Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Alois Isidor Jeitteles
An die ferne Geliebte

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
                                          Fettdruck = Main text
    Gesang,  Vers                         Grau = Kommentar
1 1 | -1-~ ~ 2 | 2 3 | 3 4 | 4 5 | 5 6 | 6 7 6, 3 | Singe die dann abends wieder~ 8 | all 9 | alles 10 | an 11 | Auf 12 5, 3 | Geschwaetzig die Baeche nun rinnen.~ ~ 13 5, 5 | Sie baut sich so emsig ihr braeutlich 14 | bei 15 5, 10| Nun wohnen die Gatten beisammen so treu,~ 16 1, 6 | Trennend liegen Berg und Tal~ 17 2, 1 | Wo die Berge so blau~ 18 6, 8 | Hinter jener Bergeshoeh;~ ~ 19 6, 12| Nur der Sehnsucht sich bewusst:~ ~ 20 | bin 21 2, 1 | Wo die Berge so blau~ 22 1, 2 | In das blaue Nebelland,~ 23 6, 6 | Nach dem stillen blauen See,~ 24 1, 9 | Ach, den Blick kannst du nicht sehen,~ 25 1, 14| Nichts der Liebe Bote sein?~ 26 5, 5 | Sie baut sich so emsig ihr braeutlich Gemach,~ 27 5, 8 | weicheres Stueck zu dem Brautbett hieher,~ 28 3, 9 | Wird sie an den Bueschen stehen,~ 29 5, 6 | Die Liebe soll wohnen da drinnen.~ ~ 30 5, 4 | die kehret zum wirtlichen Dach,~ 31 6, 5 | Wenn das Daemmrungsrot dann zieht~ 32 | deinen 33 | diesen 34 | Dieser 35 | dieses 36 2, 14| Draengt mich Liebesgewalt,~ 37 1, 13| denn nichts mehr zu dir dringen,~ 38 5, 6 | Die Liebe soll wohnen da drinnen.~ ~ 39 | einen 40 3, 7 | Lasst mein Bild vor ihr entstehen~ 41 1, 17| Denn vor Liebesklang entweichet~ 42 | er 43 6, 11| ohne Kunstgepraeng erklungen,~ 44 5, 17| unserer Liebe kein Fruehling erscheint,~ 45 3, 3 | Koennt mein Liebchen ihr erspaehen,~ 46 4, 8 | Teilt ich mit euch diese Lust!~ ~ 47 2, 18| Ewiglich sein!~ 48 3, 10| Die nun herbstlich falb und kahl.~ 49 1, 4 | Wo ich dich, Geliebte, fand.~ ~ 50 1, 3 | Nach den fernen Triften sehend,~ 51 4, 12| Fliess zurueck dann unverweilt!~ ~ 52 3, 17| Fluestr' ihr zu mein Liebesflehen,~ 53 4, 4 | Nehmt mich mit im leichten Flug!~ ~ 54 1, 7 | Zwischen uns und unserm Frieden,~ 55 5, 9 | Manch waermendes Stueck fuer die Kleinen.~ ~ 56 5, 10| Nun wohnen die Gatten beisammen so treu,~ 57 3, 5 | Seht ihr, Wolken, sie dann gehen ~ 58 5, 5 | so emsig ihr braeutlich Gemach,~ 59 3, 8 | In dem luft'gen Himmelssaal.~ ~ 60 5, 7 | Sie bringt sich geschaeftig von kreuz und von quer~ 61 3, 11| Klagt ihr, wie mir ist geschehen,~ 62 5, 3 | Geschwaetzig die Baeche nun rinnen.~ ~ 63 2, 9 | Wo im Gestein~ 64 6, 9 | Und du singst, was ich gesungen,~ 65 5, 18| Und Traenen sind all ihr Gewinnen.