141-liege | liegt-zwolf
Kapitel
1 | 141
2 | 1o
3 | 22
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5 | 37
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7 | 71
8 IV | Amts- und Ratschwestern abberufen und andere an ihre Stelle
9 VI | abweichen, schrieb er uns abermals, kurz vor seinem Heimgang,
10 1 | Bischofs, der dementsprechend abgefaßt ist, selbst enthält.~2.
11 VI | auskömmlichen Leben in der Abgeschiedenheit des Klosters notwendig ist;
12 1 | erwählt habt, in klösterlicher Abgeschlossenheit zu wohnen und in höchster
13 X | unsere Profeß sind".~3. Die Abrissen aber soll ihnen mit so großer
14 VI | wir erwählt haben, jemals abweichen, schrieb er uns abermals,
15 VI | irgendeiner Form auf ewig davon abweichst.~4. Und wie ich selbst zusammen
16 XI | Schwestern sollen eifrigst darauf achthaben, daß sie dann von den Eintretenden
17 IV | deswegen Mißhelligkeiten und Ärgernisse.~16. Um die Einheit der
18 II | geliebtesten Kindes willen, das in ärmliche Windeln eingewickelt in
19 III | sieben Vaterunser mit Requiem aeternam, zur Matutin zwölf,~5. während
20 III | Franziskus und am Feste Allerheiligen.~14. Um den gesunden oder
21 IV | eingegangen werden ohne allgemeine Zustimmung der Schwestern
22 VI | Äbtissinnen, welche mir im Amte folgen, und alle Schwestern
23 IV | zu bewahren, sollen alle Amtsschwestern des Klosters unter gemeinsamer
24 VIII| willen auf immer nichts anderes unter dem Himmel zu besitzen
25 VIII| wenn sie dessen bedarf; andernfalls soll sie es in Liebe einer
26 | anders
27 IV | eine Schwester gewählt oder anderswie bestellt wird, die nicht
28 1 | freier Seele dienen könnt, so anerkennen Wir euer heiliges Vorhaben
29 I | Kirche.~4. Und wie sie am Anfang ihrer Bekehrung dem seligen
30 V | Gitters soll ein Tuchvorhang angebracht werden, der nur entfert
31 IV | die Weise unseres Lebens angehen, soll die Äbtissin verpflichtet
32 VIII| Was die kranken Schwestern angeht, so soll die Äbtissin streng
33 VIII| Schwestern, mit ganzer Seele anhangen und um des Namens unseres
34 IX | der Klugheit der Äbtissin anheimgestellt sein, ihr mit Erbarmen eine
35 V | verschlossen bleiben, außer zum Anhören des Gottesdienstes und aus
36 IV | Wahl durch das Wort Gottes anleite zur völligen Eintracht und
37 IX | Wenn eine Schwester auf Anreiz des Bösen Feindes tödlich
38 X | uns verfolgen, tadeln und anschuldigen; denn der Herr sagt: Selig,
39 II | Gegenden, so wie es nach ihrer Ansicht der Notlage entspricht.~
40 IX | gibt.~7. Und sie sollen anständig einhergehen und wenig reden,
41 IV | Rechenschaft über die ihr anvertraute Herde ablegen muß».~7. Auch
42 IV | hüten, im Kloster irgendein anvertrautes Gut in Verwahr zu nehmen;
43 1 | apostolischen Segen.~1. Der Apostolische Stuhl pflegt sich frommem
44 1 | Damiano bei Assisi, Heil und apostolischen Segen.~1. Der Apostolische
45 1 | Velletri, hielt dafür, daß sie approbiert werde, wie es ausführlicher
46 IV | erst nach Ablegung unseres Armutsgelübdes Gehorsam geleistet werden.~
47 VI | Lebensweise auf folgende Art nieder": "Da ihr euch auf
48 IX | Beschaffenheit der Schuld eine Buße auferlegen.~
49 IX | Buße, die den Schwestern auferlegt werden soll; die außerhalb
50 IX | davor hüten, zornig oder aufgebracht zu werden wegen der Sünde,
51 XII | allgemein zugänglichen Raum aufhalten, daß sie sich stets gegenseitig
52 VI | volle Sorge und besondere Aufmerksamkeit hegen." Dies hielt er getreulich,
53 II | haben.~15. Bei Prüfung und Aufnahme der außerhalb des Klosters
54 II | unseres Kardinalprotektors aufnehmen.~2. Und wenn es der Äbtissin
55 | aufs
56 X | Schwestern ermahnen und aufsuchen und sie in Demut und Liebe
57 IX | ihr mit Erbarmen eine Buße aufzuerlegen. Wenn sie es aber aus lasterhafter
58 II | Äbtissin gut scheint, sie aufzunehmen, so soll sie jene sorgfältig
