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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
2511 13, 17| Seele zusammen und steckst Grenzen, die sie nicht überschreiten 2512 8, 6 | in den an die Stadtmauer grenzenden Gärten spazierengegangen; 2513 10, 8 | geheimes Heiligtum, weit und grenzenlos. Wer kommt zu seinem Grunde? 2514 3, 4 | zur Weisheit heißt nun in griechischer Sprache Philosophie, und 2515 7, 21| Kapitel~Mit höchster Begierde griff ich zu der ehrwürdigen Schrift 2516 6, 9 | allein mit Schreibtafel und Griffel vor dem Tribunal auf und 2517 12, 30| wahr sind, mit Ausnahme der grob sinnlichen, über die ich 2518 4, 15| Farben und schwellende Größen. Und weil ich im Geiste 2519 9, 4 | besonders da ich zu andern größern eile? Meine Erinnerung ruft 2520 7, 6 | Geburten seiner Hunde mit größter Sorgfalt und Genauigkeit 2521 10, 17| Gedächtnisses freien Gefilden, Grotten und unzähligen Höhlen, die 2522 11, 2 | Die Stolzen graben mir Gruben, die nicht sind nach deinem 2523 4, 11| so sagt Gottes Wort. Da gründe deine bleibende Heimat; 2524 4, 12| sind, auf ihn aber sich gründend Bestand gewinnen. Sonst 2525 4, 9 | seines Wohlwollens. Hierauf gründet sich jene Trauer, wenn ein 2526 9, 4 | meine Hoffnung auf dich gründete, da erst begannst du mir 2527 4, 11| vermorscht, es wird wieder grünen und all deine Gebrechen 2528 9, 3 | mit der Wonne deines immer grünenden Paradieses, weil du ihm 2529 9, 12| trügt, geweidet wird (auf grüner Aue). Es schien mir gut, 2530 6, 7 | achten, begann er mich zu grüßen, kam in meinen Hörsaal, 2531 6, 7 | meiner Schüler, kam auch er, grüßte mich, setzte sich und schenkte 2532 10, 36| Ehrgeiz der Welt und die Grundfesten der Berge regten sich und 2533 5, 10| Aus dieser verderblichen Grundlage ergaben sich die übrigen 2534 8, 10| begehen, wenn die Gelegenheit günstig ist, wenn alles auf einen 2535 10, 28| Widerwärtiges fürchte ich bei Günstigem. Wo ist zwischen diesen 2536 10, 28| vorhanden sei, was er trägt. Günstiges ersehne ich bei Widerwärtigem 2537 1, 7 | bist der allmächtige und gütige Gott, auch wenn du nur das 2538 6, 11| Gönnern aufwarten, deren Gunst wir bedürfen? Wann bereite 2539 1, 13| nach dem Übereinkommen und Gutbefinden, durch welche die Menschen 2540 11, 5 | etwas anderes, nach dem Gutdünken des Geistes, wenn er dem, 2541 9, 9 | Außerdem aber war er, so gutmütig er auch war, ebenso jähzornig. 2542 8, 8 | verhindert sind. Wenn ich mir das Haar ausraufte, mir die Stirne 2543 10, 41| ich aber wollte in meiner Habgier dich nicht verlieren, wollte 2544 1, 4 | du dich des Gewinns, nie habsüchtig, forderst du Zinsen. Es 2545 3, 8 | wie der Schöker und andere hämische Leute. Dies sind die hauptsächlichsten 2546 4, 10| nicht mehr möge sie sich hängen daran mit der Glut sündiger 2547 4, 10| wenn sie an schönen Dingen hängt, die außer dir und ganz 2548 8, 11| mich, indem ich mich selbst härter anklagte als je, und ich 2549 5, 10| Substanz des Bösen, die eine häßliche und ungestalte Masse habe, 2550 10, 36| ein elend Leben und ein häßliches Sichbrüsten. Daher kommt 2551 1, 8 | verschiedenen Stellung und bei ihrem häufigen Gebrauche, welche Dinge 2552 7, 6 | unterwegs zwischen den beiden Häusern und die Konstellationen 2553 9, 9 | sie auch nur einen Tag in häuslichem Zwist miteinander uneinig 2554 2, 3 | jenem sechzehnten Jahre häuslichen Mangels wegen müßig ging 2555 10, 34| auf mit Befreien, ich aber hafte oft noch an dem überall 2556 9, 2 | getroffen, und wie im Herzen haftende Pfeile trugen wir deine 2557 8, 1 | wunderbar ist sein Name. Es hafteten in meinem Herzen deine Worte, 2558 7, 13| und alle Tiefen, Feuer und Hagel und Schnee und Eis und die 2559 9, 8 | sie einen Becher unter den Hahn hielt, schlürfte sie mit 2560 4, 7 | können. Weder im lieblichen Haine noch bei Spiel und Sang, 2561 8, 8 | ganzem Herzen, nicht den halbwunden Willen bald hierhin, bald 2562 5, 3 | und Augenschein fußten, halfen mir nichts, denn alles verhielt 2563 9, 8 | damals, o mein Gott? Wie halfest, wie heiltest du sie? Ein 2564 9, 10| des Engels noch durch den Hall der Wolke noch durch den 2565 4, 14| eitles Herz, das noch keinen Halt an dir hatte, verwundet 2566 3, 3 | nahm zu, wenn auch mehr Maß haltend du weißt es, o Herr! und 2567 12, 15| Aussprüche des heiligen Geistes haltet? Ist dies nicht das Haus 2568 1, 20| ich floh den Schmerz, die Haltlosigkeit, die Unwissen heit. Was 2569 8, 6 | ich mit der Beredsamkeit Handel trieb, wenn sie sich überhaupt 2570 3, 9 | als Sinn und Absicht des Handelnden und die den Menschen in 2571 3, 7 | Nachmittag Gerichts und Handelsferien festgesetzt sind und er 2572 11, 28| ebenso bei einer längeren HandIung, von der das Gedicht vielleicht 2573 9, 9 | ihm Rechenschaft über ihre Handlungsweise, wenn er sich etwa in Übereilung 2574 10, 7 | vermittels