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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


118-aussc | ausse-brenn | brett-entzu | entzw-fruch | fruge-greif | grenz-kinde | kindi-nachb | nachd-schle | schli-trafe | trane-veran | verba-wahrh | wahrs-zwist

     Buch,  Kapitel
4517 1, 13| ich, Tiefunglücklicher, es tränenlosen Auges ertrug, daß ich vertieft 4518 5, 7 | dir Tag und Nacht für mich Tränenopfer, und du hast mich auf wunderbare 4519 8, 12| gesagt hatte, wobei der tränenschwere Ton meiner Stimme stockte, 4520 5, 8 | gereinigt wurde, damit der Tränenstrom des Mutterauges versiegte, 4521 9, 2 | du uns, die wir aus dem Tränental aufstiegen und den Stufenpsalm 4522 9, 12| die Hingeschiedene mit tränenvollem Klagen und Seufzen zu bestatten, 4523 13, 26| einem Becher kalten Wassers tränket, sondern er fügt hinzu, 4524 8, 5 | Antwort als höchstens die träumigen und säumigen Worte: Im Augenblick, 4525 12, 27| vermessener Schwachheit seine tragende und nährende Wiege verlassen 4526 3, 2 | Schmerz sucht beim Anblick von tragischen Szenen, Schmerzen, die er 4527 6, 2 | ermahnt und zu dem gewässerten Tranke mit Ekel kommen. Wenn meine 4528 1, 16| aus ihnen gereicht wurde; tranken wir nicht, dann drohte uns 4529 9, 1 | du warfst sie von mir und tratest an ihre Stelle, wonniger 4530 9, 2 | übrigen schreckenvollen und trauererregenden mir in deinem heiligen Wasser 4531 10, 25| ist, wenn wir uns freuen, trauern, Verlangen tragen, Furcht 4532 10, 30| mir geschenkt hast, und trauernd darüber, darin ich noch 4533 9, 3 | So lebten wir also, den trauernden Verecundus tröstend, in 4534 1, 17| die in zornigem Schmerze trauert, daß sie den König der Teukrer 4535 3, 2 | sie einander verloren, so trauerte ich mit ihnen, als sei ich 4536 9, 9 | der Schläge trugen und in traulichem Gespräch sich über das Leben 4537 9, 12| so süßen, mir so teueren traulichen Zusammenlebens verursachte? 4538 3, 6 | ist die Speise, die wir im Traume genießen, der Speise, die 4539 10, 37| kennt oder was gut ist. Ich traure aber auch zuweilen über 4540 9, 10| Einschiffen vorbereiteten; ein trautes liebliches Gespräch war 4541 3, 6 | ich gegangen von dir; die Trebern, damit ich die Säue nährte, 4542 1, 7 | Rechte spottender Tadel treffen? Damals tat ich also Tadelnswertes; 4543 6, 14| der ganze Plan, den wir so trefflich ausgesonnen hatten, unter 4544 4, 16| das war unter ihnen der Trefflichste, welcher meiner Auslegung 4545 8, 6 | der Sklaverei weltlichen Treibens rettetest, will ich erzählen 4546 4, 3 | diese Betrügereien aber treibst du nur aus Liebhaberei und 4547 4, 2 | ihr Vertrauen auf Trug und treibt sie nicht Winde auf die 4548 2, 4 | von deiner Himmelsfeste trennend, selbst verbannt, die nicht 4549 10, 6 | bleibt, was kein Überdruß trennt. Das ist es, was ich hebe, 4550 6, 3 | seinem Ohr und Munde mich trennten. Die wenige Zeit, die er 4551 6, 15| nicht, welche mir durch die Trennung von jener ersten geschlagen 4552 3, 8 | Frechheit an Sonderverbänden und Trennungen, je nachdem sie etwas ergötzt 4553 3, 3 | Haupte umschwebte mich dein treues göttliches Erbarmen von 4554 4, 8 | Lüge nämlich, durch deren treulosen Reiz mein Geist in lüsternem 4555 6, 9 | Schreibtafel und Griffel vor dem Tribunal auf und nieder, während 4556 3, 8 | empfindet; oder wenn Neid die Triebfeder ist, wie der Unglückliche 4557 7, 8 | Mißgestalt umbilden, und du triebst mich mit dem innern Stachel, 4558 8, 6 | erzählte, einst sei er in Trier, während der Kaiser am Nachmittag 4559 10, 31| der Grund des Essens und Trinkens der ist, daß es heilend 4560 8, 3 | Durstens vorangeht. Die Trinker genießen Gesalzenes, wodurch 4561 8, 3 | größer ist die Freude des Triumphes. Der Sturmwind wirft die 4562 8, 3 | Der siegreiche Feldherr triumphiert, und er hätte nicht gesiegt, 4563 9, 12| zurück in die Brust, bis sie trocken waren, und meine Seele litt 4564 13, 21| vielmehr wirken wie auf trockener Erde, die gesondert ist 4565 13, 32| versammelten Wasser und die trockne Erde, nackt oder gebildet, 4566 5, 2 | mühseligen Wegen, und leutselig trocknest du ihre Tränen. Und reichlich 4567 13, 32| und die Sterne die Nacht trösten und durch dieses alles die 4568 9, 3 | den trauernden Verecundus tröstend, in ungetrübter Freundschaft 4569 10, 31| haben ist in deinen uns tröstenden Gaben, bei welchen unserer 4570 5, 5 | der heilige Geist, der Tröster und Mehrer deiner Gläubigen, 4571 3, 6 | Jesu Christi und unseres Trösters, des heiligen Geistes. Diese 4572 3, 11| woher kam ihr sonst jener tröstliche Traum, der sie aufrichtete, 4573 1, 13| von Bewaffneten, der Brand Trojas und der Schatten Creusas.~~ 4574 9, 7 | Art der Erbauung und des Trostes eingeführt unter großer 4575 5, 3 | so sterben sie dir ab und trotzen dir mit Hochfahren wie die 4576 3, 1 | Geliebten genießen konnte. So trübte ich den Quell der Freundschaft 4577 3, 3 | damit ich mich in ihnen je trügerischer, um so lobenswerter auszeichnete. 