~ 66 1, 8 | Unserm Glueck und unsrer Qual.~ ~ 67 1, 10| Der zu dir so gluehend eilt,~ 68 2, 2 | Aus dem nebligen Grau~ 69 3, 4 | Gruesst sie mir viel tausendmal.~ ~ 70 3, 10| Die nun herbstlich falb und kahl.~ 71 2, 3 | Schauen herein,~ 72 3, 14| Hin zu meiner Herzenswahl~ 73 5, 8 | Stueck zu dem Brautbett hieher,~ 74 | hier 75 3, 8 | In dem luft'gen Himmelssaal.~ ~ 76 5, 15| ich kann nicht ziehen von hinnen.~ ~ 77 | Hinter 78 1, 1 | Auf dem Huegel sitz ich spaehend~ 79 4, 9 | Hin zu dir von jenen Huegeln~ 80 4, 3 | Werden dich, o Huldin, sehen.~ 81 2, 15| Innere Pein.~ 82 | ist 83 | jede 84 | Jeder 85 4, 9 | Hin zu dir von jenen Huegeln~ 86 6, 8 | Hinter jener Bergeshoeh;~ ~ 87 3, 10| nun herbstlich falb und kahl.~ 88 | kann 89 1, 9 | Ach, den Blick kannst du nicht sehen,~ 90 | kein 91 1, 16| Die dir klagen meine Pein!~ ~ 92 6, 4 | Zu der Laute suessem Klang.~ ~ 93 5, 9 | waermendes Stueck fuer die Kleinen.~ ~ 94 5, 7 | bringt sich geschaeftig von kreuz und von quer~ 95 6, 11| ohne Kunstgepraeng erklungen,~ 96 3, 18| Lass sie, Baechlein klein und 97 3, 7 | Lasst mein Bild vor ihr entstehen~ 98 6, 4 | Zu der Laute suessem Klang.~ ~ 99 3, 1 | Leichte Segler in den Hoehen,~ 100 4, 4 | Nehmt mich mit im leichten Flug!~ ~ 101 2, 11| Weht so leise der Wind,~ 102 3, 3 | Koennt mein Liebchen ihr erspaehen,~ 103 3, 17| Fluestr' ihr zu mein Liebesflehen,~ 104 2, 14| Draengt mich Liebesgewalt,~ 105 1, 17| Denn vor Liebesklang entweichet~ 106 6, 13| Dann vor diesen Liedern weichet~ 107 1, 6 | Trennend liegen Berg und Tal~ 108 4, 7 | In den seidnen Locken wuehlen.~ 109 3, 8 | In dem luft'gen Himmelssaal.~ ~ 110 4, 8 | Teilt ich mit euch diese Lust!~ ~ 111 5, 11| geschieden, verband nun der Mai,~ 112 | mehr 113 | meiner 114 4, 2 | Dieser Voeglein muntrer Zug,~ 115 1, 2 | In das blaue Nebelland,~ 116 2, 2 | Aus dem nebligen Grau~ 117 4, 4 | Nehmt mich mit im leichten Flug!~ ~ 118 6, 1 | Nimm sie hin denn, diese Lieder,~ 119 4, 3 | Werden dich, o Huldin, sehen.~ 120 2, 10| Still die Primel dort sinnt,~ 121 5, 7 | geschaeftig von kreuz und von quer~ 122 1, 18| Jeder Raum und jede Zeit,~ 123 1, 12| In dem Raume, der uns teilt.~ ~ 124 5, 3 | Geschwaetzig die Baeche nun rinnen.~ ~ 125 2, 7 | Dort im ruhigen Tal~ 126 2, 16| Ach, mich zoeg's nicht von hier,~ 127 6, 2 | Die ich dir, Geliebte, sang,~ 128 2, 3 | Schauen herein,~ 129 4, 6 | Scherzend dir um Wang' und Brust,~ 130 2, 8 | Schweigen Schmerzen und Qual.~ 131 5, 4 | Die Schwalbe, die kehret zum wirtlichen 132 2, 8 | Schweigen Schmerzen und Qual.