welcher ich am Leibe hange und seine Verbindung lebend 2575 4, 12| gehet in euer Herz und hanget an dem, der euch schuf Stehet 2576 4, 4 | das Trugbild, darauf sie harren sollte. Süß nur war mir 2577 6, 10| Not klagten und auf dich harrend, daß du ihnen Speise gebest 2578 6, 16| legen, überall findet er nur harte Beschwerden; du allein bist 2579 10, 8 | Honig vom Most, Weiches von Hartem, ohne daß ich dabei etwas 2580 1, 14| nicht und wurde dennoch mit harten Drohungen und Strafen gewaltsam 2581 8, 5 | Kette - war ich gefesselt in harter Sklaverei. Der neue Wille 2582 5, 5 | gehöre, und er es wagte, hartnäckig zu behaupten, wovon er doch 2583 12, 25| ausführlicher, wenn er noch hartnäckiger darauf bestehen sollte. 2584 7, 6 | Blättern. Du lenktest meine Hartnäckigkeit, mit der ich dem scharfsinnigen 2585 10, 35| Den Hund, der hinter dem Hasen herläuft, beachte ich schon 2586 4, 11| des Ganzen; doch das Ganze hassest du nicht, davon du Teile 2587 7, 7 | wenn ich die Augen auftat, haufenweise und zusammengebaut in den 2588 10, 8 | wiederzugeben die große Haupthöhle des Gedächtnisses und ich 2589 5, 8 | damals anzog, sondern die Hauptsache, ja beinahe der einzige 2590 3, 8 | hämische Leute. Dies sind die hauptsächlichsten Sünden, die hervorgehen 2591 12, 18| Gebrauch davon machen? Denn die Hauptsumme des Gebotes ist Liebe von 2592 10, 35| ist. Und darum wird diese Hauptwahmehmung der Sinne, wie schon gesagt, 2593 5, 8 | Ratschluß erhörtest wohl das Hauptziel ihrer Sehnsucht, aber du 2594 9, 9 | Zwischenträgerinnen angab, die den Hausfrieden zwischen ihr und der Schwiegertochter 2595 8, 8 | stand, denn der Besitzer und Hausherr wohnte nicht darin. Hierhin 2596 6, 12| ist in der Pflicht, den Hausstand zu leiten, Kinder zu zeugen 2597 6, 16| ohne fleischlichen Genuß zu hebenden Schönheit zu denken, die 2598 11, 3 | der Gedanken würde keine hebräische, keine griechische, keine 2599 11, 3 | hervorströmten. Redete er in hebräischer Sprache, so würde es vergebens 2600 7, 13| deine Engel, alles dein Heer, Sonne und Mond, alle Sterne 2601 10, 31| Streiter des himmlischen Heeres, nicht der Staub, der wir 2602 8, 7 | die ich lieber bis zur Hefe genießen als erlöschen wollte. 2603 10, 34| sage und darüber urteile, hefte doch meinen Fuß an dies 2604 7, 17| das Geistesauge darauf zu heften, und in meine Schwachheit 2605 8, 8 | Achtes Kapitel~In diesem heftigen Kampfe, der in meinem Herzen 2606 9, 11| und ihre Krankheit nahm an Heftigkeit zu.~Ich aber gedachte deiner 2607 12, 18| als ein anderer darüber hege, was der Verfasser damit 2608 3, 8 | falsche Freiheitsgelüste hegen und ablassen von der Gier, 2609 3, 2 | wahrhaft aufrichtiges Mitleid hegt, wünschen, es gäbe Leidende 2610 5, 10| nicht ihre Intentionen. Ohne Hehl suchte ich meinen Gastfreund 2611 6, 2 | wie die Totenopfer, dem heidnischen Aberglauben sehr nahe käme, 2612 1, 11| Erniedrigung unseres Herrn und Heilandes, der herabstieg zu unserem 2613 9, 4 | zerbrochen hatte, als an dein heilbringenden Kraute der Kirche, dem Heilmittel 2614 7, 8 | von dem scharfen Balsam heilbringender Schmerzen geheilt.~ 2615 13, 6 | Liebe, der Quelle alles Heiles, sage mir, welches war die 2616 13, 9 | Durch dein Feuer, durch dein heiliges Feuer erglühen wir und wandeln 2617 8, 11| die gesegnete Mutter der heiligsten Freuden, gezeugt in deiner 2618 9, 2 | wegen, den du auf Erden heiligtest, unser Vorhaben und unser 2619 6, 7 | Söhnen ein Vorsteher deines Heiligtums werden sollte. Und damit 2620 7, 8 | Geschwulst deiner verborgenen Heilkraft und die gestörte und verfinsterte 2621 5, 8 | beschützte, die sie um so heilloser darstellt, da sie das, als 2622 9, 8 | ordnest, du heiltest durch die Heillosigkeit der einen Seele nur die 2623 2, 6 | Huld, und keine Liebe ist heilsamer als die Liebe zu deiner 2624 9, 4 | dem ganzen Erdkreise als heilsames Mittel wider des Menschen 2625 5, 13| irregeführt, dieser aber lehrte heilsamst das Heil. Aber das Heil 2626 5, 9 | du erhörtest sie nach der Heilsordnung, die du vorher bestimmt 2627 5, 3 | Aber sie kennen nicht den Heilsweg, dein Wort, durch das du 2628 10, 33| und der Erfahrung von der Heilswirksamkeit, und so werde ich mehr und 2629 4, 12| Seele ihre Missetat, und er heilt sie von all ihrer Krankheit; 2630 9, 9 | läßt, die wir vor ihrem Heimgange nach dem Empfang deiner 2631 1, 19| Schule, wo solche Sitten heimisch waren, lag ich als elender 2632 9, 13| Pilgerschaft vom Ausgang bis zur Heimkehr sich schmerzlich sehnt, 2633 1, 18| er mühselig und beladen heimkehrte. So ist ein Leben in üppiger 2634 9, 8 | und traten zusammen die Heimreise nach Afrika an. Wir kamen 2635 6, 12| suchte mich Alypius von der Heirat abzuhalten, der immer und 2636 8, 12| heilige Schrift zu öffnen heiße und daß ich das erste Kapitel, 2637 6, 3 | schonen mußte, die sehr leicht heißer wurde, und er schon deshalb 2638 10, 28| Mühseligkeiten? Zu ertragen heißest du sie, nicht zu lieben. 