Buch, Kapitel
1 1, 3 | liegst du nicht darnieder, sondern richtest uns auf; du wirst
2 1, 3 | du wirst nicht zerstreut, sondern sammelst uns. Aber der du
3 1, 6 | eigener Kraft die Brüste, sondern du spendetest mir durch
4 1, 6 | nicht aus ihnen stammte es, sondern nur durch sie kam es mir
5 1, 7 | einen Verständigen, der beim Sondern des Guten vom Schlechten
6 1, 7 | gar keiner Bedeutung wäre, sondern weil es sich mit den Jahren
7 1, 8 | war ich ein unmündig Kind, sondern ein Knabe, der Sprache wohl
8 1, 8 | nachher die Buchstaben, sondern ich erlernte es selbst kraft
9 1, 10| erwählen, war ich ungehorsam, sondern aus Liebe zu Spielereien
10 1, 13| sie die Elementarlehrer, sondern die sogenannten Grammatiker
11 1, 13| diesem galten meine Tränen, sondern der Dido, "daß geschieden
12 1, 14| hätte, nicht von Lehrern, sondern von Sprechenden, für deren
13 1, 16| vermochte er keines von beidem, sondern es wurde erdichtet, daß
14 1, 16| verübte, nicht Missetäter, sondern die Götter im Himmel nachzuahmen
15 1, 16| köstlichen Gefäßen gleichen, sondern den Wein (in solchen Gefäßen),
16 1, 20| Sünde, daß ich nicht in ihm, sondern in seiner Kreatur in mir
17 2, 1 | nicht weil ich sie liebe, sondern daß ich dich liebe, mein
18 2, 2 | von Seele zu Seele führt, sondern böse Dünste entstiegen dem
19 2, 3 | nur die Lust an dar Tat, sondern auch die Lust gelobt zu
20 2, 3 | Jenseits auf dich setzte, sondern die Hoffnung der wissenschaftlichen
21 2, 3 | nicht nur nichts schadeten, sondern vielmehr von einigem Nutzen
22 2, 4 | den Mangel dazu getrieben, sondern durch den Ekel vor der Gerechtigkeit
23 2, 4 | Genuß an der Sache selbst, sondern am Diebstahl und an der
24 2, 4 | sie zum Mahle zu genießen, sondern um sie den Schweinen vorzuwerfen,
25 2, 4 | das Objekt meines Abfalls, sondern meinen Abfall selbst: schändliche
26 2, 5 | nicht seine Verbrechen, sondern anderes, demzufolge er sie
27 2, 9 | mich nicht nach dem Objekt, sondern nach dem Diebstahle selbst
28 2, 9 | hervorgegangen aus Rachgier, sondern aus den Worten: »Kommt,
29 3, 1 | war nicht lebendig in mir, sondern ich war ohne Sehnsucht nach
30 3, 1 | etwa erfüllt war von ihr, sondern je leerer ich war, desto
31 3, 4 | jenes Buch, nicht der Stil, sondern der Inhalt war es, welcher
32 3, 4 | philosophische Richtung, sondern die Weisheit selbst, in
33 3, 5 | enthüllt ist den Unmündigen, sondern was niedrig beim Eingang,
34 3, 6 | erstgeschaffenen Werken nicht, sondern nach dir allein, der du
35 3, 6 | das Tier erheben wolltest, sondern aus fleischlichem Sinn.
36 3, 7 | der Gewohnheit richtet, sondern nach dem untrüglichen Gesetz
37 3, 7 | nach Belieben feststellen, sondern mußte in einer den jeweiligen
38 3, 7 | diese oder jene Versart, sondern alle zugleich. Und doch
39 3, 7 | Zeiten nicht alles zugleich, sondern nur das ihnen Zukommende
40 3, 7 | die Gegenwart anwendeten, sondern auch, wenn sie so weissagten,
41 3, 11| Tränen, nicht aus Neugierde, sondern, wie gewöhnlich bei solchen
42 3, 11| Wo jener, da auch du', sondern: 'Wo du, da auch jener.'"