4578 3, 8 | Hochmute einzelnes heben, das trüglich ist. Und in kindlich demütiger 4579 9, 2 | glühende Kohlen gegen die trügliche Zunge, die unter dem Schein, 4580 6, 6 | wahre Freude, aber eine weit trüglichere suchte ich in meinem Ehrgeize; 4581 10, 36| Wahrheit und setzen sie in die Trüglichkeit der Menschen; es ist uns 4582 3, 7 | Augen des Geistes nur auf Trugbilder gerichtet war? Ich wußte 4583 13, 21| Weichlichkeit der Wollust und des Truges der Erkenntnis, damit die 4584 3, 6 | du warst nicht in jenen Truggebilden begriffen, keine Nahrung 4585 4, 2 | ohne Trug lehrte ich ihnen Trugkünste, nicht um damit gegen einen 4586 4, 1 | heimlich durch den falschen Trugnamen: Religion. Dort war ich 4587 4, 15| mich mit jenen sündlichen Trugvorstellungen beschäftigte, die meines 4588 5, 14| mit einem Male alle jene Trugwerke zerstört und aus meinem 4589 10, 31| war ich nie, kenne aber Trunkene, die du ernüchtert hast. 4590 6, 2 | Verbots ward; denn nicht Trunkliebe beherrschte ihren Geist 4591 6, 2 | nüchtern vollzögen, damit den Trunksüchtigen keine Gelegenheit zur Ausschweifung 4592 | tu 4593 3, 11| neun lange Jahre folgten tucli dieser Zeit, in welcher 4594 3, 2 | wirst. Und wer ist hierzu tüchtig, ~Aber ich Unseliger liebte 4595 6, 2 | und Wein brachte und vom Türhüter abgewiesen wurde, so fügte 4596 2, 6 | täuschen (indem sie sich als Tugenden darstellen).So ahmt der 4597 6, 7 | liebte ihn wegen seiner Tugendhaftigkeit, die ihn schon in frühem 4598 6, 14| Speise zu seiner Zeit, du tust deine Hand auf und sättigest 4599 4, 13| oder die Ferse dem Fuße u. a. m. Diese Betrachtung 4600 1, 6 | gaben sie mir gern von dem Uberflusse, den du ihnen verliehen. 4601 13, 19| Augen und lasset ab von Übeltat, damit die trockene Erde 4602 13, 15| noch nicht ihres Todes Ruf überallhin getragen.~Laß uns, Herr, 4603 13, 14| Finsternis waren, deren Überbleibsel noch dieser durch die Sünde 4604 13, 2 | und wir leiden noch an den Überbleibseln unserer Finsternis, bis 4605 9, 9 | die Worte zorniger Feinde überbringt, sondern sogar Verleumdungen 4606 9, 9 | Handlungsweise, wenn er sich etwa in Übereilung darüber aufgeregt hatte. 4607 13, 15| ausgebreitet, die völlig übereinstimmenden Worte, die du durch Vermittlung 4608 7, 21| Gesetz und den Propheten übereinzustimmen schien. Ein einziger Charakter 4609 10, 23| sie die Finsternis nicht überfalle.~Warum aber erzeugt die 4610 8, 10| Gott, mißbilligst sie und überführst sie, wie bei jedem bösen 4611 7, 18| herunterdrückte und zu sich überführte, vom stolz sie heilend, 4612 3, 12| jemandes Überlegung und Überführung erkannt habe, wie verderblich 4613 11, 14| nicht in die Vergangenheit Übergänge, so wäre sie nicht mehr 4614 10, 31| übergehe, droht mir bei solchem Übergange der Fallstrick der Begehrlichkeit. 4615 12, 26| Worten deines Dieners nicht übergangen; und wenn ein anderer wieder 4616 9, 8 | aber will ich doch nicht übergehen, was meine Seele über deine 4617 13, 23| sie geistlich, seien sie übergeordnet oder untergeordnet; nicht 4618 10, 8 | Macht des Gedächtnisses, übergewaltig, mein Gott, ein geheimes 4619 11, 27| Zeitraum in der Stille, übergibt ihn seinem Gedächtnisse 4620 12, 12| Bewegung oder der Ruhe es auch überging, es doch keine Gestalt hatte, 4621 10, 29| Hoffnung ruht nur in deinem übergroßen Erbarmen. Gib, was du befiehlst, 4622 13, 15| hat uns mit Liebkosungen überhäuft und mit seiner Liebe entflammt, 4623 3, 6 | Menschen voll wahnsinniger Überhebung, voll Fleischeslust und 4624 7, 21| ringsum die Flüchtlinge und Überläufer mit ihrem Führer dem Löwen 4625 10, 37| durch Lob? Denn wenn mir es überlassen würde, ob ich lieber, verrückt 4626 6, 6 | zu meinen Freunden; oft überlegte ich mir dabei, wie mir sei, 4627 6, 14| Ruhe lebten. Aber als wir überlegten, ob das wohl den Frauen, 4628 1, 18| von den früheren Redenden überliefert sind, beobachten und dagegen 4629 12, 8 | die du den Menschenkindern überließest zu schauen und zu berühren; 4630 1, 16| fallen lassen und so das Weib überlistete". Und nun siehe hin, wie 4631 3, 3 | Mächte verleitete, die mich überlisteten und denen ich als Opfer 4632 13, 20| salzige Meer ergossen, das übermäßig vorwitzige, stürmisch schwülstige 4633 1, 13| weil sie, von Liebesgram übermannt, sich selbst den Tod gab, 4634 3, 1 | war, so wollte ich doch im Übermaß der Eitelkeit für fein und 4635 10, 42| du aber, o Herr, den sie übermütig zu versöhnen suchten, bist 4636 10, 42| vielfach verlockte er das übermütige Fleisch, da er selbst in 4637 9, 8 | sondern aus jugendlichem Übermut, der in mancherlei Gelüsten 4638 6, 9 | tiefer laufende Wechslergasse überragen, und das Blei abzuschlagen 4639 5, 5 | sich hatte und die Leute zu überreden suchte, der heilige Geist, 4640 5, 8 | ohne mich zurückzukehren, überredete ich sie mit Mühe, daß sie 4641 1, 7 | Quelle, die reichlich, ja überreichlich eine Fülle von Milch hervorströmen 4642 10, 34| die in wundersamer