59 IX | Schwestern sollen nicht lange ausbleiben, wenn nicht eine offenbare
60 X | Ehrabschneiden und Murren 71, Auseinandersetzung und Entzweiung.~5. Immer
61 1 | approbiert werde, wie es ausführlicher der Brief des Bischofs,
62 X | Himmel" (Mt 5, io). "Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet
63 VI | soviel Land, als es zu einem auskömmlichen Leben in der Abgeschiedenheit
64 XII | aber, die Totenämter, das Ausschachten oder Offnen oder auch das
65 IX | gesprochen oder getan wird, nach außen zu berichten, was irgendein
66 XII | Kloster betreten können.~10. Außerdem sollen die Schwestern streng
67 VI | Franziskus, Buße tue"', habe ich bald nach seiner eigenen Bekehrung
68 X | Liebe zu bewahren, die das Band der Vollkommenheit ist (
69 1 | 3. Rainald, durch Gottes Barmherzigkeit Bischof von Ostia und Velletri,
70 VI | und dieses Land soll nicht bearbeitet werden, es sei denn als
71 II | den anderen Novizinnen mit Bedacht aus den Schwestern des ganzen
72 VIII| können, wenn sie dessen bedarf; andernfalls soll sie es
73 III | und außerhalb des Klosters bedienstete Schwestern können nach Gutdünken
74 VIII| bedienen, wie sie selbst bedient sein möchten, wenn sie von
75 IV | letzte Zuflucht für die Bedrängten. Denn wenn bei ihr die Heilmittel
76 VIII| soll sie es in Liebe einer bedürftigen Schwester zuwenden.~6. Wenn
77 VIII| von irgendeiner Krankheit befallen sind.~9. Zuversichtlich
78 XII | soll nach dem Willen und Befehl unseres Kardinals immer
79 X | zurechtweisen, ohne ihnen etwas zu befehlen, was gegen ihre Seele und
80 II | unserer Armut für immer zu befolgen.~9. Niemand darf während
81 III | der Äbtissin barmherzig befreit werden.~10. Zur Zeit offensichtlicher
82 IX | wegen der Sünde, die jemand begangen hat; denn Zorn und Aufregung
83 XII | die gelobte Lebensweise begangenen Verstöße an Haupt und Gliedern
84 X | großer und herzlicher Liebe begegnen, daß sie mit ihr reden und
85 1 | Stuhl pflegt sich frommem Begehren zu neigen und geziemendem
86 I | Namen des Herrn. Amen. Es beginnt die Regel~1. Die Lebensweise
87 XI | wenigen und wohlgesitten Begleitern und Dienern.~10. Wenn es
88 XI | des Klosters zu feiern, so begnüge er sich mit möglichst wenigen
89 I | welche der selige Franziskus begründet hat, ist diese:~2. Unseres
90 XI | bestehe eine offenbare, begründete und unvermeidbare Ursache.~
91 VI | sonst irgend etwas", was begründeterweise Eigentum genannt werden
92 1 | hat und die Gegenwärtigem beigefügt ist. Sie lautet wie folgt:~
93 XII | ehrbarer Lebenswandel allgemein bekannt ist.~3. Sein Amt wird sein,
94 IX | die ganze ihr zugefügte Beleidigung vergeben.~6. Die außerhalb
95 VI | Als aber der selige Vater bemerkte, daß wir keine Armut, Beschwerde,
96 IV | 7. Auch soll sie sich bemühen, mehr durch Tugenden und
97 XI | Pförtnerin soll gesetzt sein im Benehmen und verschwiegen, und sie
98 VIII| wollene Socken und Polster benötigen, sollen sich ihrer bedienen
99 II | die vorgeschriebene Form beobachtet werden;~16. diese aber können
100 1 | in Wort und Schrift zur Beobachtung übergeben hat und die Gegenwärtigem
101 IV | mit all ihren Schwestern beraten; oft nämlich tut der Herr
102 IX | erregende Beziehungen oder Beratungen mit Männern zu unterhalten".~
103 IV | der Gemeinschaft Ärgernis bereitet".~9. Sie soll die Betrübten
104 IX | getan wird, nach außen zu berichten, was irgendein Ärgernis
105 VI | bemerkte, daß wir keine Armut, Beschwerde, Mühsal, Niedrigkeit und
106 VI | immer liebe volle Sorge und besondere Aufmerksamkeit hegen." Dies
107 XII | mehreren oder einzelnen das zu besprechen, was sich auf die Visitation
108 IV | nämlich tut der Herr das, was besser ist, dem Geringeren kund34.~
109 V | arbeiten.~2. Auch sollen sie beständiges Stillschweigen beobachten
110 XI | Flügeln und Balken aufs beste versehen sein,~4. damit