43 3, 12| nicht beruhigen wollte, sondern unter strömenden Tränen
44 4, 2 | gesetzlicher Ehe von mir erkannt, sondern eine unstete Brunst war
45 4, 3 | Schrankenlosigkeit zu mißbrauchen, sondern eingedenk zu sein deines
46 4, 3 | geschehe, nicht durch Kunst, sondern durch Zufall etwas ausgesprochen
47 4, 5 | wollten meine Tränen das, sondern ich grämte mich eben nur
48 4, 6 | es nicht Zeit, zu fragen, sondern dir zu bekennen! Elend war
49 4, 7 | unwandelbar dachte, denn nicht du, sondern ein Leeres Trugbild, ein
50 4, 11| niederschlagen, wo es herabströmt, sondern es wird mit dir bestehen
51 4, 11| einzelnen Silben bleiben, sondern daß sie vorübereilen, daß
52 4, 11| sind nicht ein Ganzes, sondern eben nur Teile; das Ganze
53 4, 12| seinen Weg. Er säumte nicht, sondern rief eilends mit Worten
54 4, 14| Herzen voll Trug ihn lobt, sondern mit wahrer Liebe im Herzen.~
55 4, 14| breit im Volke bekannt, sondern ganz anders und bedeutender
56 4, 14| wenn man ihn nicht gelobt, sondern getadelt und dann ganz dasselbe
57 4, 14| selbst ein anderer gewesen sondern nur die Gesinnung des Erzählers.
58 4, 15| das nicht bloß Substanz, sondern auch Leben in sich enthalte,
59 4, 15| Wahrheit ins Leben Gerufenen, sondern das von meiner eitlen Spekulation
60 4, 16| durch mündlichen Vortrag, sondern auch durch viele Zeichnungen
61 4, 16| mir auch nicht zum Heile, sondern vielmehr zum Verderben,
62 4, 16| Kraft nicht zu deiner Ehre, sondern ich zog von dir in ein fernes
63 5, 1 | nicht zurück deine Hand, sondern du schmilzest sie, wenn
64 5, 3 | auf das Gefäß der Rede, sondern auf den Inhalt dessen, was
65 5, 3 | und danken sie ihm nicht, sondern sie sind in ihrem Dichten
66 5, 4 | doch nicht glückseliger, sondern allein du bist, der ihn
67 5, 5 | nur das ihm Unbekannte, sondern auch wissentlich Gefälschte
68 5, 5 | folgten nicht einem Menschen, sondern deinem heiligen Geiste selbst,
69 5, 6 | weil die Rede glänzend sei; sondern mit Wahrheit und Torheit
70 5, 7 | nicht gänzlich von ihnen, sondern gab mich vorläufig zufrieden,
71 5, 8 | auch das mich damals anzog, sondern die Hauptsache, ja beinahe
72 5, 9 | Altweibergeschwätzes wegen, sondern daß sie dich hörte in deiner
73 5, 9 | wandelbares und unbeständiges Gut, sondern um das Seelenheil ihres
74 5, 10| krank lag und gesundete, sondern auch mit denen, die man
75 5, 10| wären, die da sündigten, sondern in uns sündige eine andere
76 5, 10| sie hat an dir gesündigt; sondern ich pflegte sie zu entschuldigen
77 5, 10| nicht bloß eine Substanz, sondern auch körperlich zu sein
78 5, 11| diese nicht öffentlich vor, sondern nur im geheimen, indem sie
79 5, 13| ich ganz aufgegeben hatte, sondern nur als einen mir wohlwollenden
80 5, 13| die mir geziemt hätte, sondern gewissermaßen nur, um seine
81 5, 14| zu lernen, was er sprach, sondern nur zu hören, wie er sprach -
82 6, 2 | nicht nur stark gewässertes, sondern auch ganz laues Getränk
83 6, 3 | betend nach deiner Hilfe, sondern mein Geist strengte sich
84 6, 3 | den echten Kirchenglauben, sondern Hirngespinste fleischlicher
85 6, 3 | größere noch kleinere, hast, sondern der du überall ganz und
86 6, 5 | allen Völkern begründetest, sondern diejenigen, die nicht glaubten,
87 6, 6 | empfand ich keine Freude, sondern suchte mit ihr den Menschen
88 6, 6 | damit ich sie belehrte, sondern nur uni ihr Gefallen zu
89 6, 6 | Sorgen mir das Herz abfraßen, sondern weil jener sich auch durch
90 6, 8 | wandte sich nicht mehr ab, sondern richtete sein Gesicht daran,
91 6, 8 | welcher er gekommen war, sondern einer des Schwarmes, zu
92 6, 8 | mit hingeschleppt hatten, sondern allen voran und andere verführend.