Weise übers Kreuz gelegten Hände auflegte, 4643 6, 11| ungewiß. Wenn er uns plötzlich überschliche, wie müßten wir aus diesem 4644 13, 17| steckst Grenzen, die sie nicht überschreiten dürfen und zwingst so die 4645 10, 34| die fromme Bedeutung weit überschreitend, fügten die Menschen hinzu 4646 8, 1 | Eitelkeit, ich hatte sie überschritten, und durch das Zeugnis deiner 4647 7, 9 | Griechischen und Lateinischen übersetzte Bücher der Platoniker, und 4648 5, 13| Gottesmann auf und an meiner Übersiedelung hatte er ein bischöfliches 4649 13, 15| loben, mögen dich loben die übersinnlichen Völker deiner Engel, die 4650 10, 14| denke ich im Gegenteil an überstandene Traurigkeit mit Freuden 4651 9, 6 | Fünfzehn Jahre war er alt und übertraf an Geist manche ältere und 4652 2, 2 | stürmten), verließ ich dich und übertrat alles, was dein Gesetz verordnet, 4653 4, 12| irrte hinweg von ihm. ihr Übertreter, gehet in euer Herz und 4654 9, 13| Feind überwunden, der unsere Übertretungen rügt und sucht, was er entschuldige, 4655 1, 9 | Ballspiel von einem Mitspieler übertroffen wurde?~~ 4656 9, 13| dem schlauen Widersacher überwiesen werde und in seine Gewalt 4657 6, 8 | und euch und diese Spiele überwinden." Trotz des Gehörten führten 4658 4, 2 | Lehrbegierde gefesselt, die überwindende Geschwätzigkeit feil. Doch 4659 8, 5 | noch nicht stark genug zur Überwindung des durch das Alter erstarkten 4660 6, 4 | unsichtbaren Dinge so gewiß überzeugen, als ich überzeugt war, 4661 2, 2 | möglichst gut und möglichst überzeugend reden lernte. ~~ 4662 6, 3 | lauter auslegen, und ich überzeugte mich mehr und mehr, daß 4663 6, 5 | anderen gehört hätte. Du überzeugtest mich, daß nicht die anzuklagen 4664 9, 8 | nur Wasser zu trinken, um übler Gewohnheit vorzubeugen, 4665 6, 2 | Als sie, wie es in Afrika üblich war, zu den Begräbniskapellen 4666 2, 5 | Derartige, und für das Gefühl übt fleischliche Sympathie einen 4667 2, 5 | Grund? Daß er durch die Übung im Verbrechen nach Eroberung 4668 1, 18| heimkehrte. So ist ein Leben in üppiger Lust ein Wandel in Finsternis 4669 2, 6 | allein bei dem Herrn. Die Üppigkeit möchte gern Genüge und Fülle 4670 7, 8 | nahend, meine Mißgestalt umbilden, und du triebst mich mit 4671 8, 10| Gift oder durch das Schwert umbringen solle, ob er in dieses oder 4672 5, 4 | doch alles hat, weil er den umfängt, dem alles dient, wenn er 4673 11, 15| es nicht in seinem ganzen Umfange gegenwärtig, so ist es überhaupt 4674 2, 2 | deiner himmlischen Liebe umfangen zu werden. ~Aber ich Elender 4675 1, 5 | nur, mein einziges Gut, umfasse? Was bist du mir? Habe Erbarmen 4676 7, 5 | ein als den sie Überall Umfassenden und Durchdringenden und 4677 7, 15| mit deiner Wahrheit alles umfassest, und alles ist wirklich, 4678 1, 6 | alles (auch die Zeiten) umfaßtest. Denn nicht würden sie auf 4679 8, 1 | deine Worte, und ringsumher umgabest du mich. Gewiß war ich deines 4680 3, 4 | Viertes Kapitel~Im Umgange mit solchen Menschen beschäftigte 4681 6, 12| Freuden meines fortgesetzten Umganges, zu welchen nun noch der 4682 3, 1 | schmerzbringenden Banden umgarnen, um dann gepeitscht zu werden 4683 8, 3 | über dich und in deiner Umgebung stetig freuen? Warum wechselt 4684 8, 2 | Hoffärtigen, die mit Lügen umgehen.~Ab nun die Stunde gekommen 4685 12, 22| Fähigkeit geschaffen ist, daß es umgeschaffen und gestaltet werden kann, 4686 11, 27| Zukunft alles in Vergangenheit umgesetzt hat.~ 4687 9, 2 | Lichtes, aus Toten zu Lebenden umgewandelt hattest, vereinigten sich 4688 10, 35| Derartigem mein tägliches Leben umgibt, wann wage ich einmal es 4689 13, 23| gleichsam unter dem Firmamente umherfliegen, durch Erklärung, Auslegung, 4690 8, 3 | da er gesund und frisch umherging. Selbst die Vergnügungen 4691 12, 11| seinen eitlen Einbildungen umherirrt und sich verliert; wer, 4692 4, 16| gotteslästerlicher Schande umherirrte? Oder schadete deinen Kindern 4693 6, 6 | Unglückseligkeit mit mir umherschleppend, deren Druck immer schwerer 4694 5, 3 | verborgensten Pfaden des Meeres umherschweifen, und mit ihren Lüsten wie 4695 1, 16| die da in ihren Mänteln umherstolzieren, kann es ruhig mit anhören, 4696 4, 14| ließ mich von dem Winde umhertreiben und wurde doch wunderbar 4697 13, 4 | auch in seiner Finsternis umhertreibend lebt; es muß zu dem zurückkehren, 4698 3, 11| der Nacht des Wahnes mich umherwand und der ich, sooft ich mich 4699 13, 2 | er das, was er durch die Umkehr gewonnen, nicht wieder durch 4700 8, 10| Zehntes Kapitel~Umkommen müssen die Gottlosen vor 4701 11, 23| sei, mittels deren wir den Umlauf der Sonne messen und sagen, 4702 11, 23| müßte alsdann die Sonne umlaufen, um einen Tag zu vollenden.~ 4703 11, 23| den Zeitraum des ganzen Umlaufes vom Aufgang bis wieder zum 4704 11, 23| Vollendung ihres ganzen Umlaufs von einem Morgen zum andern. 