Buch, Kapitel
1 1, 6 | deines Reichtums dem tiefen Sein der Dinge angeschaffen.
2 1, 6 | irgendeine Quelle, aus welcher Sein und Leben in uns fließt,
3 1, 6 | ihr Gepräge empfangen und sein, wie sie waren. Du aber
4 1, 7 | dies eine Nahrungsmittel sein Leben fristen kann? Doch
5 1, 7 | allein, dem alles Dasein sein Sein verdankt, du Schönster,
6 1, 7 | allein, dem alles Dasein sein Sein verdankt, du Schönster,
7 1, 9 | großes und schweres Leid zu sein schienen.~Hat jemand, o
8 1, 12| gut, auch dann nicht, wenn sein Tun gut ist. Und auch die,
9 1, 18| deiner Erquickung dürstet und sein Herz hält dir vor Ich habe
10 1, 19| deinen Augen schändlicher sein als ich, da ich auch sogar
11 1, 20| ich selbst werde mit dir sein, denn auch das Dasein hast
12 2, 3 | Leserkreis dieser meiner Schrift sein möge. Und zu welchem Zweck
13 2, 3 | dein Ohr, wenn ein Herz sein Bekenntnis ablegt und das
14 2, 3 | menschlichen Vater, daß er über sein Vermögen auf seinen Sohn
15 2, 3 | vielmehr von einigem Nutzen sein könnten, zu dir zu gelangen.
16 2, 4 | war ich, nur um boshaft zu sein. Schändlich war es und ich
17 2, 5 | seiner mißlichen Lage, da sein Vermögen zerrüttet und sein
18 2, 5 | sein Vermögen zerrüttet und sein Gewissen mit Verbrechen
19 2, 6 | heuchelt Freigebigkeit zu sein, du aber bist der freigebigste,
20 2, 8 | aber hat denn ein wahres Sein? Wer soll mich darüber belehren,
21 2, 9 | und am besten wird ihm sein bei dem Besten. Von dir
22 3, 2 | empfindet; wird dagegen sein Mitgefühl in hohem Grade
23 3, 4 | fein und wahr es auch immer sein mochte, es konnte mich nicht
24 3, 5 | dieser Kleinen einer zu sein, und geschwollen von Stolz,
25 3, 5 | dünkte ich mich groß zu sein. ~~
26 3, 7 | ihrer Benutzung nichts weiß, sein Haupt mit der Beinschiene
27 3, 7 | jetzt denen, die gerecht sein wollen, nicht mehr gestattet
28 3, 8 | etwas verordnet, so ist sein Gebot, auch wenn es dort
29 3, 12| Lesen schon finden, was sein Irrtum ist und wie groß
30 4, 3 | mißbrauchen, sondern eingedenk zu sein deines göttlichen Wortes:
31 4, 3 | Täuschung seiner Mitmenschen sein Brot zu erwerben. "Du aber",
32 4, 4 | verlangt, die nur die wahre sein kann, wenn du die dir anhangenden
33 4, 4 | was er von mir empfangen, sein Leben eher zu erhalten vermöchte,
34 4, 4 | vermöchte, als was ohne sein Wissen an ihm geschah. Ganz
35 4, 4 | mich zu enthalten, wenn ich sein Freund sein wolle. Wohl
36 4, 4 | enthalten, wenn ich sein Freund sein wolle. Wohl war ich betroffen
37 4, 4 | seiner Kräfte geeignet zu sein zur Besprechung dessen,
38 4, 10| je schneller sie in ihrem Sein wachsen, ihrem Nichtsein
39 4, 10| Begehren, weil sie in dem nur sein will und zu ruhen begehrt,
40 4, 12| und Friede wird mit euch sein. Wo gehet ihr hin in die
41 4, 12| könnte da seliges Leben sein, wo nicht einmal Leben ist?~"
42 4, 14| bleiben, als so bekannt sein; lieber wollte ich gehaßt
43 4, 14| lieber wollte ich gehaßt sein, als so gebebt zu werden.