2639 1, 20| Haltlosigkeit, die Unwissen heit. Was ist all einem solchen 2640 13, 32| jenen schweben und die bei heiteren Nächten tauen, und den Wassern, 2641 4, 12| und freuet sich wie ein Held zu laufen seinen Weg. Er 2642 6, 1 | Schon war meine Mutter, eine Heldin im Glauben, zu mir gekommen, 2643 13, 20| unterscheide ich nicht die helle Erkenntnis dieser Dinge 2644 7, 10| derselben Art und weit, weit heller noch erglänzend, alles mit 2645 5, 14| zu bleiben, bis mir ein hellerer Stern meine Schritte auf 2646 3, 7 | Beinschiene bedecken und mit dem Helme den Fuß rüsten Will und 2647 5, 11| die Reden eines gewissen Helpidius angeregt, die er gegen die 2648 2, 6 | jener Knecht, der seinen Hemd verließ, um dem Schatten 2649 1, 14| furchteinflößender Zwang. Aber dieser hemmt nach deinem Gesetz den Strom 2650 12, 17| Tiefe der geistige Stoff vor Hemmung der gleichsam fließenden 2651 12, 20| zweiter hebt ein anderes her-vor, wenn er sagt: Im Anfang 2652 8, 2 | erniedrigt hast und zu uns herabgefahren bist, der du die Berge berührtest, 2653 9, 10| und Sterne auf die Erde herabglänzen. Dann drangen wir weiter 2654 7, 18| zu ihren Füßen, die sich herabließ zu unserer Schwachheit, 2655 13, 18| Gerechtigkeit uns vom Himmel herabsehen und Lichter an der Veste 2656 13, 14| traurig, weil sie bald wieder herabsinkt und ein Abgrund wird, oder 2657 4, 11| nicht niederschlagen, wo es herabströmt, sondern es wird mit dir 2658 8, 2 | zerbrochen hatte, schwer auf ihn herabstürzen. Als er aber immer und immer 2659 8, 5 | die Stunde des Aufstehens herangekommen ist - so war ich gewiß, 2660 9, 8 | hatte, wie so die ziemlich herangewachsenen Mädchen die Kleinen auf 2661 6, 9 | ertappen. Alypius, der ihn beim Herankommen nicht bemerkt hatte, bemerkte 2662 2, 3 | im Bade mich, den kräftig heranreifenden Jüngling, sah mit seiner 2663 6, 9 | ahnte, an die Bleigitter herantrat, welche die tiefer laufende 2664 10, 8 | sie, was ich mit den Augen heraufholend betrachte, da sie doch selbst 2665 3, 2 | wilden Pechstrom, der kochend heraufsteigen läßt die entsetzliche Glut 2666 10, 9 | wunderbarerweise durch die Erinnerung herausgeholt.~ 2667 4, 16| was ich allein für mich herausgelesen und verstanden hatte. Deutlich 2668 5, 10| lichthellsten Masse zu unserm Heile herausgestaltet worden, so daß ich von ihm 2669 2, 4 | schändlichem Brauche das Spiel herausgezogen hatten, dorthin und trugen 2670 13, 14| auf, wenn ich mein Herz herausschütte bei mir selbst mit Frohlocken 2671 6, 2 | Vorkosten und zum Verteilen herbeibrachte, dann nahm sie nie mehr 2672 6, 1 | ihn jenes innere Schwanken herbeigeführt sei, aus welchem sie den 2673 13, 12| das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Tut Buße, es werde Licht. 2674 3, 2 | Hörer wird nicht zur Hilfe herbeigerufen, nur zum Scherz wird er 2675 6, 9 | dem Beil, dessen Klang sie herbeigezogen hatte, in der Hand; sie 2676 9, 9 | Guten, um die Versöhnung herbeizuführen. Es würde mir dies als ein 2677 9, 5 | Kapitel~Nach Ablauf der Herbstferien entsagte ich meinem Mailändischen 2678 8, 6 | verbreitete sich nun über die Herden der Klöster und über die 2679 5, 8 | Sie strömen unverschämt herein und wie rasend stören sie 2680 2, 6 | ungewöhnlichen und plötzlich hereinbrechenden Ereignissen, die über das, 2681 10, 8 | aufgehäuft, jedes auf seinem Wege hereingekommen; in dieser Weise das Licht 2682 6, 8 | Spießgeselle derer, die in hergeführt hatten. Was ist da noch 2683 3, 4 | menschlicher Eitelkeit; in der herkömmlichen Folge geriet ich auf die 2684 9, 12| deren Amt es war, nach herkömmlicher Sitte das Begräbnis besorgten, 2685 1, 7 | verstehen konnte, war es gegen Herkommen und Vernunft, mich zu tadeln. 2686 10, 35| Hund, der hinter dem Hasen herläuft, beachte ich schon nicht, 2687 13, 15| ausgebreitet, die, solange sie noch herniederwallten, nicht so erhöhet und verbreitet 2688 9, 8 | Männer bekommen und seid Herrinnen von Vorrats- und Weinkammern, 2689 3, 7 | untertan waren, in weit herrlicherer und erhabenerer Weise alle 2690 3, 8 | Gesetz, du höchster und herrlichster Gott! Können wir dich denn 2691 12, 22| ausdrücklich anführt, Thronen, Herrschaften, Fürstentümer, Gewalten, 2692 4, 8 | und eine Würze der meist herrschenden Übereinstimmung durch höchst 2693 11, 19| Neunzehntes Kapitel~Du aber, Herrscher über deine Schöpfung, wie 2694 2, 5 | Körper. Auch zeitliche Ehre, Herrschergewalt und Oberhoheit und der aus 2695 10, 36| der du allein ohne Stolz herrschest, weil du allein wahrer Herr 2696 2, 3 | Gelüste verlor, und überall herrschte Finsternis, die mir, mein 2697 13, 17| unzähligen Sorgen hin- und herschwanken. Wer, Herr, als du, der 2698 8, 10| Willens ungewiß hin- und herschwankt, ob