4705 4, 4 | aber war es, der mein Herz umnachtete, und überall starrte mir 4706 2, 2 | Jugend und umwölkten und umnachteten mein Herz, daß es nicht 4707 12, 27| Geistes denken. In diesen noch umnündigen Wesen wird, während ihre 4708 4, 15| dein Wesenlosen auf die Umrisse, Farben und schwellende 4709 5, 10| begrenzt von den körperlichen Umrissen unserer Glieder. Aber weil 4710 1, 16| in solchen Gefäßen), der ums auf Irrwege führte und uns 4711 9, 5 | Wortverkäufer für ihre Schulen umsähen, teils weil ich zu dein 4712 8, 11| erstarkten und mich fester umschlängen. Da sprach ich in meines 4713 8, 6 | Sinnenlust, die mich so fest umschlangen, und aus der Sklaverei weltlichen 4714 8, 2 | ihre Freude waren die sie umschlingenden Arme.~ 4715 3, 4 | verfolgte und fest und innig umschloß. Mächtig ergriffen ward 4716 8, 5 | Kette geschmiedet und mich umschlungen. Denn aus dem verkehrten 4717 3, 3 | Kapitel~Doch ob meinem Haupte umschwebte mich dein treues göttliches 4718 9, 8 | beim Unterricht besonnene Umsicht. Außer den Stunden, in welchen 4719 3, 7 | in einer den jeweiligen Umständen angemessenen Weise verfahren 4720 6, 3 | obgleich wohl noch außerdem der Umstand hinzukam, daß er seine Stimme 4721 1, 11| zugunsten seines Vaterrechts umstieß, um mich am Glauben an Christum 4722 10, 34| der Augen, damit sie nicht umstricken meinen Fuß, mit welchem 4723 6, 12| durch mich zum Alypius und umstrickte ihn und legte ihm durch 4724 3, 1 | ich und von allen Seiten umtoste mich das ekle Gewirr schändlicher 4725 12, 6 | nach Willkür ändern und umwandeln konnte; ich wandte meine 4726 12, 19| worin es sich verändert umwandelt. Wahr ist es (daß die Gestaltlosigkeit), 4727 13, 3 | weil sie sich durch eine Umwandelung zum Bessern zu dem hingewandt 4728 10, 35| oder eine Spinne, die sie umwickelt, wenn sie in ihr Netz geraten? 4729 7, 1 | Schlage versuchte ich den mich umwirbelnden Schwarm von Unlauterkeit 4730 2, 2 | Sprudel meiner Jugend und umwölkten und umnachteten mein Herz, 4731 7, 5 | ihm die Macht, das Ganze umzuwandeln, daß nichts Böses zurückbliebe, 4732 8, 6 | zu halten, denn frei und unabhängig wollte er sein und möglichst 4733 13, 2 | der Tiefe ähnliche, dir unähnliche, umhertrieb, wenn sie nicht 4734 5, 6 | ihren Lobsprüchen; aber unangenehm war es mir, daß ich in dem 4735 10, 23| und matt, schändlich und unanständig sich verbergen, will aber 4736 12, 11| ewig ist, doch durch die unaufhörliche und unerschütterliche Gemeinschaft 4737 10, 16| gewiß, so unbegreiflich und unauseinandersetzbar es auch ist, daß ich mich 4738 12, 24| bereits angefangene und noch unausgebildete geistige oder körperliche 4739 13, 20| alles gemacht hast, bist unaussprechlich schöner; wäre Adam nicht 4740 12, 16| deiner Liebe singen und unaussprechliche Seufzer auf meiner Pilgerfahrt 4741 13, 38| hoffen, einst in deiner unaussprechlichen Heiligung zu ruhen. Du aber, 4742 12, 16| Freude, sein einziges und unaussprechliches Gut, alles zugleich und 4743 7, 9 | schafftest mir durch einen von unbändigem Stolze aufgeblasenen Menschen 4744 7, 17| vergegenwärtige, wenn ich unbedenklich über das Wandelbare ein 4745 7, 3 | obwohl ich dich als den Unbefleckbaren und Unwandelbaren bekannte 4746 10, 16| Und doch bin ich gewiß, so unbegreiflich und unauseinandersetzbar 4747 5, 8 | Studien zu fördern. Mit unbegreiflicher Roheit verüben sie ihre 4748 10, 17| mein Gott, eine tiefe und unbegrenzte Vielheit -, und so ist meine 4749 10, 20| die Begierde, es als etwas Unbekanntes kennenzulernen, oder als 4750 7, 3 | forschte. So suchte ich unbekümmert und war sicher, daß die 4751 13, 26| euch, es wird ihm nicht unbelohnt bleiben. Das Geschenk ist, 4752 2, 3 | veranlaßt, da er ein ziemlich unbemittelter Bürger von Thagaste war. 4753 10, 31| sahen mich, da ich noch unbereitet war; und waren alle Tage 4754 7, 5 | das ganze, wahre, höchste, unbeschränkte Gute wäre? Und wenn nichts 4755 10, 8 | nicht, welche geheimen und unbeschreiblichen Verzweigungen es gibt; was 4756 6, 4 | betrogen und in knabenhafter Unbesonnenheit und Irrtum so viel Ungewisses 4757 1, 6 | der Urgrund aller an sich unbeständigen Dinge und alles Wandelbaren 4758 5, 9 | sonst um ein wandelbares und unbeständiges Gut, sondern um das Seelenheil 4759 11, 26| dich, mein Gott, wenn ich unbestimmt sage: "Diese Zeit ist länger 4760 10, 40| Affekt ergreift und einem unbestimmten angenehmen Gefühl, von dem 4761 8, 6 | Glauben deiner Kirche sich so unbestritten Wunderbares ereignet habe. 4762 5, 6 | der in den freien Künsten unbewandert war, die Grammatik ausgenommen, 4763 11, 13| ein ewiges Heute, weil sie unbeweglich bestehen; und da sie nicht 4764 10, 30| lüstern, so bleibt sie doch unbewegt. Schließt sie sich mit den 4765 4, 6 | Gemeinschaft. Aber ein mir selbst unbewußtes Gefühl trat allzu mächtig 4766 3, 9 | Verbrechen und so vielen anderen Unbilden sind auch noch die Sünden 4767 9, 9 | befolgten, blieben ihrer Unbill unterworfen.~Auch ihre Schwiegermutter, 4768 10, 37| einen anderen mit derselben Unbilligkeit in meiner Gegenwart trifft? 