44 4, 14| liebt, ohne daß er selbst es sein möchte, auch wenn es wirklich
45 4, 14| einem Menschen, was ich zu sein verabscheue, obgleich ich
46 4, 14| Großes dünkte es mir zu sein, wenn meine Schrift und
47 4, 15| an Wesen dir gleich zu sein? Denn da ich wandelbar war
48 4, 16| auch ohne groß und schön zu sein, ein Körper sein. Falsch
49 4, 16| schön zu sein, ein Körper sein. Falsch wir es, was ich
50 4, 16| Auffassungskraft meines Geistes und sein Scharfblick dein Geschenk
51 5, 1 | Menschen Geist, der durch sein Bekenntnis sich wendet zu
52 5, 4 | er hoch ist oder welches sein Umfang ist, als jener, welcher
53 5, 5 | freilich konnte er unerfahren sein, auch wenn er jene Dinge
54 5, 5 | Religionslehre gehört, doch genugsam sein gotteslästerliches Streben,
55 5, 5 | zwar in Ungewißheit geraten sein, ob sich die Sache so verhalte
56 5, 6 | Geist deshalb weise, weil sein Minenspiel entsprechend
57 5, 6 | Als ich dies vermochte und sein Gehör in Anspruch nehmen
58 5, 7 | der ich gefangen lag, ohne sein Wollen und Wissen freilich;
59 5, 8 | ewigen Gesetz nie erlaubt sein wird, und es ungestraft
60 5, 10| meinen Stolz, schuldlos zu sein und, wenn ich irgend etwas
61 5, 10| beschlossen hatte, zufrieden zu sein, wenn sich nichts Besseres
62 5, 10| ihre Meinung gewesen zu sein nach der allgemeinen Ansicht,
63 5, 10| sondern auch körperlich zu sein schien, da ich mir den Geist
64 5, 10| nicht von Maria geboren sein, ohne mit dem Fleischlichen
65 6, 5 | welcher Art auch dein Wesen sein mochte, das mir immerhin
66 6, 5 | das mir immerhin unbekannt sein konnte, oder daß ich daran
67 6, 6 | lieber jener Bettler oder der sein möchte, der ich damals war,
68 6, 7 | Gesinnung gegen mich wie sein Vater. Allein dem war nicht
69 6, 8 | will ich abwesend anwesend sein und euch und diese Spiele
70 6, 8 | jeden Anblick, möge er sein, wie er wolle, stolz zu
71 6, 8 | mehr ab, sondern richtete sein Gesicht daran, schlang die
72 6, 8 | auf sich, sondern auf dich sein Vertrauen zu setzen - freilich
73 6, 9 | Irrtümern zu bewahren, in sein Gedächtnis eingesenkt. Als
74 6, 9 | denn er war auf dem Forum sein Begleiter gewesen. Diesen
75 6, 10| verschaffen besorgt war; sein Rechtssinn indes brachte
76 6, 10| schönen väterlichen Landsitz, sein Haus und seine Mutter, wiewohl
77 6, 11| Ziel des Verlangens erfüllt sein. Viele große Männer, die
78 6, 11| kann nicht anders züchtig sein, es gebe mir's denn Gott.
79 6, 12| Macht der Wollust gefesselt sein könnte, daß ich versicherte,
80 6, 14| zehn Männer in diesem Bunde sein zu können, und zwar darunter
81 6, 14| andern uns wünschten, recht sein würde, da zerrann uns der
82 6, 15| einmal Nachahmer des Weibes sein, sondern des Aufschubs ungeduldig,
83 6, 16| konnte ich nicht glücklich sein, selbst nach der Gesinnung,
84 7, 1 | konnte, schien mir gar nichts sein zu können, ein völliges
85 7, 1 | würde alles von dir erfüllt sein, so daß der Leib eines Elefanten
86 7, 3 | entwirrt. Was sie aber auch sein mochte, ich glaubte sie
87 7, 4 | bekannte, daß du, was du auch sein magst, unveränderlich seiest.