93 6, 8 | gelehrt, nicht auf sich, sondern auf dich sein Vertrauen
94 6, 10| durch lockenden Gewinn, sondern auch durch die Anfechtung
95 6, 10| verweigerte es doch nicht offen, sondern schob die Schuld auf Alypius,
96 6, 12| Reize der Wollust besiegt, sondern aus Neugier. Er wünschte
97 6, 12| gefiel, nicht als ein Leben, sondern als Strafe erschien. Ein
98 6, 13| du ihr es offenbartest, sondern mit einer gewissen Geringschätzung
99 6, 14| das andere jenem gehöre, sondern, da aus allem eins gebildet
100 6, 15| Nachahmer des Weibes sein, sondern des Aufschubs ungeduldig,
101 6, 15| ich nicht Freund der Ehe, sondern Sklave der Lust war, mit
102 6, 15| ersten geschlagen wurde, sondern nach Brand und wütendem
103 6, 16| des Fleisches nicht sieht, sondern die nur von den Tiefen der
104 7, 1 | allein Himmel, Luft und Meer, sondern auch die Erde durchdrängest,
105 7, 3 | unsere Seelen geschaffen, sondern auch unsere Körper, nicht
106 7, 3 | unsere Seelen und Körper, sondern alle und alles - noch war,
107 7, 3 | glaubte, daß es keine Schuld, sondern eine Strafe wäre, die ich
108 7, 3 | Gott, der nicht nur gut, sondern überhaupt das Gute ist?
109 7, 5 | konnte ich nicht wissen, sondern nach meinem Belieben von
110 7, 5 | ließ ihn meine Seele nicht, sondern von Tag zu Tag sog sie mehr
111 7, 6 | aus zuverlässiger Kunst, sondern aus Zufall sich ergaben,
112 7, 6 | der Kunst hervorgingen, sondern durch Trug des Zufalls.~
113 7, 6 | Nicht also durch die Kunst, sondern einzig und allein durch
114 7, 9 | nicht selbst das Licht ist, sondern das Wort, Gott selbst das
115 7, 9 | dem Willen des Fleisches, sondern aus Gott geboren. Aber daß
116 7, 9 | Sohnes nicht hast verschonet, sondern für uns alle dahingegeben,
117 7, 9 | gepriesen und gedanket, sondern sind in ihrem Dichten eitel
118 7, 10| erfüllt. Nein, nicht also, sondern anders, ganz anders und
119 7, 10| der Himmel über der Erde, sondern weit erhabener, weil er
120 7, 13| Böses, und nicht nur an dir, sondern auch an deiner gesamten
121 7, 15| gleichsam durch den Raum, sondern weil du in deiner Hand mit
122 7, 15| Eigentümlichkeit nicht nur seinem Orte, sondern auch seiner Zeit entspreche,
123 7, 16| fand in ihr keine Substanz, sondern nur eine Verkehrtheit des
124 7, 17| meines Gottes zu gelangen, sondern bald ward ich hingerissen
125 7, 18| Selbstvertrauen noch weiter wankten, sondern vielmehr zum Gefühl ihrer
126 7, 19| den Leib ohne den Geist, sondern den ganzen Menschen, wie
127 7, 19| die Wahrheit in Person, sondern wegen der großen Vortrefflichkeit
128 7, 20| gesucht, nicht erfahren, sondern in Gefahren des Verderbens.