4769 11, 7 | die gewisse Wahrheit nicht undankbar ist. Wir erkennen, Herr, 4770 4, 4 | zu jenen abergläubischen undverderblichen Irrlehren, um welcher willen 4771 9, 4 | erniedrigt und, was krumm war und uneben, geebnet hast, wie du auch 4772 8, 4 | was stark ist; und das Unedle vor der Welt und das Verachtete 4773 8, 4 | Armen, die Edlen vor den Unedlen in dein Heiligtum aufgenommen 4774 13, 14| der Ehre oder Gefäße der Unehre zu sein?~ 4775 6, 10| Beisitzers mit der edelsten Uneigennützigkeit bekleidet, über die sich 4776 11, 20| werden kann, das meiste uneigentlich, dessenungeachtet erkennt 4777 9, 9 | häuslichem Zwist miteinander uneinig gewesen wären und wenn sie 4778 8, 4 | welches der Teufel als uneinnehmbares Bollwerk besessen hatte, 4779 4, 4 | wandelte sich ohne ihn zu unendlicher Qual. Überall suchten ihn 4780 5, 5 | dieser freilich konnte er unerfahren sein, auch wenn er jene 4781 3, 12| Irrlehre erfüllt sei und viele Unerfahrene schon mit verfänglichen 4782 3, 3 | womit sie frech der Einfalt Unerfahrener nachstellten, die sie irrezuführen 4783 10, 43| deinem Gesetz. Du weißt meine Unerfahrenheit und meine Schwäche: lehre 4784 2, 9 | doch nur Feindschaft ist, unerforschbare Verführung des Geistes; 4785 11, 29| hingegeben, deren Ordnung mir unerforschlich ist; meine Gedanken, das 4786 6, 12| gewohnte heftige Begier, meine unerforschliche Fleischeslust zu befriedigen; 4787 4, 4 | damals, mein Gott, und wie unergründlich ist die Tiefe deiner Gerichte? 4788 2, 6 | allein (wahre) Fülle und unergründliche Quelle unvergänglicher Wonne. 4789 1, 18| Blindheit ausgießest über unerlaubte Begierden. Wenn ein Mensch 4790 2, 6 | ich wirklich Gelüst nach Unerlaubtem tragen, nur weil es Unerlaubtes 4791 1, 18| Erhabener, der du nach einem unermüdlich wirkenden Gesetze zur Strafe 4792 1, 12| Gelernte nur zur Sättigung unersättlicher Begierde nach reicher Armut 4793 13, 13| aufgefahren ist und die unerschöpfliche Quelle deiner Gnade öffnete, 4794 12, 31| Ich wenigstens erkläre unerschrocken aus der Tiefe meines Herzens, 4795 12, 11| durch die unaufhörliche und unerschütterliche Gemeinschaft mit dir keinen 4796 9, 3 | Freundes gegen uns nicht von unerträglichem Schmerz gequält wurden, 4797 4, 15| es Hoffärtigeres, als in unfaßlicher Torheit zu behaupten, an 4798 1, 17| Dichters zu folgen und in ungchundener Rede vorzutragen, was der 4799 10, 8 | der Farben, welche dessen ungeachtet da sind, stören und unterbrechen 4800 1, 18| keineswegs bösen Handlungen ungebräuchliche oder fehlerhafte Ausdrücke 4801 6, 15| sein, sondern des Aufschubs ungeduldig, da ich erst in zwei Jahren 4802 11, 24| sei es ein genaues oder ungefähres. Es ist also die Zeit etwas 4803 12, 18| von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben. Und unser Meister 4804 9, 12| sittenreines Leben und ihr ungeheuchelter Glaube.~Was war es also, 4805 10, 37| der Art verwerflich und ungeheuerlich, daß niemand einen kennenlernen 4806 7, 12| unverderbbar bleiben. Was wäre aber ungeheuerlicher, als zu sagen, Dinge würden 4807 13, 25| Fischen aber und den großen Ungeheuern hast du es nicht gegeben. 4808 10, 8 | spreche ich zu mir in dem ungeheuren Raume meines Geistes, der 4809 10, 4 | unter deinen Flügeln mit zu ungeheurer Gefahr, wäre nicht meine 4810 1, 10| Dargebotene) zu erwählen, war ich ungehorsam, sondern aus Liebe zu Spielereien 4811 9, 8 | daß sie nicht selbst in Ungelegenheiten käme, wenn sie so spät erst 4812 8, 8 | Fleisch und in Blut! Weil Ungelehrte vorangingen, schämen wir 4813 8, 8 | Was hast du gehört? Die Ungelehrten erheben sich und reißen 4814 1, 13| Dichter sagt, dann werden die Ungelehrteren sich mit ihrer Unwissenheit 4815 9, 3 | wir beim Andenken an die ungemeine Leutseligkeit des Freundes 4816 12, 29| gemacht, so ist das nicht ungereimt, wenn er nur fähig ist zu 4817 6, 15| bis in das Reich der Ehe ungeschwächt oder gar vergrößert fortzuführen. 4818 5, 10| Bösen, die eine häßliche und ungestalte Masse habe, entweder eine 4819 12, 29| er ertönt nicht zuvor in ungestalteter Weise, um dann zum Gesange 4820 12, 11| weiß nicht, was für ein Ungestaltetes es in den Veränderungen 4821 6, 12| wiederholte, daß ein Leben in ungestörter, der Liebe zur Weisheit 4822 5, 8 | erlaubt sein wird, und es ungestraft zu begehen glauben, während 4823 9, 10| wir: Wenn des Fleisches Ungestüm schweigt, wenn die Bilder 4824 5, 6 | sich wie mit gesunden und ungesunden Speisen, die beide in geschmückten 4825 8, 10| wird, dem sich der Wille ungeteilt zuwendet, der vorher mehrfach 4826 1, 13| so, brav!" ertönte es dem Ungetreuen von allen Seiten zu. Denn 4827 9, 3 | Verecundus tröstend, in ungetrübter Freundschaft über unsere 4828 6, 4 | Unbesonnenheit und Irrtum so viel Ungewisses als gewiß in die Welt ausgeschwatzt 4829 2, 6 | Sicherheit; doch was ist dir ungewöhnlich, was Unvermutet? Wer will 4830 12, 6 | hervorgetreten wäre, das Ungewöhnliche und Unpassende meine Sinne 