhltheit, wie 1446 8, 5 | fürchtete So, von allen Lasten entlastet zu werden, wie man sich 1447 8, 3 | Schatz gelegt wurde. Tränen entlockt uns die Freudenfeier deines 1448 3, 2 | anzog, je mehr er mir Tränen entlockte. Was Wunder, wenn ich unglückliches 1449 7, 17| die Schönheit der Körper entnähme, sowohl derer, die am Himmel, 1450 10, 8 | glaubte. Aus demselben Schatze entnehme ich bald diese, bald jene 1451 10, 33| das Gemüt nicht darf zur Entnervung preisgegeben werden, täuscht 1452 12, 20| sie enthält". Ein dritter entnimmt ein anderes, wenn er sagt: 1453 12, 27| Strecken dahinfließt, so entquillt die Erzählung deines treuen 1454 7, 3 | Ursache des Bösen nicht enträtselt und entwirrt. Was sie aber 1455 10, 31| getroffen, mein Herz erleuchtet: entreiße mich aller Versuchung. Nicht 1456 9, 13| wer wird, um uns ihm zu entreißen, ihm den Preis wiedererstatten, 1457 1, 15| ganzem Herzen und du mich entreißest aller Versuchung bis ans 1458 6, 9 | nachdem er ihn erkannt hatte, entriß er ihn der Schar, erfuhr 1459 8, 4 | gebunden und weil sie das ihm entrissene Gefäß gereinigt sahen und 1460 4, 4 | im Sinne hatte. Da aber entrissest du ihn meiner Torheit, auf 1461 8, 6 | bei diesem Gegenstande und entrollte uns voll Staunen über unsere 1462 6, 1 | gewonnen, jedoch der Falschheit entronnen sei. Weil sie aber des festen 1463 4, 12| zurückkehrten. Er ist unseren Augen entrückt, auf daß wir in uns gingen 1464 9, 5 | Ablauf der Herbstferien entsagte ich meinem Mailändischen 1465 11, 5 | damit er die Wahrheit als entscheidende Richterin frage, ob es gut 1466 7, 3 | begreifen, daß nämlich die freie Entscheidung unseres Willens die Ursache 1467 8, 6 | unterschied das Bessere und entschied sich dafür, und schon dir 1468 5, 10| zweifeln, und sich dafür entschieden hatten, daß der Mensch die 1469 9, 8 | Art der Belehrung und die Entschiedenheit, mit der sie befahl, zügelte 1470 9, 13| Übertretungen rügt und sucht, was er entschuldige, und nichts an dem findet, 1471 5, 10| Worte vorbrächte, um die Entschuldigungen bei Verständigungen zu entschuldigen 1472 10, 18| zufällig etwas aus den Augen entschwindet, nicht aus dem Gedächtnis 1473 3, 2 | kochend heraufsteigen läßt die entsetzliche Glut aufwallender scheußlicher 1474 4, 4 | mit einstimmen würde, da entsetzte er sich vor mir wie vor 1475 8, 12| seiner Sinnesart völlig entsprach, war er ja darin viel besser 1476 1, 6 | solche, die meiner Fähigkeit entsprachen, nicht ganz gleichenden 1477 11, 6 | Bewegung zeitlich jene Stimme entsprang.~Vor Himmel und Erde aber 1478 7, 15| sondern auch seiner Zeit entspreche, weil du, der allein Ewige, 1479 2, 5 | übrigen Sinne eine ihnen entsprechende Eigentümlichkeit der Körper. 1480 4, 3 | Anfrage ganz und gar nicht Entsprechendes besingt und bezweckt und 1481 2, 5 | Oberhoheit und der aus ihnen entspringende Trieb nach Freiheit haben 1482 3, 8 | ihren Ärger erregt. Das entspringt daraus, wenn dich die Menschen 1483 2, 7 | als seiner eigenen Kraft entsprossen sich beizulegen, um ein 1484 12, 12| Erde und klare Gewässer entstanden und was darnach bei der 1485 10, 36| damit daraus schon Freude entstehe, die doch keine, Freude 1486 3, 2 | entziehend, durch häßlich, Räude entstellt ward. Daher stimmt meine 1487 4, 16| Lehre deiner heiligen Liebe entstellte und in gotteslästerlicher 1488 9, 9 | doch sanftmütiger waren, im entstellten Gesichte die Spuren der 1489 2, 2 | führt, sondern böse Dünste entstiegen dem Schlamme meiner Fleischeslust 1490 9, 7 | Geruch deiner Salben lieblich entströmte, eilten wir dennoch nicht 1491 1, 11| wäre. Es wurde daher meine Entsühnung durch die Taufe verschoben, 1492 2, 3 | nicht die Ehe eines andern entweihte. Aber weibisch erschienen 1493 6, 9 | Forum Abhandengekommene zu entwenden, so daß er nun endlich erkennen 1494 2, 8 | betrachten? Wenn ich an jenen entwendeten Früchten damals Gefallen 1495 7, 7 | meiner Augen Licht war mir entwichen. Denn es war in meinem Innern, 1496 5, 6 | höhere Fragen aufs beste entwickeln. Als er nun kam, fand ich 1497 4, 3 | meinem Geiste den Weg zur Entwicklung an. Doch damals vermochte 1498 7, 3 | Bösen nicht enträtselt und entwirrt. Was sie aber auch sein 1499 2, 3 | meinen Eltern lebte, da entwuchsen meinem Haupte die Dornen 1500 12, 17| sollte, sondern der noch rohe Entwurf der Dinge, der bildungs- 1501 3, 2 | abirrend und deiner Flut mich entziehend, durch häßlich, Räude entstellt 1502 7, 17| Erkenntnis seiner selbst, entzog sich der bisher gewohnten 1503 8, 4 | fort, entflamme uns und entzücke uns, auf daß wir dich lieben 1504 13, 9 | Wir steigen auf durch das Entzücken unseres Herzens und singen 1505 2, 8 | den Kitzel meiner Lust zu entzünden. Aber weil ich an jenen 1506 6, 7 | Erlöschen nahe Gemüt wieder entzündetest und heiltest. Dein Lob verschweige,


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