er ins Theater gehen 2699 8, 1 | übrigen Lebensverhältnissen herum, entkräftet durch Verbuhltheit, 2700 9, 8 | Kleinen auf dein Rücken herumzutragen pflegen. Deswegen und wegen 2701 7, 18| von ihrer Selbsterhebung herunterdrückte und zu sich überführte, 2702 13, 21| welche das Meer auf dein Wort hervorbrachte, bedarf die Erde, die du 2703 13, 34| Werke der Barmherzigkeit hervorbrächte, indem sie auch den Dürftigen 2704 13, 21| Gevögel unter dem Firmamente hervorbrächten, deren die Erde nicht mehr 2705 11, 6 | daraus eine flüchtige Stimme hervorbrächtest, mit der du sagen könntest: 2706 13, 21| sie eine lebendige Seele hervorbringen. Die Erde bringt sie hervor, 2707 13, 20| entfremdeten Völker haben dies hervorgebracht, aber in deinem Evangelium; 2708 10, 14| da mittels der Erinnerung hervorgeholt werden. Daher, wie die Speise 2709 9, 1 | Augenblick mein freier Wille hervorgerufen, daß ich meinen Nacken unter 2710 12, 6 | besaß, daß, wenn er sichtbar hervorgetreten wäre, das Ungewöhnliche 2711 7, 7 | dies war aus meiner Wunde hervorgewachsen, weil du den Stolzen niederwirfst 2712 10, 40| zurückstellend, anderes hervorholend. Nicht erforschte ich, als 2713 12, 30| heilsamen Erfolg aus ihnen hervorleuchtet.~ 2714 6, 5 | solch erhabenem Ansehen hervorleuchtete und die Scharen nicht an 2715 10, 10| einen Ort, von wo ich es hervornehmen könnte, wann ich wollte. 2716 9, 11| ihnen wunderbare Früchte hervorsprossen, ich freute mich und dankte 2717 9, 9 | zum Anhören gab, wie sie hervorsprudelnde und leidenschaftliche Zwietracht 2718 1, 7 | überreichlich eine Fülle von Milch hervorströmen läßt, den der Hilfe so bedürftigen 2719 11, 3 | leihen, die aus seinem Munde hervorströmten. Redete er in hebräischer 2720 7, 2 | aus ihnen nicht dein Wort hervortönte; genug war es, was Nebridius 2721 13, 23| Erbarmen aus den vielen Wassern hervorzieht, als auch in der Feier, 2722 8, 12| geheimem Grunde all mein Elend hervorzog und vor dem Angesichte meines 2723 7, 3 | meines Geistes aus der Tiefe hervorzuführen versuchte, tauchte sie wiederum 2724 3, 4 | Hoffnung, und mit unglaublichem Herzensdrang ersehnte ich unsterbliche 2725 9, 12| wollte, durch des Jünglings Herzensschreie zurückgehalten und zum Schweigen 2726 8, 8 | sich, und wir mit unserem herzlosen Wissenskram, siehe, wie 2727 6, 1 | Krankheit zur Genesung bei herzutretender dringlicherer Gefahr, wie 2728 9, 7 | in dieses Haus, das dem Heu gleicht.~ 2729 2, 6 | Wonne. Die Verschwendung heuchelt Freigebigkeit zu sein, du 2730 7, 9 | Seele vor dem Bilde eines heufressenden Kalbes beugte. Dies fand 2731 4, 1 | Preisgedichten und welken Heukronen, Schauspielpossen bis zur 2732 10, 31| von Tieren, nämlich von Heuschrecken, nicht befleckt worden ist. 2733 9, 7 | seitdem ist es bis auf den heutigen Tag so geblieben, und viele, 2734 10, 20| schon einmal glücklich, ob hie das alle einzeln waren oder 2735 13, 37| uns sein, wie unsere Werke hienieden deine Werke in uns sind. 2736 8, 6 | Welt bekannt zu werden und hierbei seinen Geist von aller Unruhe 2737 1, 6 | nicht weiß, von wannen ich hierhergekommen? Soll ich sagen in dieses 2738 3, 2 | verwundet wirst. Und wer ist hierzu tüchtig, ~Aber ich Unseliger 2739 4, 12| Leben, mit Höllenfahrt und Himmelfahrt, ja er rief, daß wir zu 2740 2, 2 | Sinnenlust abgestorben um des Himmelreichs willen, seliger hätte ich 2741 12, 13| Tage die Erschaffung der Himmelsfestung erwähnt und sie den Himmel 2742 11, 23| deshalb, die Bewegung der Himmelskörper sei die Zeit, denn als einst 2743 9, 7 | endlich aus voller Brust die Himmelsluft einatmend, soweit sie eindringen 2744 2, 6 | Gestirne hat, welche das Himmelszelt zieren, nicht wie die Erde 2745 7, 21| welche verlassen haben die himmlische Kämpferschar, denn sie meiden 2746 9, 4 | Schriften, die da süß sind von himmlischem Honig und deinem Lichte 2747 3, 2 | abgelenkt und hinabgestürzt von himmlischer Klarheit durch den eigenen 2748 3, 6 | welchen Stufen ward ich hinabgeführt in die Tiefe der Hölle! 2749 9, 12| hingestellt wurde, bevor sie hinabgesenkt wurde, wie es dort zu geschehen 2750 3, 2 | verkehrt, abgelenkt und hinabgestürzt von himmlischer Klarheit 2751 12, 10| Dingen, die vergehen, bin ich hinabgesunken und von ihnen verfinstert, 2752 6, 7 | den Strudel dieses Elends hinabgezogen; er aber hörte, während 2753 5, 3 | ihrer selbstgewählten Höhe hinabsteigen zu ihm und durch ihn hinaufsteigen 2754 13, 7 | Wie soll ich reden von dem Hinabziehen der Leidenschaft in den 2755 13, 15| begründet hast, daß sie hinaufblicken und deine Barmherzigkeit 2756 5, 1 | deiner Schöpfung, und sich hinaufringe zu dir, der du solches wundervoll 2757 12, 16| redest so, und diese will ich hinausgehen lassen, daß sie in den Staub 2758 1, 6 | Morgende und was darüber hinausgellt und alles Gestrige und noch 2759 6, 1 | Toten beweint hatte und mich hinausgetragen hatte auf der Bahre ihrer 2760 12, 26| die Kraft ihres Geistes hinausgingen, nicht hätten widerlegen 2761 11, 30| selbst uns über die Zeit hinausreicht.