88 7, 4 | werden aber heißt nicht gut sein. Auch wirst du nie wider
89 7, 5 | Was ist seine Würze und sein Same? Existiert es etwa
90 7, 5 | Zeiten rückwärts gewendet sein und wollte erst so lange
91 7, 6 | versagte ihm zwar nicht, auf sein Verlangen einzugehen und
92 7, 6 | Darauf erzählte er mir, daß sein Vater auf derlei Bücher
93 7, 6 | Gespräch sagte er mir dann, sein Vater habe ihm mitgeteilt,
94 7, 6 | jenem Sklaven aber ward nie sein Joch erleichtert, und er
95 7, 6 | hätte Firminus mir oder sein Vater ihm Falsches berichtet,
96 7, 6 | prophezeien. Doch es wird nie wahr sein, da derjenige, der auf dieselben
97 7, 9 | kannte es nicht. Daß er in sein Eigentum kam und die Seinigen
98 7, 9 | gehalten, Gott gleich zu sein, wie er es schon von Natur
99 7, 9 | Gnade nehmen, um selig zu sein, und durch Teilnahme an
100 7, 9 | vierfüßigen Tieres verehrte, da es sein Herz nach Ägypten wandte
101 7, 10| ich weit tiefer, weil ich sein Geschöpf war. Wer die Wahrheit
102 7, 12| wird es überhaupt nicht sein. Denn wären sie noch und
103 7, 14| Unendlichkeit des Raumes verbreitet sein sollte; den hielt sie für
104 7, 16| Kreatur wendet, indem er sein Innerstes wegwirft und es
105 7, 17| und sprach: Dies muß so sein, jenes nicht so, als ich
106 7, 17| gelangte zu dem wesentlichen Sein im Moment eines zagenden
107 7, 19| verdient zu haben schien, daß sein Lehramt durch göttliche
108 7, 19| müssen Irrlehrer unter euch sein, auf daß die, so rechtschaffen
109 7, 20| Grunde, als weil es kein Sein außer dir gibt, als weil
110 8, 1 | groß und wunderbar ist sein Name. Es hafteten in meinem
111 8, 1 | gewisser, aber in dir fester zu sein. In meinem irdischen Leben
112 8, 1 | dünke dich nicht weise zu sein, denn da sie sich für weise
113 8, 2 | der ihn liebte, als sei er sein wirklicher Vater. Ich erzählte
114 8, 2 | allenthalben auf Gott und sein Wort gedeutet werde. Hierauf,
115 8, 2 | deines Sohnes Jesu Christi zu sein und ein Säugling seines
116 8, 2 | Stunde gekommen war, wo er sein Glaubensbekenntnis ablegen
117 8, 2 | erhöhte Stätte bestieg, um sein Bekenntnis abzulegen, da
118 8, 6 | und unabhängig wollte er sein und möglichst Herr seiner
119 8, 6 | verwandelt, wo du es sahst; und sein Gemüt löste sich ab von
120 8, 6 | angreifen. "#Willst du nicht sein mein Nachfolger, so sei
121 8, 6 | ihnen nicht hinderlich zu sein, wenn sie sich nicht anschließen
122 8, 8 | bald dorthin werfen, So daß sein aufstrebender Teil mit dem
123 8, 9 | würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also
124 8, 10| und dieselben werden gut sein, wenn sie wahre Gedanken
125 8, 10| Denn während jene ein Licht sein wollen, so wollen sie es
126 8, 10| oder sie werden der Meinung sein, daß zwei böse Naturen und
127 8, 10| es wird dann nicht wahr sein, was sie gewöhnlich sagen,
128 8, 10| verschaffen soll oder durch Geiz sein Geld zusammenscharre, ob
129 8, 11| werden wir nicht mehr bei dir sein in Ewigkeit. Von dem Augenblick
130 8, 11| und jenes nicht erlaubt sein in Ewigkeit. Welche Bilder
131 9, 3 | keine andere Weise Christ sein als auf die, da er es doch
132 9, 3 | die, da er es doch nicht sein konnte. In seiner Güte machte
133 9, 3 | Gerechten. Du selbst hast ihm ja sein Erbteil verliehen. Denn
134 9, 3 | Verecundus für Cassiciacum, sein Landgut, wo wir vom unruhigen
135 9, 3 | den Seinigen; nachdem er sein ganzes Haus zum Christentum
136 9, 3 | fragte. Er neigt nicht mehr sein Ohr zu meinem Munde, sondern
137 9, 3 | da auch du, Herr, der du sein Trank bist, meiner gedenkest.
138 9, 4 | Denn wer mag wider uns sein, seit da geschrieben steht:
139 9, 4 | nicht sicher und sorglos sein über die Sünden meiner Vergangenheit,
140 9, 6 | Knaben, für den Jüngling, für sein ganzes Leben. Wir hatten
141 9, 8 | trinken wird euch geblieben sein.« Durch diese Art der Belehrung
142 9, 8 | zuschreiben, wenn durch sein Wort jemand gebessert wird.~
143 9, 9 | sich doch nicht damit genug sein lassen soll, die Feindschaft
144 9, 9 | vermehren, sondern auch bestrebt sein soll, sie durch freundliches
145 9, 10| sie war, und wird immer so sein, denn Vergangenheit und
146 9, 10| ihr, sondern allein das Sein, weil sie ewig ist; gewesen
147 9, 10| weil sie ewig ist; gewesen sein und sein werden ist aber
148 9, 10| ewig ist; gewesen sein und sein werden ist aber nicht ewig.
