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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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  • ZEHNTES BUCH
    • Einundvierzigstes Kapitel
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Einundvierzigstes Kapitel

Also betrachtete ich die Übel meiner Sünden nach einer dreifachen Lust; und ich habe deine Rechte mir zur Hilfe angerufen. Denn ich sah deinen Glanz mit wundem Herzen und zurückgeschlagen rief ich: "Wer kann dorthin?" "Ich bin von deinen Augen verstoßen". Du bist die Wahrheit, die über allem waltet: ich aber wollte in meiner Habgier dich nicht verlieren, wollte aber mit dir zugleich die Lüge besitzen; sowie niemand so Falsches sagen möchte, daß er selbst nicht mehr weiß, was wahr ist. Daher verlor ich dich, weil du es nicht billigst, dich zu besitzen neben der Lüge.




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