Absatz
1 5| Starschensky hieß der Mann, ein Graf seines Stammes, dem gehörte
2 5| Mondlicht zurückwerfen. Der Graf war nicht schlimm, wenn
3 5| Gebt mir einen Becher! Der Graf war so schlimm nicht.«~
4 6| umgewendet, erblickt der Graf ein Mädchen, das bittend
5 6| weiß durch die Nacht. Der Graf folgt der Bittenden. Zehn
6 9| Der Graf stand verloren im Anschaun
7 0| Der Graf trat näher. Er erfuhr die
8 4| Ausdrücke bediente. Der Graf öffnete die Türe und sah
9 5| Brüder zu empfinden, als der Graf vorausgesetzt hatte. Am
10 6| Nun endlich trat der Graf mit seiner Bewerbung hervor,
11 6| als Lust und als neu? Der Graf gewährte und war glücklich.
12 7| in Seligkeit schwimmende Graf auf die ersten Anfragen
13 8| Der Graf übersah mit einem Blicke
14 8| Aber es mußte sein, und der Graf tat, was er mußte. Mit klopfendem
15 4| empor. Sah sich gleich der Graf in seinen Wünschen nach
16 5| schwarzrollende Auge. Der Graf scherzte oft über diese,
17 6| Der Graf widmete alle Stunden, die
18 7| Schnittern geteilt hatten und der Graf, im Schatten eines Erlenbusches
19 7| wiederholtem Trinken ansetzend, der Graf. Es begreift sich allenfalls
20 7| Verderben über sie! - Der Graf war aufgestanden. Ich merke
21 7| kommt dir an? zürnte der Graf. - Herr, rief der Alte,
22 7| sie ganz unbefangen. Der Graf gebot dem alten Hausverwalter,
23 8| ihn zu erwarten bat. Der Graf zog den Zügel seines Rosses
24 8| Schlosses gesehen worden. Der Graf wandte sein Roß, und eines
25 9| Leichter atmend, ging der Graf mit seinem Begleiter den
26 0| Schlosse zuschlich. Der Graf war sein selbst nicht mächtig.
27 0| dahin zu verfolgen, ward der Graf durch eine zweite Erscheinung
28 1| vergeblich. Da ergriff sie der Graf hocherzürnt bei der Hand
29 1| wach und in Kleidern. Der Graf, stotternd vor Wut, erzählte
30 2| untersuchen und entscheiden. Der Graf, außer sich, zog das Mädchen
31 3| sprach einige Worte; der Graf aber ging ohne Antwort an
32 4| großmütig erteilte. Der Graf, am Schlusse doch auch um
33 5| wie sonst, wie immer. Der Graf bestrebte sich nicht bloß,
34 6| Fugen gewichen, und da der Graf versuchte, ihn, mit dem
35 6| Stelle wich und das nun der Graf hielt in der zitternden
36 1| gelegt werden konnte, der Graf, wie sie hoffte, sich am
37 2| erschien nach einiger Zeit der Graf auf der Grenze seiner Besitzung,
38 3| Der Graf ging auf sein Schloß. Laut
39 4| selbst, versicherte der Graf, werde durch seine Geschäfte
40 4| nicht öffnen, sagte sie. Der Graf übernahm zum Teil die Verteidigung
41 4| nach. - Oginsky! rief der Graf und blickte sie rasch an.
42 5| Der Graf war ans Fenster getreten
43 5| auf seine Schulter. Der Graf stand unbeweglich. Starschensky,
44 5| verschweigst mir manches. Der Graf wendete sich um und sagte:
45 5| Versprichst du mir das? Der Graf war auf ein Ruhebett gesunken
46 6| Schlosses wecken, sagte der Graf. Da, ohne ein Wort zu sprechen,
47 8| Wanderung. Da wendete der Graf sich um zu seiner Gattin
48 8| sprach Elga. Weib! fuhr der Graf fort, durchgeh in Gedanken
49 9| Der Graf schloß auf. Sie stiegen
50 9| verschlossenen Türe führte. Der Graf öffnete auch diese, und
51 9| Vorhang abgeschlossen war. Der Graf setzte Stühle an einem vorgeschobenen
52 0| Da begann der Graf, dem Lichte näher rückend,
53 0| zeihen? Oginsky! rief der Graf. Steh auf und bekräftige
54 0| Elga ist hier, sagte der Graf, und fragt, ob es wahr sei,
55 0| Hörst du? schrie der Graf zu seiner Gattin, die bleich
56 0| Elga zauderte. Da riß der Graf seinen Säbel halb aus der
57 0| Tiefsten verletzt, sprach der Graf. Du weißt, wie Männer und
58 0| Oginsky, und während der Graf noch am Eingange beschäftigt
59 0| unbeschädigt den Boden, und als der Graf von der Türe weg zum Fenster
60 1| Der Graf wendete sich nun zu seiner
61 1| laß mich leben! leben! Der Graf bedachte sich eine Weile,
62 1| meiner Ehre, sprach der Graf, ist dies Kind. Wenn seine
63 4| zwei Tagen erschien der Graf wieder in der Mitte der
64 6| Der Graf selbst aber?« - fragte einer
65 7| bestraft durch Verbrechen. Der Graf war Mönch geworden in dem
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