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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
3512 2, 3 | Charakter meiner Eltern nachdenke. Auch im Spiel ließ man 3513 9, 9 | sie scherzweise und doch nachdrücklich daran, daß sie seit Abschluß 3514 9, 3 | warteten aber, wann Nebridius nachfolgen würde, wozu er schon ganz 3515 10, 8 | es weicht das Frühere dem Nachfolgenden, und indem es weicht, verbirgt 3516 9, 9 | dieser Sohn, der Mutter nachgebend und für die Zucht des Hauses 3517 10, 34| Augen, indem sie außen dem nachgehen, was sie schaffen, innerlich 3518 9, 2 | und viele hätten mir dann nachgesagt, daß ich es getan hätte, 3519 2, 5 | niedrigsten nannten, als Grund nachgewiesen werden kann oder die Furcht, 3520 1, 8 | damit man meinem Willen nachkäme; und ich war nicht imstande, 3521 12, 31| schreiben, daß meine Worte nachklängen, was jeder Wahres aus diesen 3522 3, 7 | unzufrieden wäre, daß er nachmittags nichts feilbieten könne, 3523 9, 9 | Schwiegertochter etwas Böses nachreden werde. Von nun an wagte 3524 6, 9 | die er zu halten hatte, nachsann, wie es die Art der Studierenden 3525 8, 7 | Jahre und länger darüber nachsannen, wachsen Schwingen an den 3526 4, 3 | gesündigt; nicht aber deine Nachsicht zu sündiger Schrankenlosigkeit 3527 4, 15| innere Melodie horchen, nachsinnend über das Schöne und Schickliche, 3528 7, 21| Löwen und Drachen lauern und nachstellen, und ein anderes, auf dem 3529 3, 3 | der Einfalt Unerfahrener nachstellten, die sie irrezuführen suchten 3530 10, 35| so großen Walde, voll von Nachstellungen und Gefahren abgeschnitten 3531 5, 5 | der Wechsel von Tag- und Nachtdauer der Wechsel von Tag und 3532 1, 13| beiden wohl zum größeren Nachteil für das Leben vergessen 3533 2, 4 | Jünglinge uns in später Nachtstunde, bis zu der wir in Spielhäusern 3534 4, 4 | ich dem Freunde ins Grab nachweinte; sie vertrat mir ihn als 3535 5, 5 | solchen Wahnsinn auch von nachweislich falschen Lehren vorbringt, 3536 13, 19| verlassen habt, um dem Herrn nachzufolgen; gehet ihm nach und beschämet 3537 13, 18| laßt uns, so wir einen nackend sehen, ihn kleiden und uns 3538 13, 32| Wasser und die trockne Erde, nackt oder gebildet, damit sie 3539 3, 2 | obgleich durch die Pflicht der Nächstenliebe Mitleid an und für sich 3540 6, 3 | Du aber, Erhabenster und Nächster, Verborgenster und Gegenwärtigster, 3541 11, 23| dazugehörigen Nächten und zählen die Nächte nicht besonders; wird nun 3542 2, 6 | ich Elender, und jener nächtlichen Schandtat im sechzehnten 3543 3, 7 | begrenzt werde, ob er Haare und Nägel habe, ob man solche für 3544 3, 2 | denen, die sich mit den Nägeln zerkratzen, brennende Geschwulst, 3545 4, 5 | Wahrheit bist, darf ich nähern das Ohr meines Herzens deinem 3546 5, 13| damals einer war, und dennoch näherte ich mich ihm allmählich 3547 8, 8 | hatte, bis er einen Ausgang nähme, welchen, das wußtest du; 3548 13, 21| daß diese Speise die Erde nähre. Und die Vögel, obwohl aus 3549 7, 18| sie heilend, ihre Liebe nährend, damit sie nicht in Selbstvertrauen 3550 12, 27| Schwachheit seine tragende und nährende Wiege verlassen wollte, 3551 13, 19| Witwen Sache, damit die Erde nährendes Gras und fruchtbare Bäume 3552 13, 26| Worüber freust du dich, wovon nährst du dich, du Mann, der erneuert 3553 1, 6 | gabst, und denen, die mich nährten, den Willen, mir zu geben, 3554 6, 4 | die Kirche so. Um so mehr nagte die Sorge an meinem Herz, 3555 1, 11| wurde und fast dem Tode nahekam. Du Sahst, mein Gott, denn 3556 3, 11| durch meine falsche, so naheliegende Auslegung nicht in Verwirrung 3557 8, 6 | hörten, wie in einer so naheliegenden, ja man könnte sagen in 3558 7, 8 | wolltest du, dich mir erbarmend nahend, meine Mißgestalt umbilden, 3559 10, 31| dich, daß sie mir nicht naher. Weinrausch hat noch nie 3560 13, 18| vorausgegangen ist, und der Tag nahet; weil du krönst das Jahr 3561 6, 16| du kamst mir näher. Schon nahete sich mehr und mehr deine 3562 1, 7 | doch nur durch dies eine Nahrungsmittel sein Leben fristen kann? 3563 5, 7 | Lehren verzweifelte, da jener namhafte sich bei vielen Fragen, 3564 9, 13| zu seinem Bruder sagt, du Narr, der ist des höllischen 3565 1, 19| Eltern bestahl ich, teils aus Naschsucht, teils um den Knaben ihre 3566 7, 16| den Ungerechten, von der Natter und dem Wurme ganz zu schweigen, 3567 13, 18| Weisheit redet. Aber der natürliche Mensch, nur ein Kind in 3568 9, 12| Menschheit, das nach dem Naturgesetz uns alle trifft, so viel 3569 4, 6 | und Todesfurcht wohnten nebeneinander in meiner Seele. ich glaube, 3570 11, 2 | Diensten, welche wir unsern Nebenmenschen schulden, und denen, welche 3571 8, 12| Den Schwachen im Glauben nehmet auf. Dies bezog er auf sich 3572 9, 3 | Menschen viel fragte. Er neigt nicht mehr sein Ohr zu meinem 3573 3, 11| von