Absatz
1 6| offenbar von Wichtigem. Da pochte es mit kräftigem
2 9| die Klinke in der Hand, da sprach einer der Fremden: »
3 1| fuhr der Fremde fort, »da Ihr schon einmal hier seid,
4 9| Welch gottgeliebter Mann?« - Da brach der Mönch in ein schmetterndes
5 0| Erstaunen nicht erholt, da ging die Türe von neuem
6 4| und ich wäre auch keiner. Da Ihr nicht von dorther kommt,
7 4| Brust gesunken, unbeweglich da saß. Schon glaubten die
8 4| kopfschüttelnd sich entfernen; da richtete er sich plötzlich
9 6| dichtes Dunkel ringsum. Da hörte er plötzlich hinter
10 9| Elga? Wen bringst du mir da? - Hier der Unglückliche,
11 4| Scheltworte gegolten haben. Da ward es fester Entschluß
12 8| ward er überrascht, als, da er kaum die Verhältnisse
13 7| seines alten Dieners empfing, da rief dieser losbrechend
14 7| neuerlich von ihnen gehört? Da fiel der alte Mann plötzlich
15 7| einmal in Warschau war, und da hatte ich Wichtigeres in
16 8| Einige Zeit verstrich, da war er eines Nachmittags
17 8| Abend fing an einzubrechen, da hörte er hinter sich laut
18 8| Horizontes angekündigt. Da fiel plötzlich durch die
19 0| träumte er, so ging er. Da fühlte er sich plötzlich
20 1| erpressen, waren vergeblich. Da ergriff sie der Graf hocherzürnt
21 2| Entfernung des Mädchens begehrte, da erklärte sie mit steigender
22 6| Gemache, und er ging hinein. Da fand er die Kleine am Boden
23 6| den Fugen gewichen, und da der Graf versuchte, ihn,
24 7| Grafen wie ein Gewappneter. Da war das oft besprochene
25 7| Er blickte wieder hin. Da schaute ihn sein Kind mit
26 1| Überraschung zu schieben, über die, da durchaus niemandem etwas
27 3| auf der Stelle abgelegt. Da die Zeit des Abendessens
28 5| Auf jener Warte etwa? Und da Starschensky betroffen zurückfuhr:
29 5| Gesicht in seine beiden Hände. Da hörte er eine Türe gehen.
30 6| schlief in ihrem Zimmer. Da fühlte sie sich angefaßt
31 6| wecken, sagte der Graf. Da, ohne ein Wort zu sprechen,
32 8| eigentlichen Ziele ihrer Wanderung. Da wendete der Graf sich um
33 8| deines Kindes und schwöre! Da legte Elga die Rechte auf
34 0| Da begann der Graf, dem Lichte
35 0| dieses Mannes! Elga zauderte. Da riß der Graf seinen Säbel
36 0| Starschensky ereilte sie, da sie eben nach der Klinke
37 3| Sie stand auf und öffnete; da sah sie im Scheine des anbrechenden
38 7| Nur nachts, um die Stunde, da die beklagenswerte Tat geschah,
39 7| seiner Erzählung gekommen, da ward diese durch die ersten
40 8| deiner Buße ist gekommen.« Da wimmerte der Mönch und zusammengekrümmt,
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