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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

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  • DREIZEHNTES BUCH
    • Zwölftes Kapitel
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Zwölftes Kapitel

Fahre fort, mein Glaube, in deinem Bekenntnisse; sage dem Herrn deinem Gott: Heilig, heilig, heilig, mein Herr und Gott, auf deinen Namen sind wir getauft, Vater, Sohn und heiliger Geist; auf deinen Namen taufen wir, Vater, Sohn und heiliger Geist; denn auch bei uns schuf Gott in Christo, seinem Sohne, Himmel und Erde, die geistlichen und fleischlichen Menschen seiner Kirche; und bevor unsere Erde ihre Gestalt durch die Lehre des Wortes empfing, war sie wüst und leer und bedeckte uns die Finsternis der Unwissenheit, weil du den Menschen gezüchtigt hast um der Sünde willen und weil deine Gerichte wie die Tiefen des Abgrundes sind. Da aber dein Geist über dem Wasser schwebte, verließ deine Erbarmung unser Elend nicht und du sagtest: Es werde Licht. Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Tut Buße, es werde Licht. Und weil meine Seele betrübt in mir ist, darum denke ich an dich, Herr, im Lande am Jordan und auf dem Berge, der gleich groß ist wie du, aber klein um unseretwillen, und es mißfiel uns unsere Finsternis, als wir zu dir zurückkehrten, und es wurde Licht. Und siehe, die wir weiland Finsternis waren, nun sind wir ein Licht in dem Herrn.




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