dir, der du dein Ohr neigtest zu ihrem Herzen? O du Allmächtiger, 3574 7, 6 | einen Freund von gleicher Neigung besessen habe. Beide hätten 3575 13, 14| und die Finsternis Nacht nennst, wer kann uns unterscheiden 3576 10, 21| erinnern? Nein, wenn auch bei Nennung ihres Namens sich an die 3577 8, 2 | Geschosse richtete "auf Neptun und gegen die Venus und 3578 10, 17| sie nicht ihre Lager und Nester wiederfinden und vieles 3579 10, 35| umwickelt, wenn sie in ihr Netz geraten? Geht es mir da 3580 6, 6 | meine Seele, die du aus den Netzen des Todes erlöset hast. 3581 6, 9 | schnell davonmachte, und neugierig, die Ursache zu erfahren, 3582 9, 4 | als Katechumen, noch ein Neuling in der wahren Liebe zu dir, 3583 6, 1 | Schiffer, von welchem sonst die Neulinge in Seereisen in ihrer Angst 3584 9, 11| nicht kennen wird!" Am neunten Tage ihrer Krankheit, im 3585 10, 39| Neununddreißigstes Kapitel~Ein anderes, sehr 3586 5, 3 | Gottes von jener Zeit, da ich neunundzwanzig Jahre alt war. Da kam nach 3587 3, 4 | vorher gestorben für den nun neunzehnjährigen Jüngling bezweckte, nein, 3588 12, 5 | Nichtwissen zu kennen oder durch Nichterkennen zu wissen.~ 3589 9, 11| würden. Wann aber dieser nichtige Wunsch durch die Fülle deiner 3590 6, 7 | verderbliche Leidenschaft nichtiger Spiele verderbe. Du aber, 3591 3, 10| erschaffen; denn wenn ein Nichtmanichäer hungernd nach Speise begehrte, 3592 6, 7 | der Karthager, die in den nichtsnutzigen Schauspielen sich in ihrer 3593 3, 6 | nicht sind. Mit solchen nichtssagenden hohlen Begriffen ward ich 3594 1, 17| geworden ein Raub eitler Nichtswürdigkeiten, nicht eine schmähliche 3595 7, 3 | Wille zum Bösen und der Nichtwille zum Guten, so daß ich gerechte 3596 13, 13| unter der Last, die ihn niederdrückt, er dürstet nach Gott, nach 3597 9, 10| jegliche Anschauungen weit niederer Art entschwunden sind und 3598 7, 13| zwar besser sei als das Niederere, daß das Ganze aber doch 3599 7, 13| übereinstimmt, stimmt mit Niedererem überein, nämlich mit dem, 3600 10, 20| sind. Sie haben es in einem niedereren Grade als die, welche schon 3601 7, 3 | Gedanken ward ich immer wieder niedergedrückt und geängstet; aber ich 3602 8, 12| denn. Er blieb, wo wir uns niedergesetzt hatten, zurück, von Staunen 3603 8, 9 | von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, 3604 11, 2 | umherstreifen und weiden, sich niederlegen und wiederkäuen? O Herr, 3605 10, 10| übergeben, gewissermaßen niederlegend an einen Ort, von wo ich 3606 4, 11| und es wird dich nicht niederschlagen, wo es herabströmt, sondern 3607 9, 4 | deiner Rechten, von wannen er niedersendet den verheißenen Geist der 3608 7, 16| gut erschufst und die den niedersten Reihen deiner Schöpfung 3609 12, 26| der Lüge und des Hochmutes niederwerfen sollten? Ich hätte gewünscht, 3610 7, 7 | hervorgewachsen, weil du den Stolzen niederwirfst gleich einem Verwundeten. 3611 7, 18| und ermattet sich zu ihr niederwürfen, diese aber sich erhöbe, 3612 9, 8 | Personen im Kinderherzen niederzuhalten pflegt. Zu dem wenigen fügte 3613 3, 6 | Das verborgene Boot ist niedlich und die verstohlenen Wasser 3614 1, 6 | irgendwer? Denn ich habe niemanden, der mir es sagen könnte, 3615 1, 4 | unwandelbar dein Ratschluß, du nimmst auf, was du findest, und 3616 6, 1 | erleuchten meine Finsternis.~nis. Um so eifriger ging sie 3617 10, 31| Begierde. Ich weiß, daß dem Noah alles Fleisch, das zur Speise 3618 6, 3 | erfrischte er den Körper mit der nötigen Nahrung oder labte am Lesen 3619 6, 11| betreiben wir da nicht (was uns nottut)? Aber wann sollen wir denn 3620 6, 2 | denen verboten sei, die es nüchtern vollzögen, damit den Trunksüchtigen 3621 5, 13| Freudenöl und des Weines nüchterne Trunkenheit. Zu ihm aber 3622 9, 8 | Denn als sie, da sie ein nüchternes Mädchen war, von ihren Eltern 3623 6, 2 | der Predigt, die sie zur Nüchternheit ermahnt und zu dem gewässerten 3624 1, 19| Erzieher und Lehrer, der Nüsse und Kugeln und Sperlinge 3625 8, 4 | gemacht für deine Ehre, nützlich dem Herrn zu jedem guten 3626 1, 15| lernte durch sie wohl viel nützliche Worte, die aber auch ohne 3627 1, 13| jene unnützen Dinge diesen nützlichen eifrig vorzog oder vielmehr 3628 6, 10| Billigkeit, die es verbot, nützlicher als die Gewalt, die es ihm 3629 4, 3 | wegzuwerfen und Zeit und Mühe, die nützlicheren Dingen gebührten, nicht 3630 1, 15| gewidmet, was ich als Knabe Nützliches erlernte, was ich spreche, 3631 4, 16| wider dich zu bellen. Was nützte mir damals mein Geist, der 3632 3, 9 | So wird z. B. etwas zu Nutz und Frommen des Lebens in 3633 8, 6 | seiner Zeit bleiben, die er nutzbringend im Forschen, Lesen und Hören 3634 2, 5 | Menschen als Ursache seiner nutzlosen Bosheit und Grausamkeit 3635 13, 26| Speise, Trank, Kleidung, Obdach oder irgendeine Hilfe. Die 3636 1, 