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2. Vat. Konzil

IntraText - Konkordanzen

gewalt

Dei verbum
   Kapitel, Absatz
1 6, 21 | Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Lumen gentium Kapitel, Absatz
2 2, 10 | bildet kraft seiner heiligen Gewalt, die er innehat, das priesterliche 3 3, 18 | über Einrichtung, Dauer, Gewalt und Sinn des dem Bischof 4 3, 19 | sie in Teilhabe an seiner Gewalt alle Völker zu seinen Jüngern 5 3, 22 | unbeschadet dessen primatialer Gewalt über alle Hirten und Gläubigen. 6 3, 22 | höchste und universale Gewalt über die Kirche und kann 7 3, 22 | der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche63. 8 3, 22 | die ganze Kirche63. Diese Gewalt kann nur unter Zustimmung 9 3, 22 | immerfort stärkt. Die höchste Gewalt über die ganze Kirche, die 10 3, 22 | Die gleiche kollegiale Gewalt kann gemeinsam mit dem Papst 11 3, 24 | Apostel vom Herrn, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden 12 3, 27 | vgl. Lk 22,26-27). Diese Gewalt, die sie im Namen Christi 13 3, 27 | ordentliche und unmittelbare Gewalt zu, auch wenn ihr Vollzug 14 3, 27 | werden kann. Kraft dieser Gewalt haben die Bischöfe das heilige 15 3, 27 | haben eine ihnen eigene Gewalt inne und heißen in voller 16 3, 27 | leiten95. Folglich wird ihre Gewalt von der obersten und allgemeinen 17 3, 27 | obersten und allgemeinen Gewalt nicht ausgeschaltet, sondern 18 3, 28 | hängen in der Ausübung ihrer Gewalt von den Bischöfen ab; dennoch 19 4, 36 | 1 Kor 15,27-28). Diese Gewalt teilte er seinen Jüngern 20 Nachtr, 70| Gleichrangigen, die etwa ihre Gewalt auf ihren Vorsitzenden übertrügen, 21 Nachtr, 72| der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche." 22 Nachtr, 72| notwendig, damit die Fülle der Gewalt des Bischofs von Rom nicht Gaudium et spes Kapitel, Absatz
23 2, 22 | Pression, die der öffentlichen Gewalt zur Verfügung stehen.~ 24 3, 33 | Stärke der öffentlichen Gewalt. Damit aber alle Bürger 25 4, 40 | wirkt Christus, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden 26 6, 55 | beitragen. Die staatliche Gewalt möge es als ihre heilige 27 7, 62 | Aufgabe der öffentlichen Gewalt ist es nicht, die Kulturformen 28 8, 66 | Eingreifen der öffentlichen Gewalt. Zugleich haben die Fortschritte 29 8, 68 | Machtgebot der öffentlichen Gewalt zu überantworten. Sowohl 30 8, 74 | Sache der öffentlichen Gewalt ist es auch, Vorsorge zu 31 9, 76 | untereinander und zur öffentlichen Gewalt. Aus dem lebendigeren Bewußtsein 32 9, 76 | Ausübung der staatlichen Gewalt zum Eigennutz einer bestimmten 33 9, 76 | Grenzen der öffentlichen Gewalt.~ 34 9, 77 | Institutionellen oder durch brutale Gewalt, sondern vor allem als moralische 35 9, 77 | Ausübung der politischen Gewalt in der Gemeinschaft als 36 9, 77 | Staatsbürger von einer öffentlichen Gewalt, die ihre Zuständigkeit 37 9, 77 | Ausübung der öffentlichen Gewalt ordnet, kann entsprechend 38 9, 78 | Institutionen der öffentlichen Gewalt in Verbindung mit einem 39 9, 78 | nicht eine zu umfangreiche Gewalt zugestehen noch von ihr 40 10, 81 | Rechte darauf verzichten, Gewalt anzuwenden, sich vielmehr 41 Ende, 100| göttlichen Berufung ohne Gewalt und ohne Hintergedanken Dignitatis humanae Kapitel, Absatz
42 1, 1 | Einschränkung der öffentlichen Gewalt, damit die Grenzen einer 43 1, 2 | wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in religiösen Dingen 44 1, 3 | einer rein menschlichen Gewalt weder befohlen noch verhindert 45 1, 3 | Demnach muß die staatliche Gewalt, deren Wesenszweck in der 46 1, 4 | Maßnahmen der staatlichen Gewalt daran gehindert werden, 47 1, 5 | von seiten der staatlichen Gewalt das Recht der Eltern anerkannt 48 1, 6 | einer jeden staatlichen Gewalt6. Die Staatsgewalt muß also 49 1, 6 | daß es für die öffentliche Gewalt ein Unrecht wäre, den Bürgern 50 1, 6 | wenn auf irgendeine Weise Gewalt angewendet wird zur Zerstörung 51 1, 11 | Mt 12,20). Die staatliche Gewalt und ihre Rechte erkannte 52 1, 11 | widersprachen, nicht mit Gewalt aufdrängen. Sein Reich wird 53 1, 11 | Autorität: " Es gibt keine Gewalt, die nicht von Gott stammt", 54 1, 11 | untertan ...; wer sich der Gewalt widersetzt, widersteht der 55 1, 11 | nicht, der öffentlichen Gewalt zu widersprechen, wenn sie 56 1, 13 | einer jeden öffentlichen Gewalt erhebt die Kirche Anspruch Ad gentes Kapitel, Absatz
57 1, 3 | durch ihn die Menschen der Gewalt der Finsternis und Satans 58 1, 5 | hatte, gründete er, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden Apostolicam actuositatem Kapitel, Absatz
59 3, 14 | machen, damit die staatliche Gewalt gerecht ausgeübt wird und Christus Dominus Kapitel, Absatz
60 Vorw, 2 | Vorrang der ordentlichen Gewalt über alle Kirchen. Aber 61 1, 4 | der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche. Diese 62 1, 4 | die ganze Kirche. Diese Gewalt kann nur unter Zustimmung 63 1, 4 | ausgeübt werden."2 Diese Gewalt nun "wird in feierlicher 64 1, 4 | Die gleiche kollegiale Gewalt kann gemeinsam mit dem Papst 65 1, 8 | eigenständige und unmittelbare Gewalt zu, die zur Ausübung ihres 66 1, 8 | Hirtenamtes erforderlich ist. Die Gewalt, die der Papst kraft seines 67 1, 8 | Maßgabe des Rechtes ihre Gewalt ausüben, in einem besonderen 68 1, 9 | vollen und unmittelbaren Gewalt über die Gesamtkirche bedient 69 2, 15 | hängen bei der Ausübung ihrer Gewalt sowohl die Priester ab, 70 2, 27 | eines bestimmten Ritus jene Gewalt, die das allgemeine Recht 71 2, 35 | nichtexemten, unterstehen der Gewalt der Ortsoberhirten in den Inter mirifica Kapitel, Absatz
72 1, 12 | 12. Die öffentliche Gewalt hat hier mit Rücksicht auf 73 1, 12 | Pressefreiheit. Der öffentlichen Gewalt obliegt auch die Förderung 74 1, 12 | die gleiche öffentliche Gewalt, die kraft ihres Amtes für


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