Chapter, Paragraph
1 1, 8 | wir das Evangelium, daß „Gott die Welt so sehr geliebt
2 1, 9 | 7), als „Versöhnung mit Gott" (2 Kor 5,18-21; vgl. Röm
3 1, 9 | 5,1 1), als „Frieden mit Gott" (Röm 5,1), als „neue Schöpfung" (
4 1, 9 | Kor 5,17), als „Leben für Gott in Christus Jesus" (Röm
5 1, 10 | anwendet, was Jeremias über Gott selbst verkündet hat (Jer
6 1, 10 | 15,6) als Glauben an den Gott, der den Sünder rechtfertigt (
7 1, 10 | durch Christus Jesus, „den Gott dazu bestimmt hat, Sühne
8 1, 10 | nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt –, nicht
9 1, 11 | in die Gemeinschaft mit Gott, schon jetzt, vollkommen
10 1, 11 | All das kommt allein von Gott um Christi willen aus Gnade
11 1, 12 | Zittern um euer Heil! Denn Gott ist es, der in euch das
12 3, 15 | Verdienstes, werden wir von Gott angenommen und empfangen
13 3, 16 | Alle Menschen sind von Gott zum Heil in Christus berufen.
14 3, 16 | ihres Lebens führt, die Gott im ewigen Leben vollendet.~
15 3, 18 | 1 Tim 2.5f.), durch den Gott im Heiligen Geist sich selbst
16 4, 19 | unfähig, sich von sich aus Gott um Rettung zuzuwenden oder
17 4, 19 | seine Rechtfertigung vor Gott zu verdienen oder mit eigener
18 4, 21 | er sich als Sünder aktiv Gott und seinem rettenden Handeln
19 4, 22 | bekennen gemeinsam, daß Gott aus Gnade dem Menschen die
20 4, 22 | Glauben teilhat, rechnet ihm Gott seine Sünde nicht an und
21 4, 23 | Vergebung die Gerechtigkeit vor Gott in Christus geschenkt wird
22 4, 25 | in dem die Hoffnung auf Gott und die Liebe zu ihm eingeschlossen
23 4, 26 | Verständnis rechtfertigt Gott den Sünder allein im Glauben (
24 4, 26 | in Gemeinschaft mit ihm. Gott selber bewirkt den Glauben,
25 4, 27 | personale Verhältnis zu Gott gründet ganz und gar in
26 4, 27 | Menschen, auf den er sich Gott gegenüber berufen könnte.
27 4, 27 | Rechtfertigung, dessen wir uns vor Gott rühmen könnten (Röm 3,27) [
28 4, 28 | wie im Vaterunser täglich Gott um Vergebung bitten (Mt
29 4, 29 | Er ist ganz gerecht, weil Gott ihm durch Wort und Sakrament
30 4, 29 | und ihn in Christus vor Gott zum Gerechten macht. Im
31 4, 29 | falsche Götter und liebt Gott nicht mit jener ungeteilten
32 4, 29 | jener ungeteilten Liebe, die Gott als sein Schöpfer von ihm
33 4, 29 | der Christ nicht mehr von Gott getrennt, weil ihm, der
34 4, 29 | der Sünde in Christus von Gott ungetrennt und seine Sünde
35 4, 30 | Gerechtfertigten nicht von Gott trennt. Wenn der Gerechtfertigte
36 4, 30 | sich aber willentlich von Gott trennt, genügt nicht eine
37 4, 36 | heißt, sich selbst ganz Gott anvertrauen,19 der uns aus
38 4, 36 | nicht in diesem Sinn an Gott glauben und zugleich dessen
39 4, 36 | Glaubende dessen gewiß sein, daß Gott sein Heil will [vgl. Quellen
40 4, 38 | der Gnade bei, daß die von Gott empfangene Gerechtigkeit
41 4, 39 | Gerechtigkeit als Annahme durch Gott und als Teilhabe an der
42 Quellen | einen Mittler, durch den Gott im Heiligen Geist seine
43 Quellen | er rechtfertigt, bewirkt Gott, was er verheißt; er vergibt
44 Quellen | nicht aber in ihrer von Gott trennenden Macht wahrhaft
45 Quellen | Gebotes immer auch Liebe zu Gott und Hoffnung auf ihn ist
46 Quellen | festklammert, zur Gerechtigkeit vor Gott aus, so daß die Erneuerung
47 Quellen | einen, auf den er sich vor Gott berufen könnte ... Dennoch
48 Quellen | einen, auf den wir uns vor Gott berufen könnten ... wird
49 Quellen | Gerechtfertigten, der darum täglich zu Gott um Vergebung beten muß" (
50 Quellen | Menschen nicht mehr von Gott trennt, also, tridentinisch
51 Quellen | mit seiner Schwachheit vor Gott leben kann und darf" (LV
52 Quellen | Selbstüberantwortung an Gott und sein Verheißungswort
53 Quellen | Sinne glauben und zugleich Gott in seinem Verheißungswort
54 Quellen | DV 5: „Dem offenbarenden Gott ist der ‘Gehorsam des Glaubens’ ...
55 Quellen | überantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit,
56 Quellen | sich ‘dem offenbarenden Gott mit Verstand und Willen
57 Quellen | sondern ganz und gar an Gott hängt, dessen Gnade ihm
58 Quellen | Gnade, der Bewahrung der von Gott empfangenen Gerechtigkeit
59 Quellen | Angenommensein des Christen vor Gott bezogen, werden wir getroffen;
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