16| Gesetze, die dem Dichter obendrein noch festen Gehalt bestimmen 3637 9, 8 | da starb meine Mutter. Ober vieles gehe ich nun raschen 3638 6, 9 | Baumeister entgegen, der die Oberaufsicht über die öffentlichen Bauten 3639 3, 2 | selbst zu erleiden, nur oberflächlich wollte ich von der gehörten 3640 2, 5 | Ehre, Herrschergewalt und Oberhoheit und der aus ihnen entspringende 3641 11, 15| bereits die Gegenwart mit obigen Worten zu, daß sie nicht 3642 2, 6 | stehlen. Denn das abgepflückte Obst warf ich hinweg, und die 3643 8, 12| mir die heilige Schrift zu öffnen heiße und daß ich das erste 3644 12, 12| aufforderst und dem Anklopfenden öffnest, finde ich ein zweifaches, 3645 10, 3 | die Liebe das Ohr für mich öffnet.~Aber du, mein vertrauter 3646 9, 10| gedrungen ist. Sehnsuchtsvoll öffneten wir unsern Mund, Quellwasser 3647 7, 6 | etwas Zweifel, aber desto öfter, es gäbe keine Kunst, die 3648 5, 14| Stelle im Alten Testamente öfters hatte erklären hören, während 3649 8, 8 | der Ton meiner Stimme, sie offenbarten mehr mein Inneres als die 3650 5, 9 | sie in jenen Gesichten und Offenbarungen getäuscht, die ich schon 3651 5, 14| überhaupt ein Weg zu dir offenstehe -, kam doch in meine Seele 3652 3, 12| Schriften gelesen und sogar oftmals abgeschrieben habe; wie 3653 6, 2 | Ausschweifung geboten würde und weil ohnehin dies, wie die Totenopfer, 3654 9, 11| überkam sie eines Tages eine Ohnmacht und verlor sie auf Augenblicke 3655 2, 2 | durcheinander, riß meine ohnmächtige Jugend durch die Abgründe 3656 13, 29| zerreißest die Taubheit meines Ohres und rufst: "O Mensch, was 3657 3, 3 | Wüstlinge" dies ist ihr Name, ominös und teuflisch gilt er gleichsam 3658 1, 18| Aspiration der ersten Silbe omo anstatt homo sagen würde, 3659 13, 25| solches Land war der fromme Onesiphorus, dessen Hause du Barmherzigkeit 3660 10, 34| dir meinen Lobgesang und opfere dem Lob, der sich für mich 3661 4, 2 | Geistern opfern sollte, so opferte ich mich doch ihnen selbst 3662 7, 9 | denen sie von deinem Golde opferten, sie, welche die Wahrheit 3663 6, 3 | Herzen, deinem heiligen Orakel, zu erfahren, was ich wünschte; 3664 12, 15| Himmel immer und ewiglich; er ordnet sie, daß sie nicht anders 3665 7, 5 | aber freilich auch dies ordnete meine Einbildung in bestimmte 3666 7, 16| aber sind, desto höheren Ordnungen gehören sie an. ich forschte, 3667 4, 6 | das für ihn getan, was von Orestes und Pylades erzählt wird 3668 6, 5 | der Völker, so vieles von Orten und Städten, die ich nicht 3669 10, 8 | die ich gesehen, und vom Ozean, den ich mir nur vorstellte, 3670 10, 8 | der Flüsse, den Umfang des Ozeans, die Kreise der Gestirne, 3671 8, 6 | hätten sie sich dort in zwei Paare getrennt, einer sei mit 3672 10, 8 | den Gefilden und weiten Palästen meines Gedächtnisses, wo 3673 8, 6 | zuwendend, gingen sie zum Palast. Diese aber blieben, das 3674 11, 29| sondern strebend, eile ich der Palme der ewigen Berufung zu; 3675 11, 26| doch nicht wie sie auf dem Papier stehen - denn so messen 3676 2, 2 | ausgeschlossen sind von deinem Paradiese. Denn deine Allmacht ist 3677 9, 3 | Wonne deines immer grünenden Paradieses, weil du ihm seine Sünden 3678 10, 33| kaum weiß ich ihnen einen passenden anzuweisen. Manchmal glaube 3679 10, 33| daß er mit fließender und passendster Melodie gesungen wird, dann 3680 3, 2 | er sich in einen wilden Pechstrom, der kochend heraufsteigen 3681 1, 13| nicht weniger lästig und peinlich als alles Griechische. Woher 3682 1, 14| lernte ich jene ohne die peinliche Belästigung von Drängen, 3683 8, 1 | Ich hatte die köstliche Perle gefunden; ich sollte nun 3684 5, 6 | sie mir versicherten, im persönlichen Verkehr werde er mir das 3685 5, 14| meine Schritte auf sicheren Pfad lenke.~~ 3686 1, 11| Seelenheil als ein teures Pfand unter dem Herzen trug, das 3687 9, 2 | und wie im Herzen haftende Pfeile trugen wir deine Worte; 3688 6, 6 | mit wenigen erbettelten Pfennigen verschafft hatte, das suchte 3689 1, 18| jener dein jüngerer Sohn Pferde, Wagen oder Segel, oder 3690 4, 8 | und im Kommen und Gehen pflanzten sie mir neue Gestalten und 3691 8, 6 | Brüder unter des Ambrosius Pflege, und wir wußten es nicht. 3692 7, 20| gezähmt wäre und durch deine pflegende Hand meine Wunden geheilt 3693 9, 8 | wacht? Da Vater, Mutter und Pflegerin fern waren, warst du da, 3694 10, 36| da wir gewisser Ämter und Pflichten in der menschlichen Gesellschaft 3695 8, 6 | Vorträge halten wollen; nur das Pflichtgefühl des Wohlwollens und unser 3696 3, 10| milchweiße Tränen, wenn man sie pflücke. Wenn jedoch ein Auserwählter 3697 12, 28| umher, suchen schwatzend und pflücken sie. Denn wenn sie diese 3698 2, 6 | hatte ich in Menge; jene pflückte ich nur, um zu stehlen. 