~ 2762 1, 16| wirst du noch die Söhne Evas hinaustreiben in das große, furchtbare 2763 6, 8 | sich in solche Fährnisse hinauszuwagen. O, hätte er doch auch seine 2764 3, 3 | Anziehendes für mich, besonders im Hinblick auf Rechtshändel, damit 2765 1, 9 | uns, die ihr Leben also hinbrachten, hatten dornenvolle Pfade 2766 6, 15| Seite gerissen ward - ein Hindernis freilich für meine Vermählung -, 2767 11, 28| das, was zukünftig war, hindurchgeht, um Vergangenes zu werden. 2768 13, 20| gesetzt war, unter dem sie hineilten, wohin sie immer gingen. 2769 10, 34| wußte, weil ich unüberlegt hineinfiel, oft mit Schmerz, weil ich 2770 10, 9 | diese Dinge nicht selbst da hineingelassen, sondern ihre Vorstellungen 2771 3, 11| doch nur um so heftiger hineingestoßen wurde. Währenddessen jedoch 2772 1, 16| in dich, du Höllenfluß, hineingeworfen mit dem Lohne, wofür sie 2773 13, 21| angeordnet hast, daß man nur so hineinkomme. Sie verlangt auch nicht 2774 8, 2 | wollten ihn in ihr Herz hineinziehen, und ihre Liebe und ihre 2775 10, 33| Worten beseelten Tönen etwas hingebe, wenn sie mit lieblicher 2776 9, 12| Herz, das sich dem Weinen hingeben wollte, durch des Jünglings 2777 8, 6 | unser Wunsch hatten den hingebenden und sanften Freund bestimmt, 2778 5, 6 | erwartete ich mit zu lange hingehaltener Sehnsucht, daß jener Faustus 2779 8, 8 | saßen. Denn hingehen und hingelangen ist da nichts anderes als 2780 13, 21| der vorübergehenden Welt hingenommen und ihr gleich wird.~Dein 2781 9, 12| es nicht für recht, die Hingeschiedene mit tränenvollem Klagen 2782 6, 8 | derer, die ihn zuerst mit hingeschleppt hatten, sondern allen voran 2783 9, 12| die Leiche neben das Grab hingestellt wurde, bevor sie hinabgesenkt 2784 10, 19| denken gewohnt war, und wie hinkend, weil das Gewohnte verstümmelt 2785 2, 5 | wenn wir in zügelloser Hinneigung zu diesen Gütern, obgleich 2786 13, 8 | Liebe mir noch fehle, bis es hinreicht, daß mein Leben sich zu 2787 7, 7 | die Zeit noch mein Mund hinreichte? Und dennoch kam alles zu 2788 9, 10| sind und sie allein uns hinreißt und in sich aufnimmt und 2789 10, 31| die Speise und den Leib hinrichtest, wenn du getötet haben wirst 2790 8, 7 | werden, in dem sie langsam hinsiechte.~ 2791 8, 3 | und jedes zu seiner Zeit hinstelltest? 0 wie erhaben bist du im 2792 9, 13| Gott meines Herzens, mit Hintansetzung der guten Worte meiner Mutter, 2793 10, 33| nicht so begleitet, daß es hintansteht, sondern weil sie des Denkens 2794 11, 29| abwende, vergesse, was da hinten ist, und mich ausstreckend 2795 9, 9 | die anfangs durch falsche Hinterbringungen schlechter Mägde gegen sie 2796 10, 33| ich merke es vielmehr erst hinterher.~Zuweilen hüte ich mich 2797 6, 9 | Stimmengeräusch hörte, mit Hinterlassung seines Beiles, aus Furcht, 2798 11, 15| Zukunft in die Vergangenheit hinübereilen, daß sie auch nicht die 2799 6, 5 | Pforte nur wenige zu dir hinüberführte und doch weit mehrere, als 2800 10, 34| Seelen in künstlerische Hände hinübergeleitet, von der Schönheit stammt, 2801 8, 11| abzuschütteln und loszureißen und hinüberzugehen, wohin ich gerufen ward, 2802 10, 36| deiner Furcht meinen Stolz hinuntergedrückt und meinen Nacken unter 2803 4, 15| ich in meiner Unwissenheit hinweggeirrt war in albernem Geschwätz: " 2804 10, 34| und werden nicht von ihm hinweggenommen in ihrem Schlafe. So wünsche 2805 6, 8 | starker und erbarmender Hand hinweggerissen und ihn gelehrt, nicht auf 2806 4, 15| strebte ich empor und ward hinweggestoßen von dir, auf daß ich den 2807 5, 2 | aber war von mir selbst hinweggewichen und fand mich nicht, wieviel 2808 6, 4 | den mystischen Schleier hinwegnahm, erklärte es nach dem Geiste 2809 7, 7 | die Wogen meiner Gedanken hinwegreißen von dem Glauben, durch den 2810 11, 22| unwiderstehlich zu deiner Schrift hinzieht. Gib, was ich liebe; denn 2811 9, 9 | sondern sogar Verleumdungen hinzufügt, während der Menschenfreund 2812 8, 5 | besser, mich deiner Liebe hinzugeben als meiner Lust nachzugeben; 2813 6, 8 | immer wieder und wieder hinzugehen, nicht nur in Begleitung 2814 6, 12| noch der Ehrenname der Ehe hinzukäme, er solle sich nicht wundern, 2815 6, 3 | noch außerdem der Umstand hinzukam, daß er seine Stimme schonen 2816 9, 11| eine noch zu ihrem Glücke hinzukommen, daß in der Erinnerung der 2817 4, 3 | zu verdienen, und da er Hippokrates verstanden habe, so hätte 2818 13, 13| lebendigen Gott, wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser, 2819 11, 2 | nicht auch jene Wälder ihre Hirsche, die sich zurückziehen, 2820 9, 8 | deiner Furcht erzog sie der Hirtenstab deines Gesalbten, das Walten 2821 5, 8 | der Begräbniskapelle des hl. Cyprian, die Nacht verbrächte. 