~ 133 6, 6 | Nach dem stillen blauen See,~ 134 3, 1 | Leichte Segler in den Hoehen,~ 135 1, 3 | Nach den fernen Triften sehend,~ 136 6, 12| Nur der Sehnsucht sich bewusst:~ ~ 137 3, 5 | Seht ihr, Wolken, sie dann gehen ~ 138 4, 7 | In den seidnen Locken wuehlen.~ 139 | sind 140 6, 3 | Singe die dann abends wieder~ 141 6, 9 | Und du singst, was ich gesungen,~ 142 3, 6 | Sinnend in dem stillen Tal,~ 143 2, 13| Hin zum sinnigen Wald~ 144 2, 10| Still die Primel dort sinnt,~ 145 1, 1 | Auf dem Huegel sitz ich spaehend~ 146 5, 6 | Die Liebe soll wohnen da drinnen.~ ~ 147 1, 1 | Auf dem Huegel sitz ich spaehend~ 148 4, 11| Wird ihr Bild sich in dir spiegeln,~ 149 4, 5 | Diese Weste werden spielen~ 150 3, 9 | Wird sie an den Bueschen stehen,~ 151 2, 10| Still die Primel dort sinnt,~ 152 3, 13| Stille Weste, bringt im Wehen~ 153 6, 4 | Zu der Laute suessem Klang.~ ~ 154 3, 4 | Gruesst sie mir viel tausendmal.~ ~ 155 2, 17| Koennt ich, Traute, bei dir~ 156 1, 6 | Trennend liegen Berg und Tal~ 157 1, 3 | Nach den fernen Triften sehend,~ 158 | um 159 2, 5 | Wo die Wolke umzieht,~ 160 | unserer 161 1, 8 | Unserm Glueck und unsrer Qual.~ ~ 162 4, 12| Fliess zurueck dann unverweilt!~ ~ 163 5, 11| Was Winter geschieden, verband nun der Mai,~ 164 5, 16| was liebet, der Fruehling vereint,~ 165 3, 15| Meine Seufzer, die vergehen~ 166 6, 7 | Und sein letzter Strahl vergluehet~ 167 2, 4 | Wo die Sonne verglueht,~ 168 1, 11| Und die Seufzer, sie verwehen~ 169 | viel 170 6, 10| Was mir aus der vollen Brust~ 171 5, 9 | Manch waermendes Stueck fuer die Kleinen.~ ~ 172 2, 13| Hin zum sinnigen Wald~ 173 4, 6 | Scherzend dir um Wang' und Brust,~ 174 2, 11| Weht so leise der Wind,~ 175 5, 8 | Manch weicheres Stueck zu dem Brautbett 176 6, 13| Dann vor diesen Liedern weichet~ 177 5, 12| Was liebet, das weiss er zu einen.~ ~ 178 | wieder 179 2, 11| Weht so leise der Wind,~ 180 5, 11| Was Winter geschieden, verband nun 181 5, 4 | Schwalbe, die kehret zum wirtlichen Dach,~ 182 3, 19| Treu in deinen Wogen sehen~ 183 2, 5 | Wo die Wolke umzieht,~ 184 4, 7 | In den seidnen Locken wuehlen.~ 185 3, 20| Meine Traenen ohne Zahl!~ 186 1, 18| Jeder Raum und jede Zeit,~ 187 5, 15| Nur ich kann nicht ziehen von hinnen.~ ~ 188 6, 5 | Wenn das Daemmrungsrot dann zieht~ 189 2, 16| Ach, mich zoeg's nicht von hier,~ 190 4, 2 | Dieser Voeglein muntrer Zug,~ 191 4, 12| Fliess zurueck dann unverweilt!~ ~ 192 | Zwischen


IntraText® (V89) Copyright 1996-2007 Èulogos SpA