3699 6, 16| deine Rechte, mich aus dem Pfuhle zu reißen und mich zu reinigen, 3700 11, 12| schwärmerischer Sinn sich mit seiner Phantasie in vergangene Zeiten verliert 3701 6, 13| sah einiges Richtige und Phantastische, wozu sie der Drang ihres 3702 13, 26| hatte empfangen, was ihm die Philipper durch Epaphroditus geschickt 3703 13, 26| den Überfluß. Ihr aber von Philippi wisset, daß von Anfang das 3704 3, 4 | ich nicht diese oder jene philosophische Richtung, sondern die Weisheit 3705 7, 19| Wahrheit von der Irrlehre des Photinus unterscheidet. Denn die 3706 9, 13| wohin dein Volk in der Pilgerschaft vom Ausgang bis zur Heimkehr 3707 12, 11| Wohnung, die durch keine Zeit pilgert und gleichwohl nicht mit 3708 10, 4 | und derer, die gleich mir Pilgrime sind, meiner Vorgänger und 3709 6, 6 | bereiteten; mit all unseren Plänen, mit denen ich mich damals 3710 10, 31| Es gibt noch eine andere Plage des Tages, o böte er sonst 3711 9, 12| frische Wunde, die mir die plötzliche Vernichtung unseres so süßen, 3712 12, 27| das durch einen neuen und plötzlichen Entschluß außer sich und 3713 5, 10| Masse habe, entweder eine plumpe, welche sie Erde nennen, 3714 8, 6 | während er las und das Herz pochte, seufzte er tief von Zeit 3715 1, 13| und Schreiben oder jene poetischen Erfindungen, weiß wohl jeder 3716 9, 10| schweigen, wenn auch die Pole schweigen, wenn auch die 3717 9, 12| schmückst den Tag mit Lichtes Pracht,~Mit gnäd'gem Schlummer 3718 9, 13| sie nicht daran gedacht, prächtig bestattet oder mit Spezereien 3719 5, 6 | aber fragte mein Durst nach prächtigen Bechern, was half mir der 3720 9, 2 | so erschien mir es wie Prahlerei, nicht bis zu den demnächstigen 3721 1, 16| Steine zu erschüttern suchst, prahlst und mit rauschendem Wortschwall 3722 10, 42| Fleisch eingehüllt ist, prahlt, als sei er unsterblich. 3723 6, 2 | dies von dem vortrefflichen Prediger und Bischof selbst denen 3724 1, 1 | durch die Vermittlung deines Predigers. ~~ 3725 6, 2 | und Frauen, welche zu der Predigt, die sie zur Nüchternheit 3726 9, 9 | dich durch ihre Sitten ihm predigte, durch welche du sie so 3727 5, 13| Verehrer von dir, dessen Predigten deinem Volke kräftig darreichten 3728 9, 13| An das Sakrament dieses Preises hat deine Magd durch das 3729 5, 4 | er dich als seinen Gott preiset, dir danket und nicht eitel 3730 1, 11| wiederhergestellte) Ebenbild Gottes preisgeben.~~ 3731 4, 1 | theatralischem Beifalle, Preisgedichten und welken Heukronen, Schauspielpossen 3732 1, 7 | Schlechten auch das Gute mit preisgibt. Oder galt es seinerzeit 3733 3, 2 | Gottes unserer Väter, des Preiswürdigen, in alle Ewigkeit Erhabenen, 3734 8, 2 | wurde dem Victorinus von den Presbytern das Zugeständnis gemacht, 3735 8, 10| entgegengesetzte Substanzen und Prinzipien sich streiten, das eine 3736 5, 13| sobald ich auch durch eine Proberede ausgewiesen hatte, daß Symmachus 3737 8, 4 | herrlichen Sieges an Paulus, dem Prokonsul, dessen Stolz er durch seinen 3738 9, 4 | verherrlicht war. Und es ruft der Prophet: Wie lange soll meine Ehre 3739 7, 6 | nehmen muß, um Wahres zu prophezeien. Doch es wird nie wahr sein, 3740 9, 7 | Leiber der Märtyrer des Protasius und Gervasius verborgen 3741 8, 6 | dienen. Beide waren nämlich Provinzialbeamte. Plötzlich erfüllt voll 3742 13, 14| du, der du unsere Herzen prüfst und das Licht Tag und die 3743 7, 17| die Sinneseindrücke zur Prüfung empfängt. Diese aber erkannte 3744 9, 12| hatten, ergriff Evodius ein Psalmenbuch und sang einen Psalm, wir 3745 10, 33| Psalmen nur mit wenigen Tönen psalmodieren ließ, so daß der Vortrag 3746 12, 2 | wir hören in dem Worte des Psalms: Der Himmel des Himmels 3747 8, 3 | Freund ist krank und seine Pulsader kündet Übles; alle, die 3748 11, 26| welcher Zeit er von einem Punkte zum andern gelangte, wenn 3749 4, 6 | getan, was von Orestes und Pylades erzählt wird wenn es anders 3750 5, 7 | geben imstande wäre, die quälenden Zweifel lösen und auslegen 3751 5, 9 | Leben ging, als in Feuer und Qualm, meiner Taten würdig, nach 3752 10, 36| der dir auf verkehrtem und qualvollem Wege nachahmt, die finsteren 3753 9, 10| öffneten wir unsern Mund, Quellwasser von oben, die Quelle des 3754 13, 26| deshalb nährte. Von dem Raben wurde er durch das Geschenk 3755 4, 4 | fliehen, du Gott, des die Rache ist und der du zugleich 3756 3, 8 | zuzufügen sucht, oder beides, wo Rachsucht vorhanden, wie der Feind 3757 1, 6 | ihnen durch Geschrei zu rächen. Daß solches der Kinder 3758 5, 1 | nun als Erbarmer oder als rächender Richter, und es bleibt nichts 3759 4, 14| Mensch bin? Eine dunkle, rätselhafte Tiefe ist der Mensch, dessen 3760 11, 22| brennt vor Verlangen, diesen rätselhaften Knoten zu lösen. Verschließe 3761 11, 22| dunkel und die Lösung des Rätsels noch unbekannt.