149 9, 10| durch sich selbst, und wir sein Wort vernehmen, nicht durch
150 9, 11| meiner gedenkt, wo ihr auch sein mögt! Nachdem sie so ihre
151 9, 12| vielmehr weine er, wenn sein Herz reich an Liebe ist,
152 9, 13| bist denen, denen du gnädig sein willst und dich dessen erbarmst,
153 9, 13| wir siegen. Wer wird ihm sein unschuldiges Blut wiedergeben,
154 10, 2 | ich offenbar, wer ich auch sein möge; und warum ich dir
155 10, 3 | ist es überhaupt müßig, sein eigenes zu verbessern. Was
156 10, 4 | also will ich verstanden sein.~
157 10, 5 | nicht, bis mein Dunkel wird sein wie der Mittag vor deinem
158 10, 6 | höherem Maße wirst du gnädig sein, dem du gnädig bist, und
159 10, 8 | zu fassen. Und wo mag das sein, was er vom Seinen nicht
160 10, 14| erinnere mich, froh gewesen zu sein, ohne daß ich froh bin,
161 10, 16| selbst einmal gegenwärtig sein, um ihr Bild aufzufassen.
162 10, 17| mögen sie in mich gekommen sein durch Bilder, wie bei allen
163 10, 18| Körper, sondern es wird sein Bild im Innern festgehalten
164 10, 20| würden sie nicht also selig sein wollen, wie es von ihrem
165 10, 21| es erlangen, um selig zu sein. Ist es so, wie wenn wir
166 10, 21| beredt sind, und viele es zu sein wünschen, woher es sich
167 10, 21| worden und wünschten es zu sein, obgleich sie nur durch
168 10, 21| ergötzt würden und es nicht zu sein wünschten, wenn sie nicht
169 10, 21| ist, deren teilhaftig zu sein niemand behaupten kann,
170 10, 23| fest, daß alle glücklich zu sein wünschen, denn die, weiche
171 10, 23| Falschen. Selig also wird der sein, der ohne beschwerliche
172 10, 28| mein Leben wird lebendig sein, ganz erfüllt von dir. Nun
173 10, 28| auf welcher Seite der Sieg sein wird, weiß ich nicht. Wehe
174 10, 29| nicht anders könnte züchtig sein, es gäbe mir es denn Gott,
175 10, 30| wenn der Tod verschlungen sein wird in den Sieg.~
176 10, 31| täuschende Eßlust bedient sein will. Diese Ungewißheit
177 10, 31| Denn niemand kann züchtig sein, es gäbe ihm es denn Gott.
178 10, 31| werden wir darum nicht besser sein; essen wir nicht, so werden
179 10, 31| wir darum nichts weniger sein. « Das heißt: Es wird mich
180 10, 31| aber auch, daß Esau durch sein Begeht nach Linsen betrogen
181 10, 32| der Mensch immer im Streit sein auf Erden, ob er aus einem
182 10, 34| erkannte, sondern durch sein Segnen erkannte er sie.