4831 8, 11| gewohnte Schlechtere als das ungewohnte Bessere, und je näher mir 4832 10, 40| Inneres, da mich ein höchst ungewohnter Affekt ergreift und einem 4833 3, 9 | iber irgend etwas völlig Ungewohntes oder Unerwartetes gebietest, 4834 5, 6 | den Eindruck des völlig Ungezwungenen machte. Viele unterstützte 4835 13, 27| aussprechen: Wenn unwissende und ungläubige Menschen, die nur durch 4836 13, 21| des Evangeliums war der Unglaube des Menschen: aber auch 4837 13, 21| schon von den durch ihren Unglauben bitteren Gewässern des Meeres 4838 13, 21| nicht wie in den Wassern des Unglaubens durch Verkündigung in Wundern, 4839 3, 4 | eitle Hoffnung, und mit unglaublichem Herzensdrang ersehnte ich 4840 6, 8 | widmen; er ward dort von unglücklicher Leidenschaft für Gladiatorenspiele 4841 3, 2 | entlockte. Was Wunder, wenn ich unglückliches Lamm, voll der Herde abirrend 4842 4, 7 | war mir zuletzt selber ein unglückseliger Ort, da ich weder bleiben 4843 6, 6 | Begierden die Bürde meiner Unglückseligkeit mit mir umherschleppend, 4844 5, 14| die Angriffe der Manichäer unhaltbar erschienen war, besonders 4845 5, 10| beruhte meine Sünde, die um so unheilbarer war, je weniger ich mich 4846 1, 8 | des Körpers, gleichsam die Universalnatursprache für alle Völker; durch das 4847 4, 16| ist sie unser, so ist sie Unkraft. Bei dir lebt immer unser 4848 11, 1 | Ewigkeit dein ist, wohl unkundig denen, das ich dir sage, 4849 3, 7 | hätten. Dadurch ward ich Unkundiger verwirrt, und da ich mich 4850 7, 1 | umwirbelnden Schwarm von Unlauterkeit ans den Augen meines Geistes 4851 3, 8 | geordnet hast, oder durch unmäßigen Gebrauch des Erlaubten oder 4852 13, 21| sie. Enthaltet euch der unmenschlichen Roheit des Stolzes, der 4853 6, 8 | war, und alles glühte in unmenschlicher Lust. Jener schloß die Augen 4854 2, 6 | und daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, sich völlig von dir 4855 1, 8 | Denn nicht mehr war ich ein unmündig Kind, sondern ein Knabe, 4856 3, 4 | ich mich, der damals noch Unmündige, mit den Schriften der Beredsamkeit, 4857 1, 13| also, da ich als Knabe jene unnützen Dinge diesen nützlichen 4858 13, 17| Denn du hältst auch die unordentlichen Neigungen der Seele zusammen 4859 13, 2 | ihr abhängt; welches zur Unordnung und zur höchsten Unähnlichkeit 4860 12, 6 | wäre, das Ungewöhnliche und Unpassende meine Sinne abgeschreckt 4861 6, 11| haftete noch an demselben Unrate, voll Gier nach dem flüchtigen 4862 10, 4 | Rechte ist eine Rechte des Unrechts, sondern nur der brüderlich 4863 10, 30| wenn sich mir im Schlafe unreine Gedanken regten nicht nur 4864 7, 7 | Wohin, du Unwürdiger und Unreiner? Und dies war aus meiner 4865 13, 7 | Regungen unserer Liebe; die Unreinheit unseres Geistes zieht uns 4866 12, 31| ausschlösse, wenn mich ihre Unrichtigkeit nicht verletzte. Ich will 4867 6, 3 | wußte er nichts von meinen Unruhen noch von dem Abgrunde meiner 4868 4, 4 | Qual und das Vaterhaus zu unsagbarem Leid; was ich mit ihm gemeinschaftlich 4869 13, 21| sanft und die Schlangen unschädlich sind. Denn das sind sinnbildlich 4870 5, 6 | einer Zeit, da es nicht unschicklich war, mit ihm zu disputieren, 4871 4, 2 | nicht um damit gegen einen Unschuldigen auftreten zu können, wohl 4872 2, 3 | verächtlicher erschiene, je unschuldiger ich war, und um nicht für 4873 9, 13| siegen. Wer wird ihm sein unschuldiges Blut wiedergeben, wer wird, 4874 13, 8 | Herrn. Denn auch in der unseligen Unruhe der zurücksinkenden 4875 13, 12| ist wie du, aber klein um unseretwillen, und es mißfiel uns unsere 4876 9, 11| aber gedachte deiner Gaben, unsichtbarer Gott, die du in die Herzen 4877 13, 30| unteren Teilen der Welt. Unsinnige sprechen dieses, weil sie 4878 8, 2 | Vorträge vor dem Schwarm der Unsinnigen zu halten. Als er daher 4879 10, 30| auch im Schlaf widerstehen, unsres Vorsatzes eingedenk, und 4880 9, 2 | war niemandem außer den Unsrigen bekannt. Und wir kamen überein, 4881 4, 6 | eine, den ich wie einen Unsterblichen geliebt hatte, dahingeschieden 4882 4, 10| Bestand haben, weil sie unstet sind. Wer aber vermag ihnen 4883 5, 6 | hindurch, in denen ich sie mit unstetem Geiste hörte, erwartete 4884 2, 6 | niemand an Unschuld und Unsträflichkeit, denn die Taten der Bösen 4885 2, 5 | angeführt: »Nicht soll mir in Untätigkeit Hand und Herz erschlaffen.