~ 3762 3, 8 | und Gut anzueignen wie der Räuber, wenn er den Wanderer beraubt, 3763 3, 2 | entziehend, durch häßlich, Räude entstellt ward. Daher stimmt 3764 3, 7 | keine Glieder besitze von räumlicher Ausdehnung und keinen festen 3765 9, 8 | Ober vieles gehe ich nun raschen Schrittes hinweg. Nimm an 3766 5, 8 | unverschämt herein und wie rasend stören sie die Ordnung, 3767 4, 7 | gewährten mir eine kurze Rast: Wohin meine Seele sich 3768 9, 2 | unter dem Schein, Gutes zu raten, vom guten Vorsatz abrät 3769 6, 14| großen Ansehen fielen seine Ratschläge am meisten ins Gewicht, 3770 6, 14| bleibt in Ewigkeit. Diesem Ratschlusse gemäß verlachtest du das 3771 10, 6 | erklinget, was keine Zeit raubt, wo duftet, was der Wind 3772 7, 13| fruchttragende Bäume und alle Zedern, Raubtiere und alle niederen Tiere, 3773 1, 17| Beifall? War das nicht eitel Rauch und Wind? Dein Lob, o Herr, 3774 4, 2 | dahingleitenden und unter großem Rauche schwach dahinglimmenden 3775 10, 4 | der Brüder Herzen, deinen Rauchgefäßen. Du aber, o Herr, der du 3776 8, 2 | Berge berührtest, und sie rauchten, auf welche Weise bahntest 3777 2, 3 | der Wollust und niemand raufte sie aus. Ja, als mein Vater 3778 10, 8 | warm oder kalt, weich oder rauh, schwer oder leicht, außerhalb 3779 9, 4 | machen sollte, eine Pest, ein rauher Beller, blind gegen die 3780 7, 14| durch die Unendlichkeit des Raumes verbreitet sein sollte; 3781 6, 6 | in derselben Nacht seinen Rausch verschlafen, ich mußte mit 3782 13, 13| ist nicht Hoffnung. Noch rauschen deine Fluten daher, daß 3783 1, 16| suchst, prahlst und mit rauschendem Wortschwall sprichst: Hier 3784 9, 9 | hatte, dann gab sie ihm Rechenschaft über ihre Handlungsweise, 3785 1, 7 | verdienen, kaum zu dem Leben rechnen, das ich in dieser Zeitlichkeit 3786 13, 26| mir geteilet hat nach der Rechnung der Ausgabe und Einnahme, 3787 12, 14| verabscheue ihre Feinde in rechtem Ernst. O wenn du sie mit 3788 13, 34| gelegenen Zeit zu helfen; da rechtfertigtest du die Gottlosen und schiedest 3789 12, 15| Gerechtigkeit, die durch Rechtfertigung geworden ist. Denn auch 3790 6, 1 | Leben scheide, mich noch als rechtgläubigen Christen zu sehen. So sprach 3791 6, 1 | mehr sei, doch auch kein rechtgläubiger Christ, da frohlockte sie 3792 8, 6 | Gelegenheit erwartete, seinen Rechtsbeistand angedeihen zu lassen, wie 3793 7, 19| euch sein, auf daß die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch 3794 6, 10| wunderte, die das Gold der Rechtschaffenheit vorzogen. Dort ward auch 3795 3, 3 | besonders im Hinblick auf Rechtshändel, damit ich mich in ihnen 3796 6, 10| verschaffen besorgt war; sein Rechtssinn indes brachte ihn zu besserem 3797 3, 8 | Verweigerung des Gehorsams Rechtsverletzung wäre denn Gehorsam gegen 3798 6, 10| verlassen brauchte und um die Rechtswissenschaft, die er mehr nach dem Willen 3799 5, 6 | so gewann er dadurch eine Redefertigkeit, die sich angenehm der Fassungskraft 3800 2, 3 | Reinheit stünde, wenn ich nur redegewandt oder vielmehr abgewandt 3801 4, 2 | Jahre lehrte ich auch die Redekünste und bot, von meiner Lehrbegierde 3802 9, 9 | einen Schwall von bittern Redensarten zum Anhören gab, wie sie 3803 3, 3 | Schon glänzte ich in der Rednerschule und stolze Freude erfüllte 3804 5, 3 | stellen sie darin feste Regeln auf, die man noch heute 3805 1, 16| von den Worten: goldener Regen, Schoß, Trug, Tempel des 3806 11, 17| nicht; mein Gott schütze und regiere mich. Wer dürfte mir sagen, 3807 7, 1 | des Alls alles Geschaffene regierst in geheimer geistiger Energie. 3808 9, 9 | ihr eigenes Haus göttlich regiert und hatte ein Zeugnis guter 3809 5, 6 | wollten, sobald sie mit reichem Schmuck vorgetragen wurde. 3810 8, 4 | freuen. Fern sei es, daß die Reichen vor den Armen, die Edlen 3811 2, 3 | Studienreise nötig war. Denn viele reichere Bürger machten keinen solchen 3812 10, 39| fühle, daß meine Wunden in reicherem Maße fort und fort von dir 3813 10, 30| Seele zu heilen und mit noch reicherer Gnade die lüsternen Regungen 3814 12, 11| noch die Ordnung deines Reiches stört, weder im höchsten 3815 2, 6 | aber bist der freigebigste, reichlichste Spender aller Güter; die 3816 9, 1 | meiner Klarheit, meinem Reichtume, meinem Heile, Gott, meinem 3817 1, 6 | deiner Einrichtung und deines Reichtums dem tiefen Sein der Dinge 3818 9, 9 | nachdem sie zur jugendlichen Reife gekommen war, einem Manne 3819 7, 16| erschufst und die den niedersten Reihen deiner Schöpfung angehören; 3820 8, 10| wenn die Ewigkeit eine reinere Freude gewährt und die Luft 3821 13, 19| Aber zuvor waschet euch, reinigt euch; tut euer böses Wesen 3822 6, 10| Freundschaft verknüpften uns; er reiste mit mir nach Mailand, damit 3823 2, 5 | Wohl sind sie schön und reizend, aber im Vergleich zu jenen 3824 2, 5 | Schöne Körper gewähren einen reizenden Anblick, ebenso wie Gold, 3825 2, 6 | hat nichts Schönes, nichts Reizendes, wie es von