111 XI | bleiben, es sei denn, es bestehe eine offenbare, begründete
112 IV | Schwester gewählt oder anderswie bestellt wird, die nicht Gelübde
113 XII | bezieht, so wie es ihm am besten dünkt.~5. Um der Liebe Gottes
114 XI | die nur jenen zur Arbeit bestimmten Leuten und nicht anderen
115 VIII| die das Kloster betreten, besucht werden und diese mit ihnen
116 IV | bereitet".~9. Sie soll die Betrübten trösten. Sie sei auch die
117 VIII| Kapitel~ ~Die evangelische Bettelweise, die Armut insbesondere;
118 XI | soll sie keineswegs ohne Bewachung gelassen und mit einem Schlüssel
119 VI | schrieb er uns, von Liebe bewegt, die Lebensweise auf folgende
120 V | Äbtissin oder ihre Vikarin bezeichnete Schwestern von jenen acht
121 III | Beichte und das Heil der Seele beziehen.~13. Siebenmal sollen sie
122 XII | sich auf die Visitation bezieht, so wie es ihm am besten
123 IX | hüten, Verdacht erregende Beziehungen oder Beratungen mit Männern
124 IV | Refektorium, im Krankenzimmer und bezüglich der Kleidung. Dies in gleicher
125 II | nach unserer Lebensweise bilden soll, die wir versprochen
126 X | sich wissenschaftliche Bildung zu verschaffen".~7. Sie
127 1 | ausführlicher der Brief des Bischofs, der dementsprechend abgefaßt
128 1 | geziemendem Ersuchen der Bittenden wohlwollende Förderung zu
129 IX | sie so viele Tage auf dem Boden vor allen Schwestern im
130 IX | Schwester auf Anreiz des Bösen Feindes tödlich gegen die
131 III | Göttliche Offizium nach dem Brauch der Minderen Brüder verrichten,
132 III | Gesang; darum dürfen sie Breviere haben,".~2. Und diejenigen,
133 1 | wie es ausführlicher der Brief des Bischofs, der dementsprechend
134 VIII| Schwester soll es erlaubt sein, Briefe fortzuschicken oder etwas
135 1 | bekräftigen; den Inhalt jenes Briefes aber fügen Wir wörtlich
136 IX | der Welt ins Kloster zu bringen.~11. Auch sollen sie streng
137 IX | Schwestern im Refektorium Brot und Wasser genießen, als
138 IV | aber soll bedenken, welche Bürde sie auf sich genommen hat
139 1 | Regel der Heiligen Klara Bulle des Papstes Innozenz IV.~
140 | dabei
141 | dafür
142 X | ihr Verlangen vor allem dahin gehen muß, den Geist des
143 | daran
144 | darauf
145 IX | Herrn die Gabe ihres Gebetes darbringt (vgl. Mt 5, 23 f.), sich
146 VIII| 2. Und sie sollen sich darob nicht schämen, weil der
147 | davon
148 | dazu
149 1 | Brief des Bischofs, der dementsprechend abgefaßt ist, selbst enthält.~
150 | demselben
151 1 | nunmehr von eurer Seite die demütige Bitte vor, Wir möchten mit
152 | denen
153 I | hat, so verspricht sie, denselben seinen Nachfolgern unverbrüchlich
154 | Deshalb
155 | deswegen
156 IX | Ärgernis entstände, so soll diejenige, welche die Ursache zurAufregung
157 VI | Eingebung hin zu Töchtern und Dienerinnen des höchsten und größten
158 XI | wohlgesitten Begleitern und Dienern.~10. Wenn es aber notwendig
159 1 | und in höchster Armut im Dienste des Herrn zu stehen, damit
160 V | Erholung und Pflege der Kranken dient.~4. Immer und überall jedoch
161 VII | ja die anderen zeitlichen Dinge dienen".~3. Und was sie
162 II | ist mit Ermächtigung des Diözesanbischofs und das Gelübde der Enthaltsamkeit
163 IX | anderen Schwestern zwei- oder dreimal ermahnt, sich nicht gebessert
164 X | im Herrn Jesus Christus dringend, daß die Schwestern sich
165 XII | so wie es ihm am besten dünkt.~5. Um der Liebe Gottes
166 IX | Männern zu unterhalten".~9. Ebenso sollen sie keine Patenstelle
167 IX | gegeben hat, sofort, noch ehe sie vor dem Herrn die Gabe
168 II | und wenn sie ferner keinen Ehemann hat, oder ihr Mann - falls
169 IV | Beispiel entzündet, ihr eher aus Liebe denn aus Furcht
170 X | Treiben dieser Welt, vor Ehrabschneiden und Murren 71, Auseinandersetzung
171 VII | zwar soll es sich um eine ehrbare und für die Gemeinschaft