129 7, 20| dennoch weinte ich nicht, sondern erhob mich, und das Wissen
130 7, 20| nicht bloß zu schauen, sondern auch zu bewohnen. Denn wäre
131 7, 21| nicht nur das, was er sieht, sondern auch, daß er sieht, denn
132 7, 21| derselbe bist, zu sehen, sondern auch gesundet, um dich festzuhalten,
133 8, 2 | sprach er nicht öffentlich, sondern heimlich und im Vertrauen
134 8, 3 | ihren Willen hereinbrechen, sondern durch absichtliche und freiwillige.
135 8, 5 | nicht von fremder Kette, sondern von meinem eigenen eisernen
136 8, 7 | die ich nicht nur finden, sondern die ich schon durch das
137 8, 7 | mit Frömmigkeit suchte, sondern feindliclich bekämpfte.~
138 8, 8 | ich aber wußte es nicht, sondern mich hatte ein seltsamer
139 8, 9 | Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt
140 8, 9 | teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele
141 8, 10| nicht werden in dem Herrn, sondern in sich selbst, dadurch,
142 8, 10| Natur eines fremden Geistes, sondern auf die Strafe des meinigen
143 8, 10| ich nun dasselbige nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnte,
144 8, 10| es würde nicht nur zwei, sondern viel mehr geben. Wenn einer
145 8, 10| verschiedenen Substanzen, sondern nur zwei, ebenso bei den
146 8, 11| nicht in das frühere zurück, sondern stand ganz nahe und verschnaufte.
147 8, 12| nicht in Hader und Neid, sondern ziehet an den Herrn Jesum
148 9, 1 | nicht mehr nach meinem, sondern nur noch nach deinem Willen.
149 9, 2 | Geschwätzigkeit nicht gewaltsam, sondern unbemerkt zurücktreten zu
150 9, 2 | nicht auf deinen Frieden, sondern auf lügenhaften Unsinn und
151 9, 2 | demnächstigen Ferien zu warten, sondern noch vorher aus meinem öffentlichen
152 9, 3 | sein Ohr zu meinem Munde, sondern den Mund seines Geistes
153 9, 4 | alle Menschen erleuchtet, sondern wir werden von dir erleuchtet,
154 9, 4 | nicht ist, was du bist, sondern du Herr allein hast meine
155 9, 7 | Dämonen selbst, geheilt, sondern auch ein angesehener Bürger,
156 9, 8 | ewige Leben. Nicht ihre, sondern deine Gaben in ihr will
157 9, 8 | nicht in roher Begierde, sondern aus jugendlichem Übermut,
158 9, 8 | du durch sie vollbringst, sondern ihren bösen Willen vergiltst
159 9, 9 | Anwesenden nie etwas davon, sondern redete nur zum Guten, um
160 9, 9 | zorniger Feinde überbringt, sondern sogar Verleumdungen hinzufügt,
161 9, 9 | Menschen nicht zu vermehren, sondern auch bestrebt sein soll,
162 9, 10| Zukunft ist nicht in ihr, sondern allein das Sein, weil sie
163 9, 10| selbst haben uns gemacht, sondern Er hat uns gemacht, der
164 9, 10| redet, nicht durch jene, sondern durch sich selbst, und wir
165 9, 10| Schatten des Gleichnisses, sondern ihn selbst, den wir in jenem
166 9, 11| Fremde nicht sterben werde, sondern einen seligeren Tod in der
167 9, 13| diesem hat sie uns geboten, sondern nur begehrt, daß wir ihrer
168 10, 2 | Fleisches Wort und Stimme, sondern mit der Seele Wort und meines
