Fabel/Erzählung
1 Geheimnis| beichten.~"Nun, soll das alles sein?~Fällt", sprach der Pater, "
2 Geheimnis| gestehest bleibt bei mir."~"Auf Sein Versprechen, Herr, mag es
3 Kruzifix | sollts nicht am besten sein,~Wir kauften eins das lebt?-
4 Eremit | Ließ Wurzeln seine Nahrung sein,~Und seinen Trank das helle
5 Eremit | Auch Männer können Weiber sein.~Doch diesmal waren sie
6 Eremit | kann der ein Christ wohl sein?~Denn jeder Christ kömmt
7 Eremit | nicht schlimme Zeichen sein;~Allein den Grund wird man
8 Eremit | will für mich so gnädig sein,~Mich in groß Quart in Druck
9 Eremit | nicht zu;~Ich möchte nicht sein Amt ein Vierteljahr verwalten.~
10 Eremit | der ersten Nacht,~Er und sein Mitgenoß der Hain,~Des Feuers
11 Eremit | Des Feuers Beute müsse sein.~Schon rotteten sich ganze
12 Eremit | von Rad,~So sehr schien sein Verbrechen häßlich;~Und
13 Eremit | wohl kein großer Schade sein",~Fiel jeder Ratsherr ihm
14 Eremit | jeder Ratsherr in Gefahr,~Sein eigen Weib zu hören war.~"
15 Eremit | Die Wahrheit muß am Tage sein;~Was können wir sonst für
16 HirschF | Ist jemand stärker, als sein Feind,~Der braucht sich
17 Tanzbar | Sklaverei."~*~Ein großer Hofmann sein,~Ein Mann, dem Schmeichelei
18 Tanzbar | Mann, ein großer Hofmann sein,~Schließt das Lob oder Tadel
19 1 | sucht des Feindes los zu sein.~Er stößt, und stößt den
20 1 | nicht. Wie kann es anders sein?~Wer Bäre töten will, braucht
21 1 | läßt sich murrend nieder.~Sein nasses Auge sieht das Blut
22 1 | einst (zehn Jahre mocht es sein)~Von einem Reisenden vernommen;~
23 1 | Bäre selten Tote fressen.~Sein Einfall wirft ihn hurtig
24 1 | ebenfalls dir zur Erquickung sein!~Man sieht die Luft, sich
25 Liebe | Frau ein Plätzchen ledig sein."~"Was? meine Frau im Himmel?
26 Pulcheria| gleich so voller Argwohn sein?~Schweigt, Neider! hört
27 Pulcheria| wohl - weil ich auch sonst sein Beichtkind bin,~So oft ich
28 NussKatze| ich will kein Kätzchen sein.~Doch dieses sag ich nur
29 Teilung | Dietrich Karl Ferdinand~Von - sein Geschlecht bleibt ungenannt -~
30 Faustin | Sünder.~Er kam, und fand sein Haus in Überfluß und Ruh.~
31 Faustin | Überfluß und Ruh.~Er fand sein Weib und seine beiden Kinder,~
32 Morydan | schwarze Rinder?" rief Mondar,~Sein Nachbar der zugegen war.~"
33 NixBoden | mit Gewalt denn Hahnrei sein?~Indes, daß du zur See dein
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