« 4886 2, 3 | konnte, gab ich vor, die Untat begangen zu haben, damit 4887 11, 28| entbehre, weil sie nur ein unteilbarer Punkt ist? Aber doch währt 4888 3, 6 | denen jedoch dein Wesen unteilhaft ist; selbst die Seele bist 4889 9, 12| wollten, sich meinem Herzen unterbettend, und ich ruhte auf ihnen, 4890 10, 8 | ungeachtet da sind, stören und unterbrechen sich nicht, denn da wird 4891 10, 35| werden dadurch unsre Gebete unterbrochen und gestört, und vor deinem 4892 9, 12| wußte, was ich im Herzen zu unterdrücken hatte. Und weil es mir so 4893 10, 30| viel, als durch einen Wink unterdrückt werden könnte, selbst wenn 4894 1, 5 | Erbarmen mit mir, daß ich mich unterfange, von dir zu reden. Was bin 4895 4, 3 | das uns gesunden macht, unterfangen jene sich zu vernichten, 4896 3, 11| gewaltsam dahin zu deuten nüch unterfing, daß sie vielmehr nicht 4897 13, 34| belehrt werden, und den Untergebenen, die ihnen folgen sollten; 4898 13, 34| Verborgene offenbartest und unser Untergeordnetes ordnetest; weil unsere Sünde 4899 5, 7 | Bekanntschaft mit jenem Manne völlig untergraben; aber da ich noch nichts 4900 4, 3 | Redekunst, um dir deinen Unterhalt zu verschaffen; diese Betrügereien 4901 10, 31| Enthaltsamkeit, oft meinen Körper unterjochend; und meine Schmerzen werden 4902 10, 33| mich fester in Beschlag und unterjochten mich; aber du hast mich 4903 7, 3 | Wesen viel eher dem Bösen unterliege, als daß ihr Wesen das Böse 4904 5, 8 | der Strafe des Gesetzes unterliegen sollten, wenn nicht die 4905 2, 7 | was ich an Bösem zu tun unterließ; denn was konnte ich nicht 4906 13, 13| werden, und er ruft dem untern Abgrunde zu, da er spricht: 4907 9, 12| das Begräbnis besorgten, unterredete ich mich abseits, wie es 4908 3, 12| jenes Weib bat, mich einer Unterredung zu würdigen, um meine Irrtümer 4909 9, 4 | Schriften Zeugnis ab, welche die Unterredungen mit den Anwesenden und mir 4910 4, 2 | Glauben, den ich bei meinem Unterrichte ihnen, die das Eitle so 4911 1, 8 | erfuhrt ich nachher. Denn es unterrichteten mich nicht Erwachsene, indem 4912 13, 14| Zwischen diesen und uns unterscheidest, bei der Ungewißheit menschlicher 4913 13, 23| urteilt auch nicht über jene Unterscheidung der geistlichen und fleischlichen 4914 12, 17| über der Tiefe, mit dem Unterschiede, daß unter der wüsten und 4915 12, 2 | ganz Körperliche, dessen Unterstes unsere Erde ist, erhielt 4916 13, 27| gegenwärtigen Lebens zu unterstützen, ohne zu wissen, weshalb 4917 7, 5 | würde dann von einer Masse unterstützt, die er nicht selbst schuf. - 4918 5, 6 | Ungezwungenen machte. Viele unterstützte ich in ihren Lobsprüchen; 4919 2, 8 | Sinn kam, zu erforschen, zu untersuchen und zu betrachten? Wenn 4920 10, 40| Schätzen meines Gedächtnisses untersuchend, anderes dann zurückstellend, 4921 13, 34| Vierunddreißigstes Kapitel~Wir haben auch untersucht, was du uns vorbilden wolltest, 4922 13, 23| Auslegung, Erörterung, Untersuchung, Segnung und Anrufung deiner 4923 10, 9 | Disputierkunst und an gelehrten Untersuchungen weiß, ja was ich von dem 4924 7, 6 | begegneten sich die beiden Boten unterwegs zwischen den beiden Häusern 4925 13, 22| Menschen mehr bedarf zur Unterweisung, um seiner Art nachzuahmen; 4926 7, 7 | Freude, wenn ich mich dir unterwerfe, und du unterwarfest, was 4927 11, 8 | auch durch die dem Wandel unterworfene Kreatur ermahnt werden, 4928 5, 7 | solchen schweren Aufgabe zu unterziehen; denn er wußte, daß er nichts 4929 10, 6 | fragte das Meer und die Untiefen und was von lebenden Wesen 4930 9, 9 | Achtung einflößte. Auch seine Untreue ertrug sie so, daß sie mit 4931 3, 7 | richtet, sondern nach dem untrüglichen Gesetz des allmächtigen 4932 10, 34| daß ich es wußte, weil ich unüberlegt hineinfiel, oft mit Schmerz, 4933 1, 16| lernt man die Kunst, die unumgänglich nötig ist, Meinungen auseinanderzusetzen. 4934 5, 9 | hätte. Wo wären so innige ununterbrochene Gebete geblieben, wo wären 4935 13, 4 | dein unvergänglicher und unveränderlicher Wille, der sich selbst in 4936 12, 12| verändert, deine Ewigkeit und Unveränderlichkeit genießt; das andere, was 4937 7, 12| besser, denn sie würden unverderbbar bleiben. Was wäre aber ungeheuerlicher, 4938 7, 12| Denn entweder wäre es eine unverderbliche Substanz also ein hohes 4939 7, 2 | der Befleckung und dein unverderbtes Wort im Zustande des Verderbens 4940 13, 1 | irdisches Gebilde, so daß du unverehrt wärest, wenn ich dich nicht 4941 6, 12| lange sehnten, mit der Ehe unvereinbar sei. Er selbst lebte schon 4942 5, 11| doch konnten sie keine unverfälschten Exemplare aufweisen. Mich 4943 7, 1 | haben müsse als das, was unvergänglich ist; das Unverletzbare zog 4944 3, 2 | denn du, dessen Mitleid ein unvergängliches ist, weil du voll keinem 4945 3, 4 | Erlösers eingesogen und unvergeßlich festgehalten, und was diesen 4946 11, 11| Zeit; und erkenne, daß sie unvergleichbar seien, und sehe, daß eine 4947 7, 19| ich von einem Manne von unvergleichbarer Weisheit gehalten hätte, 4948 6, 6 | glaubensvollen Hoffnung ist unverhältnismäßig verschieden von seiner Nichtigkeit; 4949 7, 1 | dich, den Unvergänglichen, Unverletzlichen, Unwandelbaren, glaubte 4950 5, 2 | Geschöpfen gerecht bleibt und unverletzt, verunehrt? Wohin eilten 4951 1, 20| inneren Sinne behütete ich die Unverletztheit meiner äußeren Sinne und 4952 4, 3 | Himmel herab ist dir, o Herz, unvermeidliche Ursache zum Sündigen gekommen, 4953 5, 10| und fast einzige Ursache unvermeidlichen Irrtums.~Deshalb glaubte 4954 5, 13| mich ihm allmählich und unvermerkt.