169 10, 3 | und sage: Ich kann nicht; sondern erwache in der Liebe deines
170 10, 3 | es, weil es Sünden sind, sondern weil sie es gewesen sind
171 10, 4 | eine Rechte des Unrechts, sondern nur der brüderlich gesinnte,
172 10, 4 | nicht besagen, wie ich war, sondern wie ich bin, daß ich dies
173 10, 4 | heimlicher Trauer und Hoffnung, sondern auch vor den Ohren gläubiger
174 10, 4 | nicht, wie ich gewesen bin, sondern wie weit ich schon gefördert -
175 10, 5 | versuchen über unser Vermögen, sondern machst, daß die Versuchung
176 10, 6 | Kapitel~Nicht mit zweifelndem, sondern mit gewissem Gewissen liebe
177 10, 6 | mir: "Nicht bin ich es, sondern er hat mich gemacht".~Wird
178 10, 6 | erscheint als dem andern; sondern ihre Gestalt zeigt sich
179 10, 7 | welcher ich nicht nur belebe, sondern auch mein Fleisch, das Gott
180 10, 7 | Ohre, nicht daß es sehe, sondern jenem, daß ich durch dasselbe
181 10, 8 | nicht die Dinge selbst ein, sondern nur ihre Vorstellungen sind
182 10, 8 | etwas schmecke oder fühle, sondern ich stelle mir's in der
183 10, 8 | Dinge nicht selbst in mir, sondern nur ihre Bilder. Und ich
184 10, 9 | nicht ihre Vorstellungen, sondern die Dinge selbst. Denn was
185 10, 9 | selbst da hineingelassen, sondern ihre Vorstellungen werden
186 10, 10| aufbewahrt nicht ihre Bilder, sondern die Dinge selbst. Woher
187 10, 10| Verstande eines andern, sondern im meinigen habe ich es
188 10, 11| Vorstellungen schöpfen, sondern ohne Vorstellung, so wie
189 10, 11| daß nicht, was anderswo, sondern was im Geiste gesammelt
190 10, 14| sie dieselben empfindet, sondern auf eine andere um vieles
191 10, 14| Empfindungen aufgedrückt sind, sondern nicht auch die Bezeichnungen
192 10, 14| körperliche Tür empfingen, sondern der Geist selbst hat im
193 10, 15| nicht ihre Vorstellungen, sondern sie selbst sind in meinem
194 10, 15| von dieser Vorstellung, sondern die Vorstellung selbst;
195 10, 16| Klang des Namens meine ich, sondern das, was er bezeichnet;
196 10, 16| wir uns ihrer erinnern, sondern nur die Vorstellung von
197 10, 16| sie nicht ein Erinnern, sondern ein Vergessen bewirken.
198 10, 18| irgendein sichtbarer Körper, sondern es wird sein Bild im Innern
199 10, 19| es nicht ganz entfallen, sondern wurde von dem Teil aus,
200 10, 19| gewissermaßen etwas Neues, sondern indem wir uns erinnern,
201 10, 21| gerochen, geschmeckt, berührt; sondern in meiner Seele habe ich
202 10, 21| nur ich oder mit wenigen, sondern alle wollen selig werden.
203 10, 22| die Gottlosen nicht haben, sondern die empfangen sie, die dich
204 10, 23| nicht verborgen bleibe, sondern die Wahrheit vor ihm. Und
205 10, 30| nicht nur bis zum Ergötzen, sondern bis zur höchsten Beistimmung.
206 10, 30| Erschlaffung des Fleisches, sondern nicht einmal beistimme.
207 10, 30| nicht nur in diesem Leben, sondern auch in meinem jetzigen
208 10, 31| nicht deinen bösen Lüsten, sondern brich deinen Willen." Ich
209 10, 31| Unreinigkeit der Speise, sondern die Unreinigkeit der Begierde.
