Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
melodien 1
memoriale 1
menge 4
mensch 110
menschen 666
menschenart 1
menschenbrüdern 1
Frequenz    [«  »]
112 sorge
111 bis
110 eph
110 mensch
108 dogm
108 gnade
107 eines

2. Vat. Konzil

IntraText - Konkordanzen

mensch

Dei verbum
    Kapitel, Absatz
1 1, 4 | fleischgewordene Wort, als "Mensch zu den Menschen" gesandt3, " 2 1, 5 | Darin überantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit, 3 3, 11 | damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohlgerüstet 4 4, 15 | befand, Wissen über Gott und Mensch und erschließen die Art 5 6, 25 | werde zwischen Gott und Mensch; denn "ihn reden wir an, Gaudium et spes Kapitel, Absatz
6 0, 0(*)| von der Welt, in die der Mensch eingefügt ist, und von ihrem 7 Vorw, 3 | menschlichen Gesellschaft. Der Mensch also, der eine und ganze 8 Vorw, 3 | also, der eine und ganze Mensch, mit Leib und Seele, Herz 9 1, 4 | Schwierigkeiten mit sich. So dehnt der Mensch seine Macht so weit aus 10 1, 8 | ihr Opfer zugleich ist der Mensch.~ 11 1, 9 | Haß. Zudem wird nun der Mensch sich dessen bewußt, daß 12 1, 10 | verzichten. Als schwacher Mensch und Sünder tut er oft das, 13 1, 10 | Schärfe spüren: Was ist der Mensch? Was ist der Sinn des Schmerzes, 14 1, 10 | werden mußten? Was kann der Mensch der Gesellschaft geben, 15 2 | Der Mensch nach dem Bild Gottes~ 16 2, 14 | hinzuordnen ist. Was ist aber der Mensch? Viele verschiedene und 17 2, 14 | Schrift lehrt nämlich, daß der Mensch "nach dem Bild Gottes" geschaffen 18 2, 14 | zu nutzen2. "Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst? 19 2, 14 | personaler Gemeinschaft. Der Mensch ist nämlich aus seiner innersten 20 2, 15 | Gott begründet, hat der Mensch unter dem Einfluß des Bösen 21 2, 15 | Erfahrung in Einklang: der Mensch erfährt sich, wenn er in 22 2, 15 | ganzen Schöpfung. So ist der Mensch in sich selbst zwiespältig. 23 2, 15 | und Finsternis. Ja, der Mensch findet sich unfähig, durch 24 2, 16 | Seele einer, vereint der Mensch durch seine Leiblichkeit 25 2, 16 | leibliche Leben darf also der Mensch nicht geringachten; er muß 26 2, 16 | Herzens dienen lasse. Der Mensch irrt aber nicht, wenn er 27 2, 17 | göttlichen Geistes urteilt der Mensch richtig, daß er durch seine 28 2, 17 | Heiligen Geistes kommt der Mensch im Glauben zu Erkenntnis 29 2, 18 | seines Gewissens entdeckt der Mensch ein Gesetz, das er sich 30 2, 18 | dies, meide jenes. Denn der Mensch hat ein Gesetz, das von 31 2, 18 | aber nicht sagen, wenn der Mensch sich zuwenig darum müht, 32 2, 19 | Aber nur frei kann der Mensch sich zum Guten hinwenden. 33 2, 19 | solche Würde erwirbt der Mensch, wenn er sich aus aller 34 2, 20 | Daseins am größten. Der Mensch erfahrt nicht nur den Schmerz 35 2, 20 | Offenbarung Gottes, daß der Mensch von Gott zu einem seligen 36 2, 20 | der leibliche Tod, dem der Mensch, hätte er nicht gesündigt, 37 2, 21 | Dialog mit Gott ist der Mensch schon von seinem Ursprung 38 2, 21 | ausdrücklich; andere meinen, der Mensch könne überhaupt nichts über 39 2, 22 | Freiheit bestehe darin, daß der Mensch sich selbst Ziel und einziger 40 2, 23 | vollendet wird. Denn der Mensch ist vom Schöpfergott mit 41 2, 23 | Verzweiflung stürzen. Jeder Mensch bleibt vorläufig sich selbst 42 2 | Christus, der neue Mensch~ 43 2, 24 | auf. Denn Adam, der erste Mensch, war das Vorausbild des 44 2, 24 | zugleich der vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams die 45 2, 24 | erhalten. Der christliche Mensch empfängt, gleichförmig geworden 46 2, 24 | 14) ist, wird der ganze Mensch innerlich erneuert bis zur " 47 3, 26 | macht offenbar, daß der Mensch, der auf Erden die einzige 48 3, 27 | Hinzukommendes ist, wächst der Mensch nach allen seinen Anlagen 49 3, 27 | Neigung zum Bösen geborene Mensch wieder neue Antriebe zur 50 3, 28 | Menschen willen da, nicht der Mensch um des Sabbats willen6. 