172 XII | Er sei ein Mann, dessen ehrbarer Lebenswandel allgemein bekannt
173 I | verspricht Gehorsam und Ehrerbietung dem Herrn Papst Innozenz
174 1 | 2. Wir sind darum euren ehrfurchtsvollen Bitten geneigt, indem Wir
175 1 | freiwillig angenommen. Unser ehrwürdiger Bruder, der Bischof von
176 | eigener
177 X | sollen sie besorgt sein, einander die Einigkeit der gegenseitigen
178 | eines
179 IX | flehen, sondern sie auch einfältig bitten, sie möge für sie
180 IX | Wenn eine Schwester aus Einfältigkeit in diesen zwei Stücken gefehlt
181 II | könne, was der Herr ihr eingeben wird. Wenn doch um Rat ersucht
182 IX | verzeihe.~5. Jene aber, eingedenk des Wortes des Herrn: "Wenn
183 IV | Schuldverpflichtung soll eingegangen werden ohne allgemeine Zustimmung
184 VIII| Königinnen des Himmelreiches eingesetzt, an Habe arm gemacht, durch
185 II | auch schon in einen Orden eingetreten ist mit Ermächtigung des
186 II | das in ärmliche Windeln eingewickelt in der Krippe gelegen ist,
187 IV | und Ärgernisse.~16. Um die Einheit der gegenseitigen Liebe
188 IX | Und sie sollen anständig einhergehen und wenig reden, auf daß
189 X | besorgt sein, einander die Einigkeit der gegenseitigen Liebe
190 IX | sie Fürsprache beim Herrn einlegen, daß er ihr verzeihe.~5.
191 XI | achthaben, daß sie dann von den Eintretenden nicht gesehen werden.~
192 II | II. Kapitel~ ~Der Eintritt der Schwestern ins Kloster~
193 VIII| diese mit ihnen sprechen, einzeln kurz einige erbauliche Worte
194 XII | kann, mit mehreren oder einzelnen das zu besprechen, was sich
195 II | Zustimmung aller Schwestern einzufordern; und wenn der größere Teil
196 III | hüten, dabei andere Worte einzufügen, außer solche, die sich
197 XI | Fall irgend jemandem, der einzutreten wünscht, geöffnet werden,
198 X | hüten mögen vor allem Stolz, eitler Ruhmsucht, Neid, Habsucht,
199 VIII| einer Schwester von ihren Eltern oder von anderen Leuten
200 II | der Probezeit den Schleier empfangen.~10. Die Schwestern sollen
201 V | Innenseite bleiben und nicht entfernt werden.~14. Während der
202 V | angebracht werden, der nur entfert werden soll, wenn das Wort
203 1 | Verlangen wohlwollende Gunst entgegenbringen. Deshalb sind Wir euren
204 1 | dementsprechend abgefaßt ist, selbst enthält.~2. Wir sind darum euren
205 II | Diözesanbischofs und das Gelübde der Enthaltsamkeit abgelegt hat", wenn ferner
206 XI | verschwiegen, und sie soll entsprechenden Alters sein; am Tage halte
207 II | ihrer Ansicht der Notlage entspricht.~12. Jungen Mädchen, die
208 IX | Aufregung oder Ärgernis entstände, so soll diejenige, welche
209 IV | Verwahr zu nehmen; oft nämlich entstehen deswegen Mißhelligkeiten
210 IX | Anlaß Gerede oder Verdruß entsteht.~10. Und sie sollen sich
211 IV | Schwestern, von ihrem Beispiel entzündet, ihr eher aus Liebe denn
212 X | Auseinandersetzung und Entzweiung.~5. Immer aber sollen sie
213 IX | anheimgestellt sein, ihr mit Erbarmen eine Buße aufzuerlegen.
214 IX | die sie sehen, immer zu erbauen vermögen".~8. Und sie sollen
215 VIII| sprechen, einzeln kurz einige erbauliche Worte wechseln.~12. Die
216 VIII| inniggeliebten Schwestern, zu Erbinnen und Königinnen des Himmelreiches
217 XII | seligen Franziskus willen erbitten wir von der Güte seines
218 VIII| Jak 2, 5). Sie soll euer Erbteil sein, der euch hingeleitet
219 II | scheint.~13. Wenn sie in das erforderliche Alter gekommen sind, sollen
220 II | Mädchen, die vor der Zeit des erforderlichen Alters in das Kloster aufgenommen
221 VIII| allem, was ihre Krankheit erfordert, sowohl an guten Ratschlägen
222 VIII| gemacht hat. Dies ist jene Erhabenheit der höchsten Armut, die
223 V | zu reden, soweit es der Erholung und Pflege der Kranken dient.~
224 II | Grundhaltung unseres Lebens erklärt werden.~4. Und wenn sie
225 VIII| Schwestern sich sorgfältig zu erkundigen nach allem, was ihre Krankheit
