Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
gräfin 4
gräßlich 1
gräßlicher 1
graf 65
grafen 20
grau 1
grauenden 1
Frequenz    [«  »]
83 dem
75 ein
67 mit
65 graf
65 nicht
64 von
62 an
Franz Grillparzer
Das Kloster bei Sendomir

IntraText - Konkordanzen

graf

   Absatz
1 5| Starschensky hieß der Mann, ein Graf seines Stammes, dem gehörte 2 5| Mondlicht zurückwerfen. Der Graf war nicht schlimm, wenn 3 5| Gebt mir einen Becher! Der Graf war so schlimm nicht.«~ 4 6| umgewendet, erblickt der Graf ein Mädchen, das bittend 5 6| weiß durch die Nacht. Der Graf folgt der Bittenden. Zehn 6 9| Der Graf stand verloren im Anschaun 7 0| Der Graf trat näher. Er erfuhr die 8 4| Ausdrücke bediente. Der Graf öffnete die Türe und sah 9 5| Brüder zu empfinden, als der Graf vorausgesetzt hatte. Am 10 6| Nun endlich trat der Graf mit seiner Bewerbung hervor, 11 6| als Lust und als neu? Der Graf gewährte und war glücklich. 12 7| in Seligkeit schwimmende Graf auf die ersten Anfragen 13 8| Der Graf übersah mit einem Blicke 14 8| Aber es mußte sein, und der Graf tat, was er mußte. Mit klopfendem 15 4| empor. Sah sich gleich der Graf in seinen Wünschen nach 16 5| schwarzrollende Auge. Der Graf scherzte oft über diese, 17 6| Der Graf widmete alle Stunden, die 18 7| Schnittern geteilt hatten und der Graf, im Schatten eines Erlenbusches 19 7| wiederholtem Trinken ansetzend, der Graf. Es begreift sich allenfalls 20 7| Verderben über sie! - Der Graf war aufgestanden. Ich merke 21 7| kommt dir an? zürnte der Graf. - Herr, rief der Alte, 22 7| sie ganz unbefangen. Der Graf gebot dem alten Hausverwalter, 23 8| ihn zu erwarten bat. Der Graf zog den Zügel seines Rosses 24 8| Schlosses gesehen worden. Der Graf wandte sein Roß, und eines 25 9| Leichter atmend, ging der Graf mit seinem Begleiter den 26 0| Schlosse zuschlich. Der Graf war sein selbst nicht mächtig. 27 0| dahin zu verfolgen, ward der Graf durch eine zweite Erscheinung 28 1| vergeblich. Da ergriff sie der Graf hocherzürnt bei der Hand 29 1| wach und in Kleidern. Der Graf, stotternd vor Wut, erzählte 30 2| untersuchen und entscheiden. Der Graf, außer sich, zog das Mädchen 31 3| sprach einige Worte; der Graf aber ging ohne Antwort an 32 4| großmütig erteilte. Der Graf, am Schlusse doch auch um 33 5| wie sonst, wie immer. Der Graf bestrebte sich nicht bloß, 34 6| Fugen gewichen, und da der Graf versuchte, ihn, mit dem 35 6| Stelle wich und das nun der Graf hielt in der zitternden 36 1| gelegt werden konnte, der Graf, wie sie hoffte, sich am 37 2| erschien nach einiger Zeit der Graf auf der Grenze seiner Besitzung, 38 3| Der Graf ging auf sein Schloß. Laut 39 4| selbst, versicherte der Graf, werde durch seine Geschäfte 40 4| nicht öffnen, sagte sie. Der Graf übernahm zum Teil die Verteidigung 41 4| nach. - Oginsky! rief der Graf und blickte sie rasch an. 42 5| Der Graf war ans Fenster getreten 43 5| auf seine Schulter. Der Graf stand unbeweglich. Starschensky, 44 5| verschweigst mir manches. Der Graf wendete sich um und sagte: 45 5| Versprichst du mir das? Der Graf war auf ein Ruhebett gesunken 46 6| Schlosses wecken, sagte der Graf. Da, ohne ein Wort zu sprechen, 47 8| Wanderung. Da wendete der Graf sich um zu seiner Gattin 48 8| sprach Elga. Weib! fuhr der Graf fort, durchgeh in Gedanken 49 9| Der Graf schloß auf. Sie stiegen 50 9| verschlossenen Türe führte. Der Graf öffnete auch diese, und 51 9| Vorhang abgeschlossen war. Der Graf setzte Stühle an einem vorgeschobenen 52 0| Da begann der Graf, dem Lichte näher rückend, 53 0| zeihen? Oginsky! rief der Graf. Steh auf und bekräftige 54 0| Elga ist hier, sagte der Graf, und fragt, ob es wahr sei, 55 0| Hörst du? schrie der Graf zu seiner Gattin, die bleich 56 0| Elga zauderte. Da riß der Graf seinen Säbel halb aus der 57 0| Tiefsten verletzt, sprach der Graf. Du weißt, wie Männer und 58 0| Oginsky, und während der Graf noch am Eingange beschäftigt 59 0| unbeschädigt den Boden, und als der Graf von der Türe weg zum Fenster 60 1| Der Graf wendete sich nun zu seiner 61 1| laß mich leben! leben! Der Graf bedachte sich eine Weile, 62 1| meiner Ehre, sprach der Graf, ist dies Kind. Wenn seine 63 4| zwei Tagen erschien der Graf wieder in der Mitte der 64 6| Der Graf selbst aber?« - fragte einer 65 7| bestraft durch Verbrechen. Der Graf war Mönch geworden in dem


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by Èulogos SpA - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License