210 10, 31| Himmels) nicht mit Fleisch, sondern mit Brot versucht ward.
211 10, 31| nach Fleisch trachtete, sondern weil es aus Eßgier wider
212 10, 33| von ihnen trennen könnte, sondern daß ich aufstehen kann,
213 10, 33| begleitet, daß es hintansteht, sondern weil sie des Denkens halber
214 10, 33| nicht durch den Gesang, sondern durch den Inhalt des Gesanges,
215 10, 34| nicht weil er sie erkannte, sondern durch sein Segnen erkannte
216 10, 34| leiblichem Sinn forderte, sondern wie es ihm selbst sein Inneres
217 10, 35| fleischlich ergötzen will, sondern leerer Fürwitz, der sich
218 10, 35| Augen wahrnehmen können, sondern auch, sieh, was tönt, sieh,
219 10, 35| dadurch Mühe aufzubürden, sondern aus Lust, es zu erfahren
220 10, 35| nicht für sein Wohl begehrt, sondern lediglich, um einen Versuch
221 10, 36| nicht wegen etwas anderem, sondern damit daraus schon Freude
222 10, 36| werden, nicht deinetwegen, sondern an deiner Statt; auf diese
223 10, 36| Eintracht in der Liebe, sondern zur Teilnahme am Gericht
224 10, 36| handelt, nicht gesegnet wird, sondern ein Mensch gelobt wird wegen
225 10, 37| er mehrt sie nicht nur, sondern der Tadel vermindert sie
226 10, 37| Liebe zurückhalten sollen, sondern auch Gerechtigkeit, das
227 10, 37| nicht nur, daß wir dich, sondern auch den Nächsten lieben
228 10, 37| Vorteil mich bewegen lasse, sondern weil dasselbe Gut, das mir
229 10, 37| das Lob nicht meinetwegen, sondern wegen des Vorteils des Nächsten
230 10, 39| eines Gemeingutes freuen, sondern andere darum beneiden. in
231 10, 43| Sohnes nicht hast verschonet, sondern hast ihn für uns Sünder
232 10, 43| ihnen nicht selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben
233 11, 1 | sie durch mich erführst, sondern ich erhebe mein Herz zu
234 11, 2 | allein für mich erglüht es, sondern der Bruderliebe will sie
235 11, 7 | Ganze ausgesprochen werde, sondern es wird damit alles zugleich
236 11, 10| ist ja nicht ein Geschöpf, sondern er ist vor aller Kreatur,
237 11, 11| Ewigkeit nichts vorübergehe, sondern in ihr alles stets gegenwärtig
238 11, 14| wäre sie nicht mehr Zeit, sondern Ewigkeit. Wem also die Gegenwart
239 11, 15| vergangen ist, nicht mehr ist; sondern wir müssen sagen: "jene
240 11, 15| Monat ganz gegenwärtig, sondern nur ein Tag davon; ist's
241 11, 17| Gegenwart und Zukunft, sondern nur die Gegenwart, weil
242 11, 18| oder Vergangenheit sind, sondern Gegenwart. Denn wäre die
243 11, 18| sind, aus dem Gedächtnis, sondern nur Worte, die den Vorstellungen
244 11, 18| nun nicht mehr zukünftig, sondern gegenwärtig ist.~Wie es
245 11, 18| das ist nicht zukünftig, sondern gegenwärtig. Wenn man also
246 11, 18| dessen, was noch nicht ist, sondern was bereits gegenwärtig
247 11, 18| denn sie ist bereits da, sondern ihr Aufgang selbst, der
248 11, 18| man auch gar nicht sehen, sondern nur vorhersagen aus dem
249 11, 23| scheiden wir Tag und Nacht - sondern auch den Zeitraum des ganzen
250 11, 23| als eine Stunde währte, sondern vierundzwanzigmal müßte
251 11, 23| was eigentlich ein Tag, sondern was denn die Zeit sei, mittels
252 11, 24| nicht bloß jene Bewegung, sondern auch die Dauer seines Stillstandes
253 11, 26| Ausdehnungen, nicht die Zeit -, sondern wie sie sich ergibt, wenn