226 XI | Schwestern sollen niemand erlauben, weder vor Sonnenaufgang
227 II | Mäntel haben können zur Erleichterung und Schicklichkeit bei Dienst
228 IX | der Herr ihr Herz zur Buße erleuchte.~3. Die Äbtissin aber und
229 VI | Herz durch seine Gnade zu erleuchten, daß ich nach dem Beispiel
230 II | Orden eingetreten ist mit Ermächtigung des Diözesanbischofs und
231 X | Äbtissin soll ihre Schwestern ermahnen und aufsuchen und sie in
232 IX | Schwestern zwei- oder dreimal ermahnt, sich nicht gebessert hat"',
233 II | willen mahne, bitte und ermuntere ich meine Schwestern, daß
234 IX | sich streng hüten, Verdacht erregende Beziehungen oder Beratungen
235 IV | abgelegt hat, so soll ihr erst nach Ablegung unseres Armutsgelübdes
236 VII | Gebetes und der Hingabe nicht ersticken; ihm sollen ja die anderen
237 1 | zu neigen und geziemendem Ersuchen der Bittenden wohlwollende
238 II | eingeben wird. Wenn doch um Rat ersucht wird, mögen sie dieselbe
239 1 | wohlwollende Förderung zu erteilen. Es liegt Uns nunmehr von
240 VI | des heiligen Evangeliums erwähltet, so will ich - und ich verspreche
241 V | Gottesdienstes und aus den oben erwähnten Gründen.~12. Unter keinen
242 IV | einem Teil größere Liebe erweist, der Gemeinschaft Ärgernis
243 VIII| sollen nichts als Eigentum erwerben, weder ein Haus noch eine
244 IX | was irgendein Ärgernis erzeugen könnte.~12. Wenn eine Schwester
245 V | Refektorium aber nur während des Essens;~3. nur im Krankenzimmer
246 | eurer
247 VI | in irgendeiner Form auf ewig davon abweichst.~4. Und
248 IX | darbringt (vgl. Mt 5, 23 f.), sich nicht nur demütig
249 III | auf welchen Tag es auch fällt, sollen sie sich zweimal
250 XI | Und sie soll auf keinen Fall irgend jemandem, der einzutreten
251 II | Ehemann hat, oder ihr Mann - falls sie einen hat - auch schon
252 V | der großen vierzigtägigen Fastenzeit 37 soll niemand im Sprechzimmer
253 VIII| und unter dem Kopf ein mit Federn gefülltes Kopfkissen haben;
254 IV | Heilmittel zur Gesundung fehlen, würde das übel der Mutlosigkeit -
255 XI | Inneren des Klosters zu feiern, so begnüge er sich mit
256 IX | Schwester auf Anreiz des Bösen Feindes tödlich gegen die Lebensform
257 IX | es vorkommen sollte, was ferne sei, daß jemals zwischen
258 VII | Seele schädlichen Müßiggang fernhalten, aber den Geist des heiligen
259 V | verschiedenen, möglichst festen eisernen Schlössern, Flügeln
260 XII | untertan und unterworfen, feststehend im katholischen Glauben (
261 II | Ende unverbrüchlich daran festzuhalten, und wenn sie ferner keinen
262 IX | werfen und um Verzeihung flehen, sondern sie auch einfältig
263 1 | der Bittenden wohlwollende Förderung zu erteilen. Es liegt Uns
264 VI | Äbtissinnen, welche mir im Amte folgen, und alle Schwestern sie
265 1 | seiner heiligsten Mutter folgend, erwählt habt, in klösterlicher
266 VI | bewegt, die Lebensweise auf folgende Art nieder": "Da ihr euch
267 VI | seinen letzten Willen mit folgenden Worten": "Ich, der ganz
268 1 | Gegenwärtigem bei. Sein Wortlaut ist folgender:~3. Rainald, durch Gottes
269 1 | beigefügt ist. Sie lautet wie folgt:~REGEL UND LEBEN der Armen
270 VIII| es erlaubt sein, Briefe fortzuschicken oder etwas anzunehmen oder
271 1 | geliebten Mutter und Tochter, Frau Klara, Äbtissin von S. Damiano
272 IX | Patenstelle über Männer oder Frauen annehmen, damit nicht bei
273 1 | damit ihr dem Herrn mit freier Seele dienen könnt, so anerkennen
274 IV | Freundschaften soll sie sich freihalten, damit sie nicht, während
275 VIII| Und gleichwie Pilger und Fremdlinge (I Petr 2, II), die in dieser
276 IV | gehorchen.~8. Von persönlichen Freundschaften soll sie sich freihalten,
277 IV | gegenseitigen Liebe und des Friedens zu bewahren, sollen alle
278 1 | Apostolische Stuhl pflegt sich frommem Begehren zu neigen und geziemendem