2822 5, 3 | dir ab und trotzen dir mit Hochfahren wie die Vögel unter dem 2823 8, 2 | hatte er deine Gnade; ein Hochgelehrter, erfahren in allen Wissenschaften, 2824 7, 18| da ist Gott über alles, hochgelobt in Ewigkeit, der da spricht: 2825 1, 6 | dich nicht finde, indem er (hochmütig) dich gefunden zu haben 2826 12, 26| Lehren der Lüge und des Hochmutes niederwerfen sollten? Ich 2827 13, 26| Wahrheit spricht, ich bin höchlich erfreut in dem Herrn, daß 2828 8, 5 | überhaupt keine Antwort als höchstens die träumigen und säumigen 2829 4, 8 | Tändeleien und gegenseitige Höflichkeit, bisweilige Meinungsverschiedenheit 2830 10, 8 | dahin, um zu bewundern die Höhen der Berge und die gewaltigen 2831 10, 10| sozusagen in den versteckteren Höhlungen, daß, wäre es nicht durch 2832 6, 4 | zu glauben sei, und nicht höhnend widerlegen sollen, als glaube 2833 11, 12| Geheimnisse zu ergründen, Höllen." Etwas anderes ist "wissen" 2834 4, 12| mit Tod und Leben, mit Höllenfahrt und Himmelfahrt, ja er rief, 2835 1, 16| Menschenkinder in dich, du Höllenfluß, hineingeworfen mit dem 2836 3, 1 | Glanz verdunkelte ich durch höllische Lüste, und so abscheulich 2837 1, 13| für meine Eitelkeit das hölzerne Pferd von Bewaffneten, der 2838 3, 11| träumte, ich stände auf einem hölzernen Richtscheit; da trete zu 2839 5, 7 | zu lesen, die er nur vom Hörensagen her kannte und erkennen 2840 5, 6 | war es mir, daß ich in dem Hörerkreise nichts gegen ihn vorbringen 2841 4, 14| dessen, der ihn lobt, in des Hörers Herz? O nein, denn nur von 2842 6, 7 | zu grüßen, kam in meinen Hörsaal, hörte einige Zeit zu und 2843 13, 38| einziger und gütiger Gott, hörtest nie auf, Gutes zu tun. Und 2844 8, 6 | Afrika, der ein ansehnliches Hofamt bekleidete, mit irgendwelchem 2845 8, 6 | dienen wir? Können wir bei Hofe etwas Größeres erhoffen, 2846 8, 2 | lästerlichen Gottesdienst hoffärtiger Dämonen, denen er sich als 2847 4, 15| widerstehest. Und was gibt es Hoffärtigeres, als in unfaßlicher Torheit 2848 9, 11| Bruder aber sagte, daß sie ja hoffentlich hier in der Fremde nicht 2849 6, 15| weniger brennend, aber um so hoffnungsloser.~ 2850 6, 7 | Kohlen, mit welchen du das hoffnungsvolle, dem Erlöschen nahe Gemüt 2851 12, 30| Ansicht geäußert habe. jene hoffnungsvollen Kleinen mögen die Worte 2852 9, 9 | Streit geriet. Denn sie hoffte von deinem Erbarmen über 2853 8, 6 | losgerissen von dem, was wir hofften, und beschlossen, Gott zu 2854 12, 2 | Zweites Kapitel~Deiner Hoheit bekennt meiner Zunge Niedrigkeit, 2855 3, 2 | dagegen sein Mitgefühl in hohem Grade erregt, so bleibt 2856 8, 6 | Name bei deinen Dienern in hoher Achtung stand; uns aber 2857 3, 6 | Mit solchen nichtssagenden hohlen Begriffen ward ich damals 2858 4, 2 | Verirrungen zur Lust und zum Hohn werden?~~ 2859 2, 9 | durchschaut die Missetat? Ein Hohnlachen war's, das hervorging aus 2860 9, 8 | aus der Weinkufe Wein zu holen, indem sie einen Becher 2861 4, 3 | sei. Wenn jemand sich Rat holt bei einem Dichter, der etwas 2862 11, 5 | der Erde, dem Stein, dem Holz, dem Gold oder irgendeiner 2863 9, 13| Heiland unserer Wunden, der am Holze hing und nun zu deiner Rechten 2864 1, 18| Sprachfehlern wie: "Inter hominibus"; aber ohne Scheu vertilgt 2865 1, 18| ersten Silbe omo anstatt homo sagen würde, als wenn er 2866 5, 12| verabreden, dem Lehrer kein Honorar geben, und zu einem andern 2867 1, 16| Gehalt bestimmen außer den Honoraren, wenn du die Steine zu erschüttern 2868 10, 35| sollen. Wir sagen zwar nicht: Horch, was schimmert, oder rieche, 2869 4, 15| auf deine innere Melodie horchen, nachsinnend über das Schöne 2870 11, 23| die Sonne sich über dem Horizont befindet, danach scheiden 2871 13, 15| werden. Er blickt durch die Hülle des Fleisches, hat uns mit 2872 2, 6 | Unwissenheit und Torheit hüllen sich in den Deckmantel schlichter 2873 6, 9 | du es zu, daß er von den Hütern des Forums als vermeintlicher 2874 1, 18| wildem Haß verfolgend, dann hütet er sich mit der größten 2875 1, 19| zu machen, als ich mich hütete, wenn ich es dennoch tat, 2876 2, 6 | liebenswürdiger als deine Huld, und keine Liebe ist heilsamer 2877 10, 35| ihnen uns gerne zu! Den Hund, der hinter dem Hasen herläuft, 2878 7, 6 | auch die Geburten seiner Hunde mit größter Sorgfalt und 2879 8, 2 | überkam, so den Anubis mit dem Hundskopfe, die einst ihre Geschosse 2880 3, 10| wenn ein Nichtmanichäer hungernd nach Speise begehrte, so 2881 6, 10| erforschte. Wir waren drei Hungernde, die sich mit lechzendem 2882 8, 3 | nicht die Beschwerde des Hungerns und Durstens vorangeht. 