Mäßigung und 3826 1, 16| Anleitung des Gottes zur Wollust reizt: "Welch ein Gott, der mit 3827 2, 6 | Lebensfreudigkeit liegt, r nichts Reizvolles, wie es der Glanz der Gestirne 3828 10, 33| heiligen Worte in eine höhere religiöse Begeisterung gerät, wenn 3829 5, 5 | Astronomie ja nicht mit zur Religionslehre gehört, doch genugsam sein 3830 9, 11| vergönnt sei, daß die irdischen Reste der beiden Gatten beieinander 3831 11, 24| sonst er war. Das ist das Resultat unserer Messung, sei es 3832 8, 6 | Sklaverei weltlichen Treibens rettetest, will ich erzählen und deinen 3833 3, 8 | Gnade denen, die ihre Sünde reuig bekennen, und erhörst das 3834 7, 21| nichts vom Opfer eines reuigen Geistes, eines demütigen, 3835 1, 9 | mich auszeichnete durch rhetorische Kunstfertigkeit, welche 3836 | richtig 3837 5, 14| meisten Philosophen weit richtigere Ansichten hatten, je mehr 3838 10, 12| farbig, noch tönen, noch riechen sie, noch kann man sie schmecken 3839 10, 35| sieh, was tönt, sieh, was riecht, sieh, was schmeckt, sieh, 3840 10, 27| überhaupt nicht gewesen. Du riefest und schriest und brachst 3841 8, 5 | untereinander verbundenen Ringen - ich nannte es deshalb 3842 1, 19| eines solchen Kampfplatzes Ringkunst war es, wo ich mich mehr 3843 7, 21| Umwegen sich abzumühen, wo ringsum die Flüchtlinge und Überläufer 3844 8, 1 | Herzen deine Worte, und ringsumher umgabest du mich. Gewiß 3845 9, 13| andere Tränen dar, wie sie rinnen aus dem zerstoßenen Geist, 3846 1, 9 | Wortgefecht von einem gelehrten Rivalen überwunden wurde, als wenn 3847 10, 20| erlangen die Griechen und Römer begierig trachten, sowie 3848 8, 2 | eine Bildsäule auf dem römischen Forum verdient und erhalten 3849 1, 19| dulden und tadelte ich so roh, wenn ich andere dabei ertappte, 3850 9, 8 | Doch tat sie dies nicht in roher Begierde, sondern aus jugendlichem 3851 10, 35| welchem die Augen die erste Rolle spielen, eignen sich auch 3852 1, 19| teils um den Knaben ihre Rollen im Spiel, an dem sie sich 3853 13, 15| dies Buch nicht; ihr Buch rollt sich auf, denn du selbst 3854 6, 14| sehr Vermögende, vor allen Romanianus, unser Landsmann, den schwere 3855 10, 7 | reicht, denn auch sie hat Roß und Maultier, dem auch sie 3856 10, 7 | denn so finden ihn auch Rosse und Maultiere, die nicht 3857 5, 3 | und brüsten sich, und in ruchlosem Stolze entfernen sie sich 3858 2, 4 | fortzutragen, begaben wir ruchlosen Jünglinge uns in später 3859 1, 5 | vergeben meines Herzens Ruchlosigkeit? Nicht rechten will ich 3860 12, 10| von ferne, die mich zur Rückkehr trieb, und ich hörte sie 3861 2, 3 | meiner Studien durch meine Rückreise von Madaura, der Nachbarstadt, 3862 5, 7 | Ausgang möglich noch ein Rückweg leicht wäre; auch hierin 3863 10, 38| gerügt wird an mir, das Rügen selbst versucht mich; und 3864 9, 13| der unsere Übertretungen rügt und sucht, was er entschuldige, 3865 2, 3 | Vergehen prahlen und um so mehr Rühmens davon machen hörte, je schändlicher 3866 1, 18| vorkamen, die sich aber rühmten und mit Lob iiberschüttet 3867 3, 7 | und mit dem Helme den Fuß rüsten Will und der murrt, weil 3868 11, 2 | und höre die Stimme des Rufenden aus der Tiefe. Denn wäre 3869 9, 12| schafft,~Der müden Seele Ruh gewährt~Und bange Seufzer 3870 1, 1 | Eigentum erschufst du uns, und ruhelos ist unser Herz, bis es ruhet 3871 9, 10| Betrachtung die ewig über allem ruhende Weisheit berührt haben, 3872 7, 7 | einschließt, und fand dort keine Ruhestätte, auch nahm mich jenes nicht 3873 11, 10| schuf? Wenn er bis dahin ruhete, sagen sie, und weiter nichts 3874 9, 4 | gehört, wenn ich in jener Ruhezeit den vierten Psalm las, und 3875 6, 3 | aber verlangte nach einer ruhigen Aussprache mit ihm, nie 3876 9, 12| unsre Nacht.~Die Glieder ruhn in Schlafes Haft,~Der ihnen 3877 13, 36| Ruhe zu kommen, schufest, ruhtest, so verkündet uns die Stimme 3878 | rund 3879 10, 1 | ohne einen Flecken oder Runzel. Das ist meine Hoffnung, 3880 1, 14| nach deinem Gesetz von der Rute der Lehrer bis zu den Versuchungen 3881 1, 19| handelt, wie auch anstatt der Ruten schwerere Strafen eintreten. 3882 4, 7 | Sang, nicht im duftenden Saal noch beim Gelage, nicht 3883 13, 36| du sie uns verliehest, am Sabbat des ewigen Lebens ruhen 3884 13, 35| der Ruhe, den Frieden des Sabbats, der keinen Abend hat. Alle 3885 9, 8 | Vaterstadt. Er war kaiserlicher Sachwalter und hatte sich früher als 3886 7, 3 | Wer legte das in mich und säete in mich hinein den Keim 3887 7, 5 | droben mit ihren Engeln und sämtlichen Geistern; aber freilich 3888 10, 33| und wollte dann lieber den Sänger nicht hören. So steht es 3889 7, 2 | der Seligkeit ins Elend sänke und der Hilfe bedürfte, 3890 10, 36| wahren Glückseligkeit und sät allenthalben sein "recht 3891 2, 1 | mir die Begierde, mich zu sättigen in höllischen Genüssen, 3892 6, 14| tust deine Hand auf und sättigest alles, was lebt, mit Wohlgefallen.