~~ 4955 7, 14| Vierzehntes Kapitel~Unvernünftig sind diejenigen, welchen 4956 1, 7 | Wesens zur Erhaltung seines unversehrten Daseins eingepflanzt hast, 4957 1, 20| empfand und mir lag mein unversehrtes Dasein am Herzen, eine Spur 4958 13, 10| daß sie hingewandt zum unversiegbaren Lichte Licht wurden. Verstehe 4959 13, 13| seid vollkommen; und, o ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert? 4960 3, 7 | mir gänzlich unbekannt. ~Unverstanden blieb auch die wahre innere 4961 9, 7 | Schoß deiner Verborgenheit unverwest verwahrt hattest, um sie 4962 12, 24| eine noch ungebildete und unvollendete, aber bereits angefangene 4963 10, 4 | begonnen, vollende, was an mir unvollkommen ist.~Das ist die Frucht 4964 13, 5 | worden wären, der ihnen dies unvollkommene Leben gab, und wenn dies 4965 10, 36| uns sammeln, werden wir unvorsichtig gefangen und finden unsre 4966 10, 3 | spricht dennoch: Es ist unwahr, wenn er nicht selbst lügt. 4967 3, 2 | Schauspielers bei fremdem erlesenem, unwahrem und vorgegaukeltem Schmerze 4968 1, 6 | Dinge und alles Wandelbaren unwandelbarer Ursprung; in dir leben die 4969 11, 22| mich so in heißem Drange unwiderstehlich zu deiner Schrift hinzieht. 4970 3, 7 | sind diejenigen, welche unwillig sind, wenn sie vernehmen, 4971 1, 20| die Haltlosigkeit, die Unwissen heit. Was ist all einem 4972 5, 7 | obwohl in solchen Dingen unwissend, sich an die Wahrheit der 4973 13, 27| Herr, aussprechen: Wenn unwissende und ungläubige Menschen, 4974 9, 3 | worüber er mich armen, unwissenden Menschen viel fragte. Er 4975 3, 5 | die Schrift schien mir unwürdig, mit der ciceronianischen 4976 7, 7 | sprächen sie: Wohin, du Unwürdiger und Unreiner? Und dies war 4977 5, 5 | Schöpfer aller Dinge, nichts Unwürdiges glaubt. Schaden brächte 4978 7, 15| allein Ewige, nicht erst nach unzählbaren Zeiträumen zu wirken begonnen, 4979 7, 1 | Unendliche, auch wohl als das Unzerstörbare, Unverletzbare, Unveränderbare, 4980 13, 11| Wesenheit und welch ein unzertrennlicher Unterschied und doch Unterschied, 4981 3, 7 | festgesetzt sind und er dann unzufrieden wäre, daß er nachmittags 4982 5, 4 | kennt oder liebt, so hat unzweifelhaft der Gläubige den besseren 4983 2, 2 | wie weit verbannt von den Ursonnen deines Hauses in jenem sechzehnten 4984 12, 29| melodischer Ton. Aber früher dem Ursprunge nach; denn der Gesang wird 4985 5, 5 | von einem Wesen göttlichen Ursprungs zukämen.~Wenn ich einen 4986 12, 6 | was du mich von diesem Urstoffe gelehrt hast, den ich schon 4987 10, 34| ich dies sage und darüber urteile, hefte doch meinen Fuß an 4988 3, 9 | Fortschreitenden, die von gerecht Urteilenden nach dem Maße der erreichten 4989 13, 17| die Kraft eines gerechten Urteils zu gewähren.~ 4990 6, 9 | bedeutende Mann lerne, daß beim Urteilsfällen kein Mensch so leicht mit 4991 7, 17| ich forschte, woher ich so urteilte, fand ich eine unwandelbare 4992 5, 13| würde mit meinem Wissen. Väterlich nahm mich der Gottesmann 4993 4, 3 | Sterndeuterei gelegt habe, und mit väterlichem Wohlwollen ermahnte er mich, 4994 10, 26| vielmehr das zu wollen, vas er von dir hört.~ 4995 4, 4 | ward mir zur Qual und das Vaterhaus zu unsagbarem Leid; was 4996 7, 20| den Weg, der zum seligen Vaterland führt, nicht bloß zu schauen, 4997 1, 11| Mutterliebe zugunsten seines Vaterrechts umstieß, um mich am Glauben 4998 10, 8 | Duft der Lilien von den Veilchen, ohne daß ich dabei etwas 4999 12, 15| Dingen erschaffen ist als vemünftiges und geistiges Wesen deiner 5000 8, 2 | auf Neptun und gegen die Venus und gegen Minerva", vor 5001 12, 15| in ihrer Natur selbst die Ver änderlichkeit, wodurch sie 5002 5, 12| daß sich viele junge Leute verabreden, dem Lehrer kein Honorar 5003 7, 14| Tempel ihres Götzen, den du verabscheutest. Doch darauf bargst du, 5004 8, 3 | finden wir bei häßlicher und verabscheuungswürdiger Freude, dasselbe aber auch 5005 4, 3 | und demütiges Herz nicht verachtest.~Zu jener Zeit lebte ein 5006 13, 19| Kleinen, doch deshalb nicht Verachteten; leuchtet über die ganze 5007 3, 11| ja, du erhörtest sie und verachtetest nicht ihre Tränen, damit 5008 10, 35| höchst geringfügigen und verächtlichen Dingen wird unsre Neugier 5009 2, 3 | haben, damit ich nicht desto verächtlicher erschiene, je unschuldiger 5010 12, 8 | werden können; denn durch die Verändenungen der Dinge entstehen die 5011 7, 4 | Gott, geben müßte, wenn du veränderbar wärest.~Sobald ich einsah, 5012 7, 1 | Zerstörbaren, Verletzbaren und Veränderbaren. Denn was ich mir nicht 5013 12, 8 | alles bilden, woraus die veränderliche Welt besteht, an der die 5014 10, 8 | vermindernd, bald irgendwie verändernd, was die Sinne berührt hat; 5015 2, 3 | als durch seinen Reichtum veranlaßt, da er ein ziemlich unbemittelter 5016 1, 10| gehefteten Augen leuchtete; die Veranstalter solcher Spiele genießen 5017 13, 25| er sagt. In meiner ersten Verantwortung stand niemand bei mir, sondern


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