2883 3, 6 | deine geistigen. Ich aber hungerte und dürstete auch nach jenen 2884 10, 27| auf Ich kostete dich und hungre und dürste. Du berührtest 2885 9, 4 | dessen Vorstellungen sie mit hungrigem Denken lecken. O wenn sie 2886 13, 18| Himmels werden. Laßt uns dem Hungrigen unser Brot brechen und die, 2887 3, 9 | verborgenen Zeitumstände. Wenn du ,iber irgend etwas völlig Ungewohntes 2888 1, 6 | in dir leben die ewigen Ideen alles Vernunftlosen und 2889 9, 4 | nicht meinten, ich hätte um ihretwillen also gesprochen; sie hätten 2890 1, 18| aber rühmten und mit Lob iiberschüttet wurden, wenn sie ihre Bubenstreiche 2891 6, 5 | Wesen sein mochte, das mir immerhin unbekannt sein konnte, oder 2892 12, 18| begriffen sind. Wenn ich dies inbrünstig bekenne, mein Gott, du Licht 2893 5, 10| der Manichäer strotzen. Indessen blieb ich mit ihnen noch 2894 8, 8 | ergrimmt in stürmischem Ingrimm, daß ich nicht den Bund 2895 4, 8 | Lesen von Büchern angenehmen Inhalts, Tändeleien und gegenseitige 2896 1, 13| ist, durch welche ich es innehabe, sowohl Geschriebenes lesen 2897 7, 1 | ein größeres Stück von dir innehaben und ein kleinerer ein kleineres; 2898 5, 4 | Schätzen ist, der nichts innehat und doch alles hat, weil 2899 11, 3 | wissen? In meinem Innern, innen in der Wohnstätte der Gedanken 2900 12, 25| Leben der Armen, in dessen Innerem kein Widerspruch gegen die 2901 1, 18| sprachliche Wissen nicht innerlicher als der ins Herz geschriebene 2902 10, 39| Ein anderes, sehr tiefes innerliches Übel kommt bei derselben 2903 9, 10| in sich aufnimmt und in innerlichster Wonne ihren Schauenden birgt 2904 11, 29| ist; meine Gedanken, das innerste Leben meiner Seele, werden 2905 3, 6 | damals mein Geist in seinen innersten Tiefen nach dir, wenn jene 2906 5, 9 | durchbohrt hätte. Wo wären so innige ununterbrochene Gebete geblieben, 2907 13, 28| als die einzelnen Glieder insbesondere, durch deren vollkommenes 2908 3, 1 | Denn ich wurde geliebt, und insgeheim verstrickte ich mich in 2909 12, 16| Gut, alles zugleich und insgesamt bist; und ich mich nicht 2910 3, 12| unter strömenden Tränen ihn inständig bat, mich zu sehen und mit 2911 5, 10| erkannte ich nicht ihre Intentionen. Ohne Hehl suchte ich meinen 2912 1, 18| vor Sprachfehlern wie: "Inter hominibus"; aber ohne Scheu 2913 8, 9 | nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der 2914 | Inzwischen 2915 7, 19| jetzt nicht, jetzt durch irgendwelchen Affekt erregt werden, dann 2916 1, 6 | überhaupt irgendwo oder irgendwer? Denn ich habe niemanden, 2917 4, 11| zusammensetze. Entferne ich mich irgendwohin? so sagt Gottes Wort. Da 2918 5, 5 | und Meister der von ihm Irregeführten also aufzutreten wagte, 2919 11, 2 | mich nicht irre noch andere irreleite; Herr, höre mich und erbarme 2920 10, 37| verrückt und in allen Dingen irrend, von allen Menschen getadelt 2921 3, 3 | Unerfahrener nachstellten, die sie irrezuführen suchten und mit denen sie 2922 8, 2 | Vater. Ich erzählte ihm die Irrfahrt meines Lebens. Als ich aber 2923 13, 5 | Tiefe, das heißt, von den Irrsalen und Mängeln der Gestaltlosigkeit 2924 13, 6 | damit es mich nicht zum Irrtume verleite, zerstreue seine 2925 10, 14| dabei werde ich durch keine Irrung gestört, wenn ich dies aus 2926 1, 15| welches du mich von allen Irrwegen abgebracht hast, daß du 2927 9, 10| Fülle zu erreichen, wo du Israel weidest reichlich mit der 2928 10, 34| Hinterhalt: denn siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert 2929 8, 7 | beruhigte mich und vergaß sie.~J mehr ich damals jene liebte, 2930 2, 3 | Blindheit geschlagen eilte ich jählings vorwärts, so daß ich mich 2931 10, 35| lenkt den Gedanken an eine Jagd auf sich, nicht körperlich, 2932 10, 35| körperlich, aber doch im Geiste jage ich ihm nach. Und wenn du 2933 5, 8 | Mutter in bitterem Schmerze jammerte und mit Klagen und Seufzen 2934 4, 6 | deshalb war mir das Leben jammervoll, weil ich nicht leben wollte 2935 9, 7 | warum das Volk vor Freude jauchzte, und es hörte, da sprang 2936 6, 13| mich und es ward mir das Jawort gegeben, da die Mutter sich 2937 3, 9 | verboten hättest, so müßte doch jedenfalls dein .Befehl befolgt werden, 2938 12, 12| belehrt werden, die sich jedwede Beraubung einer Gestalt, 2939 4, 3 | seine Rede war einfach, ohne jedweden Schmuck, zog aber gewaltig 2940 9, 5 | hieß mich den Propheten Jesaias lesen, vermutlich, weil 2941 3, 7 | sondern mußte in einer den jeweiligen Umständen angemessenen Weise 2942 10, 31| Fleischspeise gekräftigt wurde; daß Johannes infolge seiner wunderbaren 2943 13, 12| dich, Herr, im Lande am Jordan und auf dem Berge, der gleich 2944 10, 34| Volkes und seinen Enkeln, Josefs Söhnen die in wundersamer 2945 4, 1 | und dir bringen das Opfer jubelnden Dankes. Denn was bin ich 2946 9, 4 | erglühte ich hoffend in jubelnder Freude zu deiner Barmherzigkeit, 2947 13, 23| kein Mann noch Weib, kein Jude noch Grieche, kein Knecht 2948 5, 11| worden von Leuten, welche das jüdische Gesetz dem christlichen 2949 9, 8 | jene wollte im Zorn ihre jüngere