~ 3893 10, 36| Gnade und Barmherzigkeit und sättigtest mein Verlangen mit deinem 3894 1, 17| entsprechend wiedergab in Sätzen, die den Gedanken auch in 3895 3, 6 | die Trebern, damit ich die Säue nährte, waren mir selbst 3896 8, 2 | Christi zu sein und ein Säugling seines Gedankenquells zu 3897 13, 15| Munde der jungen Kinder und Säuglinge. Wir kennen keine andern 3898 4, 14| sie nicht haftet an der Säule der Wahrheit Wenn der unstete 3899 8, 5 | höchstens die träumigen und säumigen Worte: Im Augenblick, ja 3900 4, 12| zu laufen seinen Weg. Er säumte nicht, sondern rief eilends 3901 13, 22| uns Menschen machen. Du sagest nicht, nach seiner Art, 3902 8, 10| Merket euch das, was ihr saget, und errötet und gehet zu 3903 10, 30| ich noch Verwalter deines Sakramentes war. Aber noch leben in 3904 1, 11| bezeichnet und mit seinem Salm geweiht schon von dem Leibe 3905 3, 6 | wilde törichte Weib, jenes salomonische Rätsel, das da sitzet in 3906 13, 20| nicht aus seinem Schoße das salzige Meer ergossen, das übermäßig 3907 7, 5 | ist seine Würze und sein Same? Existiert es etwa überhaupt 3908 1, 4 | immer wirkend, immer ruhig, sammelnd und doch nie bedürfend, 3909 13, 30| anderswoher geschaffen, die du nur sammeltest, ordnetest und verbandest, 3910 9, 12| der Gebete, die wir zu dir sandten, als das Opfer für sie dargebracht 3911 3, 11| Elftes Kapitel~Und du sandtest deine Hand von der Höhe 3912 8, 4 | er ihn beugte unter das sanfte Joch deines Gesalbten und 3913 9, 1 | meinen Nacken unter dein sanftes Joch beugte und meine Schultern 3914 7, 9 | Gerechtigkeit und lehrt die Sanftmütigen seine Wege, indem er unsere 3915 9, 9 | Frauen, deren Männer doch sanftmütiger waren, im entstellten Gesichte 3916 9, 2 | aufstiegen und den Stufenpsalm sangen, scharfe Geschosse gabest 3917 10, 33| daß alle die lieblichen Sangesweisen, in denen Davids Psalter 3918 10, 42| doch nicht da war. Denn der Satan war es, der sich verstellte 3919 5, 3 | eine gewaltige Schlinge des Satans; viele fingen sich darin, 3920 10, 31| während ich zur Ruhe des Sattseins von dem Beschwernis der 3921 4, 3 | gekommen, oder: Mars und Saturn haben es getan. Als wenn 3922 7, 19| Erkenntnis gelangte, wie in dem Satze Das Wort ward Fleisch sich 3923 8, 1 | Herz mußte von dem alten Sauerteige gereinigt werden. Der Heiland, 3924 1, 6 | ich nur die Muttermilch zu saugen und in behaglichem Genusse 3925 8, 4 | diese Worte sprachst, statt Saulus Paulus heißen zum Zeichen 3926 10, 14| Traurigkeit sozusagen die süße und saure Speise desselben: wenn dem 3927 2, 3 | Studien nicht nur nichts schadeten, sondern vielmehr von einigem 3928 2, 9 | etwas verüben«, und man schämt sich der Unverschämtheit 3929 2, 4 | wir in Spielhäusern nach schändlichem Brauche das Spiel herausgezogen 3930 10, 30| auch im Schlafe jene geilen Schändlichkeiten nicht nur durch tierische 3931 7, 3 | nicht. Sooft ich daher die Schärfe meines Geistes aus der Tiefe 3932 9, 2 | Widerspruchs uns nur um so schärfer entflammte, nicht aber erlöschen 3933 1, 11| Denn mit ängstlichem Eifer schärfte mir meine Mutter ein, daß 3934 13, 13| sondern als mit Fleischlichen, schätzt sich selbst noch nicht, 3935 1, 1 | Teil deiner Schöpfung. Du schaffest, daß er mit Freuden dich 3936 13, 19| erscheine. Lernet Gutes tun, schaffet den Waisen Recht und führt 3937 11, 12| er nichts." Denn wenn er schaffte, was war's anders als ein 3938 12, 17| Dinge, der bildungs- und schaffungsfähige Stoff; in ihm bereits vermischt 3939 13, 13| Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt 3940 8, 2 | Victorinus! Victorinus! <, schallte es einstimmig aus der Freudigen 3941 9, 8 | ihr diesen Fehler vor und schalt sie mit bitterem Schimpf 3942 3, 3 | Unter ihnen lebte ich in schamloser Scham, weil ich noch nicht 3943 2, 6 | Elender, und jener nächtlichen Schandtat im sechzehnten Jahre meines 3944 6, 9 | hatte, entriß er ihn der Schar, erfuhr von ihm, was geschehen 3945 10, 8 | Magazinen; manches stürzt sich scharenweise hervor, und während anderes 3946 3, 5 | scheute ihr Maßhalten und mein Scharf blick drang nicht ein in 3947 4, 16| meines Geistes und sein Scharfblick dein Geschenk ist; aber 3948 9, 2 | den Stufenpsalm sangen, scharfe Geschosse gabest und glühende 3949 7, 6 | Hartnäckigkeit, mit der ich dem scharfsinnigen Greise Vindicianus und dem 3950 4, 3 | Zu jener Zeit lebte ein scharfsinniger, in der Heilkunde wohlerfahrener 3951 6, 10| glückliches Leben, er, der am scharfsinnigsten die schwierigsten Fragen 3952 12, 28| Nest mehr sind, sondern schattiges Gebüsch, erblicken die in 3953 13, 18| nicht vergehen, sind die Schatzkammer, wo du unsere Jahre, die 3954 6, 10| Stelle eines Beisitzers im Schatzmeisteramte für Italien. Damals war 