183 10, 34| sondern wie es ihm selbst sein Inneres hieß. Das ist das
184 10, 34| Schlafe. So wünsche ich zu sein. Ich widerstehe den Verführungen
185 10, 35| fordert, die man nicht für sein Wohl begehrt, sondern lediglich,
186 10, 36| nämlich gefürchtet und geliebt sein wollen von den Menschen,
187 10, 36| Glückseligkeit und sät allenthalben sein "recht so, recht so" in
188 10, 36| nehmen. Du sollst unser Ruhm sein; deinetwegen mögen wir geliebt
189 10, 37| Lebens und guter Werke zu sein pflegt, so soll man weder
190 10, 37| Verständigen ergötze; und wiederum sein Unglück zu beklagen, wenn
191 10, 40| wird, nicht weiß, wie es sein wird, da es diesem Leben
192 10, 40| Gewohnheit! Hier kann ich sein und will nicht; da will
193 10, 40| will nicht; da will ich sein und kann nicht, so bin ich
194 10, 43| gesendet hast, damit durch sein Beispiel sie die Demut selbst
195 10, 43| sie durch den Glauben an sein zukünftiges Leiden sowie
196 10, 43| wir durch den Glauben an sein geschehenes Leiden gerettet
197 10, 43| Raub hielt, Gott gleich sein und gehorsam ward bis zum
198 10, 43| war, der da Macht hatte, sein Leben zu lassen, und Macht
199 10, 43| Erkenntnis, kaufte mich los durch sein Blut. Nicht sollen mich
200 11, 1 | aufhörten, in uns elend zu sein und selig wären in dir;
201 11, 2 | auch ohne sie schuldig zu sein, doch leisten, mit einer
202 11, 2 | Schrift meine keusche Wonne sein, auf daß ich mich nicht
203 11, 6 | könnte es überhaupt nicht sein. Mit welchem Wort sprachst
204 11, 8 | anfängt und aufhört, dann zu sein anfängt und dann aufhört,
205 11, 10| nicht auch die Kreatur ewig sein?~
206 11, 12| bist? oder wie hätte Zeit sein können, die du nicht geschaffen
207 11, 13| Jahre werden erst dahin sein, wenn sie einmal alle dahin
208 11, 15| kann nun lang oder kurz sein, was gar nicht ist? Denn
209 11, 15| Zukunft: "Sie wird lang sein." O mein Gott und Herr,
210 11, 15| dann nur konnte sie lang sein, als sie überhaupt etwas
211 11, 15| überhaupt etwas war, was lang sein konnte; als Vergangenheit
212 11, 15| konnte sie auch nicht lang sein, wie sie überhaupt nicht
213 11, 15| war sie etwas, was lang sein konnte. Sobald sie aber
214 11, 15| zugleich auch auf, lang zu sein, da sie zu sein überhaupt
215 11, 15| lang zu sein, da sie zu sein überhaupt aufgehört hat.~
216 11, 15| Menschenseele, ob die Gegenwart lang sein könne; denn dir ist's gegeben,
217 11, 15| Jahre überhaupt gegenwärtig sein können. Wenn das erste Jahr
218 11, 15| Jahre nicht gegenwärtig sein. Nun siehe, ob nicht wenigstens
219 11, 15| Vergangenheit und Zukunft zu teilen sein; für die Gegenwart bliebe
220 11, 15| vorhanden ist, was lang sein könnte; wir sagen vielmehr: "
221 11, 15| vielmehr: "Sie wird lang sein." Wann wird sie es erst
222 11, 15| Wann wird sie es erst nun sein? Denn wenn sie auch dann,
223 11, 15| Zukunft ist, nicht lang sein kann, weil das, was lang
224 11, 15| kann, weil das, was lang sein soll, noch nicht ist, sie
225 11, 15| sie aber ebensowenig lang sein kann, wenn sie aus der Zukunft,
226 11, 15| Worten zu, daß sie nicht lang sein könne.~
227 11, 18| ich doch, daß, wo sie auch sein mögen, sie dort nicht Zukunft
228 11, 18| Dingen, die noch gar kein Sein haben, die Bilder davon
229 11, 18| haben, dann gewinnt sie das Sein, weil sie nun nicht mehr
230 11, 18| verhalten mag, was kein Sein besitzt, kann auch nicht
231 11, 22| niemand mir dabei hinderlich sein. Ich glaubte, deshalb redete
232 11, 23| Bewegungen aller Körper die Zeit sein? Oder wenn die Lichter des
233 11, 27| bereits vorübergegangen sein, und dann ist's nicht mehr
234 11, 28| Auffassung, was er auffaßt, in sein Gedächtnis übergeht. Wer
235 11, 28| das, was vergangen ist, zu sein fortfährt. Es ist die zukünftige
236 11, 30| erkennen, daß keine Zeit sein könne ohne Schöpfung und
237 12, 1 | für uns, wer mag wider uns sein? Bittet, so wird euch gegeben;