254 11, 27| bereits nicht mehr sind, sondern etwas, was sich meinem Gedächtnisse
255 11, 28| lang, weil sie nicht ist, sondern eine lange Zukunft ist nichts
256 11, 28| die nicht mehr ist, lang, sondern lange vergangen, ist nichts
257 11, 29| künftig und vorübergehend, sondern zu dem, was da vorne ist,
258 11, 29| vorne ist, nicht zerstreut, sondern strebend, eile ich der Palme
259 12, 2 | Teilen eine schöne Gestalt, sondern gegen diesen Himmel des
260 12, 6 | er der Gestalt entbehrte, sondern weil er eine solche besaß,
261 12, 6 | Beraubung aller Gestalt, sondern durch die Vergleichung mit
262 12, 7 | bald auf jene Weise bist, sondern immer und überall derselbe,
263 12, 13| nicht durch einen Spiegel, sondern völlig offenbar von Angesicht
264 12, 13| bald dieses, bald jenes, sondern, wie gesagt, ein vollständiges
265 12, 14| das Buch der Schöpfung, sondern loben es und sagen: "Der
266 12, 14| wissen, wie du es sagst, sondern anders, wie wir es sagen."
267 12, 15| dieses wolle, bald jenes, sondern daß er es auf einmal, zugleich
268 12, 15| von ihm löse und vergehe, sondern in völliger Anschauung Seiner
269 12, 15| himmlischen Stoff körperlich, sondern geistig, das auch an deiner
270 12, 15| Himmel und Erde schufest, sondern gewiß eine Weisheit, die
271 12, 15| wir nicht bloß vor ihr, sondern auch in ihr keine Zeit finden,
272 12, 17| dem Wesen Gottes selbst, sondern aus Nichts gemacht ist,
273 12, 17| bezeichnet werden sollte, sondern der noch rohe Entwurf der
274 12, 19| Geschaffenen und Gestalteten, sondern auch allem, was geschaffen
275 12, 21| Worten Himmel und Erde, sondern diese Gestaltlosigkeit selbst
276 12, 25| nicht gemeint, was du sagst, sondern er hat gemeint, was ich
277 12, 25| nicht gesagt, was du sagst, sondern was ich sage", und doch
278 12, 25| ertrage, was sie sagen, sondern weil sie voll Hochmut sind
279 12, 25| Gedanken von Moses kennen, sondern nur die ihrigen heben, nicht
280 12, 25| nicht weil sie wahr sind, sondern weil sie die ihrigen sind.
281 12, 25| weil es ihre Meinung ist, sondern weil es wahr ist; und deswegen
282 12, 25| nicht gemeint, was ich sage, sondern was sie sagen, das will
283 12, 25| nicht die Wissenschaft, sondern der Hochmut; nicht ein Schauen,
284 12, 25| Hochmut; nicht ein Schauen, sondern Stolz erzeugt sie. Deswegen
285 12, 25| nicht diesem oder jenem, sondern uns allen, die du öffentlich
286 12, 25| ich in dir noch du in mir, sondern wir beide in der unwandelbaren
287 12, 25| Gedanken nicht so erkennen, sondern müßten wir nicht wiederum
288 12, 28| Worte kein Nest mehr sind, sondern schattiges Gebüsch, erblicken
289 12, 28| das Urbild aller Dinge, sondern aus nichts das Gestaldose,
290 12, 28| und Erde genannt würden; sondern der eine versteht darunter
291 12, 29| Ton erzeugt den Gesang, sondern durch den Körper ist er
292 12, 29| nicht bloß ein Ton ist, sondern ein melodischer Ton. Aber
293 12, 29| gebildet, damit der Ton sei, sondern der Ton, damit der Gesang
294 12, 30| wenn wir nicht nach Eitlem, sondern nach ihr dürsten, und laßt
295 13, 1 | wenn ich dich nicht ehre; sondern daß ich dir diene und dich
296 13, 3 | Kraft ihres eigenen Daseins, sondern durch das Anschauen des