3955 6, 7 | an den Manichäern die zur Schau getragene Enthaltsamkeit 3956 2, 6 | vorzüglicher als du? Die Furcht schaudert vor ungewöhnlichen und plötzlich 3957 10, 6 | sieht, der andere zugleich schauend fragt, so daß sie dem einen 3958 9, 10| innerlichster Wonne ihren Schauenden birgt und solches Leben 3959 12, 17| stets das Angesicht Gottes schauet, noch auch mit dem Worte 3960 6, 7 | die in den nichtsnutzigen Schauspielen sich in ihrer ganzen Wildheit 3961 3, 2 | mir die Darstellung eines Schauspielers bei fremdem erlesenem, unwahrem 3962 4, 1 | Preisgedichten und welken Heukronen, Schauspielpossen bis zur Zügellosigkeit der 3963 11, 17| wenn sie es nicht im Geiste schauten. Wäre es gar nicht, so könnte 3964 2, 6 | besitzen du besitzt alles. Die Scheelsucht streitet über den Vorzug, 3965 13, 19| bleibet nicht hinter dem Scheffel! Der ist erhöhet, dem ihr 3966 13, 18| Licht von der Finsternis scheidest, sondern auch, daß die von 3967 3, 12| sprechen, da rief er in scheinbarem Unwillen: "Gehe, denn so 3968 5, 9 | er sie am Kreuz als jenes Scheinbild, für das ich ihn gehalten, 3969 4, 2 | statt deiner nur gleißende Scheinbilder zu erkennen vermochte Eine 3970 3, 6 | meinen Hirngespinsten, jenen Scheingebilden, die gar nichts sind. Eine 3971 9, 3 | Wahrheit ist, für einen Scheinkörper hielt, erhob er sich doch 3972 10, 32| nicht so leicht Glauben schenkt, weil das Innere meist auch 3973 6, 7 | grüßte mich, setzte sich und schenkte dem, was verhandelt wurde, 3974 6, 5 | welche deiner Schrift Glauben schenkten, deren Ansehen du so mächtig 3975 4, 8 | fesselte: Gespräche und Scherze, gegenseitige wohlwollende 3976 1, 14| meiner Ammen, unter den Scherzen derer, die mir zulachten, 3977 6, 6 | der schon angetrunken war, scherzte und guter Dinge war. Da 3978 1, 18| Inter hominibus"; aber ohne Scheu vertilgt er in seiner Raserei 3979 8, 2 | vor deiner sanften Herde scheuen, zu deinem Worte sich bekennend, 3980 12, 6 | Dinge um und wälzte in sich scheußliche und schreckliche Gestalten, 3981 3, 2 | entsetzliche Glut aufwallender scheußlicher Gelüste, in welche er sich 3982 7, 6 | hatten doch verschiedene Schicksale. Er würde demnach Falsches 3983 6, 9 | besprachen sich heimlich und schickten Häscher aus, die jeden festnehmen 3984 9, 3 | gläubigen Christen geworden, schied er aus diesem Leben. So 3985 13, 34| rechtfertigtest du die Gottlosen und schiedest sie von den Ungerechten; 3986 1, 16| Götter im Himmel nachzuahmen schiene.Und doch werden die Menschenkinder 3987 3, 11| während sie traurig und schier vorn Gram erdrückt war; 3988 2, 3 | ließ man mir die Zügel mehr schießen als das rechte Maß der Strenge 3989 5, 8 | Mühe, daß sie in dem unserm Schiff zunächst gelegenen Bauwerk, 3990 8, 3 | Schiffer umher und es droht der Schiffbruch, alle erblassen angesichts 3991 8, 8 | man geht dahin nicht zu Schiffe oder zu Wagen oder zu Fuß, 3992 7, 7 | Nacken hart unter meinem Schilde, da erhob sich jenes Niedrige 3993 10, 27| brachst meine Taubheit. Du schillertest, glänztest und schlugst 3994 10, 35| sagen zwar nicht: Horch, was schimmert, oder rieche, wie es glänzt, 3995 10, 37| werde ich von demselben Schimpfe mehr gequält, der mich trifft, 3996 4, 16| deiner Flügel rühme ich mich! Schirme und trage uns. Du willst 3997 9, 4 | meinen alten Menschen als Schlachtopfer darbrachte und durch begonnenes 3998 8, 5 | sprachst: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, 3999 10, 34| siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Wie 4000 10, 30| allmächtiger Gott, alle Schlafsucht meiner Seele zu heilen und 4001 6, 7 | Worten aus der Tiefe des Schlammes empor, von der er mit seinem 4002 6, 8 | richtete sein Gesicht daran, schlang die Wut in sich und wußte 4003 9, 13| damit sie nicht von dem schlauen Widersacher überwiesen werde 4004 6, 3 | mehr, daß alle jene Knoten schlauer Verleumdungen, die jene 4005 5, 12| noch hasse ich solche als schlechte und verkehrte Menschen, 4006 9, 9 | falsche Hinterbringungen schlechter Mägde gegen sie aufgereizt 4007 8, 11| noch in mir das gewohnte Schlechtere als das ungewohnte Bessere, 4008 10, 32| auf Erden, ob er aus einem schlechteren ein besserer werde, damit 4009 10, 32| nicht aus einem besseren ein schlechterer werde? Eine Hoffnung, eines, 4010 13, 3 | weder zum Bessern noch zum Schlechtern verändert, was du allein 4011 10, 37| abzulegen, was man vermag, ein schlechtes Leben führt, der Art verwerflich 4012 10, 37| Elend in Unruhe versetzt, so schleicht sich bei mir eine Entschuldigung 4013 6, 9 | sie legen Hand an ihn und schleppen ihn fort; die Bewohner des 4014 6, 8 | meinen Körper an jenen Ort schleppt und dort festhaltet, könnt 4015 6, 12| todbringendem Genusse; ich schleppte meine Kette und fürchtete


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