238 12, 6 | derselben, wodurch sie zu sein aufhören, was sie waren,
239 12, 6 | aufhören, was sie waren, und zu sein anfangen, was sie nicht
240 12, 12| der Zeit unterworfen zu sein. Aber du ließest dies nicht
241 12, 15| des Schöpfers sagt, daß sein Wesen dem Wechsel der Zeiten
242 12, 15| unterworfen ist und daß sein Wille nicht von seinem Wesen
243 12, 15| Schöpfung gebildet habe und daß sein Wissen nicht den Wechsel
244 12, 15| stets mit Gott vereinigt zu sein. "ja", sagen sie. Was ist
245 12, 15| kein Wechsel der Zeiten sein, und doch war dies, das
246 12, 16| ist, und zu dir, der du sein König, sein Licht, sein
247 12, 16| dir, der du sein König, sein Licht, sein Vater, sein
248 12, 16| sein König, sein Licht, sein Vater, sein Beschützer,
249 12, 16| sein Licht, sein Vater, sein Beschützer, sein Bräutigam,
250 12, 16| Vater, sein Beschützer, sein Bräutigam, seine reine und
251 12, 16| seine wahrhaftige Freude, sein einziges und unaussprechliches
252 12, 18| und was kann es denn Böses sein, wenn er das darin findet,
253 12, 20| Erde; das heißt, "durch sein Wort, das mit ihm gleich
254 12, 27| der nach Seinem Befehle da sein sollte, und ähnliches, was
255 12, 27| Engel, daß er es wieder in sein Nest trage, damit es nun
256 12, 29| freilich schon etwas da sein kann, was noch nicht gestaltet
257 12, 29| seinen Tönen, da seine Töne sein Stoff sind. Denn dieser
258 12, 31| will daher nicht vermessen sein, mein Gott, daß ich glauben
259 12, 32| mein Bekenntnis so treu sein, daß, wenn ich sage, was
260 12, 32| muß mein Streben gerichtet sein; wenn ich diesen Sinn nicht
261 13, 1 | als ein Wesen, dem wohl sein kann.~
262 13, 2 | ist, dir doch nicht gleich sein konnte, dennoch, da es nur
263 13, 2 | auch nur gestaltlos. zu sein, da auch dies nicht wäre,
264 13, 2 | er unveränderlich weise sein. Für ihn ist es gut, stets
265 13, 3 | bereits im Leben, wie es auch sein mochte, vorhanden war, so
266 13, 8 | nur ein finsterer Abgrund sein; nun aber seid ihr ein Licht
267 13, 10| kann, und er bitte dich um sein Verständnis! Wozu ist er
268 13, 11| Diese drei Dinge sind: Sein, Wissen und Wollen. Ich
269 13, 11| und daß ich will; ich will sein und will wissen. Wie sehr
270 13, 13| wenn die Tränen vorüber sein werden, die Tag und Nacht
271 13, 14| oder Gefäße der Unehre zu sein?~
272 13, 15| nicht erschienen, was wir sein werden. Er blickt durch
273 13, 15| Wenn er aber erschienen sein wird, werden wir ihm gleich
274 13, 15| wird, werden wir ihm gleich sein, denn wir werden ihn sehen,
275 13, 16| unwandelbar bist in deinem Sein; unwandelbar in dem, was
276 13, 16| vor dir nicht gerecht zu sein, daß, wie das unwandelbare
277 13, 18| deiner Schrift innig vereint sein. Denn dort wirst du uns
278 13, 18| kräftige Speise erstarke und sein Auge für den Anblick der
279 13, 19| nach, wenn du vollkommen sein und dich zu denen gesellen
280 13, 20| unterworfen,~nicht weiter gelangt sein würden, wenn nicht geistig
281 13, 21| ein Vorbild zur Nachahmung sein. Denn so vernehmen sie nicht
282 13, 21| die Haustiere werden gut sein, und wenn sie essen, keinen
283 13, 21| die Schlangen werden gut sein, nicht mehr schädlich zum
284 13, 22| beginnen und dein Wort erfüllt sein wird, stellet euch nicht
285 13, 23| er ein Täter des Gesetzes sein, nicht ein Richter. Er urteilt
286 13, 26| lassen. Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; ich
287 13, 26| niedrig sein und kann hoch sein; ich bin in allen Dingen
288 13, 26| geschickt, beides, satt sein und hungern, beides, übrig
289 13, 32| derselben Weise unterworfen sein sollte, wie der Trieb zum
290 13, 37| wird jene deine Ruhe in uns sein, wie unsere Werke hienieden
291 13, 38| Von dir muß sie erbeten sein, bei dir will gesucht sein,
292 13, 38| sein, bei dir will gesucht sein, bei dir muß man anklopfen -
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