51 3, 33 | Verantwortungsbewußtsein kommt der Mensch kaum, wenn die Lebensbedingungen 52 3, 33 | eingeschränkt, wenn der Mensch in äußerster Armut lebt, 53 3, 33 | umgekehrt verkommt, wenn der Mensch es sich im Leben zu bequem 54 3, 33 | gewinnt sie an Kraft, wenn der Mensch die unvermeidlichen Notwendigkeiten 55 4, 35 | und Geisteskraft hat der Mensch immer versucht, sein Leben 56 4, 35 | alldem ist, daß sich der Mensch heute viele Güter, die er 57 4, 36 | Gottes Bild geschaffene Mensch hat ja den Auftrag erhalten, 58 4, 37 | Durch sein Werk formt der Mensch nämlich nicht nur die Dinge 59 4, 38 | und Werte haben, die der Mensch schrittweise erkennen, gebrauchen 60 4, 38 | eigenen Ordnungen, die der Mensch unter Anerkennung der den 61 4, 38 | von Gott abhängen und der Mensch sie ohne Bezug auf den Schöpfer 62 4, 39 | andauern wird. Der einzelne Mensch muß, in diesen Streit hineingezogen, 63 4, 39 | gemacht, kann und muß der Mensch die von Gott geschaffenen 64 4, 40 | wohnend10, als wirklicher Mensch in die Geschichte der Welt 65 5, 43 | 41. Der heutige Mensch ist unterwegs zur volleren 66 5, 43 | weiß auch darum, daß der Mensch unter dem ständigen Antrieb 67 5, 43 | beweist. Denn immer wird der Mensch wenigstens ahnungsweise 68 5, 43 | Offenbarung in seinem Sohn, der Mensch geworden ist. Wer Christus, 69 5, 43 | folgt, wird auch selbst mehr Mensch. Aus diesem Glauben heraus 70 6, 52 | Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei" (Gen 2,28), 71 7, 56 | versteht man alles, wodurch der Mensch seine vielfältigen geistigen 72 7 | Der Mensch als Schöpfer der Kultur~ 73 7, 58 | neuen Humanismus, in dem der Mensch sich vor allem von der Verantwortung 74 7, 59 | nicht verwunderlich, daß der Mensch, der seine Verantwortung 75 7, 60 | erhält. Wenn nämlich der Mensch mit seiner Handarbeit oder 76 7, 60 | stellen. Wenn überdies der Mensch sich den verschiedenen Fächern, 77 7, 60 | besteht die Gefahr, daß der Mensch in allzu großem Vertrauen 78 7, 62 | auch gefordert, daß der Mensch unter Wahrung der sittlichen 79 8, 66 | zu fördern, ist doch der Mensch Urheber, Mittelpunkt und 80 8 | Der Mensch Herr des wirtschaftlichen 81 8, 70 | seine Arbeit erhält der Mensch sein und der Seinigen Leben, 82 8, 70 | dargebrachte Arbeit verbindet der Mensch sich mit dem Erlösungswerk 83 8, 70 | Überdies sollte der arbeitende Mensch in seiner Arbeit selbst 84 8, 72 | der Güter. Darum soll der Mensch, der sich dieser Güter bedient, 85 9, 79 | zu berücksichtigen. Der Mensch ist ja nicht auf die zeitliche 86 10, 86 | egoistischen Leidenschaften. Da der Mensch so viel Unordnung nicht 87 10, 93 | vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, Gravissimum educationis Kapitel, Absatz
88 0, 1 | Gemeinschaften, deren Glied der Mensch ist und an deren Aufgaben Nostra aetate Absatz
89 1 | tiefsten bewegen: Was ist der Mensch? Was ist Sinn und Ziel unseres 90 5 | Fundament entzogen, die zwischen Mensch und Mensch, zwischen Volk 91 5 | die zwischen Mensch und Mensch, zwischen Volk und Volk Dignitatis humanae Kapitel, Absatz
92 1, 2 | Wahrheit zu ordnen. Der Mensch vermag aber dieser Verpflichtung 93 1, 3 | Gesetzes teilhaftig, so daß der Mensch unter der sanften Führung 94 1, 3 | Akten, durch die sich der Mensch unmittelbar auf Gott hinordnet; 95 1, 3 | erfordert aber, daß der Mensch innere Akte der Religion 96 1, 3 | religiösen Akte, womit sich der Mensch privat und öffentlich aufgrund 97 1, 10 | ständig verkündet8, daß der Mensch freiwillig durch seinen 98 1, 10 | nach ein freier Akt, da der Mensch, von seinem Erlöser Christus Ad gentes Kapitel, Absatz
99 1, 7 | Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich 100 2, 12 | aufzuleuchten, in dem der neue Mensch erschienen ist, der nach 101 2, 13 | als ausreichend, damit der Mensch verstehe, daß er, der Sünde 102 3, 21 | es muß in ihnen der neue Mensch erscheinen, der nach Gottes 103 4, 24 | Wenn Gott ruft, muß der Mensch Antwort geben, und zwar 104 4, 24 | solche Antwort kann der Mensch nur geben, wenn der Heilige 105 4, 26 | Überlieferungen über Gott, Welt und Mensch zuinnerst gebildet haben25. Presbyterorum ordinis Kapitel, Absatz
106 1, 3 | Sohn, der vom Vater als Mensch zu den Menschen gesandt Apostolicam actuositatem Kapitel, Absatz
107 4, 18 | mögen sie bedenken, daß der Mensch seiner Natur nach ein gesellschaftliches Optatam totius Kapitel, Absatz
108 Vorw, 15 | zusammenhängenden Wissen über Mensch, Welt und Gott hingeführt Unitatis redintegratio Kapitel, Absatz
109 1, 2 | gesandt wurde, damit er, Mensch geworden, das ganze Menschengeschlecht 110 3, 22 | 22. Der Mensch wird durch das Sakrament


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by Èulogos SpA - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License