279 1 | Inhalt jenes Briefes aber fügen Wir wörtlich Gegenwärtigem
280 III | Matutin, für die Laudes fünf, für die Prim aber, Terz
281 III | gestorben ist, sollen sie fünfzig Vaterunser beten.~7. Zu
282 VI | und Verachtung der Welt fürchteten, ja sogar für große Wonne
283 XI | Sie sollen aber eifrigst Fürsorge tragen und besorgt sein,
284 IX | bitten, sie möge für sie Fürsprache beim Herrn einlegen, daß
285 IV | eher aus Liebe denn aus Furcht gehorchen.~8. Von persönlichen
286 1 | verachtet habt, und, den Fußspuren Christi selbst und seiner
287 IX | ehe sie vor dem Herrn die Gabe ihres Gebetes darbringt (
288 VI | folgenden Worten": "Ich, der ganz geringe Bruder Franziskus,
289 IX | großmütig ihrer Schwester die ganze ihr zugefügte Beleidigung
290 II | Bedacht aus den Schwestern des ganzen Klosters, die ein klügeres
291 VIII| inniggeliebten Schwestern, mit ganzer Seele anhangen und um des
292 VI | werden, es sei denn als Garten für ihre eigenen Bedürfnisse".~
293 VIII| gemacht, durch Tugenden geadelt hat (vgl. Jak 2, 5). Sie
294 IX | dreimal ermahnt, sich nicht gebessert hat"', so soll sie so viele
295 IX | sie hartnäckig ist, soll gebetet werden, daß der Herr ihr
296 VIII| Die Schwester aber soll es gebrauchen können, wenn sie dessen
297 III | sättigen können.~9. jüngere, gebrechliche und außerhalb des Klosters
298 VII | gemeinschaftlich der Spender gedacht werde.~5. Und dies alles
299 X | ihm zu beten, Demut und Geduld in Trübsal und Krankheit
300 II | werden.~4. Und wenn sie geeignet ist, möge man ihr das Wort
301 XII | Äbtissin die notwendigen und geeigneten Leute das Kloster betreten
302 IX | Einfältigkeit in diesen zwei Stücken gefehlt hat, so soll es der Klugheit
303 VIII| dem Kopf ein mit Federn gefülltes Kopfkissen haben; und die,
304 II | Orte, Zeiten und kälteren Gegenden, so wie es nach ihrer Ansicht
305 XII | aufhalten, daß sie sich stets gegenseitig sehen und von den anderen
306 VII | Äbtissin oder ihre Vikarin in Gegenwart aller beim Kapitel verteilen.~
307 XII | Minderbrüderorden gütigerweise immer gehabt haben, auch einen Kaplan
308 XI | ihr auch eine geeignete Gehilfin zugeteilt werden, die, wenn
309 IV | aus Liebe denn aus Furcht gehorchen.~8. Von persönlichen Freundschaften
310 1 | gemeinsam in der Eintracht des Geistes und dem Gelübde der höchsten
311 II | irgendeine Krankheit oder geistige Unzulänglichkeit nicht hinderlich
312 VIII| eine Schwester dann ihre geistliche Schwester lieben und umhegen.~
313 XII | auch einen Kaplan mit einem geistlichen Gefährten von gutem Ruf
314 II | das erforderliche Alter gekommen sind, sollen sie nach der
315 XI | keineswegs ohne Bewachung gelassen und mit einem Schlüssel
316 VIII| zuwenden.~6. Wenn ihr aber Geld übersandt wird, so soll
317 II | eingewickelt in der Krippe gelegen ist, und um seiner heiligsten
318 III | welche bei begründeter Gelegenheit einmal ihre Tagzeiten nicht
319 IV | Armutsgelübdes Gehorsam geleistet werden.~4. Wenn die Äbtissin
320 1 | Segen. Da ihr, in Christo geliebte Töchter, den Prunk und die
321 II | Liebe des heiligsten und geliebtesten Kindes willen, das in ärmliche
322 1 | bestätigen, nach der ihr gemeinsam in der Eintracht des Geistes
323 IV | allen Stücken soll sie das gemeinsame Leben beobachten, vornehmlich
324 IV | Amtsschwestern des Klosters unter gemeinsamer Zustimmung aller Schwestern
325 VII | Schwestern geschickt wird, damit gemeinschaftlich der Spender gedacht werde.~
326 VI | begründeterweise Eigentum genannt werden kann, anzunehmen
327 IV | rechtzeitig sorgen, daß der General- oder Provinzialminister
328 IX | Refektorium Brot und Wasser genießen, als sie hartnäckig ist.
329 IV | welche Bürde sie auf sich genommen hat und wem sie Rechenschaft
330 II | dieses nicht tun kann, so genügt für sie der gute Wille.~
331 XI | der einzutreten wünscht, geöffnet werden, wenn es ihm nicht
332 X | Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das
333 IX | damit nicht bei diesem Anlaß Gerede oder Verdruß entsteht.~10.
334 X | ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden""' (Mt 10,22).~
335 VI | Worten": "Ich, der ganz geringe Bruder Franziskus, will
336 IV | das, was besser ist, dem Geringeren kund34.~14. Keine schwere
337 II | Schwestern, daß sie immer geringwertige Kleidung tragen".~
338 1 | Vorhaben im Herrn und wollen gerne mit väterlicher Zuneigung
339 IX | sich nicht unterfangen, Gerüchte von der Welt ins Kloster
340 IV | den Schwestern in ihrer Gesamtheit klar werden sollte, daß
341 III | indem sie es rezitieren ohne Gesang; darum dürfen sie Breviere
342 X | Habsucht, der Sorge und dem geschäftigen Treiben dieser Welt, vor
343 V | beobachten.~9. Und dies geschehe am Gitter sehr selten, an
344 XI | Klosters~1. Die Pförtnerin soll gesetzt sein im Benehmen und verschwiegen,
345 IX | von dem, was im Kloster gesprochen oder getan wird, nach außen
346 III | Schwester unseres Klosters gestorben ist, sollen sie fünfzig
347 IX | tödlich gegen die Lebensform gesündigt, die wir versprochen haben,
348 III | Allerheiligen.~14. Um den gesunden oder kranken Schwestern
349 IV | bei ihr die Heilmittel zur Gesundung fehlen, würde das übel der
350 VI | Aufmerksamkeit hegen." Dies hielt er getreulich, solange er lebte, und er
351 IV | Mutter zu wählen".~6. Die Gewählte aber soll bedenken, welche
352 II | Habite und einen Mantel gewähren.~7. Danach soll ihr nur
353 II | mit einem klösterlichen Gewand bekleidet werden, wie es
354 II | sie dies alles glaubt und gewillt ist, es treu zu bekennen
355 IV | den Kranken die Oberhand gewinnen.~10. In allen Stücken soll
356 XI | dann soll die Äbtissin gewissenhaft eine geeignete Person an
357 IV | die Schwestern demütig die gewöhnlichen und öffentlichen Vergehen
358 IX | es aber aus lasterhafter Gewohnheit getan hat, so soll ihr die
359 VI | höchste himmlische Vater sich gewürdigt hatte, mein Herz durch seine
360 1 | frommem Begehren zu neigen und geziemendem Ersuchen der Bittenden wohlwollende