Herrin nur kränken, nicht 2950 1, 18| Oder suchte jener dein jüngerer Sohn Pferde, Wagen oder 2951 9, 12| hingeben wollte, durch des Jünglings Herzensschreie zurückgehalten 2952 1, 12| man für mich weniger ab im Jünglingsalter fürchtete, liebte ich die 2953 8, 7 | elend; bei dem Beginn meiner Jünglingsjahre hatte ich dich um Keuschheit 2954 6, 12| Keuschheit; in seinen ersten Jünglingsjahren hatte er die Liebe genossen, 2955 7, 6 | Nebridius mit jener wunderbaren Jünglingsseele widerstand. Von diesen behauptete 2956 2, 3 | sah mit seiner ungestümen Jugendkraft, teilte er es voll Freude 2957 9, 8 | roher Begierde, sondern aus jugendlichem Übermut, der in mancherlei 2958 9, 9 | wurde sie, nachdem sie zur jugendlichen Reife gekommen war, einem 2959 8, 5 | als zur Zeit des Kaisers Julianus auf ein Gesetz hin den Christen 2960 11, 9 | Gütern erfüllest, daß ich jung werde wie ein Adler. Denn 2961 5, 12| daß jene Zügellosigkeiten junger Wüstlinge Karthagos hier 2962 8, 1 | Wahrheit gehört, es, gäbe jungfräuliche Seelen, die für das Himmelreich 2963 4, 12| eingehend zuerst in den jungfräulichen Leib, wo sich mit ihm der 2964 7, 19| er, wunderbar von einer Jungfrau geboren, um ein Beispiel 2965 8, 11| Witwen, Alte im Kranze der Jungfrauenschaft. Und bei allen fand ich 2966 8, 1 | für das Himmelreich ihre Jungfrauenschaften bewahrten; aber nur, wer 2967 9, 7 | etwas länger, da verfolgte Justina, die Mutter des jungen Königs 2968 10, 28| erfüllt, mir zur Last. Es kämpfen meine beweinenswerten Freuden 2969 7, 21| verlassen haben die himmlische Kämpferschar, denn sie meiden ihn wie 2970 13, 11| er sagt. Man streitet und kämpft und doch schaut niemand 2971 6, 3 | eigenen Vortrefflichkeit kämpfte, welchen Trost er hatte 2972 1, 13| mich die Verkäufer oder Käufer der weltlichen Literatur; 2973 9, 7 | jenes Weibes, das doch eine Kaiserin war, hervorzubringen. Denn 2974 9, 8 | unserer Vaterstadt. Er war kaiserlicher Sachwalter und hatte sich 2975 7, 9 | Bilde eines heufressenden Kalbes beugte. Dies fand ich, doch 2976 10, 8 | was weich, was warm oder kalt, weich oder rauh, schwer 2977 13, 1 | ich von dir abfiel; und du kamest allen meinen guten Werken 2978 4, 12| ein Bräutigam aus seiner Kammer und freuet sich wie ein 2979 8, 12| Fressen und Saufen, nicht in Kammern und Unzucht, nicht in Hader 2980 9, 12| litt Qualen bei solchem Kampf mit dem Schmerze. Bei ihrem 2981 1, 19| elender Knabe; eines solchen Kampfplatzes Ringkunst war es, wo ich 2982 11, 31| Wandel deiner Kenntnisse kanntest, so schufest du im Anfange 2983 3, 8 | gegen den König ist der Kardinalpunkt des bürgerlichen Rechtes , 2984 7, 6 | Firminus eine glänzende Karriere, er kam zu Reichtum und 2985 6, 7 | die Sittenlosigkeit der Karthager, die in den nichtsnutzigen 2986 12, 29| wie wir aus Brettern einen Kasten, aus Silber ein Gefäß machen. 2987 4, 16| Beispiele anführte, oder in der Kategorie "Substanz" selbst Unzähliges 2988 10, 43| Stolzen, denn ich gedenke des Kaufpreises und esse und trinke und 2989 10, 43| Weisheit und der Erkenntnis, kaufte mich los durch sein Blut. 2990 9, 2 | meinem Munde die Waffen kauften für ihre Raserei. Glücklicherweise 2991 12, 10| Unruhe und dem Lärm. Und nun kehre ich erschöpft und atemlos 2992 3, 7 | Vorschriften enthält und keinerlei Schwankung zeigt und doch 2993 10, 15| wäre, so würde ich mich keinesfalls erinnern können, was der 2994 7, 21| Unterpfand, nichts von dem Kelche unserer Erlösung. Dort singt 2995 1, 19| Unruhe nachzuahmen?Auch den Keller und den Tisch meiner Eltern 2996 10, 23| dort, wo sie die Wahrheit kennenlernten? Denn sie lieben sie auch 2997 10, 35| Lust, es zu erfahren und kennenzulemen. Was gibt es denn für ein 2998 7, 20| freuen. Ich schwatzte wie ein Kenner und wäre doch, hätte ich 2999 10, 1 | dich erkennen, der du mich kennest, werde erkennen, gleich 3000 10, 2 | Denkens Schreien, das dein Ohr kennet, Denn wenn ich böse bin, 3001 13, 10| Geschöpf, das nichts anderes kennte, obgleich es selbst ein 3002 5, 5 | mit solcherlei weltlichen Kenntnissen zu prahlen, Frömmigkeit 3003 3, 3 | teuflisch gilt er gleichsam als Kennzeichen feiner Bildung. Unter ihnen 3004 13, 25| erquickt und er hat sich seiner Ketten nicht geschämt. Dies taten 3005 9, 7 | den Ambrosius, um ihrer Ketzerei willen, zu der sie von den 3006 5, 11| Massen, unter welchen ich keuchend die klare reine Luft deiner 3007 7, 7 | sei. Welche Qualen meines keuchenden Herzens, welche Seufzer, 3008 10, 35| bei unsrer schlichten und keuschen Heimat, dem himmlischen 3009 13, 15| o Herr, ich kenne keine keuscheren Worte, die mich so zum Bekenntnis 3010 9, 8 | Gewicht älterer Personen im Kinderherzen niederzuhalten pflegt. Zu 3011 1, 7 | maßen unschuldig, nicht die Kindesseele. Mit eigenen Augen beobachtete


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