297 13, 4 | bedurft hättest, gemacht hast, sondern aus der Fülle deiner Güte,
298 13, 8 | bin, nicht bloß außer mir, sondern auch in mir selbst; daß
299 13, 9 | doch nicht räumlich ist, sondern von welchem gesagt ist,
300 13, 9 | ihn nicht nur nach unten, sondern zu seinem Orte. Das Feuer
301 13, 13| reden als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, schätzt
302 13, 13| nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Verneuerung
303 13, 13| Kinder an dem Verständnis, sondern vor der Bosheit seid Kinder,
304 13, 13| nicht mehr seine Stimme, sondern deine Stimme selbst vernehmen,
305 13, 17| die Bitterkeit der Willen, sondern die Sammlung der Gewässer
306 13, 17| selbst aus der Erde wächst, sondern auch in der kräftigen Gewährung
307 13, 18| der Finsternis scheidest, sondern auch, daß die von dem Geiste
308 13, 18| konnte als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, er,
309 13, 18| nicht für verlassen halten, sondern sich mit dem Lichte des
310 13, 20| welche die Erde hervorbringt, sondern mit webenden, lebendigen
311 13, 21| nicht des Meeres Tiefe, sondern die von der Bitterkeit des
312 13, 21| belebte kriechende Tiere, sondern eine lebendige Seele hervor.
313 13, 21| Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen. jener Art
314 13, 21| sie nicht bloß zum Hören, sondern auch zum Befolgen: Suchet
315 13, 21| schädlich zum Verderben, sondern klug zur Vorsicht; und sie
316 13, 22| deinen Apostel gesagt hast, sondern verwandelt euch durch die
317 13, 22| Mensch nach seiner Art", sondern laßt uns Menschen machen,
318 13, 22| nicht, es werde der Mensch, sondern, laßt uns Menschen machen.
319 13, 22| nicht, nach seiner Art, sondern, in unserem Bilde nach unserem
320 13, 22| seiner Art nachzuahmen; sondern durch deine Erleuchtung
321 13, 23| solcher Würde befindet, nicht; sondern ist gleich dem Vieh, das
322 13, 23| deinem Geiste vorstehen, sondern auch die nach deinem Geiste
323 13, 24| durch Täuschung des Irrtums, sondern durch die mögliche Mannigfaltigkeit
324 13, 24| der Dinge nicht bildlich, sondern eigentlich denken, so passen
325 13, 25| uns hast du sie gegeben, sondern auch allen Vögeln des Himmels
326 13, 25| Verantwortung stand niemand bei mir, sondern sie verließen mich alle.
327 13, 26| geben, nicht die Frucht, sondern der Geist ist es, mit dem
328 13, 26| ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht. Von
329 13, 26| einen Propheten aufnimmt, sondern er fügt hinzu, in eines
330 13, 26| einen Gerechten aufnimmt, sondern fügt hinzu, in eines Gerechten
331 13, 26| kalten Wassers tränket, sondern er fügt hinzu, in eines
332 13, 26| dem innern Menschen nach, sondern dem äußeren nach genährt,
333 13, 28| es war nicht bloß gut, sondern sehr gut war alles zugleich.
334 13, 30| geschaffenen Materie gebildet, sondern sie seien bereits anderswo
335 13, 30| Wurzeln im Boden haftet; sondern ein feindlicher Geist und
336 13, 31| empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß
337 13, 31| sehen sie nicht selbst, sondern Gott sieht, daß alles gut
338 13, 31| auf irgendeine Weise ist, sondern der das Wesen selbst ist. ~
339 13, 33| oder die schon vorher war, sondern aus einer mitgeschaffenen,
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