361 IX | Notwendigkeit Anlaß dazu gibt.~7. Und sie sollen anständig
362 V | 10. An der Innenseite des Gitters soll ein Tuchvorhang angebracht
363 II | begründeter, offenbarer und glaubhafter Ursache erlaubt sein, den
364 II | Und wenn sie dies alles glaubt und gewillt ist, es treu
365 IV | bezüglich der Kleidung. Dies in gleicher Weise zu beobachten, soll
366 VIII| irgendeine andere Sache. Und gleichwie Pilger und Fremdlinge (I
367 XII | begangenen Verstöße an Haupt und Gliedern zu verbessern.~4. Diesem
368 VI | die heilige Armut, die ich Gott, dem Herrn, und dem seligen
369 V | bleiben, außer zum Anhören des Gottesdienstes und aus den oben erwähnten
370 II | wird, mögen sie dieselbe an gottesfürchtige Leute mit klugem Urteil
371 XII | auch das Zurechtmachen des Grabes sollen nach Gutdünken der
372 VIII| ThesS 2,7), mit wieviel größerer Sorgfalt muß eine Schwester
373 VI | Dienerinnen des höchsten und größten Königs, des himmlischen
374 VI | fürchteten, ja sogar für große Wonne hielten, schrieb er
375 V | Während der Martini- und der großen vierzigtägigen Fastenzeit
376 X | Abrissen aber soll ihnen mit so großer und herzlicher Liebe begegnen,
377 IX | Mt 18,35; 6, 15), soll großmütig ihrer Schwester die ganze
378 V | und aus den oben erwähnten Gründen.~12. Unter keinen Umständen
379 III | zwar an Weihnachten, am Gründonnerstag, an Ostern, an Pfingsten,
380 VI | VI. Kapitel~ ~Die Gründung des Seraphiscben zweiten
381 II | soll ihr sorgfältig die Grundhaltung unseres Lebens erklärt werden.~
382 XII | willen erbitten wir von der Güte seines Ordens, wie wir es
383 II | verweisen, nach deren Rat ihre Güter an die Armen zu verteilen
384 XII | genannten Minderbrüderorden gütigerweise immer gehabt haben, auch
385 1 | heiligen Verlangen wohlwollende Gunst entgegenbringen. Deshalb
386 II | kann, so genügt für sie der gute Wille.~5. Und die Äbtissin
387 XII | geistlichen Gefährten von gutem Ruf und vorsichtiger Zurückhaltung
388 VIII| Krankheit erfordert, sowohl an guten Ratschlägen als an Speisen
389 1 | Bischof getan worden ist, gutheißen, es mit apostolischer Autorität
390 II | Kleidung abgelegt hat, drei Habite und einen Mantel gewähren.~
391 X | eitler Ruhmsucht, Neid, Habsucht, der Sorge und dem geschäftigen
392 XI | entsprechenden Alters sein; am Tage halte sie sich in einem offenen
393 VII | dienen".~3. Und was sie durch Handarbeit verfertigen, soll die Äbtissin
394 VII | Gemeinschaft nützliche Arbeit handeln,~2. so daß sie zwar den
395 | hatte
396 XII | Lebensweise begangenen Verstöße an Haupt und Gliedern zu verbessern.~
397 VIII| Eigentum erwerben, weder ein Haus noch eine Niederlassung
398 VI | besondere Aufmerksamkeit hegen." Dies hielt er getreulich,
399 1 | die Lebensform und Weise heiliger Gemeinschaft und höchster
400 IV | Bedrängten. Denn wenn bei ihr die Heilmittel zur Gesundung fehlen, würde
401 VI | abermals, kurz vor seinem Heimgang, seinen letzten Willen mit
402 IV | über die ihr anvertraute Herde ablegen muß».~7. Auch soll
403 X | ihnen mit so großer und herzlicher Liebe begegnen, daß sie
404 VI | ja sogar für große Wonne hielten, schrieb er uns, von Liebe
405 II | Armen zu verteilen sind.~6. Hiernach soll ihr die Äbtissin, nachdem
406 III | an Pfingsten, an Mariä Himmelfahrt, am Feste des hl. Franziskus
407 VIII| Erbinnen und Königinnen des Himmelreiches eingesetzt, an Habe arm
408 VI | Besitz~1. Nachdem der höchste himmlische Vater sich gewürdigt hatte,
409 VI | und größten Königs, des himmlischen Vaters, gemacht und euch
410 IX | so wird euch auch euer himmlischer Vater nicht verzeihen" (
411 II | geistige Unzulänglichkeit nicht hinderlich sind, dieses Leben zu beobachten,
412 II | Evangeliums sagen, daß sie hingehe, all ihr Eigentum verkaufe
413 VIII| euer Erbteil sein, der euch hingeleitet in der Lebendigen Land (
414 VI | auf Besitz~1. Nachdem der höchste himmlische Vater sich gewürdigt
415 V | Das Gitter soll auch eine hölzerne Tür haben mit zwei verschiedenen,
416 IV | sein, immer deren Rat zu hören.~18. Auch können und sollen
417 II | abgelegt hat", wenn ferner hohes Alter oder irgendeine Krankheit
418 III | und Non, für jede dieser Horen sieben; für die Vesper aber
419 VI | in der Armut leben. Und hütet euch mit Sorgfalt, damit
420 | ihrem
421 | ihres
422 III | III. Kapitel~ ~Das Göttliche
423 1 | Schreibens bekräftigen; den Inhalt jenes Briefes aber fügen
424 XI | worden ist, die Messe im Inneren des Klosters zu feiern,
425 III | dem Kaplan erlaubt sein, innerhalb des Klosters zu zelebrieren.~
426 VIII| evangelische Bettelweise, die Armut insbesondere; die kranken Schwestern~
427 X | Reich der Himmel" (Mt 5, io). "Wer aber ausharrt bis
428 IV | gewählt werden.~5. Und wenn es irgendwann einmal den Schwestern in
429 IX | IX. Kapitel~ ~Die Buße, die
430 III | Wenigstens zwölfmal im Jahre sollen sie mit Erlaubnis
431 VIII| Tugenden geadelt hat (vgl. Jak 2, 5). Sie soll euer Erbteil
432 IX | Beratung mit den Ratschwestern je nach der Beschaffenheit
433 | jede
434 XI | soll auf keinen Fall irgend jemandem, der einzutreten wünscht,
435 1 | bekräftigen; den Inhalt jenes Briefes aber fügen Wir wörtlich
436 III | zweimal sättigen können.~9. jüngere, gebrechliche und außerhalb
437 II | Notlage entspricht.~12. Jungen Mädchen, die vor der Zeit
438 II | Maßgabe der Orte, Zeiten und kälteren Gegenden, so wie es nach
439 XI | sie sich in einem offenen Kämmerchen ohne Tür an der Pforte auf.~
440 IV | Schwestern verpflichtet sein, die kanonische Form zu beobachten.~2. Und
441 XII | und seine Gefährten; der Kardinalprotektor~1. Unser Visitator soll
442 II | dieselbe mit Erlaubnis unseres Kardinalprotektors aufnehmen.~2. Und wenn es
443 XII | Willen und Befehl unseres Kardinals immer vom Orden der Minderen
444 I | evangelische Regel und der katholische und seraphische Gehorsam.
445 | Keiner
446 XI | 5. Auch am Tage soll sie keineswegs ohne Bewachung gelassen
447 X | keine wissenschaftlichen Kenntnisse haben, dürfen nicht danach
448 I | Gehorsam, ohne Eigentum und in Keuschheit.~3. Klara, die unwürdige
449 II | heiligsten und geliebtesten Kindes willen, das in ärmliche
450 IV | Schwestern in ihrer Gesamtheit klar werden sollte, daß die Äbtissin
451 1 | Schwestern von der strengen Klausur~
452 II | Ablegung des weltlichen Kleides sollen sie mit einem klösterlichen
453 I | unwürdige Magd Christi und kleine Pflanze des hochseligen
454 II | Kleides sollen sie mit einem klösterlichen Gewand bekleidet werden,
455 1 | folgend, erwählt habt, in klösterlicher Abgeschlossenheit zu wohnen
456 II | Ursache erlaubt sein, den Klosterbereich zu verlassen.~8. Ist das
457 XI | ist, daß einige Leute das Klosterinnere betreten, um eine Arbeit
458 II | gottesfürchtige Leute mit klugem Urteil verweisen, nach deren
459 VIII| Schwestern, zu Erbinnen und Königinnen des Himmelreiches eingesetzt,
460 VI | des höchsten und größten Königs, des himmlischen Vaters,
461 II | unbehindert mit ihrer Habe das tun könne, was der Herr ihr eingeben
462 1 | mit freier Seele dienen könnt, so anerkennen Wir euer
463 IX | irgendein Ärgernis erzeugen könnte.~12. Wenn eine Schwester
464 II | Kleidung versorgen nach der körperlichen Beschaffenheit der Person,
465 X | Vollkommenheit ist (vgl. KOI 3,14).~6. Und die keine
466 XII | katholischen Glauben (vgl. Kol 1, 23), für immer die Armut
467 VI | auch die, welche nach uns kommen, von der heiligsten Armut,
468 II | Gottes Eingebung hin zu uns kommt und dieses Leben annehmen
469 III | 13. Siebenmal sollen sie kommunizieren, und zwar an Weihnachten,
470 VIII| Strohsäcken liegen und unter dem Kopf ein mit Federn gefülltes
471 VIII| ein mit Federn gefülltes Kopfkissen haben; und die, welche wollene
472 I | Schwester Klara und den anderen kraft rechtmäßiger Wahl ihr nachfolgenden
473 II | Windeln eingewickelt in der Krippe gelegen ist, und um seiner
474 II | deren zeitliche Habe zu kümmern, damit sie unbehindert mit
475 V | überall jedoch können sie in Kürze und mit leiser Stimme das
476 IV | besser ist, dem Geringeren kund34.~14. Keine schwere Schuldverpflichtung
477 II | Die Schwestern sollen auch kurze Mäntel haben können zur
478 XII | vorsichtiger Zurückhaltung und zwei Laienbrüder, Liebhaber eines heiligen
479 IX | Schwestern sollen nicht lange ausbleiben, wenn nicht eine
480 X | Gehorsam der Schwestern; die Laster und Tugenden~1. Die Äbtissin
481 IX | aufzuerlegen. Wenn sie es aber aus lasterhafter Gewohnheit getan hat, so
482 III | für die Matutin, für die Laudes fünf, für die Prim aber,
483 1 | Gegenwärtigem beigefügt ist. Sie lautet wie folgt:~REGEL UND LEBEN
484 VIII| euch hingeleitet in der Lebendigen Land (Ps 141,6). Dieser
485 XII | eines heiligen und ehrbaren Lebenswandels, zur Unterstützung unserer
486 VI | er getreulich, solange er lebte, und er wollte, daß die
487 VIII| wenn schon eine Mutter ihre leibliche Tochter liebt und umhegt (
488 III | sollen die Schwestern zum leiblichen Fasten nicht verpflichtet
489 XII | zu betreten.~9. Für die Leichenfeierlichkeiten aber, die Totenämter, das
490 X | sagt: Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen,
491 V | können sie in Kürze und mit leiser Stimme das Nötige mitteilen.~
492 XII | Römischen Kirche als unseren Leiter, Schutzherrn und Mahner
493 III | beten.~3. Die aber nicht lesen können, sollen vierundzwanzig
494 IV | trösten. Sie sei auch die letzte Zuflucht für die Bedrängten.
495 VI | seinem Heimgang, seinen letzten Willen mit folgenden Worten": "
496 IX | selbst und in den anderen die Liebes,.~4. Wenn es vorkommen sollte,
497 VIII| nach Möglichkeit des Ortes liebevoll und barmherzig besorgen.~
498 XII | Zurückhaltung und zwei Laienbrüder, Liebhaber eines heiligen und ehrbaren
499 VIII| Mutter ihre leibliche Tochter liebt und umhegt (vgl. 1. ThesS
500 VIII| aber sollen auf Strohsäcken liegen und unter dem Kopf ein mit
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